Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 5
2. Definitionen 6
2.1. Karriere 6
2.2. Führung/Leitung/Management 6
2.3. “Doppelte Vergesellschaftung 7
2.4. Haus- und Familienarbeit 7
3. Zur Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau 8
3.1. Betrachtung der Ausgangssituation 8
3.1.1. Lebensplanung und berufliche Entwicklung von Frauen 11
3.1.2. Die Humankapitaltheorie als individuelle 14
Karrieredeterminante
3.1.3. Theorien zur Erklärung der Ungleichheit 16
der Arbeitsverteilung
3.2. Modelle der Arbeitsteilung in der Diskussion 17
3.2.1. Ernährermodell 17
3.2.2. „adult worker model“ 17
3.2.3. „intergral adult worker model“ 19
4. Schlussbemerkung 20
5. Anhang 23
6. Literaturverzeichnis 30
3
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung allg. allgemein a.a.O. an angegebenem Ort Abs. Absatz BGB Bürgerliches Gesetzbuch bzw. beziehungsweise f. folgende Seite ff. fortfolgende Seiten folg. Folgenden G.S. Gabriela Schütz Hrsg. Herausgeber o.g. oben genannten S. Seite u.a. und andere/unter anderem vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel z.Zt. zur Zeit
4
1. Einleitung
Obwohl mittlerweile die Erwerbsquote der Frauen annähernd die gleiche ist wie die der Männer und immer mehr Frauen sehr gut qualifiziert sind, sind sie in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert. Die Entscheidungsträger in unserer Gesellschaft sind immer noch mit großer Mehrheit die Männer (vgl. Puchert/Höyng 2000, S.7). „Wie in allen Berufsbranchen - auch in denen mit einem hohen Anteil an weiblichen Fachkräften - finden sich Frauen am ehesten noch in mittleren Positionen oder als Stellvertreterinnen, doch fast gar nicht im Topmanagement“ (Ehrhardt 1998, S.7). Die Aussagen des Artikels „Frau Schneider macht die Beratung, Herr Müller schreibt das Konzept“ (Jacob 2004, S.60 ff.). und eigene Beobachtungen weckten mein Interesse. Folgende Fragestellung leitete daher durch die Recherchen: Was hindert Frauen daran, Führungspositionen zu übernehmen? Wo bleiben sie auf ihrem Karriereweg „stecken“, welche Erklärungsansätze werden diskutiert?
Zur Darstellung der Ausgangslage sind die aktuellen Daten und ein Überblick über diskutierte Karrierebarrieren im Anhang illustriert. Im Rahmen dieser Arbeit liegt die Konzentration auf der Untersuchung der Barriere Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau und die damit verbund enen Konsequenzen für Frauen, da hierin auch heute noch der wirkungsvollste Grund für die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen zu liegen scheint. Dabei wirkt keine der insgesamt diskutierten Barrieren für sich allein und kein Erklärungsansatz kann für sich Alleingültigkeit beanspruchen. Inwieweit die hier diskutierte Problematik zusammen mit anderen Hinderungsgründen wirkt und welche Lösungsansätze sich hieraus ergeben, insbesondere hinsichtlich der zu verändernden wohlfahrtsstaatlichen Bedingungen, wird hier nicht bearbeitet. Auch wird insgesamt nicht auf spezifische Unterschiede in den neuen und alten Bundesländern eingegangen, die durchaus wichtige Aufschlüsse über hindernde oder fördernde Rahmenbedingungen geben können. Die grundlegende Bedeutung der folg. Ausführungen werden allerdings, wie ich meine, dadurch nicht signifikant beeinflusst. Ziel dieser Arbeit ist, die Barrierewirkung der gesellschaftlichen Arbeitsteilung hinsichtlich der Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen in ihren verschiedenen Facetten aufzuzeigen und in ihrer grundsätzlichen vielschichtigen Bedeutung zu erfassen. Zu Beginn wird eine Definition der Begrifflichkeiten Karriere, Führung/Leitung/Management, „Doppelte Vergesellschaftung“ und Haus- und Familienarbeit vorgenommen. Anschließend wird die Ausgangssituation der gesellschaftlichen Arbeitsteilung, das Thema Lebensplanung und berufliche Entwicklung von Frauen, der Erklärungsansatz der Humankapitaltheorie so wie diverse Theorien, welche die Ungleichheit der Ar-
5
beitsteilung erklären wollen, betrachtet. Mit der Vorstellung verschiedener Modelle der Arbeitsteilung, wie sie aktuell in der Arbeit von Leitner u.a. (2004) diskutiert werden, soll der Weg zu einem theoretischen Lösungsansatz aufgezeigt werden. Die o.g. Fragestellung begleitend wird folgende These untersucht: Solange die Männer sich nicht in der Pflicht fühlen oder in die Pflicht genommen werden, die Hälfte des Anteils an der Haus- und Familienarbeit in dieser Gesellschaft zu
übernehmen, werden Frauen sich mehrheitlich gegen Familie und Kinder entscheiden, wenn sie den Weg einer Karriere bis in die oberen Führungsetagen gehen wollen.
2. Definitionen
2.1. Karriere
Das Wort Karriere ist abgeleitet aus dem Französischen und hat seinen Ursprung im Lateinischen: „Carrière“ bedeutet soviel wie Rennbahn, Laufbahn, „Carraria“ ist der Fahrweg. Im Deutschen wird der Begriff Karriere meist im Zusammenhang mit der Berufswelt und entsprechendem erfolgreichen Aufstieg gebraucht (vgl. Sieverding 1990, S.13). Zu lesen ist z.B. „Karriere machen: schnell befördert werden“ (Das neue deutsche Wörterbuch für Schule und Beruf 1997, S.482). Allgemein wird unter Karriere „der berufliche Werdegang einer Person, der sich sowohl innerhalb einer Organisation als auch zwische n mehreren Organisationen vollziehen kann“ (Schulte-Florian 1999, S.7) verstanden. Es wird dabei unterschieden zwischen vertikaler und lateraler, bzw. diagonaler oder crossfunktionaler Mobilität. Vertikale Mobilität meint den innerbetrieblichen direkten Aufstieg innerhalb des bisher ausgeübten Sachgebietes. Unter diagonalem, lateralem oder crossfunktionalem Aufstieg wird der Wechsel der Ebene und des Sachgebiets verstanden. In der personalwir tschaftlichen Diskussion umfasst der Begriff häufig auch die Seitwärts- und Abwärtsbewegungen, also jeden beliebigen Wechsel der Stellenfolge einer Person (vgl. Schulte-Florian 1999, S.7 ff.). Hier sollen die Barrieren für Frauen hinsichtlich des Aufstiegs bis zur höchsten Führungsebene untersucht werden. Daher folge ich einer eher engeren Begriffsauffassung und begreife Karriere ausschließlich als vertikalen und/oder diagonalen Aufstieg einer Person innerbetrieblich oder durch den Wechsel in eine andere Organisation.
2.2. Führung/Leitung/Management
In der mir vorliegenden Literatur habe ich keine klare Abgrenzung der Begriffe Führung, Leitung und Management feststellen können. Nach Merchel (2001) arbeiten im Management eingesetzte Personen in der Leitungsebene, „die für das Gesamtmanagement einer In-
6
stitution oder zumindest für erhebliche Teile des Gesamtmanagements Verantwortung übertragen bekommen hat und die dementsprechend Leitungstätigkeiten wie Strategiefo rmulierung, Personalführung, Außenvertretung der Organisation, Organisationsentwicklung, Controlling wahrnimmt“ (Merchel 2001, S.16). Unter Führungs- und Leitungskräften werden all diejenigen verstanden, die Personalverantwortung tragen und als Entsche idungsträger oder -trägerinnen einen höheren Rang in einer Organisationshierarchie einnehmen. Ehrhardt (1998) untersucht kurz die Begriffe Führen und Leiten und verzichtet letztendlich auf eine genaue Abgrenzung (vgl. Ehrhardt 1998, S.56 ff.). Dem schließe ich mich an, da es hinsichtlich der hier bearbeiteten Fragestellung nicht von Bedeutung ist. In der privaten Wirtschaft wird häufig der Begriff Management gebraucht, im Bereich der Wissenschaft/Universitäten, der öffentlichen Verwaltung und der sozialen Arbeit eher die Begriffe Führung und Leitung. In dieser Arbeit werde ich den Begriff der Führung ve rwenden und damit immer auch die anderen zwei Begriffe einschließen.
2.3. „Doppelte Vergesellschaftung”
Hierbei handelt es sich um einen sozialisationstheoretischen Erklärungsansatz hinsichtlich der Fragestellung, wie sich Geschlechterdifferenzen durch ge sellschaftliche Strukturen und Sozialisation entwickeln bzw. verstärken. Dem Konzept der „Doppelten Vergesellscha ftung“ liegt folgende zentrale These zugrunde: Berufstätige Frauen sind beständig vor die Aufgabe gestellt, zwei Lebensbereiche, nämlich Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Daraus ergeben sich besondere Verhaltensweisen und Bedingungen, unter denen Frauen mit anderen zusammenarbeiten und ihre Führungspositionen ausüben (vgl. Wunderer/Dick 1997, S.18). Sie sind also in zwei Praxisbereichen tätig, in denen sie sich jeweils mit bestimmten Verhaltenserwartungen konfrontiert sehen, denen sie gerecht werden müssen: Sie sollen sowohl verständnisvoll und umgänglich mit anderen sein, als auch die im Berufsleben idealisierten männlichen Eigenschaften vorweisen können (vgl. Geissler/Oechsle 1996, S.18). Frauen sind somit „doppelt sozialisiert, doppelt qualifiziert und doppelt orientiert, als perspektivische Parallelisierung in der Jugendphase und als zeitliche Parallelisierung in der Phase der Ehe bzw. Mutterschaft“ (Feldhoff 1998, S.64).
2.4. Haus - und Familienarbeit
Haus- und Familienarbeit wird in klarer Abgrenzung zur Erwerbsarbeit, nicht über Beza hlung bewertet und definiert. Sie findet in der „“Privatsphäre“ als Nichtarbeits-Bereich“ (Ostner 1982, S.10) statt und ihr fehlt die Möglichkeit, die geleistete Arbeit gegen Geld zu
7
tauschen. Da in unserer Gesellschaft aber nur die Arbeit, welche diese Charakteristika besitzt, als Arbeit angesehen wird, wird der Haus- und Familienarbeit, die eigentliche Ane rkennung als Arbeit abgesprochen. Sie ist dennoch, auch wenn sie im Privatbereich stattfindet, als Arbeit zu bezeichnen (vgl. Ostner 1982). Haus- und Familienarbeit muss folgende Funktionen erfüllen:
-Reproduktionsarbeit und Regenerationsarbeit
-Betreuung pflegebedürftiger Personen, Aufbau und Pflege von sozialen Beziehungen, Freiwilligenarbeit, Unterstützungsarbeiten für Aktivitäten anderer Familienmitglieder (vgl. Arn/Walter 2004, S.36 f.)
Die Reproduktionsarbeit „umfasst alle Leistungen, die no twendig sind, um eine neue Generation heranzubilden. Die Regenerationsarbeit umfasst Leistungen ..., welche die Vo raussetzungen für die physische und psychische Regeneration der Haushaltsmitglieder bilden“ (Arn/Walter 2004, S.137). Haus- und Familienarbeit als Fürsorgearbeit wird in der neueren Literatur auch als der Bereich des care beschrieben. Sie benötigt ein hohes Maß an verschiedenen Kompetenzen, besonders solche, welche als Sozialkompetenzen bezeichnet werden. Mit Haus- und Familienarbeit ist es nicht möglich, sich selbst zu profilieren oder entsprechend der Erwerbsarbeit bewertbare Erfolge (z.B. im Sinne von Einkommen oder Aufstieg in Führungspositionen) für sich zu verbuchen. Im Gegensatz zur Erwerbsarbeit fordert sie keine festgelegte formalisierte nachweisbare Ausbildung, aber „arbeitspsychologische Untersuchungen zeigen dementsprechend, dass die Qualifikationsanforderungen ... im Durchschnitt die entsprechenden Anforderungen anspruchsvoller Berufe der Erwerbswelt übertreffen“ (Arn/Walter 2004, S.137).
(Mit Rücksicht auf den begrenzten Umfang dieser Arbeit verzichte ich hier darauf, die Eigenheiten und Charakteristika der Haus- und Familienarbeit in Abgrenzung zur Erwerbsarbeit im Sinne von Ostner (1982) zu betrachten. Ihre Ausführungen würden dem im Punkt 3.2.3. dargestellten „integral adult worker model“ hinsichtlich der Forderung einer anderen Bewertung von Arbeit einen wichtigen Impuls verleihen.)
3. Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau
3.1. Betrachtung der Ausgangssituation
Seit den 1960er Jahren hat die Erwerbsbeteiligung von Frauen stetig zugenommen und es ist zu beobachten, dass die Phasen, in denen Frauen ihre Berufstätigkeit unterbrechen, um sich der Erziehung ihrer Kinder zu widmen, immer kürzer werden bzw. sie kontinuierlicher
8
ihrer Erwerbsarbeit nachgehen (vgl. Leitner u.a. 2004, S.12). Im §1356 `Haushaltsführung, Erwerbstätigkeit` des BGB heißt es seit 1977 in Abs.1: „Die Ehegatten regeln die Haushaltsführung im gegenseitigen Einvernehmen“ und in Abs.2: “Beide Ehegatten sind berecht igt, erwerbstätig zu sein. Bei der Wahl und Ausübung einer Erwerbstätigkeit haben sie auf die Belange des anderen Ehegatten und der Familie die gebotene Rücksicht zu ne hmen“ (BGB 2004, S.286). Die traditionellen Geschlechtsrollenerwartungen haben sich nicht zuletzt durch den Druck der Frauenbewegung in den letzten 30 Jahren gewandelt. Je nach Sichtweise wird dieser Veränderungsprozess von den Frauen unterschiedlich interpretiert: „Optimistinnen haben die kontinuierlich steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen als Abschied vom Dasein der abhängigen Ehe- und Hausfrau interpretiert. Immer mehr Frauen wählten mit dem eigenen Einkommen die ökonomische Unabhängigkeit für sich und eines Tages würden sich die Geschlechterrollen in diesem Prozess ökonomischer Individualisierung ausgeglichen haben“ (Leitner 2004, S.12). Die kritischere Sichtweise geht davon aus, dass sich nicht automatisch die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung in der Familie verändert, wenn zukünftig alle Erwachsenen einer Familie erwerbstätig sein werden (vgl. Leitner u.a. 2004, S.13). Im Folgenden wird eine Antwort darauf gesucht, inwieweit der Veränderungsprozess fortgeschritten ist.
1990 resümiert Sieverding: Männer gehen bei Ihrer Karriere- und Familienplanung mehrheitlich davon aus, dass die Frauen, wenn Kinder da sind, zu Hause und die Männer voll berufstätig bleiben. Sie beteiligen sich in ihrer Partnerschaft zwar mittlerweile stärker an der Hausarbeit, mit zunehmender Kinderzahl nimmt diese Beteiligung jedoch wieder ab. Der familiäre Bereich wird primär der Frau und der berufliche Bereich primär dem Mann zugeordnet, was letzterem durch den hohen Stellenwert der Erwerbsarbeit in unserer Gesellschaft automatisch auch einen höheren Status verschafft (vgl. Sieverding 1990, S.32 ff.). Geissler und Oechsle (1996) bestätigen dahingehend einen positiven Veränderungsprozess. 1 Sie kommen zu dem Ergebnis, dass das „Weiblichkeits-Leitbild “ heute uneindeutig bzw. ambivalent“ (Geissler/Oechsle 1996, S.29f.) ist. Die beruflichen Interessen der Frauen werden anerkannt und eine Berufsunterbrechung wegen Kindererziehung wird zwar von den befragten Männern befürwortet, aber nur noch von weniger als der Hälfte dieser Männer als die beste Lösung angesehen (vgl. Geissler/Oechsle, S.30 ff.). Die Untersuchung von Ehrhardt (1998) lässt allerdings darauf schließen, dass zumindest für die von ihr befragten ___________________________________
1 Positiv ist hier der Prozess, wenn sich die traditionelle Aufteilung in der Weise ändert, dass die Männer sich stärker an der Familien- und Hausarbeit beteiligen.
9
Arbeit zitieren:
Gabriela Schütz, 2005, Gesellchaftliche Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern - eine Karrierebarriere für Frauen?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die doppelte „Verberuflichung“ der Frauen
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Hausarbeit, 16 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Die Reproduktion der Gesellschaft - Die Habitustheorie von Pierre Bour...
Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft
Diplomarbeit, 133 Seiten
Wie kommt es zu der Beschränkung des Berufswahlspektrums bei Frauen?
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Seminararbeit, 13 Seiten
Öffentliche Finanzierung institutioneller Kinderbetreuung
Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Bedeutung von 'peer-groups' in der Sozialisation Jugendlicher
Soziologie - Kinder und Jugend
Seminararbeit, 13 Seiten
Die alte und neue Frauenbewegung in Deutschland
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hausarbeit (Hauptseminar), 31 Seiten
Gender versus Differenz - Über die Grenzen des Genderbegriffs
Frauenstudien / Gender-Forschung
Seminararbeit, 33 Seiten
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Hausarbeit, 34 Seiten
Vereinbarkeit von Familie und Beruf im europäischen Ländervergleich un...
BWL - Personal und Organisation
Studienarbeit, 25 Seiten
Frauen zwischen Beruf und Familie
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Die Theorien sozialen Handelns - Zur "Ökonomie der Praktiken"...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 14 Seiten
Intersektionalität - Theoretische und methodologische Ausdifferenzieru...
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Referat (Ausarbeitung), 11 Seiten
Darstellung und Diskussion zu George Herbert Meads 'Die Entstehung...
Pädagogik - Pädagogische Soziologie
Seminararbeit, 15 Seiten
Die Ausbildung von Weiblichkeit(en) und Männlichkeit(en) über somatisc...
Psychologie - Sozialpsychologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 29 Seiten
Möglichkeiten und Grenzen kunsttherapeutischer Interventionen - darges...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Seminararbeit, 106 Seiten
Gabriela Schütz hat den Text Gesellchaftliche Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern - eine Karrierebarriere für Frauen? veröffentlicht
Gabriela Schütz hat einen neuen Text hochgeladen
Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus
Tausend und ein kleiner Unters...
Cris Evatt, Maria Zybak
"Wann ist die Frau eine Frau?" "Wann ist der Mann ein Mann?"
Konstruktionen von Geschlechtl...
Stefan Horlacher
Fromme Frauen - Spirituelle Er...
Florentine Strzelczyk, Ruth Albrecht, Annette Bühler-Dietrich
Geschlecht, Gesundheit und Krankheit
Männer und Frauen im Vegleich
Klaus Hurrelmann, Petra Kolip
Das Geschlecht der Wissenschaften
Zur Geschichte von Akademikeri...
Ulrike Auga, Claudia Bruns, Levke Harders, Gabriele Jähnert
0 Kommentare