1 Einleitung 1
2 Theoretische Grundlagen 7
2.1 Training im Leistungssport 8
2.2 Konzeptionelle Positionen zu den Systemen
Nachwuchsleistungssport und Spitzensport 9
2.2.1 Die Konzeption der RTP vor dem Hintergrund von
Trainingswissenschaft und Trainingslehre 11
2.3 Herkunft und Entwicklung aktueller Rahmentrainingspläne und
Trainingskonzeptionen 15
2.3.1 Die Etappen von Nachwuchstraining im Kontext der
Rahmenkonzeptionen am Beispiel der Sportart Radsport 22
2.3.2 Herkunft und Entwicklung aktueller Rahmentrainingspläne und
Trainingskonzeptionen der Sportart Radsport 28
2.4 Der Trainingsmittelkatalog des Bund Deutscher Radfahrer vor
dem Hintergrund der folgenden Untersuchung 30
2.4.1 Herkunft des Trainingsmittelkataloges 31
2.4.2 Die Darstellung der spezifischen Trainingsbereiche des BDR vor
dem Hintergrund ihrer Durchführung 32
2.5 Herleitung der Grundannahmen 42
3 Methodologie 44
3.1 Forschungsmethoden 44
3.2 Hypothesenformulierung 45
3.3 Operationalisierung 52
3.4 Anmerkungen zur Datenerhebung 55
3.5 Versuchspersonen 56
3.6 Datenauswertung 57
4 Ergebnisse 59
4.1 H1: Unterschiede im Belastungsumfang international
erfolgreicher und national erfolgreicher Radsportler. 59
II
4.1.1 H1 a1: Unterschied in den sportartspezifischen Belastungskategorien ____________________________________ 60 4.1.2 H 1 a2 Unterschied „international erfolgreicher“ und „national erfolgreicher“ Radsportler in sportart - unspezifischen Belastungskategorien ____________________________________ 61 4.1.3 H1 b: Unterschied der Umfänge in der Belastungskategorie „Grundlagenausdauer“ ___________________________________ 62 4.1.4 H1 c: Unterschied der Umfänge in der Belastungs-kategorie „Entwicklungsbereich“ ___________________________________ 63 4.1.5 H1 d: Unterschied der Umfänge in der Belastungs-kategorie „Spitzenbereich“ ________________________________________ 63 4.1.6 H1 e: Unterschied im Umfang der Belastungskategorie „Kraft mit Rad“ _________________________________________________ 64 4.1.7 H1 f: Unterschied im Umfang der Belastungskategorie „Kompensationsbereich“__________________________________ 65 4.1.8 H1 g: Unterschied in der Belastungskategorie „Wettkampfkilometer“ ____________________________________ 66 4.1.9 H1 h: Unterschied in der Belastungskategorie „allgemeine athletische Ausbildung“ __________________________________ 66 4.1.10 H1 i: Unterschied im Umfang der Belastungskategorie „Kraft andere Mittel“ __________________________________________ 67
4.2. H 2: Größerer Umfang „international erfolgreicher“ Nachwuchsradsportler gegenüber „national erfolgreicher“ Nachwuchsradsportler ________________________________ 67
4.2.1 H 2 a: Größerer Umfang in den Gesamtumfängen sportartspezifischer Belastungskategorien bei „international erfolgreichen“ Sportlern __________________________________ 68 4.2.2 H2 b: Größerer Umfang in sportartunspezifischen Belastungskategorien bei „international erfolgreichen“ Radsportlern 70 4.3 H3: Richtung des Unterschieds im Umfang der einzelnen Belastungskategorien. ___________________________________ 71 4.3.1 H3 a: Unterschied in den Belastungsumfängen der Belastungskategorie „Grundlagenausdauer“ __________________ 71 4.3.2 H3 b: Unterschiede in den Belastungsumfängen der Belastungskategorie „Entwicklungsbereich“___________________ 72 4.3.3 H3 c: Unterschiede in den Umfängen der Belastungs-kategorie „Spitzenbereich“ ________________________________________ 73 4.3.4 H3 d: Unterschiede in den Umfängen der Belastungs-kategorie „Kraft mit Rad“ _________________________________________ 73 4.3.5 H3 e: Unterschiede in den Umfängen der Belastungskategorie „Kompensationsbereich“__________________________________ 74 4.3.6 H3 f: Unterschiede in den Umfängen der Belastungskategorie „Wettkampfkilometer“ ____________________________________ 74
III
4.3.7 H3 g Unterschiede in den Umfängen der Belastungskategorie „allgemeine athletische Ausbildung“_________________________ 75 4.3.8 H3 h Unterschiede in der Belastungskategorie „Kraft andere Mittel“ ________________________________________________ 75
4.4 H IV: Unterschied im Grad der Erfüllung der Vorgaben des Umfanges der gegebenen Belastungskategorien bei „international“ und „national erfolgreichen“ Sportler ____________________ 76
4.4.1 H IV a: Unterschied im Grad der Erfüllung der Vorgaben der Belastungskategorie „Grundlagenausdauer“ __________________ 77 4.4.2 H IV b: Unterschied im Grad der Erfüllung der Vorgaben in der Belastungskategorie Entwicklugsbereich _____________________ 77 4.4.3 H IV c: Unterschied im Grad der Erfüllung der Vorgabe für die Belastungskategorie „Spitzenbereich“ _______________________ 78 4.4.4 H IV d: Unterschied im Grad der Erfüllung der Vorgabe für die Belastungskategorie „Kraft mit Rad“_________________________ 78 4.4.5 H IV e: Unterschied im Grad der Erfüllung der Vorgabe für die Belastungskategorie „Kompensationsbereich“ _________________ 79 4.4.6 H IV f: Unterschied im Grad der Erfüllung der Belastungskategorie „Wettkampfkilometer“ ___________________ 79 4.4.7 H IV g: Unterschied im Grad der Erfüllung der Belastungskategorie „allgemeine athletische Ausbildung“ ________ 80 4.4.8 H IV h: Unterschied im Grad der Erfüllung der Belastungskategorie „Kraft andere Mittel“ ____________________ 80
4.5 H V: Zusammenhang von juvenilen Erfolgen und Erfolgen im Erwachsenenalter bei identischen Personen. ______________ 80
5. Diskussion ________________________________________ 82
5.1 Hypothese 1 _____________________________________ 82 5.2 Hypothese 2 _____________________________________ 85 5.3 Hypothese 3 _____________________________________ 86 5.4 Hypothese 4 _____________________________________ 86 5.5 Hypothese 5 _____________________________________ 88 5.6 Zusammenfassende Diskussion______________________ 89
6 Zusammenfassung und Ausblick ______________________ 92
Literaturverzeichnis ___________________________________ 96
Anhang ____________________________________________ 104
IV
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1. Strukturmodell des langfristigen Leistungsaufbaus.
Abb. 2. Trainingskennziffern des BDR, männlicher Bereich
Abb. 3.Vergleich der Mittelwerte des Gesamtbelastungsumfangs in
sportartspezifischen Belastungskategorien (H1 a1)
Abb. 4. Diagramm zur Untersuchung auf Normalverteilung (H1d)
Abb. 5. Vergleich absoluter Umfänge (H2a)
Abb. 6.Mittelwerte Umfang (H3a)
Abb. 7. Vergleich des Grades der Erfüllung. 8
Abb. 7. Überblick über den Umfang der Abweichung.
V
Tabellenverzeichnis
Tab. 1. Bestandteile der langfristigen Trainingsplanung 20
Tab. 2. Altersklassenstruktur des Bund Deutscher Radfahrer 28
Tab. 3. Minimal und Maximalvorgaben für den Umfang in der Belastungskategorie des GA Trainings. 37
Tab. 4. Vergleich Krafttraining im Radsport mit Empfehlungen aus der Wissenschaft. 43
Tab. 5. Erfolg zu unterschiedlichen Zeitpunkten in der Kariere 84
VI
Tabellenverzeichnis im Anhang
Tab. 1. Deskriptive Statistik „international-“ und „national erfolgreicher“ Radsportler der Gruppe >18 Jahre.
Tab. 2. Test auf Normalverteilung aller Variablen der
Gruppe >18 Jahre.
Tab. 3. t - Test für unabhängige Stichproben der Gruppe >18 Jahre.
Tab. 4. Deskriptive Statistik beider Gruppen < 18 Jahre.
Tab. 5. Test auf Normalverteilung Gruppe < 18 Jahre.
Tab. 6. t - Test für unabhängige Stichproben Gruppe < 18 Jahre.
Tab. 7. Deskriptive Statistik, Grad der Erfüllung der Vorgaben, Gruppe > 18 Jahre.
Tab.8. Test auf Normalverteilung bei „Grad der Erfüllung“ der Gruppe > 18 Jahre .
Tab.9. t - Test für unabhängige Stichproben „Grad der Erfüllung“ > 18 Jahre.
VII
Abkürzungsverzeichnis
aaA allgemeine athletische Ausbildung Abb. Abbildung Aufl. Auflage BA-L Bundesausschuss Leistungssport im Deutschen Sportbund bearb. bearbeitet BL Bereich Leistungssport BDR Bund Deutscher Radfahrer BRD Bundesrepublik Deutschland BMI Bundesministerium des Inneren Bsp. Beispiel bzw. beziehungsweise chi2 Chi- Quadrat DDR Deutsche Demokratische Republik d. h. das heißt DHfK Deutsche Hochschule für Körperkultur DSB Deutscher Sportbund DTSB Deutscher Turn - und Sportbund Eb Entwicklungsbereich et al. et alii (und andere) etc. et cetera evtl. eventuell GA Grundlagenausdauer H Hypothese Hrsg. Herausgeber KaM Kraft mit anderen Mitteln
VIII
Kb Kompensationsbereich KmR Kraft mit Rad LA-L Landesausschuss Leistungssport LV Landesverband M Mittelwert n.s. nicht signifikant o.ä. oder ähnliches S. Seite s. signifikant SD Standardabweichung Tab. Tabelle usw. und so weiter vgl. vergleiche z. B. zum Beispiel ZK Zentralkomitee
IX
1 Einleitung
Angesichts hoher Zuschauerzahlen bei zahlreichen sportlichen Wettkämpfen scheint das Interesse der europäischen Bevölkerung an sportlichen Wettbewerben weiterhin sehr stark zu sein. So erreichen die 10 größten Sportereignisse Europas durchschnittlich 30% Marktanteile bei den deutschen Fernsehzuschauern (Horizont Sport Business, 49, 2003). Diese Tendenz setzt sich, ungeachtet der durch viele Medien in den Mittelpunkt gerückten Probleme, hinsichtlich einer Abweichung von olympischen - und gesellschaftlichen Idealen fort. Das Bundesministerium des Inneren (BMI) fördert derzeit „30 olympische und 16 nichtolympische Bundessportfachverbände“ (BMI, 2004), sowie sechs
Bundesfachverbände mit besonderer Aufgabenstellung. Der Deutsche Sportbund (DSB) beschreibt in seinem „Leitbild des Deutschen Sports“ (DSB, 2000, S. 8) „die große Bedeutung des Sports für den einzelnen Menschen wie für die Nation“ und legt nachweislich sehr großen Wert auf die Förderung und Entwicklung des deutschen Nachwuchsleistungssportes. In vielen Beiträgen wird in diesem Zusammenhang die gesellschaftliche Bedeutung des Sports im Allgemeinen, sowie des Nachwuchsleistungssports im Speziellen in den Vordergrund gestellt. Dies zeigt sich insbesondere in den Veröffentlichungen des DSB zu diesem Thema. Beispielsweise beschreibt der Vizepräsident Ullrich Feldhoff im Vorwort des Nationalen Spitzensportkonzeptes implizit die gesellschaftliche Wirkung des Spitzensports als immens groß. Er
1
schreibt diesem selbst eine positive Wirkung auf den proklamierten gesellschaftlichen Wertewandel zu (DSB, 1997 b, S. 5). Zudem soll der Spitzensport nach Feldhoff ein Garant für hohe Motivation und kreative Eigenleistung sein (ebd.). Diesbezüglich räumt er dem Spitzensport eine herausragende Bedeutung als kulturellen Wert ein Die Förderung des Deutschen Leistungssportsystems, in Form von finanziellen Zuwendungen durch das Ministerium des Inneren der Bundesrepublik Deutschland orientiert sich an den jeweiligen sportlichen Erfolgen der einzelnen Spitzenfachverbände, wobei die Platzierungen der, einer Sportart zugehörigen Sportler, bei nationalen und internationalen Kriteriumswettkämpfen maßgeblich die Höhe der Zuschüsse bestimmen (vgl. DSB 1997). Die Erhaltung der finanziellen Ressourcen der deutschen Spitzenfachverbände ist somit entscheidend von der Erzielung sportlicher Spitzenleistungen abhängig. Dieser Aspekt der Aufgabenstellung impliziert so die Notwendigkeit, der spezifischen Ressourcenallokation, im Sinne einer Bündelung der Kräfte, hinsichtlich der Rekrutierung von Nachwuchsleistungssportlern. Insbesondere die olympischen
Spitzenverbände sind im Hinblick auf die erfolgsorientierte Verteilung öffentlicher Gelder, auf eine beständige Produktion von Weltklasseleistungen angewiesen. Die fortwährende Produktion nationaler und internationaler Spitzenleistungen dient somit der Existenzsicherung des deutschen Spitzensportsystems und der in diesem System handelnden Akteure. Inwiefern in diesem Zusammenhang jedoch von einem Produktionsprozess ähnlich der ökonomischen Güterproduktion ausgegangen werden kann, ist bezüglich der ungewissen, von vielen Variablen abhängigen, Erfolgswahrscheinlichkeit zu hinterfragen (vgl. Emrich & Pitsch, 2002,
2
S.14). Insbesondere der Versuch der Erhöhung der Erfolgschancen mittels zielgerichteter Interventionen, steht im Vordergrund der Bemühungen des organisierten Sports. Dieses wird in Konzepten und Leitlinien der Sportverbände hinsichtlich der Veränderungen oder Beibehaltung bestehender quantitativer oder qualitativer Trainingsvorgaben diskutiert. Festzuhalten bleibt, dass es sich bei einer Vielzahl von Maßnahmen um ungeprüfte
Zusammenhangsannahmen handelt, die diesen zugrunde liegen. Hierzu gehören Forderungen nach höheren zeitlichen Umfängen der Einwirkung auf den biologischen Organismus durch Training sowie einheitlichen Rahmenbedingungen für diesen Trainingsprozess. Verbunden wird dies mit Hinweisen auf die Notwendigkeit eines rechtzeitigen Einstiegs in den geregelten Trainingsalltag einer Sportart im Sinne des Trainingsbeginns zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in der Ontogenese (vgl. Martin & Rost, 1996; vgl. auch Stark, 1997; Krug 1998; Martin et al. 1999). Auch der Kontinuität diese Prozesses im Verlauf und der Zugehörigkeit zu einer Sportart wird große Bedeutung beigemessen. Eine ausreichend hohe Zahl an kumulierten Trainingsjahren in einer Sportart soll demnach eine möglichst hohe Leistungsfähigkeit zum angenommenen
Höchstleistungsalter bedingen (Güllich et al, 2000, S. 46). Den Hintergrund solcher Annahmen bilden „Trial and Error“ basierte Erfahrungen von in der Praxis tätigen Menschen (vgl. Güllich & Emrich, 2004, S. 7).
Ungeachtet dieser unbelegten Hintergründe kann konstatiert werden, dass der DSB ein Konzept zur Förderung des Nachwuchsleistungssportes verabschiedet hat, in welchem die Forderung nach langfristigen Maßnahmen mit perspektivischer
3
Zielstellung der individuellen maximal Möglichen
Leistungsausprägung unter Berücksichtigung der Steuerung des Umfeldes durch Kooperation - und Kommunikationsmaßnahmen der Steuerungsorgane des Sports und der Politik . Die Intention dieses Konzeptes könnte, unter Einbeziehung der oben aufgeführten Hintergründe, die Notwendigkeit beinhalten, dem Betrachter zu verdeutlichen, dass Weltklasseathleten, die aus Gründen des altersabhängigen Leistungsabfalls oder
verletzungsbedingt aus dem System ausscheiden, durch adäquate Anschlussleistungen junger Nachwuchssportler ersetzt werden müssen. Die Bedeutung der Heranführung von Nachwuchssportlern an internationale Spitzenleistungen für das Leistungssportsystem wird entsprechend oft hervorgehoben. „Das Ziel der
Spitzensportförderung ist es, auf Ebene der Individuen die Voraussetzung für eine maximale sportliche Leistung im Individuellen Höchstleistungsalter zu schaffen“ (vgl. Emrich & Pitsch, 2002, S. 20). Ziel ist die gleichsam die programmatische Sicherung des möglichen Auftretens von sportlichen Erfolgen in internationalen Wettbewerben. Entsprechend dieser Einlassungen kann bestätigt werden, dass die Nachwuchsförderung, innerhalb des Bereichs
Leistungssport im DSB einen Arbeitschwerpunkt mit zentraler Bedeutung bildet (vgl. Güllich 2001, S. 4). Gleiches findet sich für die Spitzenverbände der olympischen Sportarten und im Kontext der vorliegenden Arbeit ebenso für den Bund Deutscher Radfahrer, dessen Nachwuchsprogramm fünf Jahre vor Verabschiedung des Nachwuchsleistungssportkonzeptes des DSB beschlossen wurde. In diesem Konzept sieht der BDR den Grund für anhaltend positive Bilanzen innerhalb vieler Weltstandsanalysen des
4
Nachwuchsbereiches in den vergangenen Jahren bestätigt (vgl. BDR, 2001, S. 5).
Die aktuelle Position des Verbandes im internationalen Vergleich, wie z.B. die zahlreichen Medaillengewinne der deutschen Bahnradsportler bei den Olympischen Spielen von Sydney oder der erste Rang in der aktuellen Nationenwertung 1 wird diesen Vorlagen zugeschrieben.
„Der in Sydney erreichte Weltrekord ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit der beteiligten Sportler gepaart mit einem schlüssigen trainingsmethodischem Konzept“ (Schumacher & Müller 2001, S. 47). Die erreichten Erfolge im folgenden Olympiazyklus 2000 - 2004 bei Welt- und Europameisterschaften der Nachwuchsklassen lassen gemäß der Aussage des Sportdirektors vom BDR den Schluss zu, dass die Rahmentrainingspläne des Verbandes als erfolgsbestimmende Variable zu betrachten sind (Bremer, 2003, Rede Landesverbands - Trainer - Tagung, Frankfurt am Main) 1 . Als Voraussetzung gilt hierbei, dass die Landesverbände (LV) eine ausreichende Anzahl an Nachwuchssportlern mit Hilfe dieser Vorgaben in den entsprechenden Altersklassen an die nationale Spitze heranführen (Müller 2003, Vortrag LV - Trainer -Tagung, Frankfurt am Main) 2 .
1 Der BDR belegt in der Nationenwertung vom 01.05.2004 den ersten Rang (vgl. UCI, 2004). Dieser resultiert aus Erfolgen der deutschen Rad - Profis, welche mehrheitlich seit mehreren Jahren in Internationalen Firmenmannschaften fahren. Der Einfluss des Nachwuchsprogramms ist hier sehr fraglich zumal nicht alle Profis Mitglieder der Nachwuchsnationalmannschaften waren.
2 Vortrag Dr. Peter Müller anlässlich der jährlich stattfindenden Tagung aller Landestrainer sowie der Bundestrainer des BDR und dem Referat Leistungssport am 17.10.2003 in der Sportschule des Landessportbund Hessen (LSBH) in Frankfurt am Main
5
Auf die in dieser Aussage explizit herausgestellte Forderung nach einer „ausreichende Anzahl Nachwuchssportler“ als Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung vorliegender Trainingskonzeptionen, soll im Anschluss an die durchgeführte Untersuchung noch einmal näher eingegangen werden. Es wird im Rahmen dieser Arbeit angestrebt, die Frage inwiefern sich Sportler in der quantitativen Durchführung von Trainingsmerkmalen unterscheiden bzw. ob diese ein
„erfolgsbestimmendes“ Merkmal darstellen, zu untersuchen. Des Weiteren wird die Frage untersucht, ob sich international erfolgreiche Radsportler hinsichtlich des erreichten Erfolges zum Zeitpunkt juveniler Leistungserbringung von national erfolgreichen Radsportlern unterscheiden.
6
2 Theoretische Grundlagen
In diesem Abschnitt werden die Konstrukte der nationalen Spitzensportförderung dargestellt, sowie die Entwicklung und Zielsetzung von Rahmentrainingsplänen diskutiert. Aktuelle Studien, die in ihrer Interpretation den Nachwuchsleistungssportkonzepten immanente Grundannahmen partiell oder grundlegend widerlegen, sollen im Kontext der der einleitend dargestellten Kernfrage vorgestellt werden. Sich aus der Diskussion ergebende Fragestellungen bilden das Fundament für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Frage nach der Möglichkeit mittels der vorgestellten Rahmentrainingspläne die Erfolgschancen von
Sportlern nachhaltig positiv beeinflussen zu können. Anzumerken ist, dass der wissenschaftliche Prozess hierbei die Intention einer möglichen Falsifikation beinhalten. Grundsätzlich gilt, dass Wissenschaft Annahmen und Zuständen nicht zu verifizieren vermag. Im Vordergrund steht die Möglichkeit einer vorläufigen Falsifikation. Nicht zuletzt hieraus ergibt sich die Notwendigkeit die Quantität unterschiedlicher Trainingsinhalte sowie deren
Zusammensetzung im Trainingsprozess näher zu beleuchten, da diese auf normativen, empirisch nicht geprüften Vorgaben beruhen. Ebenso soll die oft formulierte Annahme der Steigerung von Erfolgschancen durch Quantitätssteigerung im Trainingsprozess, in Form der gängigen „Tonnenideologien“ geprüft werden. Doch zunächst sollen die Hintergrüne näher dargestellt werden.
7
2.1 Training im Leistungssport
Wird Training als „komplexer Handlungsprozess, mit dem Ziel der planmäßigen und sachorientierten Einwirkung auf den sportlichen Leistungszustand und auf die Fähigkeit zur bestmöglichen Leistungspräsentation in Bewährungssituationen“ (Carl, 2003, S. 606) 1 verstanden, ergeben sich für den Bereich des Leistungssports Aspekte, die in Zusammenhang mit der leitenden Forschungsfrage nach der prognostischen Validität von Rahmentrainingsplänen zu beachten sind. Die von Carl (2003) beschriebenen Variablen „sportlicher Leistungszustand“ sowie die Fähigkeit der
„bestmöglichen Leistungspräsentation“ zielen im Wesentlichen auf ein möglichst erfolgreiches Abschneiden innerhalb eines sportlichen Wettkampfes ab. Der allgemein auf der sportlichen Leistung basierende „sportliche Erfolg“ wird zur Zielvariablen (Emrich, Güllich & Pitsch, 2004, S.1.) des Trainingsprozesses und den entsprechenden Strukturen des Sportsystems. Dies ergibt sich unter anderem aus der Tatsache, dass sowohl die Institutionen des Sports, als auch die in diesen aktiven Sportler, von der Produktion von Spitzenleistungen abhängig sind.
Diese existenzielle Abhängigkeit lässt den Trainingsprozess gleichsam als Produktionsprozess erscheinen. Dessen Position innerhalb der Struktur des Fördersystems ergibt sich aufgrund des „angenommenen direkten Effektes auf die Leistungsentwicklung“
1 Anm. d. Verfassers: Die angegebene Definition des Sportwissenschaftlichen Lexikons weist eine tendenziell eindimensionale Bedeutung des Begriffes Training auf, da beispielsweise Freizeitsportler nicht unbedingt eine „bestmögliche Leistungspräsentation“ anstreben, wenn sie das Training um ihrer Selbstwillen oder zur Kontaktsuche (Rampf, 1999) durchführen.
8
(Emrich, Güllich & Pitsch, 2004) durch Interventionen in Form von Training. Demzufolge sind zahlreiche Inhalte und Strukturen des Fördersystems auf die Unterstützung des Trainingsprozesses ausgerichtet (ebenda).
2.2 Konzeptionelle Positionen zu den Systemen
Nachwuchsleistungssport und Spitzensport
Für die weitere Darstellung der theoretischen Bezüge des Themas ergeben sich relevante Probleme, die im Folgenden kurz vorgestellt werden sollen. Dies betrifft Strukturen und Interventionen, von denen angenommen wird, dass sie die auf der sportlichen Leistung basierende Zielvariable „sportlicher Erfolg“, funktional beeinflussen (vgl. Emrich, Güllich & Pitsch, (2004, S. 1). In diesem Zusammenhang stehen insbesondere Bedingungen im
Nachwuchsleistungssport für langfristige Erfolge im Spitzensport, Strukturmerkmale und -konstellationen, die im Sinne solcher
Bedingungen als funktional gelten, sowie auch Steuerungsmodelle, die entsprechende Handlungsstrukturen begünstigen oder sich ihnen annähern sollen, zwecks der Erhöhung der Wahrscheinlichkeit den Zielzustand erreichen zu können (ebd.) im Vordergrund. Es finden sich insbesondere auf der Ebene der
Zustandsbeschreibungen eine Vielzahl von Arbeiten, in denen eine ausgeprägte Krisenrhetorik auf der Grundlage internationaler Erfolgsbilanzen im Zusammenhang mit unzureichenden
Trainingsumfängen und einer mangelnden Systematik und Rigidität
9
des Trainingssystems zu finden ist (vgl. Lehnert, 2003, S. 7 ff, Wille, 2003, S. 79 ff). Die Erfolge deutscher Nachwuchsleistungssportler werden auf der Ebene der Zustandsbeschreibung oft als unzureichend Bezeichnet. Einher geht dies mit negativen gerichteten Schlussfolgerungen hieraus für die zukünftigen Erfolge und den internationalen Stellenwert des deutschen Spitzensports. (Bauer 1998, vgl. auch Martin et al. 1998, Reiss & Tschiene, 1995, Rost & Martin, 1998). Hieraus folgende Empfehlungen und Forderungen nach umfassenden Veränderungen schließen in der Regel eine Erhöhung der Trainingsumfänge im Kindes- und Jugendalter sowie eine frühzeitige Aufnahme des Trainingsprozesses zur Kumulation möglichst vieler Trainingsjahre mit ein (vgl., Martin et al. 1998; Güllich et al. 2000). Ergänzt wird dies häufig durch Forderungen nach einer steigenden Rigidität des Systems unter Reduzierung von Verhaltensfreiräumen des Individuums (vgl. Lehnert, 2003, vgl. auch Wille, 2003 Bauersfeld, 2003, Emrich et al. 2004). Einher geht dies partiell mit explizitem Herausstellen der erreichten Erfolge, des in seiner Rigidität stark ausgeprägten Sportfördersystems der DDR unter großer Kritik an dem in seiner Rigidität weniger stark ausgeprägten Sportsystems der Bundesrepublik Deutschland (vgl. Lehnert, 2003, Thorhauer 2003, Wille 2003). Es wird in diesem Zusammenhang auf einzelne Insellösungen ohne perspektivischen Charakter, vor dem Hintergrund des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland verwiesen(Lehnert, 2003; Wille, 2003). Genannte, aus Sicht der Autoren positive Beispiele sind häufig aus der DDR übernommene Talentwettbewerbe wie Kinder- und Jugendspartakiaden in modernisierter Form.
10
2.2.1 Die Konzeption der RTP vor dem Hintergrund von
Trainingswissenschaft und Trainingslehre
Eingedenk der Vermutung, dass sportliche Spitzenleistungen „immer das Ergebnis eines mehrjährigen Entwicklungsprozesses“ sind (Bauersfeld, 2003, S. 33) steht die Erhöhung der Leistung als „Zielgröße des Trainings“ (vgl. Schnabel, 1986, S.182) im Fokus „aller Aktivitäten“ des Trainingsprozesses (a.a.O.). Nicht zuletzt dadurch wird deutlich, wie sehr sowohl Praktiker als auch Theoretiker, vor dem zweckrationalen Hintergrund der Steigerung der Erfolgswahrscheinlichkeit des Individuums, von der Annahme ausgehen, dass eine hohe Leistung Grundlage des Erfolges im Wettkampf sei und dass ein „ gesetzmäßiger Zusammenhang von Leistung und Training“ (Schnabel, 1986, S. 180) bestehe. Daraus schlussfolgernd ergab sich für die Entwicklung der „Systematik des Trainings“ (Lehnert, 2003, S. 7 ff.) die These, dass „sportlicher Erfolg“ als Gütekriterium für die Bestimmung von Effektivität und Niveau des Trainings- und Wettkampfprozesses“ (Thorhauer, 1980, S. 141) anzusehen ist. Die Entwicklung der heute noch gültigen Trainingskennziffern der Rahmentrainingspläne des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in der DDR führen zur Notwendigkeit eines Exkurses zur Beleuchtung und Darstellung relevanter Hintergründe, Folgen und Unterschiede der Trainingswissenschaft und Trainingslehre in Ost und Westdeutschland zur Zeit des geteilten Deutschlands, um so Anhaltspunkte für die der Entwicklung zugrunde liegenden Theorien finden zu können.
11
In einer chronologischen Abfolge legt der Autor zunächst die Unterschiede zwischen Trainingswissenschaft und Trainingslehre dar, um im Anschluss daran die Rolle der Trainingswissenschaft der DDR in aller Kürze darzustellen.
Als einer der Ursprünge der Trainingswissenschaft sind die Lehrmeinungen von Praktikern zu nennen (vgl. Lames, Hohmann & Letzelter, 2003, S. 11). Diese Lehrmeinungen werden heute als Meisterlehren bezeichnet und sind als „Trainingskonzeptionen, die auf Basis jahrelanger Erfahrungen entstanden sind und sich hauptsächlich durch herausragende sportliche Erfolge legitimieren“ (ebenda) zu verstehen.
Bei dem Wissensbestand der Trainingswissenschaft handelt es sich im Gegensatz dazu ausschließlich um wissenschaftlich fundiertes Wissen (vgl. Lames, Hohmann & Letzelter, 2003, S 11). Trainingswissenschaft hat in diesem Zusammenhang die Aufgabe „zuverlässigeres (interne Validität) und verallgemeinerbares Wissen (externe Validität) zu erhalten, als dies Trainingslehren und Meisterlehren können“ (Lames et al. 2003). Werden schließlich die Meisterlehren verdichtet zu einem System handlungsrelevanter Aussagen, abgesichert durch unmittelbar handlungsrelevantes, wissenschaftlich abgesichertes Wissen, kann man dies nach Lames et al. (2003) als Trainingslehre bezeichnen. Diese Differenzierung ist insofern wichtig für die vorliegende Untersuchung, da sich an dieser Stelle Parallelen zum theoretischen Gehalt der
Rahmentrainingspläne ziehen lassen, da diese primär an (herausragenden) sportlichen Erfolgen in ihrer Konsistenz und „Zielgenauigkeit“ gemessen wurden und werden. Gerade auf diese Bestätigung durch erfolgreiche Wettkampfleistungen wurde bei der
12
Erstellung vorliegender Normen wert gelegt. So bezeichnen viele Autoren die eingeflossenen praktischen Erfahrungen der verantwortlichen Trainer als ausschlaggebend für den späteren Erfolg des in der DDR entwickelten Trainingssystems mit seinen normativen Trainingsvorgaben in Form der Rahmentrainingspläne und trainingsmethodischen Grundkonzeptionen (vgl. Lehnert 2003; Stark 2003; Thorhauer 2003).
„Die erreichte Spitzenleistung eines einzelnen Athleten (…) ist jedoch nicht zwingend ein Indikator für das Vorhandensein eines Systems ihrer Entwicklung“ (Bauersfeld, 2003, S. 33), so dass unter Anwendung dialektischer Denkweisen an dieser Stelle die theoretische Konsistenz der Rahmentrainingspläne durchaus kritisch betrachtet werden sollte.
Verschiedene Autoren, die im Leistungssportsystem der DDR aktiv waren, fordern aktuell Adaptationen des bundesdeutschen Leistungssportsystems an das der ehemaligen DDR (Lehnert, 2003; Stark, 2003, Thorhauer, 2003). Hintergrund dessen sind vordergründig Krisenkonstruktionen angesichts vermeintlich stark gesunkener deutscher Medaillenchancen im internationalen Vergleich und einem subjektiv „erfolgreicheren“ DDR Sport. Vielfach wird der Wegfall des rigiden Sportsystems der DDR für diesen Zustand verantwortlich gemacht wie dies an vielen Statements erkennbar ist:
„Beim olympischen Treffen der Weltbesten in Barcelona (1992) und Atlanta (1996) noch mit Rang und Namen, bröckelte dann 2000 in Sydney schon deutlich der Putz ab (….) Das breite Potential an Leistungskadern aus der DDR ist ziemlich aufgebraucht“ (Wille, 2003, S. 79). An diesem Beispiel lassen sich deutlich die implikativen
13
Bewertungen des aktuellen Sportfördersystems Deutschlands dem der ehemaligen DDR gegenüberstellen. Die Prognosen für die Olympischen Spiele in Athen 2004 sehen entsprechend pessimistisch aus (ebenda). Diese gehen einher mit einer starken Kritik an einem vermeintlich fehlenden System zur Leistungsentwicklung ähnlich dem der DDR (Wille, 2003). „Durch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und die Verallgemeinerung fortgeschrittener praktischer Erfahrungen
entstand im DDR - Leistungssport ein Trainingsplansystem, dass den Anforderungen an eine systematische Entwicklung von Weltspitzenleistungen gerecht wurde“ (Stark, 2003, S. 57). Stark (ebenda) bezeichnet die Wechselbeziehung zwischen
Sportwissenschaft und Sportpraxis als Entwicklungsvorrausetzung für das „System der Leistungs- und Trainingsplanung (…), das man als Grundmethodik der planmäßigen Entwicklung von
Höchstleistungen bezeichnen kann“ (vgl. Stark, 2003, S. 59; vgl. auch Lehnert, 2003; Thorhauer, 2003). Diesen Forderungen immanent ist die These, dass planmäßiges, langfristiges Training in einer Sportart die Voraussetzung für sportlichen Erfolg darstellt. Dem aktuellen Sportsystem Deutschlands werden dementsprechend kaum Entwicklungs- und Erfolgsperspektiven zugestanden, da „notwendige Systembestandteile fehlen oder nur vorübergehend gesichert werden können“ (Stark, 2003, S. 60). Ähnliche Tendenzen sind auch im
Nachwuchsleistungssportkonzept des DSB zu finden, da hier von einem möglichst langen Verbleib im System, bei kontinuierlicher Steigerung des Trainings als Grundvoraussetzung für Erfolg ausgegangen wird (DSB, 1997).
14
Auffällig ist in diesem Zusammenhang die vielfach nicht vorhandene empirische Überprüfung der Annahmen sowie die Behauptung von Trends, Entwicklungen etc., „teilweise sich äußernd in Prognosen, ohne jeweils tatsächlich längsschnittliche Befunde extrapoliert zu haben“ (Güllich & Emrich, 2004, S. 8). Aus wissenschaftstheorethischer Sicht lässt sich festhalten, dass die in der DDR entstandenen Rahmentrainingskonzeptionen im
Wesentlichen auf normativen denn auf empirischen Befunden beruhen. Erklärend ergibt sich dieses aus der spezifischen Rolle der Sportwissenschaft als Produktivkraft innerhalb des sozialistischen Gesellschaftssystems mit einer fast ausschließlichen
Praxisorientierung (vgl. Lames, Hohmann & Letzelter, 2003, S. 49). Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit einer empirischen Prüfung der vorgegebenen Rahmentrainingspläne, nicht allein um zweckrationale Handlungsrelevanz in den Vordergrund zu stellen und Sportverbänden beratend hinsichtlich einer Veränderung oder Beibehaltung aktueller RTP zu Seite stehen zu können, sondern vielmehr um erkenntnistheoretische Anhaltspunkte für weiterführende Arbeiten wissenschaftlicher Art in ihren jeweiligen interdisziplinären Bereichen geben zu können.
2.3 Herkunft und Entwicklung aktueller
Rahmentrainingspläne und Trainingskonzeptionen
Bei der „Planung und systematischen Entwicklung von sportlichen Leistungen“ handelt es sich um ein eng mit der Kategorie
15
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Dennis Sandig, 2004, Zur prognostischen Validität von Rahmentrainingsplänen im Radsport, München, GRIN Verlag GmbH
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Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
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Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
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Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
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Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
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Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
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Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
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Dennis Sandig's Text Zur prognostischen Validität von Rahmentrainingsplänen im Radsport ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Dennis Sandig hat den Text Zur prognostischen Validität von Rahmentrainingsplänen im Radsport veröffentlicht
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