Nahtod-Erfahrungen im Vergleich mit den
neutestamentlichten Aussagen über ein Leben nach dem Tod
Einleitung
1. Der Tod des Menschen
1.1. Der Hirntod oder klinische Tod
1.2. Herz- Kreislauf- Stillstand oder biologische Tod 1.3. Die Verdrängung des Todes 1.4. Der „natürliche“ Tod
1.5. Der Tod als Durchgang zur Unsterblichkeit der Seele
2. Nahtod-Erfahrungen 2.1. Das Verlassen des Leibes 2.2. Das Licht und Lichtwesen 2.3. Das Hören der Todesnachricht 2.4. Gefühle von Frieden und Ruhe 2.5. Ein dunkler Tunnel 2.6. Begegnungen mit Verstorbenen 2.7. Die Rückschau oder der Lebensfilm 2.8. Die Umkehr 2.9. Die neue Sicht des Todes
3. Das neue Testament und der Himmel 3.1. Bilder der Hoffnung 3.2. Der Himmel 3.3. Die Hölle 3.4. Gericht und Fegefeuer 3.5. Jesus und die Auferstehung 3.6. Paulus und die Auferstehung 3.7. Die Offenbarung und der Himmel
4. Vergleich zwischen Nahtod-Erfahrungen und dem biblischen Aussagen
5. Konsequenzen aus dem Vergleich
6. Praxisbezug für die Sozialarbeit 6.1. Kinder und Jugendliche 6.2. Erwachsene
7. Abschlussgedanken
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Internetverzeichnis
Glossar
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Einleitung
Wir begrüßen Euch zu unserem Referat mit dem Thema „Nahtod-Erfahrungen im Vergleich mit den neutestamentlichten Aussagen über ein Leben nach dem Tod“, in der Veranstaltung Eschatologie.
Eschatologie, vom griechischen Eschaton „Ende” bedeutet die Lehre von den „letzten Dingen”, vom Weltende und Anbruch der neuen Welt, und von Vorstellungen von Tod und Jenseits. 2
Wir haben uns mit den Fragen beschäftigt, was kommt nach dem Tod? An was für einen Ort gehen wir, wenn wir sterben? Gibt es wirklich einen Himmel, eine Hölle oder einen Ort dazwischen? Was ist das ewige Leben? Gibt es dieses überhaupt und gibt es Beweise für ein Leben nach dem Tod? Unser Referat beschäftigt sich hierbei mit Berichten von Menschen, die von Grenzerfahrungen nach dem Tod erzählen können, und mit den Erkenntnissen, die die heutige Todesnähe- Forschung, auch die Thanatologie genannt, hervorgebracht hat. Wir beschäftigen uns auch mit den neutestamentlichen Aussagen über ein Leben nach dem Tod. Hierbei werden wir zu interessanten Parallelen kommen, und diese im Vergleich kritisch hinterfragen. Es muss sich auch die Frage gestellt werden, ob man die wissenschaftlichen Ergebnisse, auch als einen Beweis für die neutestamentlichen Aussagen nehmen kann. Wir haben uns diesem Thema, dass im 20 JH., aufgrund der modernen Medizin die es ermöglicht Menschen wiederzubeleben, die in früheren Jahrhunderten gestorben wären, zum Phänomen wurde, mit viel Spannung gewidmet, und wollen Euch nun unsere Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Referat näher bringen. 3 Für Einige von Euch ist das Thema Nahtod-Erlebnisse vielleicht eher ungewöhnlich und die Meinungen und Vorstellungen darüber sicher verschieden. Wir hoffen, dass Ihr Euch diesem Thema trotz allem zu wenden werdet, und die Ergebnisse aus Untersuchungen von betroffenen Menschen, sowie die biblischen Aussagen zu diesem Thema Euer Interesse wecken werden, auch wenn Ihr selber ein anderes Bild oder eine andere Meinung von diesem Thema habt.
Die Idee für dieses Referat ist uns nach einer gemeinsamen Diskussion über eine Bekannte gekommen, die nach dem Tod ihrer Mutter versucht wieder mit ihr in Kontakt zu kommen.
2 Vgl. http://www.sungaya.de/schwarz/christen/eschatologie.htm
3 Vgl. Michel,P./Wagner A., Das Leben nach dem Tod, Wien 2000, S. 12
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Wir haben gemerkt, dass uns das Thema „Tod und ein Leben danach“ doch sehr fremd ist, obwohl jeder seine eigenen Gedanken und existentiellen Fragen dazu hat.
Unser Referat beginnen wir mit den Tod des Menschen, mit den Unterscheidungen Hirntod und Herz-Kreislauf Stillstand als Todesformen. Als nächsten Punkt behandeln wie das Thema Nahtod- Erfahrungen, wie sie von Menschen erlebt wurden. Nach diesem Teil möchten wir Euch anhand des neuen Testaments, Aussagen über den Tod und ein Leben nach dem Tod darstellen. Im Anschluss daran wollen wir einen Vergleich zwischen Nahtod-Erfahrungen und dem biblischen Aussagen machen, und aus diesem Vergleich Konsequenzen ziehen. Im letzen Teil unseres Referates möchten wir zu unserem Thema einen Praxisbezug für die Sozialarbeit herstellen, und hierbei noch mal genau auf die Bereiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene eingehen.
Wir hoffen Euch dieses, im ersten Moment doch etwas ungewohnte Thema, während unseres Referates so spannend und interessant wir möglich näher bringen zu können.
1. Der Tod des Menschen
Der Tod ist die sicherste Wirklichkeit in unserem Leben, und als diese auch täglich in unserem Leben existierend. Der Tod ist eine allgegenwärtige Macht, denn er wird uns durch Kriege, Unfälle, durch Krankheit und Tod von Freunden, Bekannten oder Prominenten jeden Tag vor Augen geführt. Die Grenze vom Leben zum Tod ist nicht immer eindeutig. So können beispielsweise Menschen die bereits einen Herzstillstand hatten, manchmal erfolgreich wieder belebt werden.
Bei dem Tod des Menschen stellen sich in erster Linie folgende Fragen. Was ist eigentlich Tod? Wie ist der Tod definiert und wann ist ein Mensch tot? Diese Fragen haben nicht nur uns beide beschäftigt, sondern führen auch bei Ärzten, Theologen und Menschen auf der ganzen Welt zu weitreichenden Diskussionen.
Hierbei stellt sich vor allem die Frage, ob ein Mensch der auf der Intensivstation nur noch durch eine Maschine am Leben erhalten werden kann, tatsächlich noch lebt oder ob nur seine Organe funktionieren, ohne das sein Bewusstsein vorhanden ist. Wie ist mit dem Körper eines Menschen umzugehen, dessen
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Organe zwar noch funktionsfähig sind, dessen Gehirn aber keinerlei Hirnströme mehr aufweist, woraufhin dann der klinische Tod diagnostiziert wird.
Man kann in der Literatur oft festellen, dass mit dem Tod der leibliche Tod, also der Tod des menschlichen Körpers gemeint ist, nicht aber der Tod der Seele. „Der Tod wird von jeher definiert durch den irreversiblen Ausfall von Atmung und Kreislauf. Totenflecke, Totenstarre … gelten als sicheres Zeichen des eingetretenen Todes.“ 4 Anders beschrieben wird es bei Hoff. „Das Subjekt des Todes ist das menschliche Individuum als leiblich- seelische Ganzheit, als (in der Regel) bewusstseins- und selbstbewusstseinsfähiges Lebewesen.“ 5 Dies bedeutet, der Mensch ist nicht nur als reiner Körper anzusehen, sondern als eine Einheit von Körper und Seele. Nach Hoff gibt es daher für den Menschen als „leiblich seelisches Säugetier“ 6 nur einen Tod. Die Definition von Tod nach Hoff lautet: „Der Tod eines Menschen als leiblich-seelische Ganzheit bedeutet, den irreversiblen Verlust sowohl seiner Bewusstseinsfähigkeit als auch seiner Körperfunktion, soweit diese von ihm zentral gesteuert werden kann. Entsprechend der Natur des Menschen und jedes Säugetiers als Bewusstseins-und Körperwesen unterscheiden sich Leben und Tod durch Funktion und Funktionsverlust zweier Systeme: des B ewusstseins und des physischen Organismus. Der irreversible Funktionsverlust nur eines dieser Systeme reicht nicht aus, einen Menschen tot zu nennen.“ 7
Ein Mensch ist daher nicht als tot anzusehen, wenn alle Organe oder einzelne Komponenten nicht mehr funktionsfähig sind, sondern erst dann, wenn die zentrale Steuerung und gesamte Integration des Organismus ausfällt. 8 Der Verlust der zentralen Steuerung ist aber oftmals die Folge des physischen Sterbens. Bevor wir nun die Frage nach der Seele klären- und damit den mittlerweile mehr erforschten Todesnähe Erfahrungen näher kommen, möchten wir zunächst einmal den physischen Tod im medizinischen Sinne, als Ursache für den ganzheitlichen Tod, klären.
Hierbei ist der klinische Tod, der auch als Hirntod bezeichnet wird, und der biologische Tod, in Form des Herz-Kreislauf Stillstand zu unterscheiden.
4 Siehe Gläser, A., Grenzen zwischen Leben und Tod, 1998, in Sitzungsberichte der sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Band 126, S. 4
5 Siehe Hoff, J., Wann ist der Mensch tot? Hamburg 1994, S. 32
6 Siehe Hoff, J., Wann ist der Mensch tot? Hamburg 1994, S. 33
7 Siehe Hoff, J., Wann ist der Mensch tot? Hamburg 1994, S. 33
8 Vgl. Hoff, J., Wann ist der Mensch tot? Hamburg 1994, S. 33
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1.1. Der Hirntod oder klinische Tod
Der Hirntod wird in zwei Kategorien eingeteilt, dem Ganzhirntod und dem Teilhirntod. „Vom wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer wurde 1991 der Hirntod definiert, als Zustand des irreversiblen Erloschenseins der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms bei einer durch kontrollierte Beatmung noch aufrecht erhaltenen Herzkreislauf Funktion. Der Hirntod ist der Tod des Menschen.“ 9 Bei einem Hirntod wird das Gehirn nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt, wobei die Gehirnzellen nach und nach absterben. Er tritt unabhängig und vor dem Ausfall der übrigen Körperfunktionen ein. Während das Absterben der Körperfunktionen durch intensivmedizinische Maßnahmen verzögert werden kann, bedeutet der Verlust der Steuerungsfunktionen die Auflösung des menschliche Organismus und am Schluss der Gesamtpersönlichkeit des Menschen. Der Teilhirntod, wie z.B. durch den Ausfall des Hirnstamms, wird nicht als Hirntod angesehen, und der Sterbende dadurch von der Medizin auch gesondert behandelt. 10
1.2. Herz- Kreislauf- Stillstand oder biologische Tod
Der Begriff biologische Tod für den Herz-Kreislauf Stillstand ist etwas verwirrend, da auch der Hirntod als solcher biologisch ist. Daher greifen wir auf den Begriff Herz-Kreislauf-Stillstand zurück. Bei dem Herz-Kreislauf Stillstand handelt es sich, wie der Name schon sagt, um den Stillstand des Herzens und Kreislauf. Das Herz hört auf zu schlagen und versorgt den Körper und dessen Organe nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff, wodurch die Organe absterben. In Folge dessen tritt der Stillstand des Kreislaufs ein. Nach bereits drei bis vier Minuten kommt es beim Herz-Kreislauf Stillstand zu Hirnschäden, in 90 % der Fälle führt er nach ca. 10 Minuten zum Hirntod.
9 Siehe Gläser, A., Grenzen zwischen Leben und Tod, 1998, in Sitzungsberichte der sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Band 126, S. 6
10 Vgl. Gläser, A., Grenzen zwischen Leben und Tod, 1998, in Sitzungsberichte der sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Band 126, S. 3ff
11 www.uni-muenster.de/.../Todesbilder/ Medizin.html => Gehirn im Hirntod Stadium
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Treffen der Herz-Kreislaufstillstand und der Hirntod aufeinander, ist von einem endgültigen Tod des Menschen auszugehen. 12
Durch den Tod, stellt sich für jeden Menschen irgendwann einmal die Frage, wie er sein eigenes Leben angesichts des Todes verstehen will und welchen Stellenwert, Sinn, und welche B edeutung der Tod im eigenen Leben bekommt. 13 Durch die individuellen Entscheidungen über den Tod im eigenen Leben, sind verschiedene christliche und nichtchristliche Einstellungen entstanden.
Die Verdrängung des Todes, den Tod als etwas „natürliches“ anzusehen oder den Tod als Durchgang, also der Unsterblichkeit der Seele zu betrachten, sind nur einige der vorhandenen Einstellungen. Im folgenden möchten wir diese drei verschiedenen Einstellungen gegenüber dem Tod näher betrachten.
1.3. Die Verdrängung des Todes
Die Verdrängung des Todes ist heutzutage die häufigste Umgangsform bei dem Menschen. Es wird sich bemüht die Wirklichkeit des Todes aus dem eigenen Leben so gut es geht herauszuhalten. Während sich früher das Sterben in hohem Maße in der Familie, Nachbarschaft und der Gemeinde vollzog, wird heute nicht selten in Einzelzimmern im Krankenhaus oder Altersheim gestorben. Leichenhallen sind der Ersatz für die Aufbahrung im eigenen Haus, und Friedhöfe werden nicht mehr direkt um die Kirche angelegt, sondern immer mehr außerhalb der Ortschaften gebaut, damit Kirchgänger nicht mit den Gräbern in Kontakt kommen, wenn sie zum Gottesdienst gehen. Andere Personen heutzutage mit Tod, Sterben oder Todeskrankheiten wie Krebs oder Aids zu konfrontieren, gilt als unangebracht. Viele Menschen haben das Gefühl, „…vom Tod zu nur zu sprechen, bedeute schon, ihn geistig heraufzubeschwören, ihn näher heranzuholen auf eine Weise, die einen zwingt, der Unausweichlichkeit des eigenen Sterbens ins Auge zu sehen.“ 14 Auch die Ge wöhnung durch die Medien, in denen jeder ständig mit dem für uns unwirklichen Tod konfrontiert wird, sprechen nicht gegen die Verdrängung des wirklichen Todes.
12 Vgl. http://www.cardiologe.de/patient/krankheiten/herzerkrankungen/ploetzlichr_herztod.html
13 Vgl. Greshake, G. Tod- und dann? 1988 Freiburg, S. 9 ff
14 Siehe Moody, R.A., Leben nach dem Tod, Hamburg 2003, S. 30
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Die Frage ist jedoch, ist das Nicht-wahrhaben-wollen des Todes eine Möglichkeit den Tod zu umgehen? 15 Gisbert Greshake schreibt; hierzu: „…Die Nähe des Todes, die chronologische und existentielle Nähe, gibt dem Leben Tiefe. Das Leben wird oberflächlich, wenn es -den Tod verdrängt- sich nicht mehr die Grenze des Todes vor Augen hält.“ 16 Hierzu ein Zitat von Max Frisch:
„Das Bewusstsein unserer Sterblichkeit ist ein köstliches Geschenk, nicht die Sterblichkeit allein, die wir mit dem Molchen teilen, sondern unser Bewusstsein davon; das macht unser Dasein erst menschlich, macht es zum Abenteuer und bewahrt uns vor der vollkommenen Langeweile der Götter… Ich meine nicht im Tod, sondern in der Flucht vor dem Tod
- durch medizinisch-technologische Lebensverlängerungkommen wir uns selbst abhanden.“ 17
1.4. Der „natürliche“ Tod
Diese Einstellung zum Tod hängt eng mit der Verdrängung des Todes zusammen, sie ist sozusagen die theoretische Basis. Sie besagt, dass der Tod das „…unvermeidliche Ende der biologischen Lebenskurve aller Lebewesen“ 18 ist, und der Tod bedeutet für andere Lebewesen auf dieser Welt Freiräume zu schaffen. Ohne Sterben ist kein neues Leben möglich, wenn die Menschheit nicht sterben würden, gäbe es keine Chancen mehr für eine Weiterentwicklung. Dadurch zeigt sich der Tod als etwas gutes, etwas positives und vollkommen natürliches.
Diese Aussage vom natürlichen Tod ist aber auch zwiespältig, denn den natürlichen Tod gibt es kaum. Oftmals sterben die Menschen bevor ihre biologische Lebenskraft und ihre Lebensmöglichkeiten erschöpft sind, durch z.B. Krankheit, Unfälle, Gewalt oder mangelnde Ernährung (z.B. in Entwicklungsländern). Jedoch ist in der Ansicht des Todes als ein Ende des natürlichen Lebens auch etwas positives, denn das Leben steht im Mittelpunkt, und kann dadurch nach all seinen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Nicht die Todesfurcht steht in den Gedanken an primärer Stelle, sondern das Leben.
15 Vgl. Greshake, G., Tod- und dann? Freiburg im Breisgau 1988, S. 11 ff
16 Siehe Greshake, G., Tod- und dann? Freiburg im Breisgau 1988, S. 15
17 Siehe Zitat von Frisch, M. in Greshake, G. Tod- und dann? Freiburg im Breisgau 1988, S. 14
18 Siehe Greshake, G., Tod- und dann? Freiburg im Breisgau 1988, S. 18
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Tanja Berlin, Bettina Noga, 2003, Nahtod-Erfahrungen im Vergleich mit den neutestamentlichten Aussagen über ein Leben nach dem Tod, Munich, GRIN Publishing GmbH
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