Inhaltsverzeichnis I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis II
Symbolverzeichnis I
1 Einführung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung. 1
2 Traditionelle Performancemaße 3
2.1 Performancemaße auf Basis des Gesamtrisikos. 3
2.1.1 SHARPES Reward to Variability Ratio 3
2.1.1.1 Entwicklung 3
2.1.1.2 Würdigung 5
2.1.2 Differenzrend ite 6
2.1.2.1 Entwicklung 6
2.1.2.2 Würdigung 8
2.2 Performancemaße auf Basis des systematischen Risikos. 9
2.2.1 TREYNORS Reward to Volatility Ratio 9
2.2.1.1 Entwicklung 9
2.2.1.2 Würdigung 10
2.2.2 JENSENS Alpha 11
2.2.2.1 Entwicklung 11
2.2.2.2 Würdigung 12
3 Neuere Ansätze zur Performancemessung 13
4 Zusammenfassung 15
Literaturverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis
APT Arbitrage Pricing Theory CAPM Capital Asset Pricing Model DJIA Dow Jones Industrial Average DR Differenzrendite JM Jensen-Maß MRAP Market Risk-Adjusted Performance RAP Risk-Adjusted Performance SM Sharpe-Maß SML Security Market Line TBM Treynor-Black-Maß TM Treynor-Maß
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Traditionelle Performancemaße - Überblick ..........................................2
Symbolverzeichnis I
Symbolverzeichnis
Jensen-Alpha α :
Portfolio-Beta (systematisches Risiko) β :
PF ε : 0 ) ( E ε stochastischer Störterm; =
PF PF
Standardabweichung der Benchmarkrendite σ :
BM
Standardabweichung der Portfoliorendite σ :
PF
Standardabweichung des stochastischen Störterms ) ( PF ε σ : Portfolioanteil d :
PF
E : Erwartungswertoperator (.)
durchschnittliche Rendite der Benchmark R :
BM
~ : Benchmarkrendite bei selektiver Titelauswahl )) ( ( R R σ
PF BM
risikolose Verzinsung R :
f
durchschnittliche Portfoliorendite R :
PF
Einführung 1
1 Einführung
1.1 Problemstellung
Die Performancemessung befasst sich grundsätzlich mit der Beurteilung des Anlageerfolges von Portfoliomanagern. Unter dem Begriff Performance, wörtlich zu übersetzen mit „Leistung“, versteht man in diesem Zusammenhang den relativen Anlageerfolg von Wertpapierportfolios. Performancemessung im Speziellen bezieht sich auf die Beurteilung von Investmentfonds, so lässt sich auch erklären, dass ein Großteil der in dieser Arbeit behandelten Kennzahlen im Zusammenhang mit empirischen Untersuchungen zum Anlageerfolg von Investmentfonds steht. Die Begriffe „Portfolio“ und „Investmentfonds“ werden daher in der vorliegenden Arbeit synonym verwendet.
Die Bedeutung der Performancemessung ist in den letzten Jahren, vor allem seit Beginn der 90er Jahre, deutlich in den Vordergrund gerückt. Während private Anleger früher aufgrund mangelnder Transparenz bzw. Informationen häufig die Produkte der Hausbank erwarben, werden nunmehr zunächst Angebote verschiedener Anbieter verglichen. ZIMMERMANN führt sechs weitere Gründe an, warum die Bedeutung der Performancemessung in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. 1 Zu den wichtigsten Gründen zählt neben dem quantitativen Wachstum des angelegten Vermögens auch die Zunahme der leistungsorientierten Vergütung von Portfoliomanagern sowie die Verfügbarkeit indexierter Anlagen, welche eine direkte Vergleichsmöglichkeit zum Anlageerfolg des Portfoliomanagers bieten.
1.2 Gang der Untersuchung
Grundsätzlich ist bei der Wahl des Performancemaßes zu berücksichtigen, welche Einflussfaktoren auf das jeweilige Maß einwirken. Die Kennzahlen lassen sich in zwei Kategorien einteilen: eindimensionale Performancemaße, welche nur die Rend ite als Einflussfaktor berücksichtigen oder zweidimensionale Maße, welche die
1 Vgl. ZIMMERMANN, H. (1992), S. 51-53.
Einführung 2
durchschnittliche Rendite eines Fonds adjustieren, indem sie zusätzlich das Risiko berücksichtigen.
Einen Überblick über die wichtigsten traditionellen Performancemaße sowie deren systematische Einordnung gibt die folgende Abbildung:
Abbildung 1: Traditionelle Performancemaße - Überblick
Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an WILKENS, M. (2001), S. 3 Da die eigentliche Aufgabe der Performancemessung darin besteht, die Qualität von Anlageentscheidungen zu beurteilen, erweisen sich eindimensionale Maße als ungeeignet: sie erklären nicht, unter welchen Umständen der Anlageerfolg zu Stande gekommen ist. Würde als einziges Kriterium zum Vergleichen von Portfolios die Re ndite einfließen, so ist stets jenes Portfolio vorzuziehen, das lediglich aus dem Anlagetitel mit der höchsten Rendite besteht. Eine Risikostreuung wäre demnach unzweckmäßig, was wiederum der Kernaussage der Portfoliotheorie bzw. des Capital Asset Pricing Model (CAPM) gänzlich widerspricht. 2 Die vorliegende Arbeit konzentriert sich daher nur auf den Bereich der risikoadjustierten Performancemaße. Im folgenden Kapitel werden die wichtigsten traditionellen Performancemaße hergele itet sowie einer kritischen Würdigung unterzogen. 3 Neuere Ansätze der Performancemessung werden im A nschluss daran vorgestellt, bevor im letzten Kapitel eine zusammenfassende Beurteilung der vorgestellten Performancemaße erfolgt.
2 Vgl. ROßBACH, P. (1991), S. 18.
3 Zum Zwecke der besseren Verständlichkeit sowie Übersichtlichkeit wurde versucht, die Vergabe
von Symbolen einheitlich und konsistent zu wählen. Die Systematik wurde dabei weitgehend an
die von STEINER, M./BRUNS, C. (2000) gewählte angepasst.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Ök. Sven Heinemann, 2002, Entwicklung und Aussagekraft traditioneller Perfomancemasse, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Das Verfahren der Performancemessung - ein Überblick
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit (Hauptseminar), 19 Seiten
Investmentmoden: Value- und Growth-Strategien im Vergleich
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Studienarbeit, 24 Seiten
Grundlagen und Bedeutung der Arbitrage Pricing Theorie
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit, 29 Seiten
Outsourcing nach China - Chancen und Risiken für deutsche kleine und m...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 74 Seiten
Kritik am CAPM nach Eugene F. Fama und Kenneth R. French - "The c...
BWL - Investition und Finanzierung
Seminararbeit, 29 Seiten
Squeeze-out von Minderheitsaktionären - Motive, Möglichkeiten und ökon...
Seminararbeit, 26 Seiten
Internationalisierung von KMU - am Beispiel des Markteintritts in die ...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 103 Seiten
Kennzahlen zur Performancemessung bei Investmentfonds
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Seminararbeit, 33 Seiten
Methoden zur Messung von Markenwert und -stärke
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 29 Seiten
Capital Asset Prices: A Theory of Market Equilibrium under the Conditi...
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit, 16 Seiten
Performancemessung von Investmentfonds - Eine Darstellung anhand von P...
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Studienarbeit, 29 Seiten
Die Beständigkeit der Outperformance
Untersucht wurde die Outperfor...
BWL - Bank, Börse, Versicherung
Seminararbeit, 21 Seiten
Instrumente und Praxis der Markenbewertung in deutschen Unternehmen
BWL - Investition und Finanzierung
Seminararbeit, 18 Seiten
Sven Heinemann's Text Entwicklung und Aussagekraft traditioneller Perfomancemasse ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Sven Heinemann hat den Text Entwicklung und Aussagekraft traditioneller Perfomancemasse veröffentlicht
Sven Heinemann hat einen neuen Text hochgeladen
Analyse zur Qualität und Aussagekraft der Daten von Heidelberger Notar...
Gesamtübersicht und Untersuchu...
Jochen Hinkelbein
Überprüfung der Aussagekraft des Wenner-Verfahrens zur Bestimmung der ...
Wolfgang Brameshuber, Anya Vollpracht, Christian Neunzig
Die Entwicklung der Intelligenz seit der Geburt
Développer l'intelligence dès ...
Georges LEPETIT, Dr Patrick LEPETIT
Lernen und Entwicklung in Organisationen / Learning and Development in...
Philip Herdina, Andreas Oberprantacher, Josef Zelger
A Van Der Kooi
0 Kommentare