II
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis III
1 Einleitung 1
2 Phänomen U-Commerce 2
2.1 Entstehung 2
2.2 -MCommerce 3
2.2.1 Portabilität 4
2.2.2 -MErreichbarkeit 4
2.2.3 -MZugänglichkeit 5
2.2.4 -MLokalisierung 6
2.2.5 -MIdentifikation 6
2.2.6 Definition 9
2.3 Vom M- zum U-Commerce 9
2.4 Begriff 11
2.4.1 Ubiquity 11
2.4.2 Uniqueness 12
2.4.3 Universality 12
2.4.4 Unision 12
2.4.5 Definition 13
3 Chancen und Risiken für internetbasierte Geschäftsmodelle 13
3.1 Internetbasierte Geschäftsmodelle 13
3.2 Chancen 14
3.3 Risiken 16
3.4 Fazit 17
4 Zusammenfassung Ausblick 17
Verzeichnis der zitierten Literatur 19
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 : Evolution des Handels 2
Abbildung 2 : Übergang vom E- zum -MCommerce 3
Abbildung 3 : Raum-Zeit Kontinuum 5
Abbildung 4 : Kontinuum der Personalisierung 7
Abbildung 5 : Die U-Matrix 8
Abbildung 6 : Der Übergang vom M- zum U-Commerce 9
Abbildung 7 : Eigenschaften des U-Commerce 11
Abbildung 8 : Basisgeschäftsmodelltypen des 4 C-Net Business-Model 14
1
1 Einleitung
Das Internet hat eine gewaltige Welle des Wandels mit sich gebracht und die Art und Weise wie Geschäfte heutzutage abgewickelt werden in vielen Dingen verändert. Die nächste Welle, welche auf die Innovationen in der Wireless und Ubiquitous-Computing-Technologie zurückzuführen ist, wird diese Entwicklung noch weiter fortführen. Am Ende dessen steht die ultimative Form der Vernetzung. Es wird allgegenwärtige Netzwerke und universale Endgeräte geben, die die Kommunikation überall und zu jeder Zeit erlauben werden. Als Resultat dessen werden wir von der aktuellen Zeit des Mobile Commerce in die des Ubiquitous Commerces 1 übergehen. Doch was steht wirklich hinter diesem Begriff und welche neuen Möglichkeiten erschließen sich für Unternehmen?
Ein Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser ein Verständnis für den Begriff des U-Commerce zu vermitteln und dieses Phänomen näher zu untersuchen. Um dies zu gewährleisten wird zu Beginn die Entstehung des U-Commerce näher erläutert, weshalb zunächst der Begriff des Mobile Commerce genauer untersucht wird und seine spezifischen Charakteristika dem Leser näher gebracht werden. Darauf aufbauend erfolgt dann eine Abgrenzung des Mobile Commerces gegenüber dem U-Commerce aufgrund dessen dann eine Definition dieses Phänomens erfolgt.
Anschließend werden die sich durch den U-Commerce ergebenden Chancen und Risiken für Unternehmen mit internetbasierten Geschäftsmodellen näher untersucht. So dass als ein weiteres Ziel der Arbeit definiert werden kann, dem Leser einen Überblick über die sich bietenden Chancen und Risiken zu gegeben.
1 Synonym verwendete Begriffe sind auch U-, Ultimate- und Über-Commerce. Im Folgenden wird nur noch der Begriff des U-Commerce verwendet werden.
2
2 Phänomen U-Commerce
2.1 Entstehung
In den letzten Jahren hat sich die Art und Weise wie Geschäfte abgewickelt werden entscheidend verändert. Ausgehend von dem G-Commerce (Geographic Commerce), bei dem für die Durchführung eines Geschäftsvorgangs die physische Zusammenkunft der Geschäftspartner noch von Nöten war, entstand mit dem E-Commerce (Electronic Commerce) die „erste Welle“ der Revolution der Geschäftswelt. Dieser hebt die Beschränkung des physischen Zusammenkommens der Geschäftspartner auf und erlaubt die Geschäftsabwicklung durch eine elektronische Interaktion der beteiligten Parteien 2 . Die Revolution wurde durch die Verbreitung des Internets ermöglicht und sorgte so für die Erschaffung der Digital Economy 3 . Als „zweite Welle“ dieser Revolution wird der M-Commerce (Mobile Commerce) gesehen 4 , welcher den E-Commerce aufgrund von mobilen Endgeräten ortsunabhängig werden lässt. Die letzte Stufe dieser Entwicklung ist der U-Commerce, eine Form des Handels, die wir heute noch nicht erreicht haben. In Abbildung 1 ist die beschriebene Evolution des Handels noch einmal graphisch dargestellt.
Geographical Electronic Mobile Ubiquitous
Commerce Commerce Commerce Commerce
Abbildung 1: Evolution des Handels 5
2 Vgl. Andam (2003), S.6
3 Synonym verwendete Begriffe sind auch: Net Economy, Informations- und Netzwerkökonomie
4 Vgl. Curie (2000)
5 In Anlehnung an Junglas (2003)
3
2.2 M-Commerce
Eine Definition des M-Commerce kann am Besten erfolgen, indem man die Unterschiede zwischen diesem und dem E-Commerce aufzeigt. Von daher werden zunächst die Charakteristika des M-Commerce näher untersucht, da anhand dieser am Besten eine klare Abgrenzung gegenüber dem E-Commerce erfolgen kann. Die Charakteristika lassen sich in Erreichbarkeit (reachability), Zugänglichkeit (accessibility), Lokalisation (localisation), Identifikation (identification) und Portabilität (portability) klassifizieren 6 . Im Folgenden
wird jede dieser Eigenschaften näher erklärt und auf die Verschiedenheit bezüglich des E-Commerces untersucht. Abbildung 2 zeigt die Unterschiede der beiden Arten des Handels, wobei um die gleichen Charakteristika auf der Seite des elektronischen und mobilen Handels unterscheiden zu können, das Präfix E- oder M- vorangestellt wird. Wie aus der Abbildung zu entnehmen ist, kommt der Eigenschaft Portabilität eine entscheidende Rolle zu. Aus diesem Grund wird mit der Betrachtung dieses Charakteristikums begonnen.
Abbildung 2: Übergang vom E- zum M-Commerce 7
6 Vgl. Junglas. (2003)
7 In Anlehnung an Junglas. (2003)
Arbeit zitieren:
Sascha Gabriel, 2007, Ubiquitous commerce, München, GRIN Verlag GmbH
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