Inhaltsverzeichnis
Seite :
Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis. 2
Tabellenverzeichnis. 2
1 Einleitung 3
2 Was ist eigentlich E-Commerce und Internet-Shopping? 3
3 Was spricht für das Shopping im Internet? 4
4 Wer kauft im Internet? 5
5 Welche Waren werden online gekauft, welche nicht? 7
6 Wie sieht es bei den Unternehmen aus? 9
7 Wie sehen die Anforderungen der Kunden an den Online-Shop aus? 11
8 Schlussbetrachtung. 12
Quellenverzeichnis 13
Abbildungsnachweis. 13
Abbildungsverzeichnis
Seite :
Abbildung 1 Markt- und Transaktionsbereiche des E-Commerce. 4
Abbildung 2 Zahl der Online-Käufer 5
Abbildung 3 Geschlecht von Online-Nutzern 6
Abbildung 4 Verteilung der Online-Umsätze nach Warengruppen. 8
Tabellenverzeichnis
Seite :
Tabelle 1 Nutzung des Internets nach Geschäftstätigkeit 10
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1 Einleitung
Die heutige Zeit ist geprägt von der Nutzung des Internets. Fern ab von Emails und „sinnlosem“ Surfen, wird es vorwiegend zum Informieren, für Bankgeschäfte und zum Kauf von Produkten genutzt. Das birgt natürlich auch Gefahren, Chancen und Risiken für Anbieter sowie für Käufer.
In der Arbeit sollen Fragen geklärt werden, die sich damit beschäftigen, was E-Commerce eigentlich ist, was es für Vorteile und Nachteile mit sich bringt, im Internet Waren anzubieten und zu kaufen. Welche Produkte überwiegend gekauft werden und welche hingegen weniger geeignet sind, nicht zu vergessen wer überhaupt sein Geld beim Internet-Shopping ausgibt. Ebenfalls soll betrachtet werden, wie aus unternehmerischer Sicht der relativ neue Absatzmarkt begutachtet wird. Denn die Meinungen der Experten reichen dabei von einer Modeerscheinung bis hin zu radikalen Veränderungen in Bezug auf den Handel. Zum Ende der Arbeit werden noch einige Anforderungen beschrieben, die der Konsument an eine Website, die für das Anbieten von Produkten im Netz gut geeignet ist, stellt.
2 Was ist eigentlich E-Commerce und Internet-Shopping?
„interconnected networks“, kurz Internet genannt, ist die Gesamtheit von miteinander vernetzten Computernetzwerken. Allerdings wurde erst durch die leistungsstarken und anwenderfreundlichen Dienste des World Wide Web, das Internet für jedermann nutzbar gemacht ( Deutsch, 1999 ). Besonders in den letzten fünf Jahren kam es zu einer raschen Entwicklung und Verbreitung des E-Commerce.
Electronic Commerce, kurz E-Commerce genannt, beschreibt den elektronischen Handel. Electronic Business ( E-Business ) wird als Synonym häufig verwendet. Diese beiden Begriffe lassen sich nur schwer trennen, beide sind relativ neu und zielen auf dasselbe ab. Entstanden ist der elektronische Handel erst mit der Entwicklung des Internets und steht damit eng im Zusammenhang. Alle über ein elektronisches Medium ganz oder auch nur teilweise abgewickelten Geschäfte werden als E-Commerce betrachtet. An diesen Transaktionen können Verkäufer, Käufer, Unternehmen, Verbraucher und selbstverständlich auch Behörden beteiligt sein ( Abbildung 1 ).
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Abbildung 1 Markt- und Transaktionsbereiche des E-Commerce
Quelle: Lanzinger, 2001
Die bedeutendsten Bereiche, die im E-Commerce ihre Anwendung finden sind in der Abbildung 1 grau markiert. Hierbei handelt es sich um „Business to Business“ und um „Business to Consumer“.
Wird lediglich der letztgenannte Bereich betrachtet, dann beschreibt dieser den Teil des Internet-Shoppings. Es beinhaltet den Einkauf von Konsumgütern und Dienstleistungen, die in Online-Shops bzw. Internet-Shops von Konsumenten getätigt werden. „Shopping“ charakterisiert das Einkaufsverhalten von Konsumenten und stellt ihre Anforderungen, Wünsche und ihr Kaufverhalten in den Vordergrund ( Dach, 2001 ).
3 Was spricht für das Shopping im Internet?
Internet-Shopping funktioniert schnell, ist bequem und ist dann auch noch unabhängig von den Ladenöffnungszeiten, kann darüber hinaus an jedem Ort mit Internetzugang vollzogen werden. Besonders die „Einkaufsmuffel“ werden diese Form langfristig anwenden. Auch die Bequemlichkeit nimmt heutzutage einen immer höheren Stellenwert ein. Ist es nicht jedem Leid bei Wind und Wetter mit schweren Beuteln und Regenschirm durch die Gegend zulaufen? Wie einfach ist es doch hingegen mal schnell und nebenbei ein paar Mausklicks zu machen und anschließend dem Postboten die Tür zu öffnen? Weiterhin erweitert sich der Zugriff auf Produkte bzw. Märkte, die regional nicht vorzufinden sind. Es eröffnet sich eine große Produktvielfalt, die nicht in jeder Stadt vorzufinden ist. So können vorwiegend auch Produkte konsumiert werden, die aus anderen Ländern stammen oder nur sehr regional zu erhalten sind. Mit Preisvorteilen, Sonderrabatten oder Zusatzgeschenken locken viele Anbieter ihre Kunden zusätzlich online ihre Produkte zukaufen. Beim E-Commerce an sich wird das Einkaufserlebnis in den Hintergrund gestellt, das soll aber nicht heißen, dass online einkaufen keinen Spaß
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Arbeit zitieren:
2005, Kaufen im Web, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
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