wurde nahezu als Bedrohung empfunden. Heribert Heinrichs 3 sah es so, dass „Die Gefährlichkeit des Mediums darf als erwiesen gelten“ (Heinrichs 1965: S. 21f). Die wichtigste Aufgabe der Eltern und Pädagogen, so schien es, war es vor „Der Gefahr der Reizüberflutung durch das Fernsehen im Kindesalter zu [.]“(Keilhacker 1965: S. 7) warnen. Die Ablehnung des Mediums „Fernseher“ gipfelte noch 1979 darin, dass Marie Winn das erste Kapitel ihres Buches „Die Droge im Wohnzimmer“ wie folgt überschrieb: „Es kommt nicht darauf an, was man sieht.“ Gehen wir davon aus, der Inhalt spiele keine Rolle, so liefert man den Pro-grammverantwortlichen einen Grund, sich nicht um Inhalte und Qualität von Kindersendungen zu kümmern. Genau darum soll es in dieser Arbeit gehen. Um die Qualität von Kindersendungen. „Kinderfernsehen ist, wenn Kinder fernsehen.“ (Müntefering1972: S. 128) Dieser Ausspruch gilt heute noch und erinnert alle Kinderfernsehenmacher daran, dass die Sozialisation eines Kindes nicht nur durch das Kinderprogramm, sondern durch das Gesamtprogramm beeinflusst wird (Merkert 1982: S. 111). Als Beispiel soll eine Analyse der Kindernachrichtensendung logo aus dem Jahr 1996 dargestellt werden. Im Anschluss eine Folge von logo analysiert werden. In einem Vergleich soll festgestellt werden, ob sich Format, Sendezeit, Angebot und Qualität der Sendung verändert haben oder nicht. Bewundernswert ist, dass das ZDF, bzw. heute der Kinderkanal die Sendung logo-Nachrichten für Kinder ausstrahlt, o bwohl es sich laut empirischer Studien bei diesem Genre um das ungeliebteste der Kinder handelt. Die neue Analyse verfolgt hauptsächlich die Frage, ob logo tatsächliche eine kindgerechte Nachrichtensendung ist oder nicht. Diese Fragestellung wurde gewählt, um einen direkten Vergleich mit der Analyse von logo durch Günter Helmes 4 zu ermöglichen. Helmes hat auch die Geschichte, Konzeption und Rezeption von logo untersucht, auf die sich diese Arbeit nicht beziehen wird.
2. Produktanalyse von logo
Im folgenden wird nun dargestellt, mit welchen Ergebnissen Helmes logo 1997 analysiert hat. Dabei soll besonders die Genre - Frage, der Vorspann, die Anmoderation, das Wetter und der Abspann, sowie ein Beitrag der exemplarisch aus der Analyse aufgegriffen wird, berücksichtigt werden.
3 Im folgenden zitiert als Heinrichs 1965.
2
2.1 Nachrichtensendung oder Magazin?
Helmes zeigt in der Analyse auf, dass logo nicht komplett dem Aufbau einer Nachrichtensendung für Erwachsene entspricht, auch wenn sie eine Reihe von Merkmalen übernommen hat. Dazu gehören „(Unter-) Titel, kurze Dauer, feste Sendezeit [.] mehrmalige wöchentliche Ausstrahlung (Sendehäufigkeit), Studiobild, Rahmenstruktur, thematisch fixierte autorInnenindifferente Beiträge im Stil von Kurzreportagen“ (Helmes 1997: S. 320). Folgende Elemente, die in logo enthalten sind, weist er Magazinsendungen für Erwachsene zu: „[.] Wechsel zwischen informativen und unterhaltenden Beiträgen, Moderation statt Präsentation [...], Omnipräsenz der M oderatorInnen [...], Vielfalt der Vermittlungstechniken [...]“ (Helmes 1997: S. 320). Er vergleicht diese Elemente mit denen von Sendungen, wie z. B. „Monitor“, merkt aber auch an, dass zwischen den Beiträgen eine Art „Interludium“ gezeigt wird, die auf den Vorspann verweist (Helmes 1997: S. 320).
2.2 Der Vorspann von logo
In der Analyse wird hervorgehoben, dass der Vorspann von logo sich über die Jahre mehrmals gewandelt hat, aber durch Computeranimationen schon seit dem Beginn Ähnlichkeit zu Nachrichtensendungen aufgewiesen hat. Der Vorspann (1996) war zehn Sekunden lang und zeigte einen Strichcode (wie bei Waren) und wurde durch eine schnelle Tonfolge („Erkennungsmelodie“) unterlegt. Ein Zebrakopf ragte in der Mitte des linken Bildschirmrandes in das Bild hinein und geht zügig durch das Bild. Dieses wird von einem weiteren Strichcode überlagert, bevor man wieder das Ausgangsbild sieht. Dann werden in der Bildschirmmitte zwei schwarz ausgefüllte Kreise, ungleicher Größe sichtbar. Es folgt ein Wimpernschlag und das Symbol wird zu einem großen Kreis, in dem zwei Strichcodes, die sich in einer Drehbewegung befinden, vom Hintergrund abheben. In der Mitte erscheint eine Weltkugel, die sich um ihre vertikal geneigte Achse in die entgegengesetzte Richtung dreht. Danach wird wieder das modifizierte Ausgangsbild sichtbar, d. h. die Ränder sind nun bunt, die Bildmitte bleibt weiß. In der Mitte wird in schwarzer Schrift der Titel eingeblendet und bleibt bis zum Ende des Vorspanns sichtbar. Zum Schluss wird das Zebra am rechten Bildrand sichtbar, dass noch mal durchs Bild läuft, bevor zum Moderator übergeblendet wird (Helmes 1996: S. 321). Helmes fügt seiner B eschreibung des Vorspanns an, dass die Kinder in der Kürze der Zeit „einem Stakkato an audiovisuellen Reizen ausgesetzt“ werden. Das könne jedoch zu dem vorschnell-
4 Imfolgenden zitiert als Helmes 1997.
3
en Schluss führen, dass den Kindern nur suggeriert werden soll, durch die Rezeption von logo im Trend 5 zu liegen. Helmes zeigt auf, dass es das gute Recht von logo sei, möglichst effektiv für sich zu werben, schränkt diese Aussage jedoch ein: Er äußert, dass es schade sei, wenn dieses Anliegen dem der Sendung entgegengesetzt wird. Helmes charakterisiert den Aufbau des Vorspanns nicht nur als Stakkato, sondern zeigt an drei Beispielen, inwiefern Sinn hinter dieser Konzeption steht. Erstens: Der Strichcode verbindet, laut Helmes, die „Welt der R eflektion“ mit der „Welt der Gegenstände“, die den Kindern viel näher steht 6 (Helmes 1997: S. 322f.). Es zeigt, dass logo sich stark an den Erfahrungen der Zuschauer orientiert. Zweitens: Das Zebra umschließt den Vorspann und verdeutlicht, dass logo abgeschlossene Sinnzusammenhänge anbietet und unterstreicht die „Rahmenstruktur“ jeder Sendung 7 (Helmes 1997: S. 323). Drittens: Im Mittelteil des Vorspanns werden durch die Weltkugel und dem Schriftzug logo in deren Mitte Themen der Sendung verdeutlicht, aber auch gezeigt, dass logo synonym zum Begriff Welt gesetzt wird (Helmes 1997: S. 323).
2.3 Die Anmoderation von logo
Die Techniken, die in der Anmoderation zur Anwendung kommen, erklärt Helmes wie folgt: Die Sprache der ModeratorInnen 8 ist dem der Rezipienten angepasst. So sollen Hierarchien aufgelöst, Distanz abgebaut, Sachverhalte, die Kinder nicht einsehen können, erklärt werden (Helmes 1997: S. 323). Dazu gehört auch die non-verbale Kommunikation über die Kleidung, die betont locker ist und zu keinem Zeitpunkt den Verdacht aufkommen lässt, dass die Kinder belehrt werden sollen. Zudem werden die Moderatoren „vom Scheitel bis zum Rumpf präsentiert“, um deutlich zu machen, dass sie aktiv am Geschehen beteiligt sind (Helmes 1997: S. 323f.). Helmes macht deutlich, dass das Studiobild den Zuschauer direkt darauf hinweist, dass er aktiv gefordert ist. Das Bild ist dreigeteilt in erstens: Der Moderator nimmt einen Teil des rechten Bildschirmrandes ein, der von dem Strichcode unterlegt ist 9 . Zweitens: Die linke Teil
5
Da der Aufbau des Vorspanns an einen Musikclip erinnert (durch Musik, Schnittfrequenz, Kontrast von
Schwarz und Weiß, und Farbe) (Helmes 1997: S. 322).
6 Der Strichcode als Zeichen der abstrakten Welt zeigt, dass logo eine gerasterte Welt darbietet, die Fakten ob-
jektiv aufbereitet darstellt.
7 Durch die Bilddurchquerungen am Anfang und am Ende des Vorspanns; stellt zugleich die Ve rbindung zur
„Bühne der Welt für die Kinder dar (Helmes 1997: S. 323).
8 Durch die z. B. schon immer verwandte Begrüßung „Hallo bei logo!“ (Helmes 1997: S. 323).
9 Es wird so verdeutlicht, dass dem ModeratorInnen nur ein Teil der Aufmerksamkeit zukommen soll (Helmes
1997: S. 324).
4
des Bildschirmes ist gelb unterlegt 10 und dort wird für jeden Beitrag ein Foto mit Untertitel eingeblendet. Drittens: In der Mitte ist ein schmaler Strichcode jedoch in bunt eingeblendet, der dadurch als „intermediärer Sektor“ zwischen den beiden anderen agiert. Das Ziel dieser Techniken besteht darin, d ie Aufmerksamkeit und das Vertrauen der Kinder zu gewinnen (Helmes 1997: S. 323).
2.4 Wetter und Abspann von logo
Die Anmoderation des Wetters durch den Moderator versucht eine Verbindung zwischen dem letzten Beitrag und dem Wetter herzustellen. Jetzt wird in der linken Hälfte mit dem Titel Wetter der Strichcode und das Hinterteil des Zebras 11 eingeblendet. Die Wetterkarte zeigt Deutschland in grün, den Rest Europas in beige und weit auf die aktuellen Temperaturen hin. Der Moderator fasst die Aussagen der Karte mit Bezug auf die Himmelsrichtungen noch einmal kurz zusammen. Danach wird ein „(niedliches) Tier“ gezeigt, dass einen Kommentar zum Wetter abgibt. Im Abspann wird dann noch der Strichcode, der Schriftzug der Sendung und die Tonfolge, die Wiedererkennungswert haben, gezeigt (Helmes 1997: S. 325).
2.5 logo vom 3. September 1997
Aus den von Günter Helmes analysierten Beiträgen der Nachrichtensendung, ist ein Beitrag exemplarisch ausgewählt worden, um ihn später mit einem von mir analysierten Beitrag zu vergleichen. Dabei handelt es sich um einen Beitrag über Toni Braxton, eine amerikanische Sängerin. Günter Helmes untermauert seine Aussagen über diesen Beitrag mit Zitaten aus der Sendung und stellt dar, wie lange Anmoderation, der B eitrag und so weiter dauern, bevor er dann zur inhaltlichen Analyse übergeht. Seine Ergebnisse sollen im folgenden nun dargestellt werden.
2.6 Der Beitrag über Toni Braxton vom 3. September 1997
Zuerst gibt Günter Helmes den Grund für den Beitrag über die Popsängerin Braxton an. Dabei handelt es sich um den Auftakt ihre Tournee in Deutschland, der am Abend vorher in Berlin stattgefunden hat. Die Anmoderation durch die Moderatorin Antje Pieper dauerte laut Helmes ungefähr zwanzig Sekunden. Er g eht jedoch einen Schritt weiter und charakterisiert das Auf-
10 Weistauf einen grundsätzlichen Ergänzungszustand hin, wie sie auch in anderen Informationssendungen üb-
lich ist (Helmes 1997: S. 324).
11 Macht deutlich, dass die Sendung bald zu Ende ist (Helmes 1997: S. 325).
5
treten der Moderatorin als „[...] augenscheinlich selbst ein Fan von Toni Braxton [...]“(Helmes 1997: S. 326), führt j edoch keinerlei Beleg für diese Aussage an. Im folgenden beschreibt Helmes dann, dass Antje Pieper zunächst auf den Werdegang, den Erfolg, auf die Qualität von Toni Braxtons Darbietungen hinweist. Dazu führt er als Beleg ein Zitat aus der Sendung an: „mit ihrer tollen Stimme eroberte Toni Braxton die Herzen der Fans“ (Helmes 1997: S. 326). Ebenso zitiert er indirekt Antje Piepers Aussage wie lang die Fans diesen Auftritt herbeigesehnt haben und endet direkt mit einem weiteren Zitat: „gestern Abend nun in Berlin sei es „endlich soweit gewesen““ 12 (Helmes 1997: S. 326). Günter Helmes geht in seiner Analyse zum Aufbau weiter, der „in den nächsten zwei Minuten ein[en] Beitrag über Toni Braxton präsentiert [...]“ (Helmes 1997: S. 326). Der Aufbau und Zusammenschnitt der verschiedenen Elemente, wie z. B. Interviewauszüge, Konzertmitschnitte, Pressefotos etc, beschreibt er als findig zusammengesetzt. Der zu dem Beitrag eingespielte Kommentar wurde von einer männlichen Stimme gesprochen, der Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen und den inhaltlichen Zusammenhang herstellte. Die Themen des Beitrags benennt Helmes wie folgt: „[.] Toni Braxton als Popstar und als Mensch, um die Lieder von Toni Braxton und um Toni Braxtons Einstellung zum Text.“ (Helmes 1997: S. 326). Im Blick auf das erste Thema „Toni Braxton als Popstar und als Mensch“ wechselt die Darstellung zwischen Aussagen der Künstlerin und bejahenden Aussagen des Kommentators. Als Beispiel wird angeführt, dass die Sängerin sagt, sie wolle so sein, wie sie ist und den Kommentar diese Aussage wieder aufgreift und den Kindern mitteilt, sie mache, was sie wolle 13 (Helmes 1997: S. 326). Helmes gibt für diese Aussage ein weiteres Beispiel an, und zieht dann daraus den Schluss, dass den Kindern der Popstar Toni Braxton gänzlich unkritisch dargestellt wird. Toni Braxton wird nur als erfolgreiche, selbstbewusste Frau dargestellt, mit der die Kinder sich identifizieren können.
„Aufs Ganze gesehen geht es hinsichtlich des Themenschwerpunkts [...] darum, den kindlichen ZuschauerInnen unter Ausblendung jeder kritisch-informativen Perspektive zu suggerieren, dass es keinen Unterschied zwischen dem Menschen Toni Braxton und dem Popmarkt-Produkt „Toni Braxton“ gibt [...]“ (Helmes 1997: S. 326f.)
Helmes kommt nun zur Charakterisierung des zweiten Themenschwerpunktes dieses Beitrages: „Die Lieder von Toni Braxton“. „Identifizieren soll man sich aber nicht allein mit Toni
12 Man könnte unterstellen, dass Herr Helmes durch das Zitat seine Aussage über Frau Pieper unterstreichen will.
13 „Wenn Toni Braxton davon spricht, daß sie nun sein wolle, „wie ich wirklich bin“, so greift der Kommentator
diese Aussage später wieder auf, indem er feststellt, daß „Toni“ heutztage das mache, „was sie will“ (Helmes
1997: S. 326).
6
Braxton als solcher, sondern auch mit den von ihr gesungenen (Liebes-) Liedern, [...]“ (Helmes 1997: S. 327). Leider fehlt für diese Aussage jeglicher Beleg, dass den Kindern durch die Moderatorin oder dem Kommentator suggeriert wird, dass sie sich mit der Sängerin identifizieren sollen. Als es um die Inhalte der Lieder geht führt Günter Helmes ein Zitat von Toni Braxton an, dass er dem Beitrag entnommen hat. Daraus zieht er den Schluss, dass den kindlichen Zuschauern dadurch nahegelegt wird, sie bekämen ein echten Teil des „(Gefühls-) Leben von der Sängerin. Des weiteren könnten sich die Kinder direkt an diesem Leben beteiligen, aber auch durch diese in ihrem Leid getröstet werden, wie Toni Braxton auch (Helmes 1997: S. 327).
„Wer ihre Lieder hört oder käuflich erwirbt, so die von keiner Instanz in Frage gestellte Quintessenz dieser Behauptung der Sängerin, bekommt kein auf den Popmarkt und auf eine bestimmte KäuferInnenschicht zugeschnittenes Produkt serviert, sondern ein authentisches Stück (Gefühls-) Leben von Toni Braxton. HörerInnen [..] können [...] aus den Liedern vielleicht auch das schöpfen, was Toni Braxton aus ihnen zieht: Trost und Stärkung nämlich angesichts erlittenen Liebesleids.“ (Helmes 1997: S. 327)
Zu kritisieren ist, dass Helmes sich ausschließlich auf ein Zitat von der Sängerin bezieht. Für die Aussage, dass diese nicht durch eine andere Instanz (der Moderatorin, dem Kommentator) relativiert wurde oder eben nicht, führt er nichts an. Helmes kommt nun zum dritten Themenschwerpunkt dieses Beitrags: „Toni Braxton und Sex“. Helmes stellt als erstes die gegensätzliche Wirkung der Erscheinung und der Aussagen Toni Braxtons heraus. Er geht zunächst auf die in dem Beitrag eingearbeiteten Pressefotos von Braxton ein, auf denen sie kaum bekleidet zusehen ist. „Einige zum Teil in Nahaufnahme präsentierte Pressephotos, die eine nur spärlich bekleidete, mit ihren Reizen nicht geizende Toni Braxton zeigen, [...]“ (Helmes 1997: S. 327). Diese Beschreibung der Präsentation der Sängerin steht im starken Gegensatz zu ihren Aussagen, die Helmes zitiert. Sex sei zu wichtig, als es dem Erstbesten zu schenken, dass sie erst Sex haben w ill, wenn sie verheiratet sei, weil dazu soviel Gefühl und Liebe gehört. (Helmes 1997: S. 327) Ein besonderes Problem scheint für Helmes in dem Zitat der Sängerin zu liegen, „[...] bis ich ein bisschen [sic!] heirate“ (Helmes 1997: S. 327). Seiner Meinung nach ist an dieser Stelle des Beitrages das höchste Maß an Lügen, aber auch an Konservativität erreicht. Er stellt sich die Frage, wie es überhaupt möglich sei, dass eine Person sich derart zur Schau stellt und andererseits die Meinung vertritt sich für die immer haltende Liebe aufzubewahren. „[...] den eigenen, zu erotischen Kultobjekt drapierten Körper der Öffentlichkeit feilzubieten, andererseits aber dafürzuhalten, dass man sich wegschmeiße (nicht „aufhebe“),
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Arbeit zitieren:
Anja Horstkemper, 2002, Kindernachrichten. Logo 1997 und Logo 2001. Ein Vergleich., München, GRIN Verlag GmbH
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