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2.1. Der Begriff Just-in-Time 2
2.2. Arten von JIT 3
2.3. Just-in-Time Produktion 3
2.4. Just-in-Time Beschaffung 4
2.4.2. Lieferantenauswahl
2.4.3. Vertragliche Regelungen bei PSB 8
2.4.4. Informationsflußgestaltung 10
2.4.5. Materialflußgestaltung 10
2.4.6. Anlieferung über Gebietsspediteur 12
2.5. Vorteile des JIT-Konzeptes 13
2.6. Nachteile des JIT-Konzeptes 14
(&5(IILFLHQW&RQVXPHU5HVSRQVH 15
3.1. ERP 17
3.2. Die wichtigsten ERP-Techniken 17
3.3. Pay-On-Scan 19
3.4. Technische Voraussetzungen und Standards 20
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9HUJOHLFKXQG$XVEOLFN 21
4.1. Vergleich Just-in-Time und ECR 21
CPFR ® 4.2. 21
4.2.1. Zielsetzung von CPFR ® 21
4.2.2. CPFR ® das Geschäftsmodell - ECR das Konzept 22
4.2.3. Das CPFR
®
- Geschäftsmodell im Detail
4.2.4. CPFR ® - die 9 Schritte der Kooperation
4.2.5. Basis für CPFR ®
4.2.6. CPFR ® Umsetzung 30
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34
I
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Abb. 1: ABC-Analyse 5
Abb. 2: Die Eignung von Zulieferanten-/Produktions- Kombination für eine produktionssynchrone Zulieferung 7
Abb. 3: Prinzip des Materialflusses in der produktionssynchronen Beschaffung 11
Abb. 4: Einschaltung von Gebietsspediteuren als Dienstleister 12
Das CPFR ® Geschäftsmodell im Überblick Abb. 5: 22
Abb. 6: Ebenen der Zusammenarbeit 24
Befristete Ziele des CPFR ® Geschäftsmodells Abb. 7: 29
Anteile der EDI-Nutzung durch Händler Abb. 8 : 31
Abb. 9: Verbreitung von Vendor Managed Inventory 32
Abb. 10: Einsatz der Enabling Technologies 32
II
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BMI Buyer Managed Inventory CD Cross Docking CMI Co-Managed Inventory CPFR ® Collaborative Planning, Forecasting, & Replenishment CRP Continuous Replenishment DV Datenverarbeitung EA Efficient Assortment EAN European Article Number (Internationale Artikelnumerierung) EANCOM European Article Number - Communication ECR Efficient Consumer Response EDI Electronic Data Interchange EDIFACT Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport EDV Elektronische Datenverarbeitung EP Efficient Promotion EPI Efficient Product Introduction ERP Efficient Replenishment EUL Efficient Unit Loads ILN Internationale Lokationsnummerierung IT Informationstechnologie JIT Just-in-Time MTV Mehrweg-Transportverpackungen NVE Nummer der Versandeinheit POS Point-of-sale PSB Produktionssynchrone Beschaffung RCS Roll Cage Sequencing SCI Supply Chain-Informationssysteme SCM Supply-Chain-Management VMI Vendor Managed Inventory
1
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Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die einzelnen Strategien der logistischen Integration innerhalb der Lieferantenbeziehungen darzustellen. In Kapitel 2 wird die Strategie „Just-in-Time“ erläutert. Danach wird in Kapitel 3 auf die Strategie „ECR“ eingegangen. Nach Erläuterung dieser beiden Strategien werden diese bezüglich Ihrer Anwendung in Kapitel 4 gegenübergestellt und ein Ausblick auf die neueste Strategie „CPFR ® “ gewährt. Abschließend folgen im Anhang Zahlen und Fakten zur Realisierung von ECR.
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Auf nahezu allen Märkten sehen sich Unternehmen mehr denn je einem dynamischen, sich schnell änderndem Umfeld ausgesetzt. Ein ständiger Wandel der Marktsstrukturen und Umweltbedingungen stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung an die Marktteilnehmer. Globalisierung und andere oft diskutierte Themenbereiche stellen mehr dar, als nur Schlagworte. Soll die Wettbewerbsfähigkeit erhalten oder gar ausgebaut werden, so müssen sich Unternehmen schnell und flexibel an die veränderten Bedingungen anpassen können. In diesem Zusammenhang gewinnen Unternehmenskooperationen zunehmend an Bedeutung: das Bestreben der einzelnen Unternehmen, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren und die restlichen Geschäftsprozesse in enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen zu bewältigen, ist schon längere Zeit ein aktuelles Thema.
Den genannten Veränderungen begegnen die Unternehmen mit zahlreichen Strategien, die sich vor allem dem Logistikbereich zuordnen lassen. Zu nennen sind:
Efficient Replenishment (ERP) •
Efficient Consumer Response (ECR) •
• Just-In-Time Konzept (JIT)
Diesen Strategien liegt der Gedanke des Supply-Chain-Management (SCM) zugrunde, also der überbetrieblichen Optimierung des Güterflusses über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Aus diesem Grund lassen sie sich nur in Kooperation mit anderen Unternehmen innerhalb partnerschaftlicher Beziehungen umsetzen.
2
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Der Begriff Just-in-Time wird in der Literatur wie kaum eine andere Bezeichnung aus dem Bereich Logistik sehr uneinheitlich, unscharf und verwirrend verwendet. Der Begriff Just-in-Time wird wie folgt definiert:
„Just-in-Time ist eine Philosophie, deren Ziel es ist, ein Produkt oder Dienstleistung durch eine geeignete Planung, Steuerung und Kontrolle aller Materialströme und der dazugehörigen Informationsströme Just-in-Time zu erstellen, daß heißt ohne Verschwendung von Zeit, Material, Arbeitskraft und Energie entsprechend den Wünschen des Kunden bezüglich Preis, Qualität und Lieferservice bereitzustellen. Maßstab für den Erfolg ist die maximale Wirtschaftlichkeit, die zum jeweiligen Zeitpunkt durch das einsatzbereite Instrumentarium erreicht werden kann.“ 1
Wildemann, auf den die Verbreitung des Just-in-Time-Konzeptes in der deutschen Literatur im wesentlichen zurückzuführen ist, unterteilt das Konzept in drei Bausteine. Die Bausteine sind:
Integrierte Informationsverarbeitung • Fertigungssegmentierung •
Produktionssynchrone Beschaffung 2 •
1 Ziebel, R.M., Just-in-Time: Philosophie, Grundlagen, Wirtschaftlichkeit, München, 1990 S.18 ff.
2 Vgl. Wildemann, H., Das Just-in-Time Konzept: Produktion und Zulieferung auf Abruf, 3. Aufl., München,
1992 S.32
Arbeit zitieren:
Mike Biehl, Christian Ludwig, 2002, Integrierte Lieferantenbeziehungen in der Supply Chain, München, GRIN Verlag GmbH
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