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Businessplan zur Gründung eines Financial Planning-Unternehmens

Titel: Businessplan zur Gründung eines Financial Planning-Unternehmens

Diplomarbeit , 2005 , 117 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Franz Gröger (Autor:in)

BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Deutsche Gesellschaft erlebt derzeit einen tief greifenden Wandel. Die immensen demografischen Verschiebungen, die anhaltende Konjunkturkrise, die immer kürzer werdenden Konjunkturzyklen und die hohe Arbeitslosigkeit - all das stellt unsere staatlichen Sozialsysteme wie Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung vor Herausforderungen, denen sie immer weniger gewachsen sind. Eines wird dabei deutlich: An der Übernahme von mehr Eigenverantwortung in finanziellen Dingen durch jeden Einzelnen wird in Zukunft kein Weg vorbei führen. Sind die Menschen aber dafür gerüstet? Denn wer seine persönlichen Finanzen nicht voll im Griff hat - und wem es am nötigen Rüstzeug fehlt, um sie in den Griff bekommen zu können - der kann seine finanziellen Chancen nicht im vollem Umfang nutzen. Zu den klassischen Entscheidungen im Finanzbereich zählen das Sparbuch als erste Anlageform, der erste Kredit als Überziehungskredit für das Konto oder als Ratenkredit für eine Anschaffung, die Lebensversicherung und die Eigenheimfinanzierung. Eine Strategie ist hinter diesen Einzelentscheidungen oft nicht zu erkennen. 2 Einmal getroffene Entscheidungen werden auch bei geänderten finanziellen Verhältnissen oder Lebensumständen nicht auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis ist eine in vielen Fällen durch Zufall entstandene Vermögensstruktur, über die viele Anleger häufig nur fragmentartige Informationen besitzen. Die Gründe für diese Fehlentwicklungen sind vielfältiger Natur. So sind die starke berufliche Beanspruchung, Zeitmangel und fehlendes Wissen über Finanzangelegenheiten einige Ursachen für das Fehlen einer Gesamtstrategie. Daneben führt die sehr große Anbieterzahl und Anlagevielfalt zu einer Orientierungslosigkeit. Es gibt knapp 2.400 Kreditinstitute, rund 800 Finanzdienstleistungsinstitute und annähernd 700 Versicherungsunternehmen die in Deutschland von der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen beaufsichtigt werden. 4 Im Bereich der Geldanlage ist mittlerweile in Deutschland eine unüberschaubare Vielfalt von Finanzprodukten entstanden. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. Problemstellung und Zielsetzung

II. Theoretische Grundlagen

1. Ursprünge des Financial Planning

2. Beziehung zwischen Kunde und Finanzdienstleister

2.1 Prinzipal-Agent-Problematik

2.2 Einflussfaktoren auf den Finanzdienstleister

3. Abgrenzung des Financial Planning

3.1 Anlagevermittlung versus Financial Planning

3.2 Verkaufsansatz versus Beratungsansatz

4. Wesen des Financial Planning

4.1 Zielgruppe

4.2 Individualität

4.3 Ganzheitlichkeit

4.4 Dokumentation

4.5 Periodische Überprüfung

4.6 Planungsprozess

4.7 Vergütungsform

4.8 Zusammenfassung

5. Ausprägungsformen des Financial Planning

6. Ablauf des Financial Planning

6.1 Datenaufnahme

6.1.1 Möglichkeiten der Datenaufnahme

6.1.2 Inhalte des Datenerfassungsbogen

6.2 Analysephase

6.2.1 Finanzstatus

6.2.1.1 Aufbereitung des Finanzstatus

6.2.1.2 Finanzstatus-Analyse

6.2.1.3 Finanzstatus-Prognose

6.2.2 Vermögensstatus

6.2.2.1 Aufbereitung des Vermögensstatus

6.2.2.2 Aufbereitung der Vermögenstruktur

6.2.2.3 Vermögensstruktur-Analyse

6.2.3 Risikostatus

6.2.3.2 Risikoindentifizierung

6.2.3.3 Risikogewichtung

6.2.3.4 Risiko-Analyse

6.3 Strategiephase

6.3.1 Steueroptimierung

6.3.2 Renditeoptimierung

6.3.3 Liquiditätsoptimierung

6.3.4 Risikomanagement

6.4 Gutachtenerstellung

6.5 Strategiegespräch

6.6 Umsetzungsphase

6.7 Periodische Kontrolle

7. Haftung und Rechtsrahmen

7.1 Haftung bei Vermittlung und Beratung

7.2 Haftung im Financial Planning

7.3 Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung

7.4 Rechtsrahmen des Financial Planning

8. Modelle zur Preisgestaltung

8.1 Reine Honorarberatung

8.1.1 Nutzen der Honorarberatung

8.1.2 Schwächen der Honorarberatung

8.2 Reine Provisionsvergütung

8.3 Kombination von Honorar und Provision

9. Nachfrage nach Financial Planning

9.1 Bestimmungsfaktoren der Nachfrage

9.2 Gründe der Nachfrage

9.3 Einfluss auf die Wahl des Anbieters

10. Marketing im Financial Planning

11. Finanzerziehung im Financial Planning

III. Financial Planning – Status Quo in Deutschland

1. Anbieter von Financial Planning in Deutschland

1.1 Anbieter im Bereich Banken

1.2 Anbieter im Bereich Versicherungen

1.3 Anbieter im Bereich freie Finanzdienstleister

2. Verbände von Financial Planning in Deutschland

3. Ausbildungssituation im Financial Planning in Deutschland

3.1 Ausbildung zum Certified Financial Planner (CFP)

3.2 Ausbildung zum European Financial Advisor (EFA)

3.3 Ausbildung zum European Financial Planner (EFP)

3.4 Ausbildung an der Universität Regensburg

IV. Muster eines Businessplan

1. Management Summary

2. Produkte / Leistungen

3. Markt / Konkurrenz

4. Management

5. Mitarbeiter

6. Rechtsform / Firma

7. Marketing

8. Organisation des Unternehmens

9. Umsetzungsplan

10. Finanzierung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert das Konzept des Financial Planning als ganzheitliche Beratungsdienstleistung im Vergleich zur klassischen Anlagevermittlung und erarbeitet einen Muster-Businessplan für die Gründung eines entsprechenden Beratungsunternehmens.

  • Grundlagen und theoretische Fundierung des Financial Planning
  • Abgrenzung zu klassischen Vertriebs- und Vermittlungsmodellen
  • Methodik des Financial Planning (Datenaufnahme, Analyse, Strategie)
  • Haftungsfragen und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Modelle zur Honorierung und Preisgestaltung
  • Marketingstrategien zur Kundengewinnung in einem komplexen Marktumfeld

Auszug aus dem Buch

3.1 Anlagevermittlung versus Financial Planning

Das Financial Planning unterscheidet sich grundsätzlich von der üblichen Praxis der Anlagevermittlung. Bei der klassischen Anlagevermittlung werden die persönlichen und finanziellen Verhältnisse des Kunden sowie seine Wünsche und Ziele ermittelt. Auf dieser Basis werden sodann Vorschläge für Vermögens- und Vorsorgeanlagen gegeben. Ziel der herkömmlichen Finanzberatung ist der Abschluss entsprechender Anlage-, Versicherungs- oder Kreditverträge. Anlagevermittlung setzt somit ein Subjekt der Beratung, z.B. Wertpapier oder Immobilie voraus. Die Entlohnung des Verkäufers erfolgt durch Provision, die der Finanzprodukthersteller dem Anlageberater für die erfolgreiche Produktvermittlung zahlt.

Der wesentliche Unterschied zum Financial Planning besteht in der Perspektive. Bei der Anlagevermittlung ist die Beratung dem Verkauf vorgeschaltet und ist somit in erster Linie eine Verkaufsberatung. Gerade bei einer Verkaufsberatung kann die im vorangegangenen Abschnitt erläuterte Principal-Agent-Problematik einen sehr großen Einfluss auf das Ergebnis der Beratung haben. Diese werden oftmals wie schon erwähnt durch Abschluss-, Volumen-, Produkt- und Anbieterempfehlungen noch verstärkt.

Financial Planning ist dagegen eine Beratungsdienstleistung. Hier findet eine Analyse der gesamten Einkommens-, Vermögens-, Bedürfnissituation des Anlegers unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten zwischen bereits getätigten Anlagen statt. Erst wenn sich als Ergebnis dieser Analyse Handlungsbedarf ergibt, wird auch ein „Vermögensdispostions-Vorschlag“ gemacht. Es muss deshalb nicht unbedingt als Resultat der Beratung ein Anlagevorschlag stehen. Es kann als Maßnahme ebenso die ersatzlose Trennung von einer Anlage empfohlen werden. Auch das Aufzeigen eines bestimmten Bedarfs z.B. im steuerlichen Bereich durch die Ermittlung von benötigten Abschreibungen ist noch kein Anlagevorschlag. Erst wenn der Anbieter der Finanzplanung konkrete Produkte anhand des theoretisch ermittelten Bedarfsprofils eines Kunden empfiehlt, betreibt er eine produktbezogene Anlageberatung. Private Finanzplanung kann somit nicht der klassischen Form der Anlagevermittlung zugeordnet werden, da sie ganzheitlicher und individueller ist als die bisherige übliche Form der Anlageberatung.

Zusammenfassung der Kapitel

Problemstellung und Zielsetzung: Die Einleitung beleuchtet den gesellschaftlichen Wandel und die Notwendigkeit privater Eigenverantwortung bei der Finanzplanung angesichts überforderter Sozialsysteme.

Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die Ursprünge des Financial Planning in den USA, analysiert das Prinzipal-Agent-Verhältnis zwischen Kunde und Berater und grenzt Financial Planning von klassischen Vertriebsansätzen ab.

Wesen des Financial Planning: Hier werden zentrale Merkmale wie Zielgruppenorientierung, Ganzheitlichkeit und Dokumentation definiert und zu einem professionellen Beratungsprozess zusammengeführt.

Ausprägungsformen des Financial Planning: Das Kapitel vergleicht verschiedene Marktteilnehmer und verdeutlicht den Unterschied zwischen vertriebsorientierter Produktvermittlung und neutraler Beratung.

Ablauf des Financial Planning: Diese Sektion beschreibt detailliert den Prozess von der Datenaufnahme über die Analyse von Finanz-, Vermögens- und Risikostatus bis hin zur Strategiephase und periodischen Kontrolle.

Haftung und Rechtsrahmen: Der Autor untersucht die rechtliche Verantwortung bei Beratung und Vermittlung und erörtert Haftungsbegrenzungsmöglichkeiten sowie gesetzliche Rahmenbedingungen.

Modelle zur Preisgestaltung: Hier werden verschiedene Vergütungsmodelle wie Honorarberatung, Provisionsberatung und Mischformen diskutiert, wobei die Honorarberatung als ideal für Unabhängigkeit hervorgehoben wird.

Nachfrage nach Financial Planning: Es werden Faktoren analysiert, die die Nachfrage beeinflussen, sowie Gründe für die bisher zögerliche Marktentwicklung in Deutschland aufgezeigt.

Marketing im Financial Planning: Der Autor erläutert notwendige Strategien, um trotz Vorbehalten der Zielkunden und komplexer Produkte ein Bewusstsein für den Mehrwert von Financial Planning zu schaffen.

Finanzerziehung im Financial Planning: Dieses Kapitel thematisiert die Rolle der Wissensvermittlung als Werkzeug, um das Verständnis für private Finanzplanung bei den Bürgern zu fördern.

Financial Planning – Status Quo in Deutschland: Eine Bestandsaufnahme der Anbieterlandschaft, unterteilt in Banken, Versicherungen und freie Finanzdienstleister, sowie ein Überblick über die Ausbildungs- und Verbandsstruktur.

Muster eines Businessplan: Den Abschluss bildet ein praktisches Businessplan-Modell für die Gründung eines Beratungsunternehmens namens "Finances & Fortune Ltd.".

Schlüsselwörter

Financial Planning, Private Finanzplanung, Anlagevermittlung, Vermögensplanung, Honorarberatung, Finanzdienstleistung, Prinzipal-Agent-Problematik, Finanzstrategie, Asset Allocation, Altersvorsorge, Vermögensstruktur, Risikomanagement, Liquiditätsoptimierung, Businessplan, Steueroptimierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt Financial Planning als ganzheitliche, kundenorientierte Beratungsdienstleistung im Gegensatz zur provisionsgetriebenen Anlagevermittlung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind der Beratungsprozess (Analyse, Strategie, Umsetzung), die verschiedenen Vergütungsmodelle, rechtliche Haftungsfragen sowie Marketingaspekte und die Gründung eines Beratungsunternehmens.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, das Wesen des Financial Planning zu definieren, dessen Vorteile gegenüber herkömmlichen Modellen aufzuzeigen und die praktische Gründung eines solchen Unternehmens mittels eines Muster-Businessplans zu skizzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse wissenschaftlicher Publikationen sowie empirischer Studien zum Financial Planning-Markt in Deutschland und den USA.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, den konkreten Ablauf einer Finanzplanung, rechtliche Haftungsrahmen, Preismodelle und eine detaillierte Ausarbeitung eines fiktiven Businessplans.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Financial Planning, Honorarberatung, Vermögensstrukturierung, Vermögensbilanz, Finanzdienstleister und Businessplanung.

Warum wird die "Prinzipal-Agent-Problematik" so stark betont?

Sie dient als theoretische Grundlage, um Interessenskonflikte bei provisionsbasierten Verkaufsgesprächen zu erklären und die Notwendigkeit von honorarbasierter Beratung als Lösungsweg zu begründen.

Welche Rolle spielt die "Finanzerziehung" für das Geschäftsmodell?

Finanzerziehung dient als Marketing-Instrument, um bei potenziellen Kunden ein Bewusstsein für ihre Wissenslücken und die Relevanz einer privaten Finanzplanung zu schaffen, wodurch die Nachfrage überhaupt erst generiert wird.

Wie unterscheidet sich die Honorarberatung von der Provisionsvergütung in Bezug auf die Haftung?

Honorarberater gehen in der Regel Beratungsverträge ein, die weitreichendere Anforderungen an Objektivität und Qualität stellen, da sie direkt vom Mandanten entlohnt werden und keine produktabhängigen Anreize verfolgen.

Ende der Leseprobe aus 117 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Businessplan zur Gründung eines Financial Planning-Unternehmens
Hochschule
Fachhochschule Regensburg
Note
1,3
Autor
Franz Gröger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
117
Katalognummer
V47119
ISBN (eBook)
9783638441377
ISBN (Buch)
9783656246237
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Financial Planning Businessplan Gründung Financial Planning-Unternehmens
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Franz Gröger (Autor:in), 2005, Businessplan zur Gründung eines Financial Planning-Unternehmens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47119
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Leseprobe aus  117  Seiten
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