Simone Schenek:
DER GANG AN DIE BÖRSE
Inhalt:
A. EINLEITUNG 3
B. VORTEILE UND KONSEQUENZEN EINES BÖRSENGANGS 3
I. VORTEILE EINES BÖRSENGANGS 3
1. ZIELE AUS DER SICHT DES UNTERNEHMENS 4
a.) Eigenkapitalzufuhr 4
b.) Verbesserte Kreditwürdigkeit 5
c.) Dauerhafte Erschließung des Kapitalmarktes 5
d.) Der Börsengang von Tochtergesellschaften 6
e.) Erhöhung des Bekannheitsgrades 6
f.) Mitarbeiterbeteiligungsmodelle 6
g.) Attraktivität für Spitzenkräfte 7
2. ZIELE AUS DER SICHT DER ALTEIGENTÜMER 7
a.) Vermögensstreuung 7
b.) Schaffung eines familienfremden Managements 7
II. KONSEQUENZEN EINES BÖRSENGANGS 8
1. EINE BÖRSENEINFÜHRUNG VERURSACHT KOSTEN 8
a.) Einmalige Kosten 8
b.) Laufende Kosten 10
2. DIE AUSWIRKUNGEN AUF RECHNUNGSLEGUNG UND PUBLIZITÄT VOR, WÄHREND UND NACH DEM BÖRSENGANG 12
a.) Der Zwang zur Offenlegung 12
b.) Die allgemeine Rechnungslegungsverpflichtung 12
c.) Die gesetzliche Publizität 14
d.) Der Börsenzulassungsbericht / Unternehmensbericht 14
e.) Der Verkaufsprospekt 14
f.) Der Geschäftsbericht 14
g.) Der Zwischenbericht 15
h.) Die Ad hoc- Publizität 15
3. DIE GEFAHR DES ENTSCHEIDUNGSVERLUSTES 16
III. MÖGLICHE ALTERNATIVEN ZUM BÖRSENGANG 16
C. BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE ANFORDERUNGEN AN EINEN BÖRSENANWÄRTER 16
I. GRUNDSÄTZLICHES 17
II. EINZELNE BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE ANFORDERUNGEN 17
1. UMSATZHÖHE UND UMSATZWACHSTUM 17
2. ERTRAGSKRAFT EINES UNTERNEHMENS 18
3. DIE AUSSCHÜTTUNGSFÄHIGKEIT EINES UNTERNEHMENS UND DER CASH-FLOW 18
4. DIE WETTBEWERBSPOSITION 19
5. FACHLICHE KOMPETENZ UND ERFAHRUNG DES MANAGEMENTS 19
6. SCHAFFUNG EINER UNTERNEHMENSSTRUKTUR 20
7. ERSTELLUNG EINES UNTERNEHMENSKONZEPTES 20
8. LEISTUNGSFÄHIGKEIT DES RECHNUNGSWESENS 21
9. FESTSTELLUNG DER BÖRSENREIFE MITTELS DUE DILIGENCE 22
a.) Begriffsdefinition 22
b.) Die Aufgabenstellung 22
c.) Die Unterschiede der Due Diligence zu Jahresabschlußprüfungen und Unternehmensbewertungen 23
d.) Ablauf der Due Diligence- Untersuchung 24
D. DIE BESTIMMUNG DES EMISSIONSPREISES 26
I. DIE BEDEUTUNG DES EMISSIONSPREISES 26
II. VERFAHREN ZUR ERMITTLUNG DES EMISSIONSPREISES 26
MULTIPLIKATORVERFAHREN 27
a.) Grundlagen 27
b.) Bezugsgrößen 28
c.) Multiplikatoren 29
d.) Modifizierung des rechnerischen Ergebnisses 30
e.) Fazit 30
III. TATSÄCHLICHE FESTLEGUNG DES EMISSIONSPREISES 31
1. DAS FESTPREISVERFAHREN: 31
2. DAS VERSTEIGERUNGSVERFAHREN: 31
E. THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUR ERMITTLUNG VON EMISSIONSRENDITEN 35
I. UNDERPRICING 35
II. ÜBERRENDITEN 36
III. UNDERPERFORMANCE VON IPOs 37
1. DIE DIVERGENCE OF OPINION-HYPOTHESE 37
2. DIE IMPRESARIO-HYPOTHESE 38
3. DIE WINDOWS OF OPPORTUNITY-HYPOTHESE 38
4. DIE BIG WINNER-HYPOTHESE 39
5. ANDERE ERKLÄRUNGSANSÄTZE 39
LITERATURVERZEICHNIS 41
A. EINLEITUNG
Die Aktie als Anlageform erfreut sich seit einigen Jahren bei den privaten Haushalten einer wachsenden Beliebtheit.
In besonderem Maße gilt dies für Börseneinführungen im Rahmen der Publikumsöffnung von Aktiengesellschaften. Zunehmendes Interesse finden solche Initial Public Offerings (IPOs) sowohl in der Öffentlichkeit als auch auf Unternehmensseite, wie man leicht an häufigen Überzeichnungen und der stetig steigenden Anzahl von IPOs sehen kann.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines Börsengangs. Ziel der Arbeit ist die Darstellung des Prozesses des Börsengangs von der Entscheidung bis zum Emissionskonzept sowie eine Darstellung der Renditeentwicklung.
Zunächst werden die Vor- und Nachteile eines Börsengangs und mögliche Alternativen dargestellt. Danach werden die betriebswirtschaftlichen Anforderungen an einen Börsenanwärter erläutert, indem auf Umsatzhöhe und -wachstum, Ertragskraft, Cash-flow und Ausschüttungsfähigkeit, Wettbewerbsposition, fachliche Kompetenz & Erfahrung des Management , Schaffung einer Unternehmensstruktur, Erstellung eines Unternehmenskonzeptes, Leistungsfähigkeit des Rechnungswesens und Feststellung der Börsenreife mittels Due Diligence eingegangen werden.
Weiterhin wird auf die Emissionspreisbestimmung im Rahmen eines Börsengangs eingegangen, indem zunächst die Notwendigkeit der Unternehmensbewertung, das Verfahren zur Bestimmung des Emissionspreises und dann die Festlegung des Emissionspreises betrachtet wird. Nach Betrachtung der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird zum Schluß auf theoretische Grundlagen zur Renditeentwicklung eingegangen.
Arbeit zitieren:
Simone Schenek, 2000, Der Gang an die Börse, München, GRIN Verlag GmbH
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