0 Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Die Turmgesellschaft und ihre freimaurerischen Bezüge. 3
2.1 Goethes Verhältnis zur Freimaurerei. 3
2.2 Das Prinzip der Freimaurerei. 4
2.3 Zeremoniell und Rituale 5
3 Wilhelms Lehrbrief und Lehrjahre 8
3.1 Ähnlichkeit und Substitution der Figuren 8
3.2 Wilhelms Lehrjahre als Portrait. 10
4 Der Turm und die Turmszene 12
4.1 Wilhelms Verlust der Gesinnung und Selbsttätigkeit. 12
4.2 Traumdeutungen und Konsequenzen 13
4.3 Wilhelms Reifungsprozess und Rationalität. 14
4.4 Turmemissäre 15
4.5 Turmsozietät 17
4.5.1 Jarno, der Realist 17
4.5.2 Abbé, das Oberhaupt des Turms. 18
4.5.3 Lothario, die treffliche und geistreiche Person. 19
4.6 Turmszene 20
5 Die Turmgesellschaft und ihre Macht des „Zufalls“ 23
5.1 Zufall versus Schicksal. 23
6 Der Turm als Absicherung für die Gesellschaft 25
6.1 Lotharios Kampf für die Reformierung des Feudalismus 25
6.2 Jarno, der Finanzier 27
6.3 Der Turm als Assekuranz 27
6.4 Der Turm, das Zentrum der Macht bzw. Machenschaften 28
7 Schluss 29
8 Fazit 30
9 Literaturverzeichnis 31
1
1 Einleitung
Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Turmgesellschaft in Goethes „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ 1 . Die Turmgesellschaft, oder abgekürzt auch ab und an lediglich als Turm bezeichnet, hat in diesem Werk Goethes eine herausragende Vormachtsstellung inne. Anfangs wird dies dem Leser gar nicht bewusst, da die Machenschaften des Turms und seine Ziele nur sukzessiv eruiert werden. Diese Geheimgesellschaft wird erst in den letzten Büchern explizit analysiert. Sie war jedoch den ganzen Roman über schon präsent und hatte auf Wilhelm und die anderen Personen Einfluss und verstand es, diesen unbemerkt wirken lassen. Der Leser realisiert anfangs nicht, dass nahezu sämtliche im Roman geschilderten Vorgänge im Zusammenhang mit der Turmgesellschaft stehen. Ihre Aufgabe lautet: Erziehung der Menschen. Allen voran ist es der Protagonist Wilhelm, der vom Turm unbemerkt sein Leben lenken lässt. Allerdings muss man erwähnen, dass Goethe unter keinen Umständen eine völlige Ausschaltung der bewussten Elemente (z.B. die Weiterentwicklung bestimmter Personen auf spezielle krisenhafte Wendepunkte des Lebens) erwägt oder forcieren möchte. Ganz im Gegenteil, er ist einer der unermüdlichen Kämpfer für die Fortsetzung der Aufklärung. Die bewusste Leitung der humanen Entwicklung (Erziehung) spielt für Goethe eine sehr bedeutende Rolle. Die komplizierten Mechanismen der Geheimgesellschaft, die Lehrbriefe, etc. erfüllen ihren Zweck diesbezüglich, um ein bewusstes erzieherisches Prinzip hervorzuheben. Anhand feiner, unauffälliger Züge und Szenen zeigt Goethe auf, wie sehr doch die Entwicklung von Wilhelm Meister strikt von Anfang an überwacht, in speziellen Fällen gelenkt und hierdurch dieser in einer bestimmten Art und Weise geleitet wurde.
In Kapitel 2 wird zuerst der Zusammenhang zwischen Goethe und der Geheimgesellschaft sowie verschiedene Zusammenhänge aus Goethes
Freimaurereileben und dem Zeremoniell, das die Turmszene etwas mystisch für den Leser erscheinen lässt, aufgezeigt.
1 Johann Wolfgang Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre. Ein Roman. In: MA, Bd.5, Hg. Hans-Jürgen
Schings, München, Wien 1988.
2
In Kapitel 3 werden Wilhelm Meisters Lehrjahre und sein Lehrbrief in genauen Augenschein genommen : Welche Ziele verfolgte der Turm mit diesen Lehrjahren und wieso existiert eine Ersetzbarkeit der verschiedenen Personen des Turms ?
In Kapitel 4 werden die Turmszene und der Turm an sich näher betrachtet, speziell die Besonderheiten, welche die Turmszene aufweist und die relevanten Personen der Geheimgesellschaft.
Kapitel 5 handelt von der Macht des Turms bzw. seinen Einsatz des Zufalls, welcher an die Stelle des Schicksals tritt. Dies ist ein sehr stark komprimiertes Kapitel, da es problemlos eine eigene Seminararbeit darstellen könnte. Aber da ich es als erachtenswert betrachte und dem gelenkten Zufall der Turmgesellschaft eine entscheidende Rolle in Bezug auf Lenkung und Erziehung Wilhelms zukommt, wollte ich dieses Kapitel noch in meine Arbeit integrieren.
Im letzten Kapitel dieser Seminararbeit werden die verschiedenen Ziele der Turmgesellschaft aufgezeigt, welche nicht unbedingt die Lehrjahre Wilhelms tangieren. Diese sind die Reform des Feudalismus, der Turm als Assekuranz und die Gewinnbeteiligung der Bauern am Ertrag. Zudem wird im letzten Unterkapitel eruiert, woher die Geheimgesellschaft ihren Namen hat und wieso der Turm im Schloss Lotharios so mysteriös und relevant ist.
3
2 Die Turmgesellschaft und ihre freimaurerischen Bezüge
In diesem Kapitel sollen die Parallelen der Turmgesellschaft zur Freimaurerei aufgezeigt werden. Anfangs wird kurz Goethes Ein- bzw. Aufstieg in der Freimaurerei behandelt, danach folgt der Zusammenhang der Turmgesellschaft mit der Freimaurerei, wobei hier speziell das Prinzip der Freimaurerei (Gleichheit) näher eruiert wird. Am Ende soll noch der Kongruenz der Rituale Aufmerksamkeit gewidmet werden.
2.1 Goethes Verhältnis zur Freimaurerei
Goethes Einstieg in die Freimaurerei war anfangs durch einen Misserfolg gekennzeichnet. Sein erstes Schreiben, welches er im Mai 1764 an Ernst Karl Ludwig Ysenburg von Buri, Archon der „Arkadischen Gesellschaft zu Phylandria“, richtete und in dem er um die Aufnahme bat, wurde abgelehnt. Grund der Ablehnung war sein jugendliches Alter. Ein paar Jahre später jedoch (1768) wurde Goethe Mitglied der Wetzlarer Freimaurerloge „Joseph zu den drey Helmen“. Einige Jahre später wuchs Goethes Interesse an der Loge „Anna Amalia“ höchstwahrscheinlich „durch das Zusammentreffen mit den freimaurerischen Freunden Diethelm Lavater, Friedrich Schmoll, Christoph Kayser und Antonius Ott in Zürich“ 2 . Als Beleg führe ich hier Ausschnitte des Wortlauts des Aufnahmegesuchs, welche Goethe am 13. Februar 1780 an den Minister Jacob Friedrich Freiherr von Fritsch richtete, an. „Ew. Excellenz nehme mir die Freiheit mit einer Bitte zu behelligen. Schon lange hatte ich einige Veranlassung zu wünschen, daß ich mit zur Gesellschaft der Freimaurer gehören möchte; dieses Verlangen ist auf unserer letzten Reise viel lebhafter geworden. […] mit Personen, die ich schätzen lernte, in nähere Verbindung zu treten […].“ 3 .
Goethes Aufnahme wurde am 23.Juni 1780 vollzogen. Genau ein Jahr später wurde er zum Gesellen befördert und am 2.März 1782 gelang ihm sogar der Aufstieg in den
2 Haas, Rosemarie: Die Turmgesellschaft in Wilhelm Meisters Lehrjahren. Zur Geschichte des
Geheimbundromans und der Romantheorie im 18. Jahrhundert, Frankfurt am Main 1975,S.21.
3 Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe in den Jahren 1794 bis 1805. In: Ebd.
4
Meistergrad. Aufgrund von Systemstreitigkeiten musste die Loge allerdings am 27.Juni 1782 ihre Aktivitäten einstellen, was auch die Reduzierung bzw. sogar die Einstellung von Goethes Aktivitäten in der Loge zur Konsequenz hatte. Er galt nicht mehr als aktives Mitglied und äußerte sich in dieser Zeit ironisch und sogar kritisch über die Freimaurerei.
Zu Goethes Feimaurerleben könnte man noch expliziter eingehen, allerdings würde dies den Rahmen dieser Seminararbeit sprengen und zudem den Fokus vom eigentlichen Thema Turmgesellschaft abwenden. Deshalb möchte ich im folgenden Abschnitt etwas über das Prinzip der Freimaurerei berichten und hierdurch die Parallele zur Turmgesellschaft aufzeigen.
2.2 Das Prinzip der Freimaurerei
Die früheren Geheimgesellschaften, zu denen wir den Turm ohne weiteres zählen dürfen, setzten sich hinter dem Rücken der bereits existierenden gesellschaftlichen Ordnung die Ausgleichung der Standesdifferenzen zum Ziel. Lothario und seine Turmemissäre bildeten diesen Kern der neuen Gesellschaft, sie waren die Keimzelle der Geheimgesellschaft. In diesen Geheimbünden fanden sich früher sowohl Adlige als auch Bürgerliche zusammen. Anhand dieser Klientel erkennt man, dass sich in den Geheimgesellschaften all diejenigen einfanden, welche aufgrund der absolutistischen Herrschaft ihr Mitspracherecht bezüglich politisch-gesellschaftlicher Belange verloren. Als Beleg hierfür ein kurzer Auszug aus Reinhart Kosellecks „Kritik und Krise“ in Franziska Schößlers „Goethes Lehr- und Wanderjahre“ 4 :
4 Schößler, Franziska: Goethes Lehr- und Wanderjahre. Eine Kulturgeschichte der Moderne, Tübingen,
Basel 2002.
5 Koselleck, Reinhart: Kritik und Krise. Eine Studie zur Pathogenese der bürgerlichen Welt. In: Ebd., S.
135.
5
Im Namen der Moral war es für die Geheimbünde entscheidend, dass die Mitglieder zu „Menschen“ erklärt wurden. Innerhalb der Loge waren alle, egal welchem Stand sie angehörten, gleich. Das Ziel dieser Strategie war die Inszenierung von Geheimnissen. Genau hierin weist die Freimaurerei mit der Turmgesellschaft übereinstimmende Maximen auf.
Dies kann man auch in Lessings „Ernst und Falk- Gespräche für Freimaurer“ 6 erkennen. Hier wird geschrieben, dass die Gleichheit das Grundgesetz des Ordens sei. Folglich konnte dem Orden jeder Mann beitreten, egal welcher Nationalität, Religiosität oder Gesellschaftsschicht er angehörte. „Im Bereich des Ordens stehen bloße Menschen gegen bloße Menschen“ 7 , zudem steht der Orden zur bürgerlichen Gesellschaft im Verhältnis wie der „Stand der Natur zum positiven Gesellschaftszustand“ 8 . Auch für die Turmgesellschaft ist die Gleichheit ein überaus wichtiger Grundbaustein. Dies kann man am Ende des Romans erkennen, als die Mitglieder des Turms sich als die konkrete Vollziehung des Grundgesetzes darstellen.
Ein weiteres Indiz, welches dafür spricht, dass die Freimaurerlogen als historische Vorlage für die Turmgesellschaft dienten, sind neben der antifeudalen Gesinnung und dem ökonomisch-sozialen Reformprogramm Lotharios auch die „generelle Bereitschaft, mit Kaufleuten in Geschäftsverbindung zu treten und vor allem Bürger wie Wilhelm in ihren Kreis aufzunehmen“ 9 .
2.3 Zeremoniell und Rituale
Im Voraus muss man erwähnen, dass Goethe den Roman nicht nur basierend auf seinen sämtlichen Erfahrungen aus dem Logenleben schrieb. Sein Hauptaugenmerk für das Logenleben lag nicht lediglich auf dem Interesse höherer Geheimnisse, sondern vielmehr auf der Suche nach geselligen und gesellschaftlichen Kontakten, welche er hier pflegen wollte. Gerade diese Beweggründe sprechen gegen einen unmittelbaren Zusammenhang von Goethes Turmgesellschaft mit dessen Logenleben. Zudem weist
6 Lessing, Gotthold Ephraim: Ernst und Falk. Gespräche für Freimaurer, Hamburg 1981.
7 Lessing, Gotthold Ephraim: Ernst und Falk. Gespräche für Freimaurer. In: Borchmeyer, Dieter.
Höfische Gesellschaft und Französische Revolution bei Goethe, Adliges und bürgerliches Wertsystem im
Urteil der Weimarer Klassik, Kronberg/Ts. 1977, S.198.
8 Ebd.
9 Born- Wagendorf, Monika: Identitätsprobleme des bürgerlichen Subjekts in der Frühphase der
bürgerlichen Gesellschaft. Untersuchungen zu „Anton Reiser“ und „Wilhelm Meister“, Pfaffenweiler
1989, S.174.
6
das temporäre Verhältnis der Logenzugehörigkeit und der Entstehungszeit des Romans kleine, aber doch relevante, Widersprüche auf. Goethe war von 1780 bis 1783 aktiver Freimaurer, allerdings war „die Turmgesellschaft keinesfalls vor 1786- wahrscheinlich später- geplant“ 10 . Zu dieser Zeit war Goethe sogar ein Gegner des Logenwesens, wie in Kapitel 2.1 schon erwähnt wurde. Jedoch hat Goethe ein entscheidendes Kriterium, welches sein Wissen über Geheimgesellschaften aufzeigt und er in den Roman einfließen ließ, aus der Freimaurerei übernommen. Hiermit ist die Szene gemeint, in der die Aufnahme Wilhelms in die Turmgesellschaft und somit auch in die Einweihung ihrer Geheimnisse geschildert wird (Turmszene).
Diese dort vorkommenden Rituale zeigen auf, dass die Turmgesellschaft das idealisierte Modell einer Johannisloge verkörpert. Goethe hatte in einigen der Romanfiguren Züge bedeutender Freimaurer integriert, welche er persönlich kannte. Die sogenannte „Turm- oder Initiationsszene“, die zum Ende des siebten Buches im mysteriösen Turm stattfindet, lässt die Turmgesellschaft explizit als Loge in Erscheinung treten. Diese Szene weist auratische Zeremonien, die für das Logenwesen charakteristisch waren, auf. Goethe übernahm allerdings nur zwei Rituale aus dem freimaurerischen Zeremoniell. Diese waren der Bürger oder Führer, welcher den Kandidaten bis zur Loge führte und die symbolische Erleuchtung. Anfangs wurde Wilhelm in ein kleines Zimmer gebracht, er „fand sich in einem dunklen und engen Behältnisse, es war finster um ihn, und als er einen Schritt vorwärts gehen wollte, stieß er schon wieder.“ (Lj, 495). Danach tritt Wilhelm in das helle Licht, welches durch ein Kapellenfenster in den Raum fiel, und er wurde angewiesen, sich auf einem speziellen Platz niederzulassen. „Er mußte sich darein ergeben, ob ihn schon die Morgensonne blendete, der Sessel stand fest, er konnte nur die Hand vor die Augen halten“ (Lj, 495). Da die blendende Sonne Wilhelms Sehvermögen beeinträchtigte, musste er seine Augen bedecken. Anhand dieser Geste kann man Parallelen zu dem Blendzeichen der Illuminaten (das Kennzeichen der „Minervales“) erkennen. Dieses Logenzeremoniell weist die beiden relevanten Züge jeder Initiation auf. Diese sind auf Einführung und Aufklärung zurück zuführen.
10 Haas: Die Turmgesellschaft in Wilhelm Meisters Lehrjahren, S.26.
7
Für Hans- Jürgen Schings 11 weist allerdings nicht nur diese Szene Parallelen zur Freimaurerei auf, sondern auch die vielen Lehrrollen, die in kostbaren Schränken aufbewahrt wurden, sind ein vorbildliches Beispiel illuministischer Menschenführung. „Er fand mit Verwunderung: Lotharios Lehrjahre, Jarnos Lehrjahre und seine eignen Lehrjahre daselbst aufgestellt, unter vielen andern, deren Namen ihm unbekannt waren.“ (Lj, 498). Nach der Betrachtung der Lehrrollen stellt Wilhelm eine Frage, welche ebenso Parallelität zum Illuminatenorden aufweist. „[…] könnt ihr mir sagen, ob Felix wirklich mein Sohn sei?“ (Lj, 499). Die Antwort durch den Abbé: „Heil ihnen über diese Frage! […] Felix ist ihr Sohn. […] Heil Dir junger Mann! Deine Lehrjahre sind vorüber, die Natur hat Dich losgesprochen.“ (Lj, 499) ist eine abgewandelte Fassung von der illuministischen Zeremonie, in der dem Initiand anstatt nach den Insignien der Macht (Krone, Szepter, Schwert, Gold) nach dem Priesterkleide greift. Hier wird ihm zugerufen: „Heil Dir Edler! Das konnten wir von Dir erwarten“ 12 .
Die Turmszene an sich steht im Fokus der Aufnahme, und zwar ganz und gar isoliert. Hier existiert keine wiederholende oder abwandelnde Zeremonie, die mögliche Fäden auf eine verbindliche Tradition des Geheimbundes spinnen lässt. Unser Protagonist befindet sich einem subjektiven Geheimnis gegenüber, und dies geschieht durch die Begegnungen der Gestalten des Turms, die seine eigene Vergangenheit widerspiegeln. Die Aufklärung, welche er durch diese „déjà vues“ erfährt, bezieht sich ganz allein auf ihn selbst.
Die größere Humanität, im Sinne des Wahrhaftigen, Existenziellen, Privaten und Individuellen, ist der entscheidende Unterschied bezüglich Zeremoniell und Herkunft der Turmgesellschaft zur Freimaurerei.
11 Schings, Hans- Jürgen: Wilhelm Meister und das Erbe der Illuminaten. In: Die Weimarer Klassik und
ihre Geheimbünde, Hgg. Müller- Seidel, Walter& Riedel, Wolfgang, Königshausen& Neumann 2002,
S.181.
12 Ebd., S. 183.
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Tobias Schwarzwälder, 2005, Goethes: Wilhelm Meisters Lehrjahre - Die Turmgesellschaft, München, GRIN Verlag GmbH
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