S YSTEMBETRIEB
Inhalthaltsverzeichnis
INHALTHALTSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS II
TABELLENVERZEICHNIS II
I EINFÜHRUNG 1
II GRUNDLAGEN 1
III VERTEILUNG DER IT 2
1 Anforderungen an eine IT-Architektur 2
2 Aktuelle Konzepte 4
3 Entscheidungskriterien 6
4 Best Practices 6
IV OUTSOURCING DER IT 7
1 Grundlagen 7
2 Motive des IT-Outsourcing 7
3 Umfang von IT-Outsourcing 8
4 Kooperationsformen 9
4.1 Formen 9
4.2 Chancen und Risiken 9
5 Entwicklung einer Outsourcing Strategie 10
5.1 Definition des IT-Portfolios 10
5.2 Analyse der IT-Funktionen Objekte hinsichtlich Outsourcing-Fähigkeit 11
5.3 Auswahl und Bewertung des Outsourcing-Umfangs 13
6 Voraussetzungen für erfolgreiches IT-Outsourcing 15
7 Best Practices 16
I
S YSTEMBETRIEB
V FAZIT UND AUSBLICK 16
LITERATURVERZEICHNIS V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Aufbauorganisation der IT-Abteilung 2
Abbildung 2: Gegenstände des IT-Outsourcing 7
Abbildung 3: Motive für IT-Outsourcing Gewichtung 8
Abbildung 4: Risiken Gewichtet 10
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Überblick der Systemeigenschaften 3
Tabelle 2: Überblick Verteilungskonzepte 4
Tabelle 3: Objekte der Informationsverarbeitung 11
Tabelle 4: Funktionen des Informationsmanagements 11
Tabelle 5: Positionierung der Objekte des IT-Managements im Make or Buy 13
Tabelle 6: Positionierung der Funktionen des IT-Managements im Make or Buy 14
II
I Einführung
Aufgabe dieser Seminararbeit ist im Bereich des IT-Managements den Systembetrieb zu beschreiben und hier im besonderen die Problemfelder „Verteilung der IT“ und „Out- sourcing der IT“ zu analysieren. Dabei wird folgende Vorgehensweise gewählt. Zuerst werden Grundlagen hinsichtlich des IT-Managements und des Systembetriebs vermit- telt. Im Anschluss werden die verschiedenen Konzepte der IT-Architektur detailliert be- trachtet und Entscheidungskriterien identifiziert. Abschließend wird umfassend auf die Themenstellung „Outsourcing der IT“ eingegangen. Im Wesentlichen werden hier Grundlagen beschrieben und eine Outsourcing -Strategie festgelegt. Außerdem wird auf die Voraussetzungen für ein erfolgreiches IT-Outsourcing eingegangen. Die dazu nöti- gen Informationen wurden hauptsächlich anhand von Literatur- und Internetrecherche gesammelt. Zusätzlich fließen Ergebnisse einer Befragungsaktion mit IT-Mitarbeitern der IZB SOFT, Raiffeisenbank Ingolstadt-Pfaffenhofen-Eichstätt eG (nachfolgend RB I-
PE genannt) und der HypoVereinsbank (hvb) ein.
II Grundlagen
IT-Management
„Hierunter versteht man
a) primär die Aufgabe, den für das Unternehmen „dritten Produktionsfaktor“ Info r- mation zu beschaffen und in einer geeigneten Informationsstruktur bereitzuste l- len, und
b) davon ausgehend die Aufgabe, die dafür erforderliche IT-Infrastruktur, d.h. die in- formationstechnischen und personellen Ressourcen für die Informationsbereit- stellung mittel- und kurzfristig zu beschaffen und einzusetzen sowie langfristig zu planen.“ 1
Systembetrieb
Die Eingliederung des Systembetriebs innerhalb der IT-Aufbauorganisation verdeutlicht nachstehendes Schaubild:
1 Stahlknecht, P./Hasenkamp, U. (2002), S. 440
1
2
Abbildung 1: Aufbauorganisation der IT-Abteilung
Die wesentlichen Aufgaben des Systembetriebes sind die Bereitstellung und Verwa l- tung der Hardware- und Softwarekomponenten sowie des dazu notwendigen Netzwe r- kes. Ziel des Systembetriebes ist es, das Informationssystems eines Unternehmens sicherzustellen. Dazu ist es nötig, die Verteilung der IT zu analysieren um folglich das geeignetste Verteilungskonzept zu definieren. Zur Unterstützung dieses Prozesses werden hilfreiche Entscheidungskriterien festgelegt.
III Verteilung der IT
1 Anforderungen an eine IT -Architektur
Die Architektur eines Informationssystems ist die Beschreibung der Struktur des Sys- tems in Bezug auf Hardware- und Softwarekomponenten, den von außen sichtbaren Eigenschaften dieser Komponenten sowie den Beziehungen zwischen Ihnen. Diese Informationssysteme können sowohl zentral als auch dezentral organisiert we r- den. Hierbei ist zu entscheiden, inwieweit dies räumlich, technisch und organisatorisch 2 Stahlknecht, P./Hasenkamp, U. (2002), S. 453
2
erfolgen soll. Für die Wahl einer der genannten Formen, ist die Realisierung einer für alle Ebenen des Unternehmens geeigneten Informationsstruktur entscheidend. Die Gestaltung und Nutzung der Informationsstruktur muss die gestellten funktionalen und betriebswirtschaftlichen Ansprüche möglichst vollständig berücksichtigen. Die betriebs- wirtschaftlichen Anforderungen ergeben sich aus der strategischen Unternehmensplanung und den daraus abgeleiteten Un-
In der nachstehenden Tabelle werden kurz die Zusammenhänge zwischen den be- triebswirtschaftlichen Anforderungen und die d adurch resultierenden Systemeigen- schaften dargestellt. Daraus lässt sich ableiten, dass trotz teilweiser widersprüchlicher Anforderungen ein ausgewogenes Gesamtsystem entwickelt werden muss.
Tabelle 1: Überblick der Systemeigenschaften
3
Arbeit zitieren:
Heidi Schermer, 2003, Systembetrieb, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
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