Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung. 3
Wortarten. 2. 4
2.1 Überblick über die Wortarten. 4
Das Verb. 3. 5
3.1 Untergliederung der Verben. 6
3.1.1 Bedeutungsgruppen und Aktionsarten. 6
3.1.2 Subklassen des Verbs. 7
3.1.3 Weitere Einteilungen. 7
a) Reflexive Verben. 7
b) Funktionsverben.
Die Bildung der Verbformen. 3.2 8
3.2.1 Verbale Kategorien. 8
3.2.2 Die regelmäßige Konjugation. 9
a) Die Mittel der Formenbildung. 9
3.2.3 Die unregelmäßige Konjugation. 11
a) Die Mittel der Formenbildung. 11
4. Schulbuchanalyse. 12
4.1 Ziele des Deutschunterrichts. 12
4.2 Einige Schulbücher. 13
4.2.1 Sprachbuch Diesterweg. 14
4.2.2 Sprachbuch Klett. 17
4.2.3 Sprachbuch Westermann. 20
5. Schlussbemerkung. 23
6. Literaturverzeichnis. 24
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1. Einleitung
Es existiert eine Vielzahl an unterschiedlichen Grammatiken, die alle bestimmte Wortarten unterscheiden. Zu diesen Wortarten zählt unter anderem das Verb, mit dem sich die folgende Arbeit auseinandersetzt.
Diese gliedert sich in zwei wesentliche Inhalte: eine wissenschaftliche Darbietung des Verbs und eine Schulbuchanalyse in Bezug auf diese Wortart. Im ersten Teil dieser Ausarbeitung beziehe ich mich auf „Die Grammatik“ des DUDENs und die „Deutsche Grammatik“ von Ulrich Engel. Außerdem werden nur die meines Erachtens wesentlichsten Eigenschaften des Verbs angegeben, da jede weitere Ausführung den Rahmen dieser Arbeit „sprengen“ würde. Aus diesem Grund wird außerdem die Verbvalenz außen vor gelassen, zumal sie auch für den didaktischen Teil dieser Arbeit keine Bedeutung einnimmt. Im Vorfeld möchte ich deshalb betonen, dass diese Ausarbeitung in keinem Punkt einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Für die Schulbuchanalyse habe ich drei Schulbücher der dritten Klasse von verschiedenen Verlagen untersucht und werde die errungenen Erkenntnisse darlegen und kommentieren.
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2. Wortarten
„Aufgrund der unterschiedlichen Funktion im Satz und der damit eng verknüpften Formmerkmale, Anordnung und Beziehungen zueinander können verschiedene Klassen von Wörtern unterschieden werden, die sich auch semantisch voneinander abgrenzen lassen und die man Wortarten nennt“ (DUDEN 1998, S. 85). Engel verwendet dafür den Begriff Wortklasse, unter dem er aber die gleiche Ansicht vertritt (vgl. Engel 1996, S. 17). Der DUDEN versteht Wörter unter diesem Aspekt als selbstständige sprachliche Elemente, als akustisch beziehungsweise orthographisch abhebbare Einheiten mit Bedeutung und Funktion (vgl. DUDEN 1998, S.85). Engel hingegen gibt keine eindeutige Definition des Wortes, da er dies eher als fragwürdig und schwierig empfindet (vgl. Engel 1996, S. 15 f.).
2.1 Überblick über die Wortarten
Der DUDEN unterscheidet zwei Gruppen von Wortarten nach ihrem Hauptmerkmal, der Flexion. Die erste Gruppe entspricht dabei den flektierbaren und die zweite Gruppe den unflektierbaren Wortarten (vgl. DUDEN 1998, S. 85).
Auch Engel nimmt eine Unterscheidung der Wörter nach ihrer Flexion vor, allerdings gibt es einige kleine Unterschiede. Er benennt beispielsweise Konjunktoren, die einen Hauptsatz einleiten und Subkonjektoren, die einen Nebensatz einleiten. Der DUDEN fasst diese beiden Wortarten zu den Konjunktionen zusammen. Außerdem nimmt er eine detailliertere Unterscheidung der Partikel vor (vgl. Engel 1996, S. 18 f.). 3. Das Verb
Die folgenden Wörter nennt man Verben: bauen, bleiben, einschlafen, erfrieren, fahren, fallen, gehen (vgl. DUDEN 1998, S. 89).
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3.1 Untergliederung der Verben
3.1.1 Bedeutungsgruppen und Aktionsarten
Von der Bedeutung ausgehend können Verben in Tätigkeits-, Vorgangs- und Zustandsverben eingeteilt werden (vgl. DUDEN 1998, S. 90/vgl. Engel 1996, S. 410). Die Aktionsart beschreibt dann die Art und Weise des Geschehensablaufes, den ein Verb bezeichnet. Hierbei wird zwischen der zeitlichen Verlaufsweise, der Wiederholung und der Intensität unterschieden (vgl. DUDEN 1998, S. 90 f.). Unter dem Aspekt der Aktionsart unterscheidet Engel die Gruppe der imperfektiven Verben, Anfang und Ende nicht begrenzt, und die Gruppe der perfektiven Verben, Anfang und Ende scheint begrenzt (vgl. Engel 1996, S. 410).
(vgl. DUDEN 1998, S. 90/vgl. Engel 1996, S. 410).
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Arbeit zitieren:
Sabine Lehmann, 2004, Das Verb, München, GRIN Verlag GmbH
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