Inhaltsverzeichnis Seite
1. Einleitung 3
1.1. Naturräumliche Gliederung 4
1.1.1. Die Rumpfschollen 4
1.1.1.1. Das Zentralmassiv 5
1.1.1.2. Das Armorikanische Massiv 6
1.1.1.3. Ardennen und Vogesen 7
1.1.2. Becken- und Schichtstufenland 8
1.1.2.1. Das Pariser Becken 8
1.1.2.2. Das Aquitanische Becken 10
1.1.3. Grabensenken und mediterranes Schollenland 10
1.1.3.1. Der Oberrhein-Saône-Rhône-Graben 10
1.1.3.2. Das mediterrane Schollenland 12
1.1.4. Alpidische Gebirgsräume 12
1.1.4.1. Der französische Jura 12
1.1.4.2.Die französischen Alpen 13
1.1.4.3.Die französischen Pyrenäen 15
1.2. Die Klimagebiete Frankreichs 16
1.2.1. Das ozeanische Klima 17
1.2.2. Das kontinentale Klima 18
1.2.3. Das mediterrane Klima 19
1.2.4. Die Gebirgsklimate 19
2. Indikatoren der regionalen Ungleichheiten 21
2.1. Bevölkerung 21
2.1.1. Historische Entwicklung 21
2.1.2. Stadt-Land-Verteilung 23
2.1.3. Ethnische Minderheiten 24
2.2. Siedlungen 25
2.2.1. Die Stadt 25
2.2.2. Der ländliche Raum 27
2.3. Verkehr 29
2.3.1. Das Straßennetz 29
2.3.2. Wasserstrassen und Schienenwege 30
2.4. Wirtschaft 31
2.4.1. Natürliche Grundlagen des französischen Wirtschaftsraumes 32
2.4.2. Die Landwirtschaft 33
2.4.3. Die Industrie 35
2.4.4. Zusammenfassung 37
3. Fazit 39
4. Literaturverzeichnis 40
5. Bildanhang 41
2
1. Einleitung
Frankreich ist ein demokratischer Zentralstaat im Westen Europas und ist mit einer Fläche von 547.030 km² das flächenmäßig größte Land in Europa. Die Einwohnerzahl liegt bei 59.766.000 Einwohner und einer Bevölkerungsdichte von 109,3 Einwohnern je km². Frankreich grenzt an Belgien, Luxemburg, Deutschland, die Schweiz, Italien, Monaco, Spanien, Andorra, an den Atlantik mit dem Ärmelkanal und an das Mittelmeer (vgl. Abb.1). Neben dem europäischen Territorium gehören zu Frankreich auch Überseegebiete in der Karibik, Südamerika (Französisch-Guayana), im Indischen Ozean (La Réunion) und in Ozeanien. Frankreich beansprucht auch einen Teil der Antarktis.
Quelle: http://www.bbv-net.de/news/politik/2003-0219/pressestimmen0219/europa_frankreich.jpg
Die Lebenserwartung in Frankreich liegt bei 79,1 Jahre und die Alphabetisierung liegt bei 99%. In der Wirtschaft in Frankreich liegt der Sektor der Dienstleistungen bei 70%, die Industrie hat einen Anteil von 28% und die Landwirtschaft hat nur noch einen Anteil von lediglich 2% 1 .
1 Vgl. Penny Martin (Hrsg.): Geographica - Der große Weltatlas mit Länderlexikon (2003). Random House
Australia. Edition Könemann in der Tandem Verlag GmbH
3
1.1 Naturräumliche Großgliederung
Die Abbildung 2 zeigt einen Überblick über die Großformen, die in Frankreich vorkommen. Das Grundgerüst wird gebildet von den Rumpfschollen des Erdaltertums. Die alpinen Hochgebirge entstanden im ausgehenden Erdmittelalter und dem Tertiär. Diese alpinen Hochgebirge findet man im Osten und Südosten des Landes und im Übergang zur Iberischen Halbinsel. Die Gebirge in Frankreich sind glazial geprägt. Dazwischen befinden sich weit gespannte Beckenlandschaften und Grabenbrüche 2 .
Quelle: vgl. Jean-Marie Gehring/ Claude Saint-Dizier (1997): Unser Nachbar Frankreich. S. 9
1.1.1 Die Rumpfschollen
Das Armorikanische Massiv, auch Bretonisches Massiv genannt, die Ardennen, die Vogesen und das Zentralmassiv sind die vier gehobenen Grundgebirgsschollen. Sie bestehen aus Gneisen, kristallinen Schiefer, Tonschiefern, Quarziten und Graniten. Morphologisch gesehen
2 Vgl. Jean-Marie Gehring/ Claude Saint-Dizier (1997): Unser Nachbar Frankreich. S. 9
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handelt es sich hierbei um Mittelgebirge mit Rumpfoberflächen, die im Rahmen der tertiären Gebirgsbildung unterschiedlich herausgehoben und teilweise durch Vulkanismus überformt wurden 3 . Das Armorikanische Massiv, das Zentralmassiv und die Ardennen bilden ein „V“ und bilden somit die „architektonische Grundlage“ der naturräumlichen Gliederung in Frankreich (vgl. Abb.2). Dieses Grundgebirge ist vergleichbar mit dem Rheinischen Schiefergebirge oder auch dem Schwarzwald. Jedoch hat jedes dieser Massive seine eigene Gestalt 4 . Im Folgenden werde ich diese unterschiedlichen Massive etwas genauer darstellen. 1.1.1.1 Das Zentralmassiv
Das Zentralmassiv ist eine Pultscholle mit flachen westlichen und nördlichen Flanken, einem durch Gräben und Horste gegliederten Zentralteil (Anhang Bild 1) und einem zerbrochenen Ostteil, der mit einer hohen Stufe zum Rhônegraben abfällt. Dem Zentralteil sind die Auvergnevulkane aufgesetzt und die Kalktafeln der Causses eingelagert 5 . Im Zentrum des Massivs überziehen Rumpfoberflächen metamorphes Präkambrium, vorwiegend Glimmerschiefer, Gneise, Granit- und Dioritstöcke. Die Gesteine der Ränder sind weniger widerständig.
Im westlichen Teil, im Limousin und in der Rouerge, handelt es sich um schwächer metamorphes Paläozoikum, in den südlich gelegenen Cevennen, im Ségalas und in der Mantagne Noire um tonig-sandiges Präkambrium und Altpaläozoikum 6 . Die Entstehung des Zentralmassivs ist auf die paläozoische Gebirgsbildungsphase zurück zu führen, die vor rund 350 Mio. Jahren einsetzte und fast 100 Mio. Jahre anhielt. Dabei haben sich die variskische (SW-NO) und die armorikanische (herzynische, SO-NW) Faltungsrichtung vereint und überlagert 7 .
Konsequenzen der Heraushebung des gesamten Massivs, die im südöstlichen Teil am stärksten wirksam wurde, sind zum einen, dass der Übergang in das Aquitanische und das Pariser Becken allmählicher erfolgt als zum Rhônegraben oder zu den mediterranen Küstenebenen. Im Zuge dieser Schollenbewegungen erfolgte auch innerhalb des Massivs der Einbruch von Beckenlandschaften, u.a. des Beckens von Forez, der Limagne und von SaintÉtienne. Eine weitere Konsequenz war der Vulkanismus, der bis in das Quartär hinein anhielt. Vom mittleren Tertiär an entstanden zunächst die Basaltberglandschaften des Cantal, etwas
3 Vgl. Pletsch, Alfred (2003): Länderkunden Frankreich, S. 1
4 Vgl. Jean-Marie Gehring/ Claude Saint-Dizier (1997): Unser Nachbar Frankreich. S. 10
5 Vgl. Pletsch, Alfred (2003): Länderkunden Frankreich, S. 10
6 Ebd.
7 Ebd., S. 11
5
später die des Mont-Dore-Massivs, und schließlich, bereits in das Pleistozän reichend, die Chaîne des Puys, eine in Europa einmalige Vulkanlandschaft mit über 50 Vulkankegeln, die sich auf einer Länge von rund 30 km und in einem Band von nur 5 km Breite aneinander reihen 8 (Bild 2).
Im Zuge der tertiären Hebung wurden auch die mesozoischen Sedimente am Rande des Massivs verstellt. Teilweise gerieten sie hierdurch in Schräglage oder sie wurden als Schollenfragmente herausgehoben, etwa am Südrand im Gebiet der Causses oder im Osten im Übergang zum Rhônetal. Diese angehobenen Schollen stellen überwiegend verkarstete Hochflächen dar, die vom Abflusssystem des Zentralmassivs durchschnitten werden. Dadurch entstanden tiefe Schluchten. Die Gorges du Tarn, aber auch das Tal der Ardèche im Übergang zur Rhône, sind besonders berühmt dafür. Einige Jahrtausende zuvor boten diese verkarsteten Randschollen mit ihren Höhlen und Felsüberhängen die idealen Voraussetzungen für die Siedlungsstandorte paläolithischer Kulturen 9 . 1.1.1.2 Das Armorikanische Massiv
Der geologische Aufbau des Armorikanischen Massivs ist etwas übersichtlicher, wenngleich nicht einfacher als im Zentralmassiv. Es fehlen die jungen Formen des Vulkanismus. Grob gegliedert kann man sagen, dass das Armorikanische Massiv aus flachen Plateaus in den Randzonen und Becken im Inneren besteht. Jedoch ganz so einfach kann man das Massiv auch nicht gliedern.
Zwei kristalline Sättel, die Monts d’Arrée im Norden und die Montagnes Noires im Süden, beide überwiegend aus Gneisen und Graniten aufgebaut, bilden die Leitlinien und laufen Vförmig auf die Westspitze der Bretagne zu. Zwischen ihnen befindet sich eine mit weicheren Gesteinen, überwiegend paläozoischen Schiefern gefüllte Mulde 10 . Die unterschiedliche Widerständigkeit des Gesteins ist für das heutige Relief des Armorikanischen Massivs entscheidend. Die weicheren Schiefer wurden durch die Erosion stärker ausgeräumt, so dass die Beckenlandschaften der inneren Bretagne entstanden, u.a. Becken von Rennes. Demgegenüber blieben die härteren Granit- und Gneisschwellen im Norden und Süden als Höhenzüge erhalten 11 .
8 Ebd. S. 13
9 Ebd. S. 13
10 Ebd. S. 13
11 Ebd. S. 13
6
Im Unterschied zum Zentralmassiv wurde das Armorikanische Massiv im Zuge der alpidischen Gebirgsbildung wesentlich weniger verändert. Durch die geringe Heraushebung ist das Massiv kaum in Schollen zerbrochen. Demzufolge sind die Landschaftsformen durch lang gestreckte Härtlings- oder Rumpfstufen geprägt.
Interessant ist der morphologische Aufbau des Massivs auch dadurch, das sich auf der meerwärtigen Seite der beiden Höhenzüge der kristallinen Sockel aus Graniten und Gneisen jeweils auf einem tieferen Rumpfflächenniveau bis zu Küste hin fortsetzt. Im Küstensaum ist dieser Sockel stark erosiv zerschnitten. Dadurch liegt der Typ einer Riasküste vor. Die Küsten der Bretagne sind überwiegend Steil- oder Klippenküsten 12 .
Aufgrund der Ausgangssituation ist die Formenvielfalt jedoch sehr groß. Insbesondere wo der Granit ansteht, sind teilweise bizarre Formen entstanden (Bild 3). Das Armorikanische Massiv verdient somit vielerlei Hinsicht seine Bezeichnung „Land des Meeres“. Auch wenn dieses Land nicht primär vom Meer geschaffen worden ist, so wäre es in der heuten Form doch ohne dessen Einfluss kaum vorstellbar 13 . 1.1.1.3 Ardennen und Vogesen
Die Ardennen sind ein Bestandteil des Rheinischen Schiefergebirges. Ihre Rumpfoberflächen wölben sich am Nordrand des Pariser Beckens aus den Juraschichten rasch auf Höhen von 400-450 m heraus. Die Hebung des Massivs seit dem Pliozän war etwas stärker als in der Bretagne, jedoch reichen die Flächen auch hier nicht wesentlich über das 500-m-Niveau hinaus. Wirtschaftlich bedeutsam sind die Ardennen wegen ihrer karbonischen Steinkohenlagerstätten 14 . Darauf gehe ich aber zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer ein. Die Vogesen sind genauso wie die Ardennen von ihrer räumlichen Ausdehnung her nur ein kleines Massiv. Der kristalline Gebirgsteil tritt nach Osten aus der lothringischen Buntsandsteintafel recht schroff hervor. Die Zahlreichen Thermalquellen in diesem Gebiet weisen auf die tektonischen Verwerfungen hin. Auch nach Osten fällt das Gebirge mit einem steilen, seit dem Tertiär tief zerschnittenen Bruchrand zum Oberrheingraben ab 15 . Ursprünglich entstand dieses Massiv ebenfalls im Zuge der variskischen Gebirgsbildung und bildete einen sehr viel größeren Block, zu dem auch der Schwarzwald gehörte. Die Einrumpfung des Gebirges erfolgte in ähnlicher Weise wie die der übrigen
12 Ebd. S. 13
13 Ebd. S. 14
14 Ebd. S. 14
15 Ebd. S. 14
7
Grundgebirgsmassive. Im Gegensatz zum Zentralmassiv wurde der kristalline Sockel in diesem Falle jedoch während des Mesozoikums vom Meer überspült und durch mächtige Sedimente überdeckt. Im Zuge der tertiären Gebirgsbildung wurde er dann samt seiner Deckschichten stark angehoben. Bei diesem Vorgang senkten sich der Oberrheingraben bis zu 4000 m ein und unterteilte das Massiv in etwa zwei gleich große Teile: den Schwarzwald im Osten und die Vogesen im Westen 16 . Deswegen sagt man heute auch noch, dass die Vogesen die Geschwister des Schwarzwaldes sind.
Durch die Hebung wurden die auflagernden Sedimentschichten schräg gestellt und in der Folgezeit rasch abgetragen. Später füllte sich der Graben wieder mit mächtigen tertiären und quartären Sedimenten auf, so dass es heute nicht mehr in den tatsächlichen Höhenverhältnissen erscheint 17 .
Im südlichen kristallinen Gebirgsteil sind metamorphe Gneise und Magmatite mit granitischen Intrusionen landschaftsbestimmend. Im Osten und Süden wird dieser Gebirgsteil von einer Zone karbonischer Grauwacken umrahmt 18 . Als Folge dieser morphotektonischen und erosiven Prozesse bildeten sich die Schichtstufenlandschaften auf der jeweils rheinabgewandten Seite von Schwarzwald und Vogesen heraus. Beidseits des Oberrheingrabens liegt somit spiegelbildlich ein Landschaftsaufbau mit nahezu identischen Bauelementen vor. Der Übergang nach Mitteleuropa könnte nicht auffallender sein 19 .
1.1.2 Becken- und Schichtstufenland
Die weiten, ebenen Beckenlandschaften des Pariser Beckens und des Aquitanischen Beckens bestehen aus Gesteinen des Erdmittelalters. Der Wechsel von Sandsteinen, Kalken, Mergeln und Tonen hat zur Folge, dass sich manchmal Schichtstufen ausgebildet haben, aber meist herrschen sehr ebene, eintönige Formen vor 20 .
16 Ebd. S. 15
17 Ebd. S. 15
18 Ebd. S. 15
19 Ebd. S. 15
20 Vgl. Jean-Marie Gehring/ Claude Saint-Dizier (1997): Unser Nachbar Frankreich. S. 10
8
1.1.2.1 Das Pariser Becken
Nordfrankreich besteht ganz überwiegend aus dem Schichtstufenland des Pariser Beckens. Die synklinale Anlage mit ihren markanten Stufen wird besonders in Lothringen, Burgund und in der Ile-de-France deutlich. Im Nordwesten wird das Stufenland durch den Ärmelkanal unterbrochen. Dort liegen die Muldenrandstufen, z.B. die Cotswold Hills und die Chiltern Hills, auf englischem Boden.
Das Schichtstufenland des Pariser Beckens (Bassin Parisien) wird aus bis zu 3000 m mächtigen, wechselnd widerständigen mesozoischen und tertiären Schichten aufgebaut. Die Steilabfälle der Landstufen weisen nach außen, umgekehrt fallen die Stufendachflächen zum Muldenzentrum bei Paris ein. Aufgrund der Hebung der Vogesen steigen dabei die Schichten nach Osten und Südosten verhältnismäßig steil an, während der Anstieg im Übergang zur Armorikanischen Scholle im Westen relativ flach verläuft.
Jenseits der Seine bildet die Landoberfläche der Oberkreide den Nordflügel des Pariser Beckens mit den historischen Landschaften Picardie und Artois. Die durch Sättel und Mulden gegliederte Fläche mit Höhen um 200-220 m NN ist mit Feuersteinlehmen und Löß bedeckt und bildet von daher einen fruchtbaren Agrarraum. Die wellenförmige Schichtlagerung bedingt eine Vielzahl artesischer Brunnen.
Im Südflügel des Pariser Beckens mit den Landschaften Poitou, Tourraine, Brenne und Berry befindet man sich im Stufenland des Loirebogens. Insbesondere im Bruchschollenland der Poitouschwelle haben sich tief zertalte Malm- und Doggerstufen herausgebildet. Auf den Landterrassen liegt verbreitet alt- bis mitteltertiäres Abtragungsmaterial des Zentralmassivs, die facies sidérolithique, aber auch wasserstauende Kiese, Sande und Tone und miopliozäne Geröllsande der Abflüsse des Massivs. Den Übergang zum Zentralmassiv markieren meist sehr flache Stufen, lediglich im südlichen Berry sind deutlichere Schichtstufen entwickelt. Am Ostflügel des Pariser Beckens (Burgund, Lothringen, Champagne) trifft die komplette mesozoische Schichtserie vom Buntsandstein bis zu Kreide zutage. Im Bereich des Südburgunds wird die regelhafte Stufenabfolge durch den Grundgebirgssattel des Morvan (901 m) gestört, bei dem es sich um einen nördlichen Auslieger des Zentralmassivs handelt. Die verkarstete Stufenfläche, die Trockene Champagne, ist in verwischte Kleinstufen gegliedert. Auch diese Stufen sind berühmt für ihre Weinlagen. Das Zentrum des Nordfranzösischen Schichtstufenlandes, die Ile-de-France, gilt als Muster eines Synklinalstufenlandes. Doch werden sowohl die Stufenränder, die Côtes de I’Ile-de-
9
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Nicole Becker, 2005, Regionale Disparitäten im zentralistischen Frankreich: Indikatoren der regionalen Ungleichheiten in Bezug auf Siedlungs- und Bevölkerungsverteilung, Wirtschafts- und Verkehrsstruktur, München, GRIN Verlag GmbH
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