Inhaltsverzeichnis II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis V
1 Problemdarstellung 1
1.1 Einleitung 1
1.2 Abgrenzung von sonstigen verwandten Tätigkeiten 2
2 Sponsoring im Allgemeinen 2
2.1 Zur Herkunft des Wortes „Sponsoring“ und Definition 2
2.2 Sportsponsoring 3
2.2.1 Entwicklung und Ziele des Sportsponsoring 4
2.2.1.1 Entwicklung des Sportsponsoring 4
2.2.1.2 Ziele des Sponsors 5
2.2.1.3 Ziele des Gesponserten 6
2.2.2 Erscheinungsformen des Sportsponsoring 6
2.2.2.1 Sponsoring von Sportlern/Sportmannschaften 6
2.2.2.2 Sponsoring von Sportveranstaltungen 6
2.2.2.3 Sponsoring von Sportverbänden und Sportvereinen 7
3 Ertragsteuerliche Beurteilung des Sponsoring 8
3.1 Sponsoring auf Seiten des Sponsors 8
3.1.1 Sponsoringaufwendungen im Einkommensteuerrecht 8
3.1.1.1 Berücksichtigung der Leistung als Betriebsausgabe 8
3.1.1.2 Berücksichtigung der Leistung als Spende 10
3.2 Sponsoring auf Seiten des Gesponserten 10
3.2.1 Sponsoringeinnahmen im Einkommensteuerrecht 10
3.2.2 Sponsoringeinnahmen im Körperschaftsteuerrecht 11
3.2.2.1 Einnahmen im ideelen Bereich 11
3.2.2.2 Einnahmen aus der Vermögensverwaltung 11
3.2.2.3 Einnahmen aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb 12
4 Umsatzsteuerliche Beurteilung des Sponsoring 13
5 Schenkungsteuerliche Beurteilung des Sponsoring 14
6 Schlussbemerkungen 15
Literaturverzeichnis 16
Urteilsregister....................................................................................................................................... - 19 -
Abkürzungsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis
Abs. Absatz Abschn. Abschnitt AN Arbeitnehmer AO Abgabenordnung BA Betriebsausgabe BB Betriebsberater (Zeitschrift) BewG Bewertungsgesetz BFH Bundesfinanzhof BMF Bundesminister(ium) der Finanzen BStBl. Bundessteuerblatt Buchst. Buchstabe bzw. beziehungsweise DB Der Betrieb (Zeitschrift) DSB Deutscher Sportbund DStR Deutsches Steuerrecht (Zeitschrift) DStZ Deutsche Steuerzeitung d.h. das heißt ErbStG Erbschaftsteuergesetz EStG Einkommesteuergesetz etc. et cetera f. folgend(e) FA Finanzamt ff. fortfolgende Seiten FG Finanzgericht FinMin Finanzministerium GewSt Gewerbesteuer GewStG Gewerbesteuergesetz Hrsg. Herausgeber
i. e. S. im engeren Sinn i. S. im Sinne i. S. d. im Sinne des i. V. m. in Verbindung mit i. w. S. im weiteren Sinn KSt Körperschaftsteuer KStG Körperschaftsteuergesetz m. a. W. mit anderen Worten Mrd. Milliarden Nr. Nummer OFD Oberfinanzdirektion o.V. ohne Verfasser Rn. Randnummer S. Seite u. und u. a. und andere Univ. Universität UStG Umsatzsteuergesetz UStR Umsatzsteuerrichtlinien vgl. vergleiche VIP Very Important Person
V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 - Entwicklung der Sponsoringausgaben ...............................................................................- 4 -
Problemdarstellung - 1 -
1 Problemdarstellung
1.1 Einleitung
In den vergangenen Jahren ist die wirtschaftliche Bedeutung des Sponsorings für kleine und große Unternehmen zunehmend interessanter geworden. 1 Man unterscheidet zwischen Sponsoring in den Bereichen Sport, Soziales, Ökologie, Kultur, Medien 2 und Wissenschaft. 3 Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Phänomen des Sportsponsoring beschäftigen. Diese Form gilt heute nicht nur für den Spitzensport als wichtiges Finanzierungsinstrument 4 , denn zusätzlich zu Eintrittsgeldern braucht der Sport die Förderung durch Sponsoren, da in vielen Fällen keine Kostendeckung ohne Sponsoringaktivitäten erfolgen kann 5 , und neben Spesen oftmals hohe Startgelder für Weltklasse-sportler erforderlich sind. 6 Die Förderung des Sports durch finanzielle Mittel des Staates hat sich sehr verringert, trotz dass der Sport zunehmend mehr finanzielle Unterstützung braucht, um neue sportliche Erfolge aufzustellen. Das kann teilweise darauf zurückgeführt werden, dass Sponsoringaufwendungen unter bestimmten Vorrausetzungen den Steueraufwand eines Sponsors verringern können. Die Arbeit will einen Überblick über diese Bedingungen und die aktuelle Steuerrechtslage bieten. Es soll deutlich gemacht werden, ob und auf welche Weise sich durch Sponsoring eine Steuerlast auf legalem Wege vermeiden lässt. Die Kernfrage für diese Arbeit heißt: “Welche steuerrechtlichen Änderungen ergeben sich für Unternehmen und Geförderte durch den Einsatz von Sponsoring.“ Das erste Kapitel zeigt Unterschiede von Sponsoring, Spenden und Mäzenatentum. Das zweite Kapitel soll die für das Themenverständnis notwendigen Grundlagen vermitteln. Dazu gehören u. a. die Definition und Entwicklung sowie ein Überblick der Ziele der Sponsoringpartner. Anschließend werden die steuerlichen Problemstellungen des Sportsponsoring näher beleuchtet, da sich das Ertrags- (Kapitel 3), das Umsatz- (Kapitel 4) und das Schenkungsteuerrecht (Kapitel 5) auf das Sponsoring auswirken. 7
1 Vgl. Märkle, R., Neue Entwicklungen, in: Steuerberater-Jahrbuch (1998-99), S. 289. 2 Unter Mediensponsoring versteht man die Offerierung finanzieller Mittel im Bereich TV/Handy/ Internet und TV-Zeitschriften. 3 Vgl. Hermanns, A.: Sponsoring (1997), S. 56 f. 4 Vgl. Preuß, H.: Sponsoring im Spitzensport, in: Breuer, C./Thiel, A. (Hrsg.), Handbuch Sportmanagment (2005), S. 274. 5 Vgl. Schauhoff, S.: Große Aufregung um das Sponsoring (DB 1998), S. 494. 6 Vgl. Brünen, W.: Sportsponsoring (1995), S. 26.
7 Vgl. Alberti, E.: Sponsoring im Steuerrecht (2001), S. 33 ff. oder Kasper S. 398.
Arbeit zitieren:
Ute Fiedler, 2006, Sponsoring im Steuerrecht, München, GRIN Verlag GmbH
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