Erklärung
„Ich versichere an Eides statt, dass ich die Arbeit selbständig ohne unerlaubte fremde Hilfe und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus anderweitigen fremden Äußerungen entnommen worden sind, habe ich als solche einzeln kenntlich gemacht.“
Tübingen, den 03. Januar 2005
Dušan Vesenjak
© Dušan Vesenjak, Tübingen 2005
III
Inhaltsverzeichnis
Erklärung II
Inhaltsverzeichnis.................................................................................................. III III
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis VIII
1 Problemstellung 1
2 Theorie der Direktinvestitionen, Einflussgrößen und Wirkungen 6
2.1 Definitorische Begriffsabgrenzung 6
2.2 Erscheinungsformen und Arten von Direktinvestitionen 9
2.3 Voraussetzungen und Motive von Direktinvestitionen 10
2.4 Ökonomische Partialtheorien 13
2.4.1 Entscheidungsbegründende Ansätze 13
2.4.2 Standorttheoretische Ansätze 15
2.5 Eklektischer Ansatz nach Dunning 18
2.6 Einflussgrößen und Wirkungen von Direktinvestitionen 19
2.6.1 Determinanten des Entscheidungsprozesses 19
2.6.1.1 Politische, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen 19
2.6.1.2 Infrastruktur, Privatisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen 22
2.6.1.3 Fiskalische Stabilität und steuerliche Rahmenbedingungen 24
2.6.1.4 Marktgröße und Marktwachstum 26
2.6.1.5 Arbeitskosten und Humankapital 27
2.6.1.6 Außenhandelspolitik und wirtschaftspolitische Anreize 29
2.6.2 Grundsätzliche Wirkungen auf das Zielland 30
2.6.3 Grundsätzliche Wirkungen auf die Geberländer 31
3 Wirtschaftsstruktur und ADI in Slowenien 32
3.1 Ausgangssituation und Wirtschaftstruktur 32
3.2 Direktinvestitionsströme in Slowenien 37
3.2.1 Sektorale Analyse 39
3.2.2 Regionale Analyse 43
4 Analyse der Einflussgrößen und ihrer Wirkungen in Slowenien 47
4.1 Politische, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen 47
4.2 Infrastruktur, Privatisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen 53
4.3 Fiskalische Stabilität und steuerliche Rahmenbedingungen 58
IV
4.4 Marktgröße und Marktwachstum 63
4.5 Arbeitskosten und Humankapital 66
4.6 Außenhandelspolitik und wirtschaftspolitische Anreize 72
5 Resumee 74
5.1 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 74
5.2 Ausblick 79
Literaturverzeichnis 81
Internetverzeichnis 90
V
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 : Transformationskrise und Wirtschaftswachstum in Slowenien
Abb. 2 : Direktinvestitionsströme ausgewählter Jahrgänge
Abb. 3 : Erlösentwicklung im Produktlebenszyklus
Abb. 4 : Grundformen der Privatisierung
Abb. 5 : Zusammenhang zwischen Arbeitskosten und dem Zufluss der ADI
Abb. 6 : Anteile der Wirtschaftssektoren an der Bruttowertschöpfung
Abb. 7 : Verhältnis zwischen Branchen- und Beschäftigtenanteilen 2003
Abb. 8 : Wachstumsraten des realen BIP
Abb. 9 : Sloweniens Leistungsbilanzsaldo
Abb. 10 : Zufluss ausländischer Direktinvestitionen in Slowenien
Abb. 11 : Bestand ausländischer Direktinvestitionen in Slowenien
Abb. 12 : Struktur der Industrieproduktion in Slowenien 2003
Abb. 13 : Gewinn pro Beschäftigten in den wichtigsten Industriebranchen 2003
Abb. 14 : Geographische Lage Sloweniens
Abb. 15 : Regionale Verteilung ausländischer Direktinvestitionen in Slowenien
Abb. 16 : EBRD-Infrastrukturindex ausgewählter MOE-Staaten
Abb. 17 : EBRD-Privatisierungsindex ausgewählter MOE-Staaten
Abb. 18 : Kombiniertes Modell der slowenischen Privatisierung
Abb. 19 : Inflationsrate Sloweniens
Abb. 20 : Nominale Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften 2003
Abb. 21 : Reales Wachstum des BIP im Vergleich
Abb. 22 : Produktivität in Relation zum Durchschnittseinkommen
Abb. 23 : Bildungsniveau der slowenischen Bevölkerung
Abb. 24 : Fremdsprachenkenntnisse der slowenischen Bevölkerung
VI
Abb. 25 : Der Investitionsstandort Slowenien im Überblick 75
VII
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 : Formen des internationalen Markteintritts 6
Tabelle 2 : Motive für Direktinvestitionen 12
Tabelle 3 : Unternehmerische Internationalisierungsentscheidung nach Dunning 18
Tabelle 4 : Kategorien der Länder-Ratings 22
Tabelle 5 : Konvergenzkriterien der EWU 25
Tabelle 6 : Anteile der wichtigsten Handelspartner 36
Tabelle 7 : Ausländische Direktinvestitionen nach Quellenländern 39
Tabelle 8 : Sektorale Verteilung des Direktinvestitionskapitals 42
Tabelle 9 : Regionale Verteilung der ausländischen Direktinvestitionen 45
Tabelle 10 : Länderrisiko ausgewählter MOE-Staaten 48
Tabelle 11 : Demokratische Regierungen Sloweniens 49
Tabelle 12 : Die wichtigsten Parteien Sloweniens 50
Tabelle 13 : Konvergenzdaten Sloweniens 59
Tabelle 14 : Einkommenssteuertarife in Slowenien 2003 62
Tabelle 15 : Steuerliche Rahmenbedingungen in der Übersicht 63
Tabelle 16 : Berechnungsgrundlage für Abfindungen 68
Tabelle 17 : Government-FDI Förderprogramm für 2004 2005 74
Tabelle 18 : Hindernisse und Barrieren für ausländische Investoren in Slowenien 76
Tabelle 19 : Motive ausländischer Investoren in Slowenien 77
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung AG Aktiengesellschaft ADI Ausländische Direktinvestitionen, Ausländischen Direktinvestitionen Bd. Band BIP Bruttoinlandsprodukt bspw. beispielsweise bzw. beziehungsweise ca. circa CCIS Chamber of commerce and industry of Slovenia CEFTA Central European Free Trade Agreement CIA Central Intelligence Agency DEMOS Demokratische Opposition Sloweniens d. h. das heißt DIHK Deutscher Industrie- und Handelskammertag Diss. Dissertation EBRD European Bank for Reconstruction and Development ed. Editor erg. ergänzt(e) erw. erweitert(e) et al. et alii etc. et cetera EURES Europäisches Portal zur beruflichen Mobilität EWU Europäische Währungsunion f. folgende FDI Foreign Direct Investment ff. fortfolgende H. Heft i. d. R. in der Regel i. e. S. im engeren Sinne IWF Internationaler Währungsfond Inc. Incorporated KSV Kreditschutzverband Österreichs MOE Mittel- und Osteuropa
IX
MOEL Mittel- und Osteuropäische Länder neubearb. neubearbeitet(e) OECD Organisation for Economic Co-operation and Development OLI-Paradigma Ownership-Location-Internalization-Paradigma p. Page pp. Pages Pkt. Punkte(n) rev. revidiert(e) S. Seite SIT Slowenischer Tolar SOE Südosteuropa Sp. Spalte Tab. Tabelle TIPO (Slovenian) Trade and Investment Promotion Agency u. a. und andere, und anderes, unter anderem, unter anderen u. Ä. und Ähnliches überarb. überarbeitet(e) UNCTAD United Nations Conference on Trade and Development Univ. Universität unveränd. unverändert(e) USD US-Dollar Vol. Volume vollst. vollständig WIIW Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche wisu Text Wirtschaftsstudium [Zeitschrift] YUD Jugoslawischer Dinar z. B. zum Beispiel z. T. zum Teil zugl. zugleich
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 1
1 Problemstellung
Als am 26. Juni 1991 die Gunst des „Wind of Change“ genutzt wurde, den Michail Gorbatschow mit seiner Reformpolitik in der UdSSR ausgelöst hatte, und die Unabhängigkeit vom jugoslawischen Vielvölkerstaat erklärt wurde, kannte der Optimismus bei den ca. 2 Millionen Einwohnern der Alpenrepublik Slowenien kaum mehr Grenzen. Zum einen konnte der alte Traum von nationaler Selbstbestimmung zum ersten Mal in der Geschichte realisiert werden, nachdem man mehrere Jahrhunderte lang als Spielball der umliegenden Mächte fungieren musste und eine mehr als wechselvolle Geschichte der Fremdbestimmtheit hinter sich hatte. Zum anderen kam man aus den Wirren eines auseinander brechenden Jugoslawiens, mit all seinen ethnischen und wirtschaftlichen Problemen, mehr als glimpflich heraus, obwohl man eigentlich zusammen mit Kroatien Initiator eben dieses Zusammenbruchs war. 1 Zum Dritten wurden die ökonomischen Ausgangsbedingungen im eigenen Land geradezu euphorisch positiv eingeschätzt. Immer wieder tauchte in der öffentlichen Diskussion der Begriff „Schweiz der Reformstaaten“ auf. Dies stützte sich einerseits auf die Tatsache, dass man in fast allen Belangen im ehemaligen Jugoslawien als Musterschüler gegolten hatte und eine gut ausgebaute Infrastruktur besaß, andererseits auf die traditionell guten Beziehungen zu den westlichen Industrienstaaten - vor allem zu Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Innerhalb der sozialistischen Staaten kam es schon sehr früh zu einem Bruch des jugoslawischen Staatsgründers Josip Broz Tito mit der Sowjetunion und infolgedessen zu einer eigenen Interpretation sozialistischen Wirtschaftens, die sich im so genannten „jugoslawischen Modell der Arbeiterselbstverwaltung“ manifestierte. Dieses enthielt, im Gegensatz zu den sozialistischen Satellitenstaaten, die unter sowjetischem Einfluss standen, marktwirtschaftliche Elemente und ließ Privatbesitz innerhalb definierter Grenzen zu. Obwohl das „jugoslawische Modell“ letztlich infolge systembedingter Schwächen landesweit kollabierte, funktionierte es in der nördlichsten Teilrepublik aufgrund immer wieder eingeleiteter marktwirtschaftlicher Reformen noch am effektivsten, so dass Slowenien mit einen Gesamtbeitrag
1 Es kam unmittelbar nach der Unabhängigkeit zu einer zehntätigen, kriegerischen Auseinandersetzung, die durch den Einmarsch der jugoslawischen Volksarmee ausgelöst wurde. Es gelang jedoch, nicht zuletzt durch die Einflussnahme europäischer Spitzenpolitiker, eine rasche diplomatische Einigung, so dass der volkswirtschaftliche Schaden dieses Konfliktes minimal blieb; vgl. Janša (1994), S. 246 - 257; Meier (1996) S. 280 - 317; Rupel (1997), S. 188 ff.; Stanić (1998) S. 245.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 2
von 11 % zu den wesentlichen Nettobeitragszahlern innerhalb des jugoslawischen Bundeshaushalts gehörte. Beinahe 18 % der jugoslawischen Wirtschaftsleistung wurde von Slowenien erwirtschaftet, dessen Bevölkerungsanteil kaum 8 % betrug. 2 Mit einem Pro-Kopf Einkommen von ca. 6.000 USD lag man bereits zum Zeitpunkt der Sezession über den Werten der EU-Staaten Portugal und Griechenland. Während südliche Republiken wie bspw. das Kosovo 27 % des durchschnittlichen jugoslawischen Pro-Kopf-Sozialproduktes erwirtschafteten, steigerte Slowenien seine Werte zum Zeitpunkt der Sezession auf 203 %. Das zunehmende Nord-Süd-Gefälle versuchte die jugoslawische Zentralregierung durch eine immer stärkere Umverteilung zu bekämpfen, was jedoch zu erheblichen Spannungen und Unmut bei der slowenischen Führung und der Bevölkerung führte. 3 Im Gegensatz zu den südslawischen Nachbarrepubliken verbrachte Slowenien mehr als 1000 Jahre seiner Geschichte unter deutscher Oberherrschaft, was seine Spuren in puncto Fleiß und Ordnungsliebe derart hinterließ, dass die Slowenen als die Preußen Jugoslawiens galten und innerhalb Jugoslawiens oft als Sonderlinge angesehen wurden. 4 Aber genau dieses Wissen um die eigene Stärke und Leistungsbereitschaft nährte den Optimismus nach der Sezession. Nachdem man sich des Klotzes der Transferleistungen gen Süden entledigt hatte, deuteten scheinbar alle Indikatoren auf ein Erfolgsmodell hin. Der Euphorie folgte jedoch, analog zu den anderen Transformationsstaaten Mittel- und Osteuropas, eine tief greifende Transformationskrise, die durch folgende Charakteristika gekennzeichnet werden kann: 5
Wegfall traditioneller Absatzmärkte in den postkommunistischen Staaten starker Anstieg der Inflation, ausgelöst durch binnenwirtschaftliche Liberalisierung und monetäre Reformen
eine rapide Verringerung der Industrieproduktion und des Bruttoinlandsproduktes sinkende Arbeitsproduktivität durch die nicht erfolgte Anpassung der Beschäftigtenzahlen, danach zunehmende Arbeitslosigkeit sinkende Reallöhne und abnehmender Lebensstandard
2 Vgl. Kračun (1993), S. 21 ff.; Meier (1996) S. 211; Možina Pavlić (2004), S. 34.
3 Vgl. Kraft / Vodopivec / Cvikl (1997), S. 201 ff.
4 Vgl. Rheder (1999), S. 17; Meier (1996) S. 97 - 112.
5 Vgl. Büschenfeld (1999), S. 507 f.; Habuda / Jennewein / Oppenländer (1996), S. 1; Rheder (1999), S. 45.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 3
starke Verschuldung der Betriebe
Obwohl auch Slowenien all diese Begleiterscheinungen der Transformationskrise durchlaufen hat, gab es signifikante Unterschiede in der Umsetzung der zentralen Elemente des Transformationsprozesses gegenüber anderen Reformstaaten, worauf im Folgenden noch näher eingegangen wird. Grundsätzlich ist der Transformationsprozess von einer sozialistischen Planwirtschaft zu einer freiheitlich orientierten Marktwirtschaft im Wesentlichen gekennzeichnet durch: 6
die Freigabe der Planpreise
den Abbau makroökonomischer Ungleichgewichte durch eine restriktive Geld- und Fiskalpolitik die Eindämmung der Inflation
die Privatisierung der Staatsbetriebe, bzw. die Liberalisierung der Wirtschaft die außenwirtschaftliche Öffnung
6 Vgl. Apolte / Cassel (1991), S. 111 ff.; EBRD (1997), S. 12 - 20; Habuda / Jennewein / Oppenländer (1996), S.
6 f.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 4
Relevant in diesem Zusammenhang ist die Frage, welche Reformkräfte den Transformationsprozess leiten und welche Geschwindigkeit bei der Implementierung marktwirtschaftlicher Strukturen, gewählt wird. Dabei stehen sich die Befürworter einer radikalen Schocktherapie, also einer zügigen und parallelen Implementierung demokratischer und marktwirtschaftlicher Strukturen bzw. die Anhänger einer graduellen und partiellen Transformation argumentativ unvereinbar gegenüber. 7
Im konkreten Falle Sloweniens, wurde der „weiche“ Weg eingeschlagen, was nicht zuletzt damit zusammenhing, dass die Träger des Reformprozesses im Wesentlichen Reformkommunisten, also die alten Eliten, waren. Im Gegensatz zu anderen postkommunistischen Staaten entwickelte sich in Slowenien keine nennenswerte politische Gegenkultur, die von prominenten Dissidenten angeführt worden wäre. 8 Vielmehr war das Scheitern des jugoslawischen Modells Ende der 80er Jahre so evident, dass die kommunistische Führung Sloweniens die ökonomische Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen und demokratischer Strukturen von sich aus erkannte. Dies brachte sie allerdings in erhebliche Konflikte mit den restlichen Republiken Jugoslawiens, die unter Führung Serbiens die wirtschaftlichen Probleme innerhalb des alten Systems lösen wollten. Als immer deutlicher wurde, dass eine liberale Wirt-schaftsordnung innerhalb der jugoslawischen Föderation nicht umzusetzen war, erfolgte der Austritt aus dem Bund der Kommunisten Jugoslawiens und als letzte Konsequenz die Sezession. 9 Die politische Elite verteilte sich daraufhin auf die ca. 20 Gruppierungen und Parteien, die sich nun neu gründeten. Zwar gewann bei den ersten slowenischen Parlamentswahlen im April 1990 mit DEMOS ein konservativ orientiertes Mitte-Rechts-Bündnis, welches sozialistische Neu- oder Nachfolgeparteien ausschloss, doch waren auch die meisten der führenden Politiker von DEMOS in verschiedensten Funktionen bereits im alten System aktiv. 10 Das Bündnis zerbrach im April 1992, und unter Ministerpräsident Janez Drnovšek, der im Zuge des Rotationsprinzips von 1989 bis 1990 bereits jugoslawischer Staatspräsident gewesen war, wurde eine Linksregierung gebildet, die hauptsächlich aus sozialistischen Reformparteien bestand. In wechselnden Koalitionen und mit einer kurzen Unterbrechung blieb Drnovšek als
7 Vgl. Habuda / Jennewein / Oppenländer (1996), S. 8 ff.; Poznanski (1993), S. 41 ff.
8 Vgl. Breinbauer / Wakouning (2003), S. 69; Rheder (1999), S. 137 - 142.
9 Vgl. Mencinger (1993), S. 23 ff.; Kračun (1993), S. 21 ff.; Meier (1996) S. 280 - 317.
10 Vgl. Gosar / Klemenčić, M. / Klemenčić, V. (1999), S. 254; Janša (1994), S. 36.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 5
Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei bis 2002 Ministerpräsident, war also als zentrale politische Figur für den Transformationsprozess verantwortlich. Charakteristisch für den slowenischen Weg der Transformation ist einerseits das offensichtliche Bemühen, extreme soziale Härten zu verhindern, andererseits ein ausgeprägter globalisierungskritischer Protektionismus, dessen Hauptursache in der öffentlich immer wieder diskutierten Befürchtung vor einem „Ausverkauf“ der slowenischen Wirtschaft zu sehen ist, so dass in der ersten Phase der Privatisierung kaum ausländische Investoren berücksichtigt wurden. 11 Allerdings ergaben sich aus den Besonderheiten des jugoslawischen Modells der Arbeiterselbstverwaltung zum Teil recht komplexe Konstellationen, da die Betriebe konzeptionell weder staatliches noch privates Eigentum waren, sondern genau genommen gesellschaftliches Eigentum. Belegschaften und Pensionäre vertraten sehr lautstark ihre Interessen und forderten eine angemessene Partizipation am Privatisierungsprozess. 12 Die Politik reagierte, indem ein regelrechter „Spagat“ zwischen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Interessen vollzogen wurde. Im Gegensatz zu anderen Transformationsstaaten wurde ein Unternehmen erst dann privatisiert, wenn es als wettbewerbsfähig eingestuft wurde. So sollten Spekulanten abgeschreckt und größere Pleiten verhindert werden. Auf ausländische Investoren wirkte diese Vorgehensweise zunächst jedoch abschreckend, so dass ausländische Direktinvestitionen (A-DI) mit ca. 1 % des BIP lange auf einem sehr schwachen Niveau stagnierten und kaum frisches Kapital ins Land floss. 13 Mit einem entschiedeneren Vorantreiben der Privatisierung und Liberalisierung seit 1998 sowie diversen flankierenden Maßnahmen wurden die Aktivitäten jedoch intensiviert, so dass sich die erhöhten Investitionsanreize mittlerweile auch in höheren Direktinvestitionen ausländischer Investoren widerspiegeln. Begünstigt wurden diese positiven Entwicklungen nicht zuletzt auch durch das Bemühen um einen Beitritt zur EU, der am 1. Mai 2004 realisiert werden konnte.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Determinanten der Standortwahl zu bestimmen und die bisherigen Direktinvestitionsströme sowie die Standortqualität Sloweniens zu analysieren. Als Basis werden deshalb in Kapitel zwei die Motive und die ökonomischen Theorien untersucht, die die Beweggründe für das Tätigen von Direktinvestitionen näher be-
11 Vgl.Breinbauer / Wakouning (2003), S. 70 ff.; Vodopivec (1999), S. 38.
12 Vgl. Büschenfeld (1999), S. 507 - 510; GZS (1995), S. 1 ff.; Kokotec-Novak (1993), S. 353 ff.
13 Vgl. Büschenfeld (1999), S. 507 - 510; Rheder (1999), S. 49 ff.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 6
leuchten. Ausgehend von diesen Erkenntnissen werden Einflussgrößen und Faktoren, die für eine internationale Investitionsentscheidung maßgebend sind, sowie die Auswirkungen auf das Ziel- und Geberland analysiert. Kapitel zwei legt also die theoretische Grundlage für die weitere Analyse fest. Kapitel drei beschäftigt sich mit den realen Direktinvestitionsströmen in Slowenien und deren struktureller und regionaler Verteilung. Gegenstand des Kapitels vier ist eine umfassende Analyse der konkreten Rahmenbedingungen für Investoren in Slowenien anhand der in Kapitel zwei entwickelten Einflussgrößen. Vor dem Hintergrund dieses Soll-Ist-Vergleiches werden in Kapitel fünf die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst, die Lehren aus dem bisherigen Transformationsprozess gezogen sowie ein Ausblick formuliert.
2 Theorie der Direktinvestitionen sowie Einflussgrößen und
Wirkungen
2.1 Definitorische Begriffsabgrenzung
Der Begriff der Direktinvestition ist zunächst von anderen Formen der Auslandsaktivitäten abzugrenzen. Wirtschaftsunternehmen, die international operieren möchten, stehen zwangsläufig vor der Frage, welche Form der internationalen Aktivität bzw. welche Art von Internationalisierungsstrategie gewählt werden soll.
Wie in der folgenden Tabelle dargestellt, bieten sich dabei folgende Alternativen an:
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 7
Die risikoärmste und unverbindlichste Form der internationalen Aktivität ist der Export, also der länderübergreifende Transfer von Waren, Dienst- und Faktorleistungen, der an die Abnehmer in direkter Weise oder indirekt über Zwischenunternehmen vollzogen wird. 14 Da der Kapitalaufwand bei dieser Form der Auslandsaktivität in der Regel eher gering ist und Geschäftsbeziehungen schnell wieder beendet werden können, ist als wesentlicher Vorteil das überschaubare Risiko anzusehen. Die Nachteile liegen, neben den hohen Transportkosten, vor allem in der geographischen Kundenferne und den oftmals existierenden, protektionistischen Handelshemmnissen vieler Länder. 15 Als zweite wesentliche Form der internationalen Aktivität sind vertragsbasierte Markteintrittskonzepte zu nennen. Hierbei handelt es sich um zeitlich begrenzte Kooperationen zwischen selbständigen und unverbundenen Unternehmen, wobei die Kooperationsformen vielfältig sein können. 16
Exemplarisch sind Lizenzvergaben zu nennen, bei denen gegen Entgelt oder sonstige Gegenleistungen die Erlaubnis überlassen wird, das Know-How des Lizenzgebers im Zielland zu nutzen, d. h. die Güter des Lizenzgebers zu erzeugen und zu veräußern. 17 Dabei findet ein Transfer von Methoden- und Technologiewissen statt, wobei jedoch seitens des Lizenzgebers weder in formaler noch in inhaltlicher Hinsicht Einfluss auf die rechtliche und wirtschaftliche Selbständigkeit des lizenznehmenden Unternehmens genommen werden kann. 18 Für den Lizenzgeber bietet diese Form der Auslandskooperation im Vergleich zum Export einige wesentliche Vorteile. Mit einem relativ geringen Kapitalaufwand können ausländische Märkte erschlossen, Zollbelastungen vermieden und Importbeschränkungen umgangen werden. 19 Risiken sind jedoch in den mangelnden Kontroll- und Einflussmöglichkeiten des Lizenzgebers und der damit verbundenen Gefahr einer negativen Imagewirkung zu sehen. 20 Als dritte und weitreichendste Form des ausländischen Markteintritts sind ADI zu nennen. In der Literatur existiert keine einheitliche Definition des Direktinvestitionsbegriffes, vielmehr ist eine Vielzahl von verschiedenen Ansätzen vorhanden. Gemäß der gemeinsamen und richtungweisenden Definition des IFW und der OECD, die im Folgenden auch Grundlage dieser
14 Vgl. Fischer (2000), S. 51; Jahrmann (1994), S. 47.
15 Vgl. Altmann (2001), S. 29; Plum (1995), S. 28; Rübel (2004), S. 183 - 186.
16 Vgl. Altmann (2001), S. 37; Jahrmann (1994), S. 55.
17 Vgl. Autschbach (2001), S. 12; Lukas (2004), S. 51.
18 Vgl. Jahrmann (1994), S. 58; Schumann (1999), S. 20.
19 Vgl. Altmann (2001), S. 40; Plum (1995), S. 28.
20 Vgl. Altmann (2001), S. 40; Jahrmann (1994), S. 58.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 8
Arbeit sein wird, können ADI als Kapitalexport eines inländischen Unternehmens oder eines Investors (bzw. Direktinvestors) verstanden werden, die darauf abzielen, einen dauerhaften und signifikanten Einfluss auf die Geschäftsleitung eines ausländischen Unternehmens auszuüben. 21 Unter dem Begriff „Direktinvestor“ sind private Investoren sowie Institutionen oder eine Kombination der genannten Wirtschaftsakteure zu verstehen, die Niederlassungen, Tochtergesellschaften oder verbundene Unternehmen im Ausland unterhalten. 22 Von einem dauerhaften und signifikanten Einfluss auf den Direktinvestitionsempfänger ist gemäß den OECD-Richtlinien dann auszugehen, wenn eine Beteiligung von mindestens 10 % der Kapital- oder Stimmrechtsanteile am ausländischen Unternehmen gehalten werden und einige weitere Fak-toren beobachtbar sind, bspw. die Einflussnahme oder Mitwirkung bei der Unternehmensleitung, ein Personalaustausch oder ein Technologie- bzw. Kapitaltransfer. 23 Des Weiteren sind als Direktinvestitionsobjekte zu betrachten:
Tochtergesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit, an denen der Investor mehrheitlich beteiligt ist
Verbundene Unternehmen, an denen der Investor eine Minderheitsbeteiligung von 10 % bis 50 % der Anteile hält
Zweigunternehmen ohne eigene Rechtspersönlichkeit, an denen der Investor Anteile bis zu 100 % hält 24
Von der Direktinvestition abzugrenzen ist die so genannte Portfolioinvestition. Während Direktinvestitionen Ausdruck längerfristiger Unternehmensstrategien sind, bei denen eindeutig das „Kontrollmotiv“ im Vordergrund steht, zielen Portfolioinvestitionen auf kurzfristige, häufig spekulative Renditemitnahmen, bei denen hauptsächlich das „Ertragsmotiv“ dominiert. 25 In sehr engem Zusammenhang mit den ausländischen Direktinvestitionen ist auch der Begriff des Multinationalen Unternehmens zu sehen. Dunning (1997) definiert den Begriff als: „…an
21 Vgl. Cluse (1999), S. 10; IWF (1993), S. 86; OECD (1996), S. 7.
22 Vgl. OECD (1996), S. 8.
23 Vgl. OECD (1996), S. 8. Nationale Abweichungen vom OECD-Richtwert sind möglich. So ist bspw. in der Zahlungsbilanzstatistik der Deutschen Bundesbank ein Grenzwert von 20 % maßgeblich; vgl. Deutsche Bundesbank (1990), S. 80.
24 Vgl. Fischer (2000), S. 23; OECD (1996), S. 8.
25 Vgl. Fischer (2000), S. 31; Jahrreiß (1984), S. 27; Broll (1990), S. 22.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 9
enterprise that engages in foreign direct investment (FDI) an owns or controls value-adding activities in more than one country.“ 26 Die Existenz einer Multinationalen Unternehmung setzt also voraus, dass vorab eine Direktinvestition stattgefunden hat. 27
2.2 Erscheinungsformen und Arten von Direktinvestitionen
Innerhalb der Kapitalbilanz, die als Element der nationalen Zahlungsbilanz sämtliche Kapitalbewegungen zwischen dem In- und Ausland erfasst, nehmen Direktinvestitionen eine zentrale Stellung ein. 28 Grundsätzlich untergliedern sich Direktinvestitionen in die Positionen „Beteiligungskapital an Direktinvestitionsobjekten“, „reinvestierte Gewinne“ und in „sonstiges Kapital“. 29 In diesem Zusammenhang soll das Beteiligungskapital an Direktinvestitionsobjekten und dessen grundlegende Formen eingehender analysiert werden. Dabei ist als erste mögliche Direktinvestitionsform das „greenfield Investment“, also die Errichtung oder Gründung einer neuen Betriebsstätte auf der „grünen Wiese“ zu nennen. Diese traditionelle Form der ausländischen Investitionstätigkeit wurde hauptsächlich in Entwicklungsländern praktiziert, hat aber seit Anfang der 80er Jahre wesentlich an Bedeutung verloren. 30 An Bedeutung gewonnen haben dagegen Fusionen und Übernahmen, also die so genannten mergers & acquisitions, was nicht zuletzt auch dadurch begründet ist, dass der größte Teil der momentanen Direktinvestitionsaktivitäten in den Industrieländern vorgenommen wird. 31
Als dritte mögliche Direktinvestitionsform kommt noch eine Minderheitsbeteiligung in Betracht, bspw. in der Form eines Joint Ventures. Ein Joint Venture (gemeinsames Wagnis) liegt dann vor, wenn die Verantwortung und das finanzielle Risiko eines gemeinsamen Vorhabens durch mindestens zwei unabhängige Partner getragen wird. 32 Was die Bedeutung der einzelnen Direktinvestitionsformen angeht, so wurde bereits erwähnt, dass die Zahl der Neugründungen stark zurückgegangen ist. Etwa vier Fünftel der Direktinvestitionstätigkeit wird heute
26 Vgl. Dunning (1997), S. 181.
27 Vgl. Lukas (2004), S. 49; Broll (1990), S. 22; Rübel (2004), S. 152.
28 Innerhalb der Zahlungsbilanz werden systematisch alle wirtschaftlichen Transaktionen erfasst, die zwischen Inländern und Ausländern innerhalb einer Periode stattgefunden haben. vgl. Caspers (2002), S. 3 ff.; Kallen (1987), S.46.
29 Vgl. Caspers (2002), S.19 - 22; Fischer (2000), S. 22; Brümmerhoff (2002), S. 170 f.
30 Vgl. Jost (1997), S. 3; Kallen (1987), S. 56.
31 Vgl. Fischer (2000), S. 24.
32 Vgl. Altmann (2001), S. 43; Autschbach (2001), S. 68; Breinbauer / Wakouning (2003), S. 55.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 10
durch Mehrheitserwerb von Anteilen, also in Form von Beteiligungen und Übernahmen, getätigt. 33 Zentrale Vorteile einer Neugründung liegen in maßgeschneiderten Lösungen durch die Neustrukturierung, höherer Produktivität durch Einsatz modernster Konzepte, der Nichtexistenz von Altlasten und den geringen Integrationsproblemen. Die Vorteile einer Übernahme sind u. a. in der bereits vorhandenen Organisation und dem ebenfalls schon vorhandenen Kundenstamm zu sehen. 34 Neben den beschriebenen Erscheinungsformen können Direktinvestitionen auch nach Art der Integration unterschieden und klassifiziert werden. 35 Von horizontaler Integration ist dann auszugehen, wenn das Direktinvestitionsobjekt das annähernd identische Produkt- oder Leistungsprogramm erzeugt, also in derselben Branche tätig ist. Die Ziele einer horizontalen Integration sind meist in der Realisierung der Economies of Scale bzw. der Economies of Scope 36 begründet. Bei vertikaler Integration ist das Direktinvestitionsobjekt in der vor- (downstream) oder nachgelagerten (upstream) Leistungserstellungsebene tätig. Die Gründe einer vertikalen Integration sind hauptsächlich in der Sicherung wirtschaftlicher Transaktionen, z. B. von Zulieferprodukten, zu sehen. 37 Als dritte Form kommen noch konglomeratintegrierende Direktinvestitionen in Betracht. Dabei steht das Direktinvestitionsobjekt weder im horizontalen noch im vertikalen Produktionsprozess mit dem Investor in Beziehung. Die Motive für diese Art der Integration sind dabei hauptsächlich in Diversifikationsvorteilen zu sehen, bspw. in der Minimierung von Wechselkursrisiken. 38
2.3 Voraussetzungen und Motive von Direktinvestitionen
Seit Mitte der 1980er Jahre ist weltweit ein signifikanter Anstieg der Direktinvestitionsströme zu beobachten, der Ausdruck eines generellen Wandels hin zu globalen Unternehmensaktivitäten ist. 39
33 Vgl. Jost (1997), S. 3.
34 Vgl. Fischer (2000), S. 25; Breinbauer / Wakouning (2003), S. 54.
35 Vgl. Broll (1990), S. 37 - 44; Deuster (1996), S. 10 - 20; Jungmittag (1995), S. 40 - 43; Schumann (1999), S. 34 - 39.
36 Unter Economies of Scale sind Kosteneinsparungen zu verstehen, die durch eine größere Ausbringungsmenge und dadurch sinkende Fixkosten entstehen. Economies of Scope zielen dagegen auf Kosteneinsparungen ab, die durch synergetische Effekte enstehen, wie z. B. durch die Zusammenlegung von Funktionsbereichen.
37 Vgl. Broll (1990), S. 40 f.; Jungmittag (1995), S. 42.
38 Vgl. Jahrreiß (1984), S. 257; Jungmittag (1995), S. 42; Fischer (2000), S. 226 ff.
39 Vgl. Deutscher Bundestag (2002), S. 50 - 51; Döhrn / Heiduk (1999), S. 23; Jungnickel (1999), S. 9.
Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien Seite 11
Die Gründe hierfür liegen im Wesentlichen in den politischen und technischen Veränderungen bzw. Fortschritten begründet, die die Voraussetzungen für globale Unternehmensstrategien maßgeblich begünstigt haben. Zu nennen ist hierbei der Abbau zahlreicher Handelsbarrieren, die Liberalisierung und Deregulierung der Finanzmärkte und auch die Verringerung der Transport- und Transaktionskosten. 40 Vor allem aber auch die rasanten Fortschritte der modernen Kommunikations- und Informationstechnologie, die eine globale Koordination und Überwachung von Unternehmensprozessen ermöglicht, haben die sprunghafte Zunahme von Direktinvestitionen begünstigt. Die Motive, aus denen heraus Direktinvestitionen getätigt werden, sind vielfältig und in den meisten Fällen eine Kombination verschiedener Faktoren. In einer Befragung des DIHK (2004) haben deutsche Unternehmen, die ADI tätigen, folgende Motive von 4 (sehr relevant) bis 0 (irrelevant) bewertet:
40 Vgl. Koch (2000), S. 7 - 19; Ruloff (1998), S. 12; Rübel (2004), S. 153.
Quote paper:
Duan Vesenjak, 2005, Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Grenzüberschreitende Verschmelzungen
Law - Civil / Private / Trade / Anti Trust Law / Business Law
Scholary Paper (Seminar), 26 Pages
Das Potential erneuerbarer Energien zur Neuausrichtung der Unternehmen...
Fallbeispiele: E.ON und RWE
Business economics - Supply, Production, Logistics
Diploma Thesis, 138 Pages
Managementmoden - Eine Neo-Institutionalistische Perspektive
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Diploma Thesis, 42 Pages
Ausgewählte Aspekte der Problematik asymmetrischer Informationsverteil...
Economics - Job market economics
Diploma Thesis, 65 Pages
Pro und Contra Mindestlohn als arbeitsmarktpolitische Maßnahme
Business economics - Economic Policy
Scholary Paper (Seminar), 19 Pages
Ausländische Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa und deren Au...
Business economics - Economic and Social History
Diploma Thesis, 85 Pages
Qualitätsunsicherheit am Arbeitsmarkt und deren Überwindung durch Self...
Business economics - Personnel and Organisation
Scholary Paper (Seminar), 20 Pages
Ausländische Direktinvestitionen in den Transformationsstaaten Mittel-...
Economics - International Economic Relations
Diploma Thesis, 80 Pages
Slowenien als Wirtschaftsstandort - Eine Analyse
Business economics - Economic Policy
Scholary Paper (Seminar), 38 Pages
Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die wirtschaftliche...
Eine empirische Analyse
Diploma Thesis, 96 Pages
Langfristige Alternative? Erneuerbare Energien
Business economics - Economic Policy
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Duan Vesenjak's text Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien is now available as a printed book
Duan Vesenjak has published the text Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien
Duan Vesenjak has uploaded a new text
Ausländische Direktinvestitionen und Regionale Industriecluster in Mit...
Harald Zschiedrich
Ausländische Direktinvestitionen und internationaler Wissenstransfer n...
Untersucht am Beispiel von Hig...
Ingo Liefner
Investitionen und Steuern in Slowenien
Doing Business in Slovenia
Karmen Janezic, Christian Huber, Wolf Wassermeyer
Kroatien / Slowenien 1 : 150 000. Superatlas
Citypläne. Touristische Inform...
Kroatien/Slowenien 1
0 comments