Inhaltsverzeichnis
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1.1. EIN WENIG GESCHICHTE. 2
1.2. METHODEN 3
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1.2.1.1. Temperaturmethode 3
1.2.1.2. Zervixschleimmethode 3
1.2.1.3. Knaus-Ogino-Methode 4
1.2.1.4. Coitus interruptus 4
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1.2.2.1. Kondom (Präservativ) 4
1.2.2.2. Scheidendiaphragma (Scheidenpessar) 4
1.2.2.3. Intrauterinpessare (Spirale) 5
1.2.2.4. Sterilisation 5
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1.2.3.1. Vaginalzäpfchen und Schaumovula 5
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1.2.4.1. Pille 6
1.2.4.2. Dreimonatsspritze 6
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ANATOMISCHE GRUNDLAGEN 7
2.2. GESCHLECHTSZELLEN 8
2.3. ZEUGUNGSAKT 9
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3.1. ENTWICKLUNG UND WACHSTUM VOR DER GEBURT 10
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Einleitung
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In der vorliegenden Semesterreflexion werden anhand der von mir verwendeten Literatur sowie meiner eigenen Praxiserfahrungen die Zusammenhänge der Thematik Ä(PSIlQJQLVYHUKWXQJ (PSIlQJQLV XQG 6FKZDQJHUVFKDIW³ erläutert. Es wird
versucht, detaillierte Literaturangaben im Text sowie im Literaturverzeichnis zu formulieren, um dem an Fragestellungen interessierten Leser gezielt weitere Informationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Aufgrund der Komplexität der Thematik wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben.
Diese Thematik wurde von mir (einer jungen Mutter)
aus Interesse gewählt, da für mich die Geburt eines Kindes ein großes Wunder darstellt. Die Erfahrungen mit meiner Schwangerschaft und der Geburt meiner Lisa Marie haben mein Leben sehr stark geprägt und geben mir das Gefühl etwas Wunderbares, Großartiges und Einzigartiges geschaffen zu haben. Ich habe jeden Tag meiner Schwangerschaft bewusst wahrgenommen und die Geburt als Höhepunkt meines bisherigen Lebens erlebt.
Kapitel 1 befasst sich dem Thema der Empfängnisverhütung. Ausgehend von der Geschichte der Empfängnisverhütung werden verschiedene Methoden einzeln erläutert. Ausgehend von den Anatomischen Grundlagen der Frau wird der Zeugungsakt (Empfängnis) in Kapitel 2 beschrieben. Kapitel 3 befasst sich eingehend mit der vorgeburtlichen Entwicklung des Kindes. Eine Schlussbemerkung soll diese Arbeit abrunden und schließlich werden im Literaturverzeichnis alle Literaturangaben und im Abbildungsverzeichnis die Abbildungen dargestellt.
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Empfängnisverhütung
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Schon im alten Ägypten waren einfache Verhütungsmethoden bekannt. Mixturen aus z.B. Krokodilkot, Harz, Samenschoten, Bienenwachs, Akazienblättern und Baumwollfäden wurden zu einer Kugel geformt und in die Vagina eingeführt. Die Antike empfahl eher mechanische Methoden wie den „Koitus Interruptus“ (Rückzieher vor dem Höhepunkt) oder den „Koitus Obstructus“ (Abklemmen der Peniswurzel mit der Hand). Im Mittelalter vermischte sich Aberglaube mit altbekannten Praktiken. Während Frauen in Badehäusern Kräuter zu Verhütungstränken vermengten, versuchten Männer die Lust mit Hilfe von Ehe-und Keuschheitsgürtel in „geordnete Bahnen“ zu lenken. Dem 18. Jahrhundert verdanken wir die Erfindung des Kondoms. Damals bestand es aus Darmhäuten von toten Tieren. Frauen entdeckten die Wirkung von Zitronen- und Essigwasser. Darin wurden Schwämme getränkt und in die Vagina eingeführt; diese hemmten die Fortbewegung der Spermien. Mit der Entwicklung des Gummis im 19. Jahrhundert kamen erstmals Hütchen, Diaphragmen und Gummikappen für Frauen zum Einsatz und das heutige Kondom. Abenteuerliche Experimente mit Ringen, Ösen und Widerhaken ergaben schließlich die Kupferspirale. Die erfolgreichste Erfindung auf dem Gebiet der Empfängnisverhütung in unserem Jahrhundert war die Pille. Sie verhalf vielen Frauen zu einer bis dato nicht gekannten Freiheit. Im Zuge der sexuellen Revolution der späten 60iger, schossen zudem Familienplanungsinstitute aus dem Boden, deren Beratungsangebot Männer und Frauen erst kennenlernen mussten. Heute gibt es eine Vielzahl von chemischen, natürlichen und mechanischen Verhütungsmitteln. Zu beachten ist, dass keine Verhütungsmethode 100%igen Schutz vor Schwangerschaft, Infektionskrankheiten und Aids (das Kondom nur bei richtiger und sachgemäßer Anwendung) bietet! (vgl. Online im Internet:URL:www.muenster-apotheke.com/empf1.htm)
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Empfängnisverhütung 0HWKRGHQ
Es gibt verschiedene Maßnahmen, die zu einer Vermeidung von Schwangerschaft führen. Die Versagerquote dieser Mittel wird mittels Pearl-Index bestimmt, der angibt, wie viele von 100 Frauen statistisch gesehen schwanger werden, wenn sie mit ihren Partnern (bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr) über 1 Jahr eine bestimmte Methode zur Empfängnisverhütung anwenden. Je nach Wirkmechanismus und Angriffspunkt werden verschiedene Methoden der Empfängnisverhütung unterschieden.
Auch hier wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, da nachstehend nur die bekanntesten Empfängnisverhütungsmethoden vorstellt werden (vgl. Online im Internet:URL:www.muenster-apotheke.com/empf1.htm):
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Diese basiert auf einer periodischen sexuellen Enthaltsamkeit für die Zeit der fruchtbaren Tage der Frau.
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Mit der Temperaturmethode werden die unfruchtbaren Tage durch Messung der Basaltemperatur bestimmt. Diese wird nach mindestens sechstündiger Ruhepause jeden Morgen vor dem Aufstehen und stets zur gleichen Uhrzeit (vaginal, rektal oder oral) gemessen, um eine aussagekräftige Basaltemperaturkurve erstellen zu können. Die Basaltemperatur steigt in der zweiten Zyklushälfte um ca. 0,5 °C an. Die Erhöhung findet ungefähr in der Mitte des Menstruationszyklus (etwa 1 Tag nach dem Eisprung) statt. Die sicher unfruchtbare Zeit beginnt am dritten Tag nach dem Temperaturanstieg und endet mit Einsetzten der Menstruation. Der Pearl-Index liegt bei 1 bis 3.
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Bei dieser Methode werden die fruchtbaren Tage anhand der Beobachtung des Schleims, welcher zum Zeitpunkt des Eisprungs vermehrt, völlig klar und zwischen zwei Fingern zu
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Arbeit zitieren:
Mag. Andrea Kanzian, 2001, Empfängnisverhütung, Empfängnis und Schwangerschaft, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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