Diplomarbeit: Authentifizierungsverfahren als Sicherheitsaspekt für Virtuelle Private Netzwerke
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Inhaltsverzeichnis
1. EINLEITUNG. 1
2. BEGRIFFSERKLÄRUNG UND FUNKTIONSWEISE VON VPN’S 2
3. TECHNOLOGIEN. 6
3.1. LAYER-2-VPN’S 6
3.1.1. Frame Relay. 7
3.1.2. ATM (Asynchronous Transfer Mode) 9
3.1.3. ISDN (Integrated Service Digital Network) 10
3.2. INTERNET 11
4. SICHERHEIT. 11
4.1. SICHERHEITSRISIKEN 11
4.2. SICHERHEITSKONZEPTE 14
4.2.1. Firewalls 14
4.2.2. Tunneling 14
4.2.2.1. Tunneling-Protokolle. 16
4.2.3. Verschlüsselung. 18
4.2.3.1. Schlüsselmanagement 21
4.2.4. Authentifizierung 22
5. AUTHENTIFIZIERUNGSWERKZEUGE 23
5.1. WISSEN (WAS WEIßT DU?) 24
5.1.1. Passwörter 24
5.1.2. Einmal-Passwörter 26
5.1.2.1. Einmal-Verschlüsselung 26
5.1.3. Zeitabhängige Passwörter 27
5.2. BESITZ (WAS HAST DU?) 28
5.2.1. Rufnummernprüfung und Callback 28
5.2.2. Magnetkarten 29
5.2.2.1. Sicherheitsrisiken 30
5.2.3. Chipkarten. 32
5.2.3.1. Speicherchipkarten. 33
5.2.3.2. Intelligente Speicherchipkarten 33
5.2.3.3. Prozessorchipkarten (Smart-Cards) 33
5.2.3.4. Superchipkarten 35
5.2.4. Digitale Unterschriften. 36
III
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5.2.5. Digitale Briefumschläge 40
5.2.6. Digitale Zertifikate 40
5.2.7. Tokens 44
5.3. EIGENSCHAFTEN (WER BIST DU?) 48
5.3.1. Fingerabdruck-Erkennung. 50
5.3.2. Hand-Erkennung 53
5.3.3. Iris-/Regenbogenhaut-Erkennung 55
5.3.4. Retina-/Netzhaut-Erkennung. 56
5.3.5. Gesicht-Erkennung 57
5.3.6. Haut-Erkennung 61
5.3.7. Handschrift-/Unterschrift-Erkennung. 61
5.3.8. Sprach-Erkennung 62
5.3.9. Vor- und Nachteile biometrischer Verfahren: 63
6. SCHLUSSBETRACHTUNG. 65
7. GLOSSAR. 68
8. LITERATURVERZEICHNIS 71
9. ANHANG.
Anbieter von Authentifizierungswerkzeugen
notwendige Daten für die Online-Beantragung von digitalen Zertifikaten
bei der Firma TeleSec
Artikel über Fingerabdruck-Sensoren auf mobilen Geräten der Fa. ALPS
Datenblatt des Handerkennungssystems Vascular VP-II der Fa. Identica
Algorithmus des Gesichterkennungssystems FaceVACS der Fa. Cognitec
Systems
Datenblatt des dreidimensionalen Gesichterkennungssystems Tridentity
der Fa. Neurodynamics
Datenblatt des auf der CeBIT 2004 vorgestellten dreidimensionalen
Gesichterkennungssystems Fiore der Fa. NEC
IV
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Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Grundsätzlicher Aufbau einer VPN-Anbindung
Abbildung 2: Frame-Relay-VPN mit permanenten virtuellen Verbindungen
Abbildung 3: Übertragung verschiedener Arten des Datenverkehrs auf Basis von
ATM
Abbildung 4: Kapselung und Transport von Netzwerkpaketen
Abbildung 5: symmetrische Datenübertragung mit gleichen Schlüsseln
Abbildung 6: asymmetrische Datenübertragung mit unterschiedlichen Schlüsseln
Abbildung 7: Abmessungen für Identifikationskarten aus Kunststoff nach ISO
7810
Abbildung 8: CVC2- bzw. CVV2-Nummer auf Kreditkarten
Abbildung 9: Kontaktflächenbelegung der externen Ein-/Ausgabeschnittstelle
eines Karten-Chips nach ISO 7816-2
Abbildung 10: Chipkarten-Authentifizierung mit symm.
Verschlüsselungsverfahren
Abbildung 11: Beispiel für den inneren Aufbau einer Superchipkarte
Abbildung 12: Übermittlung einer signierten Nachricht
Abbildung 13: Digitale Signatur mit Anwendung einer Hash-Funktion
Abbildung 14: Zertifizierungsablauf mit digitalen Zertifikaten einer CA
Abbildung 15: Standard-Format für digitale Zertifikate nach ITU-X.509
Abbildung 16: Authentifizierungsablauf mit einer Token-Karte
Abbildung 17: zeitabhängige hardwarebasierende Tokens der Firma RSA
Security
Abbildung 18: Charakteristische Merkmale (Minutien) eines Fingerabdruckes
Abbildung 19: Smart-Card und ID-Mouse mit integriertem Fingertipp-Sensor der
Firma Siemens
Abbildung 20: USB-Stick mit Fingertipp-Sensor der Firma Navi
Abbildung 21: Hand-Erkennungs-Gerät HandPunch der Firma IR Recognition
Systems
Abbildung 22: Personenidentifizierung durch FaceFINDER
Abbildung 23: dreidimensionale Gesicht-Erkennung
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Aus diesen Gründen betrieben Unternehmen anfangs ihre Netzwerke oftmals völlig unabhängig voneinander mit individuellen Eigenschaften und Anwendungen, so dass für jede Filiale ein eigenes Netz existierte, das mit anderen Filial-Netzen nicht unbedingt kompatibel war und somit keine
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3.1.1. Frame Relay
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3.1.2. ATM (Asynchronous Transfer Mode)
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3.1.3. ISDN (Integrated Service Digital Network)
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Arbeit zitieren:
Dirk Umlauf, 2004, Authentifizierungsverfahren als Sicherheitsaspekt für Virtuelle Private Netzwerke, München, GRIN Verlag GmbH
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