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Inhaltsverzeichnis .....................................................................................................2
1. Einleitung 3
2. Vorgehensweise 3
3. Begriffe 4
3.1. Motivation 4
3.2. Bedürfnis 4
3.3. Motive 5
4. Motivation und Motivationstheorien 6
4.1. Motivationstheoretische Ansätze 7
4.2. Motivation - methodische und konzeptionelle Ansätze 8
4.2.1 . empirische Überprüfung der motivationstheoretischen Ansätze 8
4.2.2. Ansätze zur Messung der Motivation 9
5. Inhaltstheorien der Motivation 11
5.1. Die Hirachie der Bedürfnisse nach Maslow 11
5.1.2. Das Defizit- und Progressionsprinzip 13
5.1.3. Bewertung der Theorie 14
5.1.4. Kritik 15
5.2. Die ERG- Theorie von Alderfer 16
5.3. Die Zwei- Faktoren Theorie von Herzberg 17
5.3.1. Schlussfolgerung Herzberg s 18
5.3.2. Kritik 19
5.4.1. Die vier Grundmotive nach Mc Clelland 22
5.4.2. Modellüberprüfung 23
5.4.3. Modellbewertung 24
5.5. Zusammenführung der Inhaltstheorien 25
6. Literaturverzeichnis 26
Internetquellen 26
2
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Motivation, speziell Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit, sind ein sehr häufiger Gegenstand der Forschungsarbeit von Arbeits-und
Organisationspsychologie. Die ersten empirischen Befunde reichen weit zurück in die 20 er Jahre unseres Jahrhunderts. Die theoretischen Ansätze und Theorien weichen jedoch sehr erheblich voneinander ab. Auf diesen Konzepten aufbauend, variieren die Untersuchungsmethoden und Erhebungsverfahren. Anlass, die Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit in Organisationen zu ermitteln, ist häufig die Vermutung, das mit Verbesserung der Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit die Produktivität gesteigert und Fehlzeiten vermindert werden können.
(vgl.www.waellisch.de [Stand: 24.04.2002])
In meiner folgenden Arbeit möchte ich vier, mir relevant erscheinenden, Theorien der Motivation näher skizzieren und ihre Bedeutung in der Organisation in Bezug auf Arbeitszufriedenheit näher erläutern.
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Als Aufgabenstellung wurde mir das Thema „Motivationstheorien - Inhaltstheorien“, gestellt. Um einen umfassenden Überblick und später einen detaillierten Eindruck dieser Thematik zu erlangen, sammelte ich zunächst zahlreiche Literatur aus unterschiedlichen Bibliotheken. Auch durch das Internet und dem Microsoft Lexikon bekam ich interessante und aufschlussreiche Informationen. Dabei suchte ich nach Begriffen, wie Motivationstheorien, Motivation, Inhaltstheorien, Motiv, Bedürfnis etc.
Mir war vor allem wichtig, das ich anhand von fundiertem Wissen aus wissenschaftlichen Studien und literarischem Material, die Bedeutsamkeit und Entwicklung der Inhaltstheorien darzustellen und deren Auswirkung auf die Mitarbeitenmotivation, speziell Arbeitszufriedenheit.
3
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(Microsoft® Encarta® Professional 2002. © 1993-2001 Microsoft Corporation)
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(www.wissen.de , [Stand: 24.04.2002] )
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4
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(Microsoft ® Encarta ® Enzyklopädie 2002. © 1993-2001 Microsoft Corporation)
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(Microsoft® Encarta® Professional 2002. © 1993-2001 Microsoft Corporation)
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(www.wissen.de, [Stand: 24.04.2002])
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(www.wissen.de, [Stand: 24.04.2002])
5
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Motive können als Beweggründe des menschlichen Verhaltens gesehen werden. Daraus ergibt sich die beste Möglichkeit, etwas über die Psychologie der Motive eines Individuums zu erfahren.
Folgender Ablauf stellt sich dabei für ein motiviertes Verhalten heraus: Ä (UIDKUXQJHLQHV0DQJHOV
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(Führung von Mitarbeitern; von Rosenstil, Regnet, Domsch, 1999, S.175)
Bei diesem Ablauf verdienen vor allem zwei Punkte eine besondere Erwähnung. Zum einem spielt die Erwartung eine bedeutende Rolle. Wer eine hat, kann, auch wenn alles erwartungsgemäß abläuft, enttäuscht werden. Erwartungen sind oftmals so geartet, das geglaubt wird, sie sicher zu erreichen. Hier gibt es ebenfalls alle denkbaren Stufen subjektiver Wahrscheinlichkeiten, zu einem Ziel zu gelangen. Zum anderen sollte beachtet werden, dass nach einer Befriedigung, kurze Zeit später, erneut ein Mangelzustand auftritt. Dieses ist bei Hunger, Durst, Sexualität und Sauerstoff der Fall.
Motive schwanken also ständig zwischen einem Mangelzustand und einer Sättigung periodisch hin und her.
(vgl. Führung von Mitarbeitern; von Rosenstil, Regnet, Domsch, 1999; S.175)
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Die Frage nach Motivation ist gleichzeitig auch die Frage nach dem „Warum“ des menschlichen Verhaltens und Erlebens. Dabei wird vorausgesetzt, das dieses Verhalten aktiv vom Menschen ausgeht, das bedeutet, das die Verhaltensgründe im Menschen selbst liegen und nicht unmittelbar von außen kommen. (vgl. Führung von Mitarbeitern; von Rosenstil, Regnet, Domsch; 1999, S.174)
6
Eine jede Koordination und Stimulierung individueller Aktivitäten setzt Kenntnisse über Bedingungen menschlicher Verhaltensweisen voraus. Jede Koordination ist auf eine zuverlässige Antizipation individueller Verhaltensweisen angewiesen, denn um Verhalten antizipieren zu können, müssen Informationen über gewisse Verhaltensgrundlagen verfügbar sein. Das heißt, man muss wissen, warum sich eine Person in einer bestimmten Weise verhält und ob auch zukünftig die gleichen Beweggründe ihr Handeln bestimmen werden. Dieser planvollen Steuerung menschlicher Aktivitäten sollte daher eine systematische Theorie menschlichen Handelns zugrunde gelegt werden. (vgl. Management, Steinmann & Schreyögg, 1997, S.473)
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Humanwissenschaften haben viele Konzepte entwickelt, die Zugang zum Verständnis individuellen Handels erlauben. Zu nennen sind dabei vor allem die motivationstheoretischen Ansätze. Als Ausgangspunkt dient die Annahme, dass das menschliche Verhalten grundsätzlich motiviert ist, das heißt es erfährt durch eine Kraft oder durch ein Motiv seine spezifische Ausrichtung. Jedes Individuum besitzt Gründe für sein Handeln und dieses lässt sich auf Bestrebungen zurückführen, Motive zu erfüllen.
Motivationstheorien versuchen demnach Entrichtung, Ausrichtung, Stärke und Dauer im Zusammenhang mit verhaltensrelevanten Motiven zu klären. (vgl. Management, Steinmann & Schreyögg, 1997, S.473)
Motivationstheorien lassen sich in drei Gruppen unterteilenkognitiven
Wahltheorien, Selbstregulations- und Bedürfnisspannungs- Theorien. In den kognitiven Wahltheorien wird die Frage der Motivation um den individuellen Entscheidungsprozess zentriert, das heißt der Prozess der Entstehung, Ausrichtung und Energieentladung von Aktivitäten wird als Ergebnis kognitiv bestimmten Wahlverhaltens erklärt.
Bei Selbstregulationstheorien liegt die Konzentration auf der motivierenden Kraft, die aus einer Ausrichtung auf Ziele erfolgt. Motivation wird dabei als input-orientiert gesehen.
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Arbeit zitieren:
Anika Mescke, 2002, Motivationstheorien, München, GRIN Verlag GmbH
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