Inhaltsverzeichnis I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abkürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis III III
1. Einleitung 4
2. Grundlagen 5
2.1 Begriffsbestimmung 5
2.2 Funktionsweise 5
2.3 Das XMLHttpRequest-Objekt 7
2.4 Vor- und Nachteile von AJAX 11
3. AJAX Frameworks 12
4. Anwendungsbeispiel 13
5. Fazit 17
Literaturverzeichnis 18
Abkürzungsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis
AJAX Asynchronous JavaScript and XML DHTML Dynamic Hypertext Markup Language f. folgende HTML Hypertext Markup Language o. A. ohne Angabe o. V. ohne Verfasser S. Seite URL Uniform Resource Locator Vgl. Vergleiche XML Extensible Markup Language
Abbildungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 : Vergleich klassisches Prinzip und AJAX-Prinzip 7
Abbildung 2 : Das HTML-Formular bei dem ersten Aufruf 14
Abbildung 3 : Das HTML-Formular nach der Aktualisierung 16
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 : Statuswerte einer Anfrage 9
Tabelle 2 : Mögliche HTTP-Statuswerte 10
Einleitung 4
1. Einleitung
Mit der steigenden kommerziellen Nutzung des Internets sind auch die Anforderungen der Benutzer an die zur Verfügung gestellten Webanwendungen gestiegen. Der Wunsch nach desktopähnlichen Programmen, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit und geringe Ladezeiten bieten, ist größer den je. Professionelle Webauftritte wie zum Beispiel Google Suggest, Google Maps oder Flickr zeigen, dass man mit dem heutigen Stand der Technik diesem Wunsch gerecht werden kann.
In diesem Zusammenhang tauchen die Begriffe Web 2.0 und AJAX in den Medien immer häufiger auf. Web 2.0 bezeichnet die neue Art des Applikationsdesigns zur Erstellung interaktiver Webanwendungen und AJAX dient als Sammelbegriff für die dafür verwendeten Technologien und Standards.
Im Folgenden wird die Verwendung von AJAX erläutert. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Begriffsbestimmung und den Grundlagen zur Entwicklung einer interaktiven Webapplikation. Danach folgt ein Überblick über bereits existierende Frameworks, die den Programmierer in seiner Tätigkeit unterstützen können. In Kapitel vier wird die Umsetzung der Theorie anhand eines Anwendungsbeispiels verdeutlicht. Abschließend werden die gesammelten Erkenntnisse in einem Fazit zusammengefasst.
Grundlagen 5
2. Grundlagen
2.1 Begriffsbestimmung
Der Begriff AJAX steht für Asynchronous JavaScript and XML. 1 Bekannt und populär wurde dieser Begriff durch Jesse James Garret. 2 Dieser verwendete ihn in seinem Aufsatz AJAX: A New Approach to Web Applications. 3
Genauer betrachtet, beschränkt sich AJAX aber nicht nur auf diese beiden Technologien, es umfasst zudem weitere Programmiersprachen und Standards. 4 Dazu
gehören zum Beispiel XHTML, Cascading Stylesheets und das Document Object Modell. 5 Es handelt sich somit nicht um eine Neuentwicklung, sondern nur um einen
neuen Namen für bereits vorhandene und etablierte Technologien.
2.2 Funktionsweise
Klassische Webanwendungen bauen auf dem Prinzip auf, dass ein Benutzer über seinen Webbrowser eine Anfrage an einen Webserver schickt und auf dessen Antwort wartet. 6
Eine Anfrage wäre zum Beispiel die Anforderung einer Webseite. Nach einer gewissen Wartezeit bekommt der Benutzer die Rückmeldung des Webservers in Form einer Fehlermeldung oder der gewünschten Webseite. 7 Die Wartezeit setzt sich aus der
Bearbeitungszeit der Anfrage durch den Webserver und der Ladezeit, die abhängig von der zur Verfügung stehenden Bandbreite ist, zusammen. Der Arbeitsfluss des Benutzers gerät bei zu langen Wartezeiten oder zu komplexen Aufgaben unter Umständen ins stocken.
1 Vgl. Garret (2005).
2 Vgl. o. V. (2006).
3 Vgl. o. V. (2006).
4 Vgl. Garret (2005).
5 Vgl. McLaughlin (2005).
6 Vgl. o. V. (2006).
7 Vgl. o. V. (2006).
Quote paper:
Paolo Leon Vacilotto, 2006, AJAX - Eine Einführung mit einem Praxisbeispiel, Munich, GRIN Publishing GmbH
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