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E-Learning vs Classroom-Learning

Titel: E-Learning vs Classroom-Learning

Hausarbeit , 2011 , 14 Seiten , Note: 3,0

Autor:in: Carolin Schmidt (Autor:in)

Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
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Zusammenfassung Leseprobe Details

E- Learning hat im Laufe der letzten Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen. Durch die Erfindung des Internets vor etwa 20 Jahren und den ständigen Fortschritt der Technologie, ist E- Learning zu einem festen Bestandteil der Gesellschaft geworden. In allen Einrichtungen, in denen Lernen stattfindet, ist dieses „elektronische Lernen“ nicht mehr wegzudenken. Bereits in der Schule wird der Schüler damit konfrontiert. Bei der Präsentation ihrer Lehrmaterialien, verwenden Lehrer mittlerweile häufiger Power Point Präsentationen als die klassische Tafel, die schon seit hunderten von Jahren existiert. Durch Power Point Präsentationen kann das Lehrmaterial visuell abwechslungsreicher, bunter und interessanter dargestellt werden. Gerade Kinder und Jugendliche, die mit dem Internet aufgewachsen sind, können keinen Tag ohne ihre Videokonsolen und Computerspiele verbringen und ziehen es vor am Computer zu sitzen, anstatt ein Buch zu lesen. Dies ist der Grund, warum es auf dem Markt immer mehr elektronische Lernmaterialen gibt, wie beispielsweise CD- Roms zum passenden Englischbuch, welches im Schulunterricht verwendet wird. Des Weiteren hat E- Learning während des Studiums einen großen Stellenwert. Lehrmaterialen werden sehr häufig elektronisch zur Verfügung gestellt, sodass der Dozent nicht jedes Mal eine Menge Kopien ausgeben muss. Auch ein Fernstudium währe ohne E- Learning nicht möglich, da dieses zum Großteil via Internet verläuft. Die Bedeutung und vielfache Nutzung elektronisch unterstütztem Lernen wirft die Frage auf, wie wichtig traditionelle Lehr-/ Lernmethoden im 21. Jahrhundert noch sind? Könnten sogar Schulen und Universitäten bald der Vergangenheit angehören? Oder kurz gesagt: Kann E- Learning traditionelles Lernen im Klassenzimmer und Präsenzveranstaltungen ersetzen?
Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auf Eigenschaften des E- Learning genauer eingegangen und warum diese in Bezug auf das Bildungsmanagement immer bedeutsamer werden. Im Anschluss werden die Vor- und Nachteile elektronisch unterstütztem Lernen erläutert. Ebenfalls wird eine Form des E- Learning, das „Blended Learning“ (dt. integriertes Lernen) beschrieben, welches die beiden Lernformen, E- Learning und Präsenzveranstaltungen, kombiniert. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im Bereich, E- Learning an Schulen und Universitäten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. E- Learning

2.1 Begriffsdefinition

2.2 E- Learning im Bildungsmanagement

2.3 Vorteile des E- Learning

2.4 Nachteile des E- Learning

3. Blended Learning

4. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Verhältnis von E-Learning zu traditionellen Präsenzveranstaltungen und prüft, ob elektronisch unterstütztes Lernen den klassischen Unterricht in Schulen und Universitäten ersetzen kann oder als ergänzendes Instrument fungiert.

  • Grundlagen und Definition von E-Learning im Bildungsmanagement
  • Analyse der Vor- und Nachteile elektronisch unterstützter Lernformen
  • Bedeutung von Computersimulationen und virtuellem Tutoring
  • Konzepte des Blended Learning als Brücke zwischen Online-Phasen und Präsenzunterricht
  • Anforderungen an die E-Learning-Kompetenz von Lehrenden

Auszug aus dem Buch

2.3 Vorteile des E- Learning

Gerade im Studium ergeben sich durch elektronisch unterstütztes Lernen viele Vorteile. Besonders im Bereich des Instructional Design ist E- Learning zur Selbstverständlichkeit geworden. Online- Lernplattformen wie Moodle, ermöglichen dem Studenten gewisse Vorzüge. Der Dozent stellt die Seminarliteratur auf der Lernplattform zur Verfügung, sodass der Student jederzeit darauf Zugriff hat. Dies spart enorm viel Zeit, da man die Literatur nicht zuerst in der Bibliothek ausfindig machen muss, um sie im Anschluss zu kopieren. Dies spart wiederum Geld, da keine Kopien notwendig sind. Der Student kann sie immer online abrufen. Oft gehen Kopien auch verloren. Dies kann durch die Bereitstellung der Onlinematerialien nicht passieren. Ebenfalls ist die Ortsunabhängigkeit ein Vorteil des E- Learning. Bequem von zu Hause kann der Student sein Lehrmaterial online abrufen, anstatt einen oft weiten Weg zum Ort des Unterrichts hinter sich zu bringen. Dies spart ebenfalls Zeit, die man nutzen kann, um Hausaufgaben zu erledigen oder für Prüfungen zu lernen und Geld, das für Fahrkosten ausgegeben werden muss. Da sich in einer Klasse oder einem Kurs immer eine große Anzahl an Lernenden zusammenfindet, besteht generell ein unterschiedliches Vorwissen und Lerntempo. Der Lernende muss sich an das Lerntempo des Dozenten anpassen und eventuelle Wissenslücken füllen. Dies führt oft dazu, dass sich der Lernende dafür schämt und vor der Klasse bloßgestellt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung des E-Learnings im Bildungsbereich und stellt die Kernfrage nach der Substituierbarkeit traditioneller Unterrichtsformen.

2. E- Learning: Dieses Kapitel definiert den Begriff E-Learning, ordnet ihn in das Bildungsmanagement ein und analysiert kritisch die Vor- und Nachteile sowie die technischen und sozialen Herausforderungen.

3. Blended Learning: Es wird das Konzept des integrierten Lernens vorgestellt, das durch die Kombination von Online-Phasen und Präsenzveranstaltungen die Stärken beider Welten vereint.

4. Schluss: Das Fazit beantwortet die Leitfrage mit dem Ergebnis, dass E-Learning das klassische Lernen nicht ersetzen, sondern als wertvolle Unterstützung im Bildungsalltag dienen kann.

Schlüsselwörter

E-Learning, Classroom-Learning, Blended Learning, Bildungsmanagement, Instruktionsdesign, Online-Lernplattformen, Computersimulation, Didaktik, Ortsunabhängigkeit, Lernfortschritt, Wissenserwerb, Tutor-Systeme, Lerntypen, Präsenzveranstaltung, Medieneinsatz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Vergleich zwischen E-Learning und traditionellem Präsenzunterricht und untersucht deren Rolle im Bildungssektor.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den Definitionen von E-Learning, dessen Integration ins Bildungsmanagement sowie den Potenzialen und Risiken dieser Lernform.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die zentrale Frage ist, ob E-Learning klassische Unterrichtsmethoden im 21. Jahrhundert vollständig ersetzen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine fundierte Literaturanalyse, um verschiedene Theorien zum E-Learning, zum Bildungsmanagement und zu didaktischen Konzepten gegenüberzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Vor- und Nachteile von E-Learning, die Bedeutung von Simulationen und stellt Blended Learning als kombinierten Lösungsansatz dar.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie E-Learning, Blended Learning, Bildungsmanagement und mediengestützte Didaktik definieren.

Warum ist die räumliche Trennung beim E-Learning ein Problem für Rollenspiele?

Da für erfolgreiche Rollenspiele wichtige nonverbale Signale wie Mimik, Gestik und Körperhaltung erforderlich sind, reicht die digitale Kommunikation via E-Learning oft nicht aus, um diese zu ersetzen.

Was versteht die Autorin unter dem „permanenten Wildwasser“?

Dies ist ein Konzept von Peter B. Vaill, das beschreibt, wie technischer Wandel und Globalisierung ständige Anpassungsleistungen von Bildungsinstitutionen und Lehrenden erfordern.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
E-Learning vs Classroom-Learning
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
3,0
Autor
Carolin Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
14
Katalognummer
V273916
ISBN (eBook)
9783656664000
ISBN (Buch)
9783656664437
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Learning; Bildungsplanung;
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carolin Schmidt (Autor:in), 2011, E-Learning vs Classroom-Learning, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/273916
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  14  Seiten
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