Inhaltsverzeichnis
Seite
Inhaltsverzeichnis I
Abk ürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VII
1 Historie. 1
1.1 Geschichte der Navigation. 1
1.2 Geschichte des GPS 3
2 Funktionsweise von GPS 7
2.1 Grundkonzeption von GPS 7
2.2 Segmente des GPS 8
2.2.1 Weltraumsegment 8
2.2.2 Kontrollsegment (Bodenstationen) 11
2.2.3 Nutzersegment 12
2.3 Positionsbestimmung mit GPS 13
2.4 GPS-Codes. 16
2.4.1 Allgemeines zu den GPS-Signalstrukturen 16
2.4.2 Übertragung der Daten 18
3 Genauigkeit / Fehlerquellen. 21
3.1 Allgemeine Vorbetrachtung. 21
3.2 Fehlerquellen 22
3.2.1 SA-Verfälschung 22
3.2.2 Satellitengeometrie 23
3.2.3 Satellitenumlaufbahnen 26
3.2.4 Mehrwegeffekt. 27
3.2.5 Atmosphärische Effekte. 27
3.2.6 Relativitätstheorie und GPS. 30
Beleg Verkehrlogistik Seite I
3.2.7 Fehler im Überblick 31
3.3 Genauigkeit 32
3.3.1 Messung der Genauigkeit 32
3.3.2 Differentielles GPS (DGPS) 33
3.3.3 Wide Area Augmentation System 35
4 Anwendungen von GPS 37
4.1 GPS in der zivilen Luftfahrt 37
4.2 GPS in der Seefahrt 38
4.3 GPS im Landverkehr 39
4.3.1 Allgemeine Betrachtung 39
4.3.2 Technische Lösungen im Straßenverkehr. 40
4.3.2.1 Zielführungssystem. 40
4.3.2.2 Positionsmeldesystem. 41
4.3.2.3 Verkehrsleitsystem 41
4.4 GPS im Vermessungswesen. 42
4.5 Anderweitige Anwendungsbereiche von GPS. 42
5 Andere Navigationssysteme 44
5.1 GLONASS 44
5.2 GALILEO 44
6 Schlussbemerkung 46
Anlagenverzeichnis 47
Anlagen 48
Literaturverzeichnis 51
Beleg Verkehrlogistik Seite II
Abkürzungsverzeichnis
A Advanced AFB Air Force Base AS Anti Spoofing AM Amplitudenmodulation C/A Coarse Aquisition DGPS Differential- GPS EGNOS European Geostationary Navigation Overlay Service ESA European Space Agency FAA Federal Aviation Agency FM Frequenzmodulation GLONASS Global Navigation Satellite System (Russische Definition) GPS Global Postioning System Hz Hertz MASA Multifunctional Satellite Augmentation System NAVSTAR Navigation System with Time and Ranging NNSS Navy Navigation Satellite System ÖPNV öffentlicher Personennahverkehr PM Phasenmodulation PPS Precision Positioning Code PRN Pseudo Random Code R Replenishment RDS Radio Data System s Sekunde SA Selective Availability SPS Standard Positioning Code UKW Ultrakurzwelle W Watt WAAS Wide Area Augmentation System
Beleg Verkehrlogistik Seite III
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 Block I Satellit
Abb. 2 Block II Satellit
Abb. 3 Cäsium Atomuhr
Abb. 4 Block IIR Satellit
Abb. 5 Weltweite Stationen von GPS
Abb. 6 Schriever Air Force Base
Abb. 7 GPS Monitorstation auf
Abb. 8 Schematische Darstellung eines Verschnitts zweier
kreisf örmiger GPS-Standlinien
Abb. 9 2D Positionsbestimmung
Abb. 10 Amplitudenmodulation eines Datensignals auf einen Träger
Abb. 11 Frequenzmodulation eines Datensignals auf einen Träger
Abb. 12 Phasenmodulation eines Datensignals auf einen Träger
Abb. 13 Zusammensetzung der Signale der GPS Satelliten
Abb. 14 Positionsermittlung mit aktivierter SA-Verfälschung
am 1. Mai
Abb. 15 Positionsermittlung mit deaktivierter SA-Verfälschung
am 1. Mai
Abb. 16 Geometrisch günstige Anordnung von 2 Satelliten
Abb. 17 Geometrisch günstige Anordnung vo n 2 Satelliten
Abb. 18 Gemessener Höhenfehler in der Antarktis
Abb. 19 Gemessener Höhenfehler in Wuhan
Abb. 20 Schematisch dargestellter Mehrwegeffekt
Abb. 21 Durch die Atmosphäre hervorgerufene Messfehler mittels eines
Einfrequenzempf ängers
Abb. 22 Durch die Atmosphäre hervorgerufene Messfehler mittels eines
Zweifrequenzempf ängers
Abb. 23 Schematische Darstellung der atmosphärischen Auswirkungen
auf die GPS-Signale
Abb. 24 Garmin s Messskala
Abb. 25 Darstellung über die Segmente von DGPS
Abb. 26 Funktionsschema eines Zielführungssystems
Abb. 27 Funktionsschema eines Verkehrsleitsystems
Beleg Verkehrlogistik Seite
Tabellenverzeichnis
Tab. 1 Nutzer-Einteilung nach Art der von GPS gelieferten Informationen
Tab. 2 Einteilung der Nutzer von GPS nach Genauigkeitskriterien
Tab. 3 Bilanz aller auftretenden Fehler bei der Messung mit GPS
Tab. 4 Funktechnische Einrichtung zur Übertragung der Korrekturdaten bei DGPS
Tab. 5 Anforderungen an die Genauigkeit und Verfügbarkeit in der Schifffahrt
Beleg Verkehrlogistik Seite V
1 Historie
Geschichte der Navigation 1 1.1
Wo bin ich, wo ist mein Ziel und wie komme ich am schnellsten dort hin? Diese Fragen beschreiben ein Problem, welches seit Menschengedenken eine Herausforderung innerhalb der unterschiedlichen Zivilisationskreise darstellt. Schon in Frühphasen der menschlichen Evolution wurden wichtige Orte, zum Beispiel Wasserstellen, Jagd- und Weidegründe, verbal, mittels Handzeichen oder durch einfache Skizzen für Mitglieder des Stammesver-bandes beschrieben. In diese Art der Kommunikation wurde der jeweilige Erfahr ungshorizont der Individuen einbezogen und zur Zielbeschreibung gefügt. Eine mögliche Wegbeschreibung könnte somit gela utet haben:
„Folge dem Flusslauf bis an eine Baumgruppe. Von dort steigst du den Berg rechterhand hinauf, bis zur Felskuppe. Dort findest du die Quelle unterhalb des höchsten Baumes.“ 2
In der heutigen Zeit ist solch eine Start-Ziel- Beschreibung aufgrund der komplexen Umwelt sehr viel umfangreicher. Aber auch wir stützen uns bei der Wegerklärung auf markante Punkte, wie zum Beispiel Gebäude oder Straßenkreuzungen.
Durch die ständige Entwicklung der Menschheit, verbunden mit der Erforschung von unbekannten Regionen, wurden einfache Wegskizzen durch Kartenwerke ersetzt. Eine der ält esten Weltkarten zeigt um cirka 2600 v. Chr. das babylonische Reich durchschnitten von Euphrat und Tigris mit angrenzenden Königreichen sowie dem allumfassenden Ozean.
Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde die kartographische Beschreibung durch politische Interessen und wirtschaftliche Beziehungen in der Antike vorangetrieben. Dabei bestand die Möglichkeit, sich an fixen Punkten auf dem Festland für die zu beschreibenden Wegstrecken und Handelsrouten zu orientieren. Mit Beginn der Seefahrt mussten neue Wege auf dem Gebiet der Navigation beschritten werden. Aus diesen
1 vgl. http://www.marko-wolf.de/files/gps.pdf, 19.04.2004
2 http://www.marko-wolf.de/files/gps.pdf, 19.04.2004
Beleg Verkehrlogistik Seite 1
Anforderungen entwickelten sich neue Bereiche der Wissenschaft. Es war erforderlich geworden, sich an den Gestirnen, an der Windrichtung und an einer groben Zeitmessung zu orientieren. Da in der frühen Seefahrt noch weitestgehend in Küstennähe gefahren wurde, waren natürliche aber auch künstliche Landmarken wie Leuchttürme besonders wichtig.
Der Einsatz eines Magnetkompasses ist nachweislich auf das Jahr 1190 zurückzuführen. Mit der Ära der „großen europäischen Entdeckungen“ im 13. bis 15. Jahrhundert stiegen die Anforderungen an Instrumente zur Positionsbestimmung sowie an Hilfsmittel zur Navigation. Durch Fahrten über die Weiten des Ozeans mussten somit allgemeingültige und unabhä ngige geometrische Bezugspunkte geschaffen werden, an denen Berechnungen zur Positionsbestimmung festgemacht werden konnten. Die Entdeckungsfahrten von Columbus revolutionierten die Kartengestaltung in hohem Maße. Durch die Erkenntnis über die Geome trieform d er Erde konnte die Kugelform auf die kartographische Beschreibung Einfluss nehmen und die Begriffe geographische Länge und Breite fanden erstmalig ihre Anwendung.
Im 18. Jahrhundert wurden durch den Aufstieg Englands zur Seeweltmacht neue Maßstäbe im Bereich der Navigation gesetzt. Neben vielfältigen Neu-und Weiterentwicklungen von Navigationsinstrumenten erfolgte 1884 die Definition des ersten weltweit gültigen Bezugssystems für die Positionsbestimmung in der Seeschifffahrt. Der Globus wurde in ein 360° - Gitternetz eingeteilt. Der 0° - Längenkreises (Meridian) dieses Gitternetzes verläuft unmittelbar durch das Observatorium in Greenwich und wurde willkürlich festgelegt. Die Breitenkreise wurden in Verbindung mit dem Äquator, welcher sich im symmetrischen Abstand zu den Polen befindet und die Merid iane halbiert, definiert. Diese verlaufen parallel zum Äquator und besitzen nördlich und südlich die Spanne zwischen 0° und 90°.
Mit Beginn des Raumfahrtzeitalters in den 60er Jahren und stetig wachsenden Genauigk eitsansprüchen für die Positionsbestimmung bekam die Entwicklung von extraterrestrischen Positionierungssystemen kontinuierlich eine stärkere Bedeutung. Diese Systeme bestimmen die Punktposition auf der Erdoberfläche mit Hilfe von physikalischen Messmethoden. Das Hauptziel bestand darin, eine Positionierung an jedem beliebigen Ort der
Beleg Verkehrlogistik Seite 2
Erde zu ermöglichen. Als Träger der Information wurde das elektromagnetische Spektrum gewählt. Bereits im Verlauf des zweiten Weltkrieges wuchs die Bedeutung der vom Wetter unabhängigen Navigation von Flugzeugen. Neben der Nutzung des Mikrowellenbereiches im elektromagnetischen Spektrum zur Positionierung mit Hilfe von Radarpeilsendern waren dennoch Landkarten und detaillierte Kenntnisse über den Standort der Sendestation für die Besatzung des Flugzeuges notwendig, um ein genaue Lagebestimmung durchzuführen.
Für die Ortung und Steuerung der alliierten Flugzeuge im europäischen Luftraum war es von enormer Bedeutung, die global einsetzbaren Positionierungsverfa hren kontinuierlich zu optimieren. „HIRAN“ stellte 1940 das erste System zur teilglobalen Positionsbestimmung mit Hilfe von Radiowellen bzw. Mikrowellen dar. In den Jahren nach Kriegsende lag das Hauptaugenmerk weiter auf den Radarsystemen. Diese senden Signale im Mikrowellenbereich zu den speziellen Reflexionssatelliten und errechnen unter Beachtung der Laufzeitveränderung des zurückgestrahlten Signals die jeweilige Position. Die meisten Radarsysteme waren militärische Einric htungen und wiesen eine gleichartige Funktionalität auf.
Zu Beginn der 60er Jahre entwickelten Mitarbeiter der John Hopkins University das „US Navy Navigation Satellite System“ für den militärischen Bereich. Dieses System wurde im Verlauf der Jahre in „TRANSIT“ umbenannt und stellt den Ursprung des GPS-Positionierungssystems dar. „NNSS“ bzw. „TRANSIT“ wurde seit 1967 teilweise im zivilen Bereich erprobt und kam bis zum Ende der 80er Jahre beim Militär zum Einsatz.
Geschichte des GPS 3 1.2
Die Entwicklung eines Satellitennavigationssystems wurde 1973 vom amerikanischen Verteidigungsministerium (Department of Defense) beschlossen. Basierend auf den drei Positionierungssystemen TRANSIT, TIMATION sowie 621B der U.S. Air Force und der U.S. Navy sollte das System eine Positionsbestimmung von ruhenden Objekten oder von sich
3 vgl. http://www.marko-wolf.de/files/gps.pdf, 19.04.2004,
vgl. http://www.kowoma.de/gps/, 19.04.2004 Beleg Verkehrlogistik Seite 3
bewegenden Körpern ermöglichen, um eine hohe Genauigkeit bei der weltweiten Navigation zu gewährleisten. Gleichzeitig sollte eine präzise Zeitinformation übermittelt werden. Eine weitere Restriktion war die Darstellung der Ergebnisse in Echtzeit, d.h. die Ergebnisse sollten unmittelbar nach der Messung zur Verfügung stehen. Weiterhin wurde die uneingeschränkte Nutzung des Systems an jedem Ort der Erde und im erdnahen Raum, zu jeder Zeit sowie unter beliebigen meteorologischen Verhältnissen als Anforderung definiert. Zusammenfassend lassen sich stichpunktartig folgende wichtige Anforderungen benennen:
• dreidimensionale Positionsbestimmung auf der Erde ohne Zeitverzögerung von ruhenden und bewegten Objekten
• Berechnung der Geschwindigkeit von sich bewegenden Objekten
• Übermittlung einer präzisen Zeitinformation und einer Genauigkeit von 10 ns
• unbegrenzte Nutzeranzahl bei gleichzeitiger Anwendung
• Unabhängigkeit gegenüber jeglichen meteorologischen Bedingungen
• hohe Sicherheit gegenüber Störungen
• hohe Genauigkeit der Ortung mit einem durchschnittlichen quadratischen Fehler von 30 m
• hohe Genauigkeit bei der Bestimmung der Geschwindigkeit mit einem durchschnittlichen quadratischen Fehler von 0,3 m/s
• Zeitbedarf für die erstmalige Positionsbestimmung bis zu einigen Minuten, für anschließende Bestimmungen weniger als 30 s
Das amerikanische Verteidigungsministerium definierte weiterhin einen Ra hmen in Bezug auf den Sende- und Empfangsbereich, die Satellitenbahn sowie hinsichtlich der Signalform.
• Sende- und Empfangsbereich
Zur Positionsbestimmung mit hoher Genauigkeit ist es notwendig, die funktechnischen Ortungsinformationen mittels großer Bandbreiten zu übermitteln. Eben genannte Übertragungsbandbreiten
Beleg Verkehrlogistik Seite 4
stehen einzig im Frequenzbereich über 1 GHz zur Verfügung. Weiterhin ist der Frequenzbereich für die Antennendimensionierung sowie die Form der Strahlungscharakteristik bei gegebenen Antennenabmessungen maßgebend. Eine ebenfalls günstige Alternative ist dabei der Frequenzbereich weit oberhalb von 1 GHz. In Verbindung ist jedoch die zunehmende Dämpfung im Ausbreitungsweg der elektromagnetischen Welle zu beachten. Als letztlich optimal bestimmter Bereich für die Funkverbindung wurde die Übertragungsfrequenz L -Band mit einer Frequenz von 1 bis 2 GHz g ewählt (siehe Kapitel 2.4).
• Satellitenbahn
Für die Auswahl der Satellitenbahn war die Restriktion über die uneingeschränkte und weltweite Nutzung entscheidend. Um die globale Anwendung zu garantieren, entwickelten die Verantwortlichen ein aus mehreren Satelliten bestehendes Konzept. Diese Trabanten sollten die Erde in einer ungefähren Höhe von 20.000 km umkreisen.
• Signalform
Die Empfängereingangsleistung beträgt aufgrund der großen Entfernung zwischen den Satelliten und den Empfängern nur etwa 50 W. Da bei dem Verhältnis zwischen der Störbarkeit und der Empfängerleistung eine umgekehrte Proportionalität besteht, wurde für die Übermittlung der Ortungsinformationen eine weitgehend störsichere Signalform in Gestalt einer codierten Impulsfolge g ewählt.
Diese bisherig genannten Anforderungen und Festlegungen wurden berücksichtigt und es entstand das System NAVSTAR. Der erste Satellit (Block I Satellit) wurde am 27. Juni 1977 in den Orbit der Erde gebracht und ab 1978 von der U.S. Air Force getestet. Diese Erprobung mit insge-samt vier Satelliten stellte die erste Ausbaustufe dar. 1980 ändert sich die Bezeichnung des Systems in GPS. Mit der Änderung der Be zeichnung erfolgte gleichzeitig die Freigabe zur teilweisen Nutzung im zivilen Bereich. Die weiteren Ausbaustufen in Verbindung mit einer Steigerung der Satelli-tena nzahl erstreckten sich nach anfänglichen Finanzierungsproblemen sowie Beleg Verkehrlogistik Seite 5
einigen Rückschlägen über ein gesamtes Jahrzehnt. 1992 waren bereits 24 Satelliten in der Erdumlaufbahn. Damit war die globale Abdeckung gewährleistet und es wurde die vollständige Nutzung des Systems erreicht. Am 20.03.2004 kam es zu einem Jubiläum, in dem der 50. GPS-Satellit erfolgreich in die Satellitenkreisbahn gebracht wurde.
Beleg Verkehrlogistik Seite 6
Arbeit zitieren:
Kai Valentin, Nico Sandig, 2004, GPS - Satellitennavigationssystem, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Global Positioning System - ein Überblick über die Funktionsweise des ...
Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges
Seminararbeit, 17 Seiten
Integration von Google-Apps Diensten in eigene Applikationen
Informatik - Internet, neue Technologien
Seminararbeit, 39 Seiten
Grundlagen eines guten User Interface Designs
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Hausarbeit, 17 Seiten
Rollenstereotypen und Personalauswahlprozesse
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Hausarbeit, 21 Seiten
Hochgenaue Ortsbestimmung mit GPS/DGPS
Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges
Seminararbeit, 12 Seiten
Ökoautos: Konzepte, Chancen für Verkehrs- und Umweltentlastung, Proble...
Seminararbeit, 13 Seiten
Chancengleichheit im Bildungssystem
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Seminararbeit, 15 Seiten
Die Stalin-Note 1952: Ernsthaftes Angebot zur Wiedervereinigung oder ...
Politik - Politische Systeme - Historisches
Seminararbeit, 15 Seiten
Der Begriff der Kanzlerdemokratie
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Hausarbeit, 17 Seiten
Zur Kanzlerdemokratie Konrad Adenauers. Die Installation der Macht dur...
Politik - Politische Systeme - Historisches
Seminararbeit, 24 Seiten
Strukturgitteransatz nach Blankertz
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 23 Seiten
Anwendungen der Satellitennavigation in der Logistik
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Seminararbeit, 27 Seiten
Kai Valentin hat den Text GPS - Satellitennavigationssystem veröffentlicht
Kai Valentin hat einen neuen Text hochgeladen
Mobile Entity Localization and Tracking in GPS-less Environments
Second International Workshop,...
Richard Fuller, Xenofon D. Koutsoukos
Das aktuelle Handbuch für die ...
Herbert Schwarz, Ralf Bögel, Thomas Froitzheim
Das Große GPS-Handbuch zum Navigieren im Gelände
Basiswissen und Insider-Tipps ...
Jörn Weber
Das GPS Handbuch. GPS-Handgeräte in der Praxis
PC-Software, digitale Karten, ...
Ralf Schönfeld
0 Kommentare