IN NH HA AL LT TS S V I
VE ER R Z ZE EI IC C H HN N I IS S
1. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 4
2. EINLEITUNG 5
3. DIE ENTSTEHUNG DES INTERNET 6
3.1 VOM MILITÄRNETZ ZUR KOMMERZIELLEN INFORMATIONSQUELLE 6
3.2 EIN NEUER MARKT WURDE GESCHAFFEN 7
4. E-COMMERCE 7
4.1 FORMEN DES E-COMMERCE 9
4.2 E-COMMERCE UND SEINE BEDEUTUNG 11
4.3 VARIANTEN DES E-COMMERCE 11
4.3.1 KOMMERZIELLE INTERNETPRÄSENZ 11
4.3.2 ELEKTRONISCHER VERSANDHANDEL 12
4.3.3 INTEGRIERTE WERTSCHÖPFUNGSKETTE 12
5. SICHERHEIT IM INTERNET 12
5.1 SICHERHEIT EIN ERFOLGSFAKTOR? 12
5.2 SICHERHEITSBEDÜRFNISSE DER KUNDEN 13
5.3 ZAHLUNGSARTEN IM E-COMMERCE 14
5.4 DIE DIGITALE SIGNATUR EIN MEILENSTEIN FÜR DEN ELEKTRONISCHEN HANDEL 15
5.5 KRYPTOGRAPHISCHE SYSTEME 16
5.6 DAS SSL-PROTOKOLL 18
6. FAZIT UND AUSBLICK 19
7. LITERATURVERZEICHNIS 21
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1. Abkürzungsverzeichnis
ARPA Advanced Research Projects Agency bzw. beziehungsweise DES
DoS d.h. ECDL e-Commerce Electronic Commerce, frei übersetzt: elektronischer Handel e-Mail
FAQ ggf. o.V. RSA S. SAP SET SSL
TCP/IP u.a. URL usw. User WWW z.B. - 4 -
2. Einleitung
Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen im Bereic h „Internet“, so kann man erkennen, dass die elektronischen Marktplätze, also der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet, deutlich an Bedeutung gewinnen. Durch den Verkauf über das Internet werden sich die Regeln des Wettbewerbs in den verschiedenen Branchen zwangsläufig stark verändern.
Zusammen mit den wachsenden Zahlen der Internetnutzer i n Deutschland befindet sich der Online-Handel weiter auf dem Vormarsch und gehört schon jetzt zu einem der führenden in Europa. Es ist jedoch auch festzustellen, dass bei vielen Unternehmen die anfängliche Internet-Euphorie schnell in Ernüchterung umgeschlagen ist, da oftmals die Erwartungen zu hoch sind oder aber einfach das Know-how zur Realisierung fehlt. In der Planung und Umsetzung von Geschäftsabwicklungen und dem Online-Verkauf haben viele Unternehmen noch keine Erfahrungen vorzuweisen und sind so sehr unsicher. Ihnen fehlte die klare Vorstellung, ob das Medium Internet überhaupt als Distributionskanal verwendet werden kann, und wenn ja, in welcher Form.
Heute steht fest, dass sich das Internet auf jeden Fall als weiterer Distributionskanal eignet und zukünftig immer stärker zum Einsatz kommen wird. Vorzugsweise stellen Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen mittels eines Produktkatalogs über einen eigenen Online-Shop ins Internet. Das Wirtschaftsleben der heutigen Zeit ist gekennzeichnet durch den globalen Wettbewerb, dem Faktor Zeit und den ständig steigenden Anforderungen der Kunden. Um all dem gerecht zu werden, gewinnt die Abwicklung von Geschäften über das Internet und der elektronische Handel (Electronic Commerce) immer mehr an Bedeutung.
Da das e-Commerce den Schwerpunkt dieser Ausarbeitung darstellt, wird nur kurz auf die geschichtlichen Entwicklung des Internet und die dadurch neu erschlossenen Märkte eingegangen. Es wird ein Überblick über das Thema „Electronic Commerce“ und seine Bedeutung gegeben wobei die verschiedenen Formen und Varianten des e-Commerce vorgestellt und erläutert werden. Abschließend wird die Notwendigkeit einer sicheren Datenübermittlung begründet und es werden die gebräuchlichsten Verfahren der Datenverschlüsselung aufgezeigt.
Ich wählte das Thema „e-Commerce und Sicherheit“ für meine Ausarbeitung aus, da ich im Vorfeld viel von e-Commerce gehört habe aber nicht genau wusste, welche Bereiche des elektronischen Handels der Begriff des e-Commerce alle umfasst. Im Hinblick auf die Sicherheit wollte ich mich tiefer gehend mit den verschiedenen Arten der Verschlüsselungstechniken beschaffen und durchleuchten, ob
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heutzutage schon ausreichende Sicherheitsstandards geschaffen sind, um eine sichere Datenübermittlung zu gewährleisten.
3. Die Entstehung des Internet
Als Internet (interconnected networks) bezeichnet man heute das größte Netzwerk der Welt. Die Idee eines weltweiten Computernetzes entstand in den sechziger Jahren. Im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministeriums sollte ein Computernetz entwickelt werden, das unzerstörbare Kommunikationswege zur Verfügung stellt, die selbst bei teilweiser Beschädigung oder Zerstörung des Netzes aufrechterhalten bleiben.
3.1 Vom Militärnetz zur kommerziellen Informationsquelle
Die Forschungsgruppe ARPA entwickelte ein entsprechendes Konzept. Im Jahre 1970 entstand das ARPAnet, das Computer verschiedener amerikanischer Universitäten mitei nander verband, jedoch unter der Aufsicht des amerikanischen Militärs stand, welches sich erst Anfang der achtziger Jahre aus diesem Bereich zurück zog. Nach und nach entstanden weltweit immer mehr Computernetze, die un-tereinander verbunden wurden und bis heute auf Basis des TCP/IP Protokolls miteinander kommunizieren.
Erst die Einbindung des Dienstes WWW im Jahr 1991 führte zu einer radikalen Wende. Aufgrund der Leistungsstärke und Anwenderfreundlichkeit des WWW wurde das Netz nicht mehr ausschließlich von Universitäten, sondern zunehmend auch von Privatpersonen und Unternehmen genutzt. Dies war der Beginn der Kommerzialisierung des Internet. Durch das ständige Wachstum der Nutzerzahlen entwickelte sich das Internet schnell von einer anfangs reinen Informations- und Kommunikationsquelle weiter zu einem Unterhaltungs- und Einkaufsmedium.
1 Vlg. Gipper und Pietsch. Einführung in eCommerce (März 2000). S. 9 f.
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3.2 Ein neuer Markt wurde geschaffen
Mit der Entstehung des Internet erschlossen sich der Menschheit neue Wege der Kommunikation. Was anfänglich nur belächelt wurde und als Spielplatz für Computerfreaks und Experten galt, entwickelte sich schnell zu einem globalen Marktplatz weiter. Inzwischen ist das Internet zu einem der wichtigsten und am schnellsten wachsenden Marktplätze des globalen Handels geworden. Das Internet stellt dem Anbieter ein Informations-, Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsnetz zur Verfügung, welc hes eine globale Marktpräsenz ermöglicht. Auf Grund der Struktur des Internet ist es möglich, 24 Stunden am Tag und an 7 Tagen in der Woche einkaufen zu gehen, völlig losgelöst von nationalen Bestimmungen wie beispielsweise Ladenöffnungszeiten oder länderübergreifenden Zeitunterschieden.
4. e-Commerce
Der Begriff e-Commerce wird in den meisten Fällen mit dem deutschen Begriff „Elektronischer Handel“ übersetzt. Oft wird dabei in erster Linie an die Möglichkeit des Einkaufens über das Internet gedacht. Der e-Commerce ist aber mehr als nur elektronisches Einkaufen. Es steht für alle Formen von elektronischer Vermarktung und Handel über elektronische Medien wie das Internet. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um Waren, Dienstleistungen oder Finanztransaktionen handelt.
Der elektronische Geschäftsverkehr kann zwischen Unternehmen selbst, aber auch zwischen Unternehmen, Konsumenten und der öffentlichen Verwaltung („e-Government“ bzw. „Administration“))
Arbeit zitieren:
Markus Ebert, 2004, e-Commerce und Sicherheit, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Paymentsysteme im Internet – Chancen und Risiken
Informatik - Internet, neue Technologien
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