Die Napolas - wie sie Elite „bildeten“.
„Man kann zwei Institutionen nehmen, die in gewisser Weise die Eckpunkte des NS- Systems waren: Das ist das KZ auf der einen Seite und die Napola auf der anderen Seite….KZ heißt: Wir sondern alles aus, und zwar tödlich, mörderisch, was nicht zu unserer Weltanschauung, zu unserer rassischen Vorstellung zählt. Napola heißt im Gegenteil: Wir züchten gezielt das, was wir als Verhaltensmuster haben wollen.“ 1
Anstöße
Ausgangspunkt für diese Arbeit lieferte der am 13. Januar 2005 erschienene Film „Napola -Elite für den Führer“ 2 des Regisseurs Dennis Gansel. In der Öffentlichkeit führte der Film zu einer regen Diskussion darüber, ob man in Form eines „Abenteuerfilms“ 3 über die damaligen „Kaderschmieden“ 4 berichten sollte. Trotz aller Versuche des zweiten Teils des Films, das entstandene Bild mit „politisch korrekter“ 5 Kritik zu relativieren, benötigt das hier vermittelte Bild des Internats der eingehenderen Betrachtung.
Zunächst ein kurzer Überblick über die Filmhandlung: Der Film spielt im Jahr 1942, das Hitler - Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht angelangt. In einem der von den Nazis gegründeten Internate zur Auslese von Elite lebt auch der 16 Jahre alte Sohn eines Arbeiters, Friedrich Weimer, ein Boxtalent. Im Laufe der Zeit freundet er sich mit Albrecht, Sohn des örtlichen Gauleiters, an. Albrecht zeichnet sich durch eine große Intelligenz, sowie Sensibilität und Besonnenheit aus, schließlich beginnt er die Nazi-Propaganda zu durchschauen und sich dagegen aufzulehnen. („Das Böse bekämpfend, sind wir Teil des Bösen geworden“) Mit diesem Vorhaben gewinnt er auch Einfluss auf seinen Freund.
Dass es jemals eine solche Auflehnung gegeben hat, die ja zunächst einmal voraussetzen würde, dass man den Sinn, der hinter all den „gemeinschaftsbildenden Aktivitäten“ steckt, durchschaut, ist historisch keinesfalls belegt, im Gegenteil, wie ich später zeigen werde. Bei Betrachtung all der sportlichen Möglichkeiten, des freien Zugangs zum Internat, eben auch für sozial schwächer Gestellte, der idyllischen ländlichen Lage und den anderen
1 Schneider, Christian: Das Erbe der Napola. Hamburg: Hamburger Edition 1996, S. 48.
2 Informationen der ConstantinFilm zum Film und das Filmheft sind unter der URL http://www.napola-
special.film.de/ abrufbar.
3 Kulturweltspiegel, 02.01.05.
4 ebd.
5 ebd.
1
Privilegien stellt man sich oft heimlich die Frage, ob man nicht vielleicht auch gerne auf einer solchen Schule gewesen wäre und das ist durchaus die Absicht des Regisseurs: „Viele Leute haben mir gesagt, ich hätte mit dem Film ein Tabu gebrochen. Denn wenn man sich bestimmte Szenen im Film ansieht, dann denkt man: Ja, eigentlich ist das super, die Schule hat eine solche Kraft und Ausstrahlung, da könnte ich mir vorstellen, der wäre ich auch erlegen. Und das bewirkt dann natürlich diesen Aufschrei: Um Gottes Willen, das darf man nicht machen.“ 6
Sicherlich darf man auch die Faszinationskraft verdeutlichen, die von einem solchen Internat ausging, doch bleibt hinsichtlich der Endaussage des Films vieles im Unklaren, denn es wirkt schließlich so, „als hätten Napola - Schüler gar keine andere Wahl gehabt, als willenlos der Hypnotisierkraft der Elite - Schmiede zu erliegen. Der Internatszögling als missbrauchtes, aber am Ende geläutertes Opfer, dieses Klischee entspricht wohl eher dem Bedürfnis vieler nach der Versöhnung mit der eigenen Geschichte, denn der historischen Wahrheit.“ 7 Auch die Erzählperspektive im „Es war einmal…- Stil“ aus der Sichtweise des noch unerfahrenen und naiven Jungen ist „ein Bild mit Goldrand. Und was übrig bleibt, das sind idealistische junge Männer, die im Grunde ja nur eines tun: Sie begehren gegen den Nationalsozialismus und gegen die Schule auf, und das entspricht nicht den historischen Realitäten. Das ist eine schöne Legende“ 8
Ausgangspunkt für Gansel sind die Erzählungen seines Großvaters, der selbst eine solche Schule besuchte und später dort als Ausbilder tätig war.
Die hier dargestellten waren die Ausgangsgedanken zu dieser Arbeit, in der ich nun versuchen möchte ein realistischeres Bild zu zeichnen.
Grundsätzliches
„Die drei ehemaligen Kadettenanstalten Plön, Köslin und Potsdam sind gemäß ihrer Tradition zu Erziehungsanstalten im Sinne der nationalsozialistischen Revolution umzubilden. Die Lehrkörper sind dementsprechend neu zusammenzusetzen. Bei der Neuaufnahme ist eine
6 Dennis Gansel im Interview. Zitiert nach: Gaertner, Joachim: Des Führers Elite. Kulturweltspiegel vom
02.01.05.
7 Rosefeldt, Martin: Napola. Arte Kinomagazin.
8 Der Soziologe Christian Schneider im Interview. Zitiert nach: Gaertner, Joachim: Des Führers Elite.
Kulturweltspiegel vom 02.01.05.
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entsprechende Auslese zu treffen. Der Unterrichtsplan ist völlig neu zu gestalten. Die Schülerkleidung ist die Hitleruniform.“ 9
Die so genannten Napolas hießen eigentlich Nationalpolitische Erziehungsanstalten, kurz NPEAs, und können wohl zu Recht als „Eliteschulen“ 10 des Dritten Reichs bezeichnet werden. Joachim Haupt, ernannt zum ersten Inspekteur der neu gegründeten Schulen, wählte den Begriff „nationalpolitisch“ bewusst, zur stärkeren Abgrenzung gegenüber anderen Parteiorganisationen wie etwa der Hitlerjugend. Die Schüler einer solchen Schule nannte man „Jungmannen“. Die ersten NPEAs wurden am 20.04.1933 gegründet, dem „Führergeburtstag“. Sie gingen zunächst größtenteils aus so genannten Kadettenschulen der Weimarer Republik hervor, oder aus anderen traditionsreichen Internaten. Sie entsprachen formal der deutschen Oberschule, die zum Abitur führte und zum Studium berechtigte. Die ersten umgewandelten Internate waren Plön, Köslin und Potsdam. Die Napolas unterstanden dem Reichserziehungsministerium unter Reichserziehungsminister Bernhard Rust. Die eigentliche Idee der Errichtung der Napolas stammt jedoch von oben erwähntem Joachim Haupt, der „damit einen neuen Schultyp schaffen wollte, in dem die Idee einer nationalsozialistischen Gemeinschaftserziehung Wirklichkeit werden sollte.“ 11
Ausleseschulen als wichtiges Instrumentarium der Nationalsozialisten
Die NPEAs sollten ganz klar den Zweck haben, als „Instrument der Auslese“ 12 zu dienen und den Nachwuchs für alle Führungspositionen des Staates zur Verfügung zu stellen. Dies betraf sowohl zivile Bereiche, wie Gesellschaft, Verwaltung, freie Berufe wie Anwälte, Ärzte und auch das Militär und Parteiorganisationen. Hiermit sind sie abzugrenzen von den Adolf-Hitler - Schulen, die lediglich den Führungsnachwuchs für Laufbahnen innerhalb der Partei und anderer nationalsozialistischer Organisationen hervorbringen sollten. Sie waren damit, wie Dirk Gelhaus in seinem Buch beschreibt, durchaus „Grundpfeiler“, im Sinne von „Fundamenten“, des NS - Regimes, „die in ihrem Machtbereich beim Aufbau von Gesamtbzw. Teilorganisationen, wie Staat, Gesellschaft oder Partei, den Organisationen selbst als
9 Frankfurter Zeitung vom 20.04.1933. Als „Richtlinien“ wurde die Verfügung ausgegeben in: Haupt, Dr.
Joachim: Neuordnung im Schulwesen und Hochschulwesen. Berlin 1933, S. 24. Zitiert nach: Scholtz, Harald:
Nationalsozialistische Ausleseschulen. Internatsschulen als Herrschaftsmittel des Führerstaates. Göttingen:
Vandenhoeck 1973, S. 29.
10 Ueberhorst, Horst: Elite für die Diktatur. Düsseldorf: Droste Verlag 1969, S. 36.
11 Haupt, Joachim: Neuordnung im Schulwesen und Hochschulwesen. In: Das Recht der nationalen Revolution.
Berlin 1933, S. 24f.
12 Schneider, Christian: Das Erbe der Napola, S. 33.
3
qualitativ und quantitativ relevante Mittel zur Sicherung ihrer Macht durch die Verbreitung ihrer Ideen und ihrer Weltanschauung dienten.“ 13 Ziel war demnach die Erziehung von Jungen nur zu einem Zwecke, zur Aufrechterhaltung und als Instrument des nationalsozialistischen Staates. Diese Jungen sollten als absolut überzeugte, „perfekte“ Nazis dienen und so die Macht des Staates sichern und festigen: „Für die Reichsführung stand fest, dass diese Jungen, wenn sie einmal die Schulen durchlaufen hatten, bereit waren, sich vorbehaltlos für die Verwirklichung von nationalsozialistischen Ideen einzusetzen.“ 14
Der Einfluss der SS
Den Napolas lag von Anfang an keine „einheitliche Funktionsbestimmung“ 15 zu Grunde. Das bedeutet, dass sie sich nicht auf ein einheitliches, „geschlossenes“ 16 Erziehungssystem stützten. Die Entwicklung eines solchen wurde immer wieder verhindert, von andauernden Machtkämpfen und unterschiedlichen Einflussnahmen auf die Internate. Während die Napolas offiziell dem Reichserziehungsministerium unterstanden, dessen Erziehungsminister Rust „ an traditionellen Effektivitäts- und Leistungsmaßstäben“ 17 hinsichtlich der Ausbildung an einer Eliteschule festhielt, versuchten zunächst die SA und später in noch verstärktem Maße die SS unter Himmler Einfluss auf die Napolas zu gewinnen, „mit dem Anspruch auf das Monopol der politischen Erziehung“ 18 . Schon beim ersten Manöver der NPEAs im Jahr 1934 befand sich Himmler unter den Ehrengästen und er erscheint nun in regelmäßigen Abständen zu Veranstaltungen der NPEAs. Bereits im Jahr 1936 übernahm die SS sämtliche Bekleidungskosten der Internate, weiterhin wurde eine neue Zentralbehörde im Reichserziehungsministerium geschaffen. So trennte man nun die Verwaltung der Napolas von der Allgemeinen Schulverwaltung. 1939 wurden dann dem SS - Mitglied Heißmeyer alle Anstalten unterstellt und im Jahr 1941 erklärte Hitler die Verwaltung der Napolas zur Reichssache. Offiziell unterstand Heißmeyer zwar immer noch dem Erziehungsminister Rust, er erstattete aber laufend Bericht an Himmler und empfing und befolgte daraufhin seine Weisungen. Als im Jahr 1941 eine weitere Institution versucht Einfluss auf die NPEAs zu nehmen, nämlich die Wehrmacht, ist es Himmler, dem es gelingt diesen Einfluss abzuwehren.
13 Gelhaus, Dirk/Jörn- Peter Hülter: Die Ausleseschulen als Grundpfeiler des NS- Regimes. Würzburg:
Königshausen+ Neumann 2003, S. 9.
14 Ueberhorst, Horst: Elite für die Diktatur, S.36.
15 Schneider, Christian: Das Erbe der Napola, S. 33.
16 Ueberhorst, Horst: Elite für die Diktatur, S. 21.
17 Schneider, Christian: Das Erbe der Napola, S.33
18 Ebd.
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1943 dann wächst der Einfluss der SS auf die Napolas noch einmal stark an, die Studien- und Berufsberatungen wurden jetzt mit einer Werbung für die Waffen - SS verbunden: der Himmler zugeleitete „Bericht über die Studien- und Berufsberatung an den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten der Donau- und Alpenländer und Bayerns“ zeigt, wie erfolgreich die Werbung für die Waffen- SS im Zuge der Berufsberatung Ende 1943 war und wie groß der Anteil derer, „die später Erzieher an einer NPEA, Wissenschaftler, Diplom-Landwirte, Ärzte, Diplom - Ingenieure werden und vorher in der Waffen- SS dienen wollten.“ 19 In diesem Bericht findet man noch weitere Ziele, die sich Himmler gesteckt hatte, zum Beispiel die Bildung eines Korps, dem alle Ehemaligen der NPEAs angehören sollten. Wieder sollte hier ein Unterlaufen aller gesellschaftlichen Bereiche das Ziel sein, denn man hoffte „es würde so gelingen, die später in allen Berufen arbeitenden Jungmannen auf die politischen und weltanschaulichen Ziele der SS auszurichten.“ 20 Um dieses Ziel erreichen zu können wurde auch eine neue Dienststelle für die SS gegründet, mit dem viel sagenden Titel „Nationalpolitische Erziehung“, deren Chef Heißmeyer war. Folgende Aufgabenbereiche zählten zu ihrem Kompetenzbereich:
„ Neubeschaffung von Bauprojekten, Jungmannen- und Erzieherauslese, Überführung der Erzieher in die SS, Errichtung einer Schulungsstätte für Erzieher und die Betreuung der Ehemaligen und ihre Berufslenkung im Sinne der politischen Ziele der SS“ 21 Diese Dienststelle war nur mit SS - Führungspersönlichkeiten besetzt. Im Jahr 1944 wurde dann direkt, per „Führerbefehl“ beschlossen, „dass in Zukunft der aktive Offizier- bzw. Führernachwuchs des Heeres und der Waffen - SS vor seinem Eintritt in die Wehrmacht in Nationalpolitischen Erziehungsanstalten … erzogen werden soll.“ 22 Mit der Durchführung dieses Auftrages wird Himmler betraut. So wurden die Bemühungen Himmlers „lediglich Einfluss auf die Napolas zu nehmen […] noch übertroffen, denn das gesamte Auslesesystem wurde durch die SS beziehungsweise Himmler übernommen.“ 23 Nach Kogon jedoch, war dies ein lange geplanter Schachzug, denn die SS habe bereits vor dem Krieg geplant, ihren Führernachwuchs aus den NPEAs zu rekrutieren. 24 Unter Himmler dann wurden die Erziehungsanstalten zunehmend radikalisiert, die Auslese wurde um ein weiteres verstärkt und alle Auseinandersetzung mit christlichem Gedankengut verboten. Dies beinhaltete zunächst die Abschaffung des Religionsunterrichts und danach die
19 Ueberhorst, Horst: Elite für die Diktatur, S.138f.
20 Ebd.
21 Stellenbesetzung des Hauptamtes Nationalpolitische Erziehung. Zitiert nach Ueberhorst, Horst: Elite für die
Diktatur, S. 167.
22 Scholtz, Harald: Nationalsozialistische Ausleseschulen, S.63f.
23 Gelhaus, Dirk: Die Ausleseschulen als Grundpfeiler des NS - Regimes, S. 72.
24 Kogon, Eugen: Der SS- Staat. München 1993, S.76.
5
Erschwerung des Rechts auf Konfirmation. Es wurde eine unbedingte Entscheidung für den „Führerstaat“ verlangt, mit all seiner nationalsozialistischen Ideologie und dementsprechend eine Abkehr von der „Mitleidsethik“ des Christentums. 25 Es folgten dann der Appell zum Kirchenaustritt und die bewusste Zerstörung von Gegenständen religiöser Verehrung. Es kam zum Ausbau immer weiterer NPEAs, das Gebiet ihrer Verteilung wurde auf das des „Großdeutschen Reiches“ und der eroberten Länder ausgedehnt, denn sie stellten ja schließlich „Burgen des Führers zur Sicherung und Festigung des Reiches“ 26 dar. Immer mehr setzte sich gegen Ende des Krieges die Vorstellung eines von der germanischen Rasse getragenen europäischen Großreichs durch, eine regelrechte „Hybris“ 27 . Um diese Vorstellungen wahr werden zu lassen sollten nach Himmler auch den NPEAs tragende Rollen zukommen, auch tschechische, französische und polnische Jungen, die den Rassevorstellungen Himmlers entsprachen, sollten auf die Napolas geschickt werden und, bei erfolgreicher Absolvierung, dann die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Die Gründung immer neuer Anstalten, der Ausbau von ehemaligen Schlössern, Herrensitzen, Klöstern und sogar Heil- und Pflegeanstalten verschlang immer größere Summen an Geld. Für das Jahr 1941 berechnete Heißmeyer den Betrag von über 14 Millionen Reichsmark. „Das Damoklesschwert der Umwandlung in […] eine NPEA hing nun über allen.“ 28 Sämtliche Neugründungen hatte Heißmeyer nun mit Himmler zu besprechen, der auch in Monatsberichten über die aktuelle Entwicklung der NPEAs informiert werden wollte. Allein im Jahr 1941 kam es zu zehn Neugründungen, 1944 existierten 39 NPEAs, von den geplanten 100 Neugründungen blieb man jedoch weit entfernt, jedoch beherbergten diese Napolas die beachtliche Zahl von 6.000 Schülern. 29
Die nationalsozialistische Erziehungspolitik
„Die Welt wird aufhorchen, denn in meinen Ordensburgen wächst eine Jugend heran, vor der man sich erschrecken wird. Aus dem Gesicht dieser Jugend wird unverstellt das herrliche Raubtier blitzen“ 30
25 Vgl. Ueberhorst, Horst: Elite für die Diktatur, S. 339ff.
26 Skroblin, Gustav: Die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten. In: Die höhere Schule (1941), S. 211.
27 Ueberhorst, Horst: Elite für die Diktatur, S.94.
28 Doerfel, Marianne: Der Griff des NS- Regimes nach Elite Schule. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 37
(1989), S. 433.
29 Wehler, Hans- Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Vierter Band. München: Beck 2003., S. 776.
30 Rauschning, Hermann: Gespräche mit Hitler. Zürich/Weine 1940, S. 236. Zitiert nach: Schneider: Das Erbe
der Napola, S.21.
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Arbeit zitieren:
Nadine Merten, 2005, Die Napolas - wie sie Elite 'bildeten'., München, GRIN Verlag GmbH
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