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2.1 Der Computer als Lehrmedium. 4
2.2 Multimedia. 6
2.3. Unterschiedliche Lernsoftware 7
2.3.1 Übungs- und Testprogramme. 7
2.3.2 Tutorielle Programme 7
2.3.3 Simulationen/Planspiele. 8
2.3.4 Lernumgebungen/Lernarrangements 8
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3.1 Teleteaching 10
3.2 Telelearning 11
3.3 Teletutoring und Tele-Lernarrangements 12
3.4 Zusammenfassung 13
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Beitr äge aus Zeitschriften, Zeitungen und Internet. 17
3
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Die Berufswelt hat sich in den letzten 50 Jahren stark gewandelt. Neue technische Errungenschaften haben dazu geführt, dass aus der Vision einer Wissensgesellschaft Realität geworden ist. 1
So ist es kein Wunder, dass sich unser Wissen alle fünf Jahre verdoppelt. 2 Dies bedeutet vor allem für Unternehmen eine grosse Herausforderung. Dieser Entwicklung muss Rechnung getragen werden, indem die Unternehmen den Mitarbeitern die Möglichkeit geben sich stets das aktuelle Wissen anzueignen. Denn nur so kann der wichtigste Produktionsfaktor der Firma, „ihr Wissen“, einen Wettbewerbsvorteil darstellen. Und das wird in den Zeiten der Globalisierung immer wichtiger.
Auf dem Gebiet der Weiterbildung kam es in den letzten Jahren dank der Fortschritte auf dem Computersektor zur Entwicklung von multimedialen Lernprogrammen für den PC.
Da der Einsatz von multimedialen Lernprogrammen sehr weit gefasst werden kann, begrenzt sich diese Seminararbeit auf einem Überblick über die heutigen Möglichkeiten der computergestützten Weiterbildung. Zuerst werden die Grundlagenbegriffe erklärt, darauf folgen die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Einen Schwerpunkt bilden dabei die neuen Lernformen des Internets. Zum Abschluss werde ich einige Zukunftsperspektiven multimedialer Lernprogramme aufzeigen.
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Bis vor wenigen Jahren bestand sich die betriebliche Aus- und Weiterbildung weitestgehend aus Seminaren, Frontalunterricht ( z.B. Berufschule, Vorträge u.ä.) und dem rezipierenden Lernen ( Lesen, Zuhören).
1 vgl.: Schenkel, P.: Lerntechnologien in der beruflichen Bildung, Zehn Thesen, in: Bundesinstitut für
Berufsbildung (Hrsg.), Ausbilden und Lernen mit Multimedia, Bonn, 2000, S.7
2 vgl.:Wiesheu, O.: Wissen und Information - die entscheidenden Produktionsfaktoren von morgen, in:
Loebe, H., Severing, E. (Hrsg): Betriebliche Weiterbildung im Internet, Bielefeld, 2000, S.14
4
Dies änderte sich erst durch die Leistungssteigerung und weite Verbreitung der PCs, da sie als Lehrmedium anstatt eines Lehrers eingesetzt werden konnten. Computer eignen sich sehr gut für dieses Aufgabengebiet. Sie sind universell programmierbar, d.h. die jeweilige Software bestimmt, wie der Computer genutzt werden kann.
Durch den Binärcode, die „Sprache“ eine jeden PCs, können unterschiedlichen Medien z.B. Video, Sound, Bild, usw. gleichzeitig verwendet werden. Ausserdem ist es möglich, schnell zwischen ihnen zu wechseln. Es bedarf keiner weiteren Übersetzung oder einer anderen Maschine, z.B. beim Wechsel von einer Overheadpräsentationen zu einer Videosequenz von Nöten wäre. Diese hohe Flexibilität erreicht sonst keine Lehrmedium. Ein weiterer Vorteil ist liegt in der interaktiven Steuerung der Programme. Der Benutzer führt einen Dialog mit dem Computer. 3
Die nachfolgende Grafik stellt die unterschiedlichen Aufgaben des Computers dar.
Quelle: Der Verfasser, in Anlehnung an Dick, E.: a.a.O. S.18
Die erste Gruppe „Computer als Lehrer“ umfasst Übungs-, Trainings-, Test- und tutorielle Programme. Sie wird unter dem Begriff „Computer Based Training“ (CBT) zusammengefasst.
3 vgl.: Dick, E.: Multimediale Lernprogramme und telematische Lernarrangements, Nürnberg, 2000,
S.19ff
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Arbeit zitieren:
Thomas Schwarz, 2002, Einsatz von multimedialen Lernprogrammen im Betrieb, München, GRIN Verlag GmbH
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