Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
I Einleitung. 4
II Hauptteil 5
2.1 Die Geschichte der Dampflokomotiven. 5
2.2 Der Wasserdampf. 6
2.3 Die Verbrennung. 9
2.4 Die Kesselexplosion. 11
III Fazit 12
IV Anhang. 14
4.1 Literaturverzeichnis 14
4.2 Abbildungen 14
1 Heym, Rudolf: Wie funktioniert sie eigentlich, die Dampflok?, München 2004, 22
2 vgl. Knaur, Droemer: Knaurs Geschichte der Dampfeisenbahn im Bild, München / Zürich 1982, 25
3 vgl. Geitel, Max: Voigtländers Quellenbücher.
Die Geschichte der Dampfmaschine b is James Watt, Band 49, Leip zig 1913, 18-19
4 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Dampflok Erste Dampflokomotiven auf Schienen, 22. März 2007
5 Heym, 23
6 vgl. Knaur, Droemer: Knaurs Geschichte der Dampfeisenbahn im Bild, München / Zürich 1982, 25
7 vgl. Kuchling, Horst: Phys ik. Formeln und Gesetzte, 21.Aufl. Leipzig 199, 78
7 vgl. Geitel, S. 90 ff
8 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Dampflok Vorl.C3.A4ufer-Entwicklungen, 22. März 2007
9 Steam locomotive work, unter:
http ://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Steam locomotive work.gif, 26. März 2007
bewegt sich vor und zurück und treibt mit der Treibachse die drei Räder an.
10 Steam locomotive work, unter: http ://de.wikiped ia.org/wiki/Bild :Steam locomotive work.gif, 26.März 2007
11 vgl. http://www.dlok.de/273.htm, 22. März 2007
12 http://www.dlok.de/323.htm, 22. März 2007
13 vgl. Endisch, Dirk: So funktionier die Dampflok, 1.Aufl. Stuttgart 2003, S. 33 f
14 Heym, 13
15 vgl. http://www.dlok.de/323.htm
16 vgl. Endisch, S. 24 f
17 Heym, 13
18 vgl. http://www.dlok.de/323.htm
19 vgl. Endisch, S. 26 f
20 Heym, 12
21 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/The Rocket: The Rocket, 30. März 2007
22 vgl. Kuchling, 138-140
25 vgl. Heym, 20
26 Knaur, 25
vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Dampflok Ende der Dampflok-3.84ra in Europa und den USA,
22. März 2007
23, 24 http://de wikipedia org/wiki/Dampflok Erste Versuche 2C Erfolge und Irrwege, 22 März 2007
I Einleitung
Was muss das für ein Anblick gewesen sein:
Eine tonnenschwere Konstruktion angetrieben von Feuer und kochendem Wasser bewegt seine glatten Eisenräder über ebenso glatte Eisenschienen. Wie konnte das nur funktionieren? Die Dampfmaschine kannte man nur als Maschine zum Abpumpen von Grubenwasser, nicht aber als Antriebskraft, und „[...] der Begriff Haftreibung [...]“existierte noch nicht einmal. 1 Und dennoch bewegte sich dieses Gefährt wirklich von der Stelle.
Kein Wunder also, dass diese von Dampf angetriebene Konstruktion nach den neu lateinischen Wörtern „loco motivus“, sich von der Stelle bewegend, bald als eine so genannte Dampflokomotive bezeichnet wurde. Und obwohl ihre Geschichte in den dunklen Bergwerksanlagen Englands begann, dauerte es nicht lange, bis sie für die Menschen des 19.Jahrhunderts zu einer der größten Attraktionen und wichtigsten Erfindungen wurde. 2 Denn nun konnte man nicht nur schwere Lasten, sondern auch Passagiere ganz ohne Pferde von Ort zu Ort transportieren. Was man brauchte war nur etwas Wasser und irgendein Brennstoff wie Holz oder Kohle, die ja beide Anfang des 19.Jahrhunderts reichlich vorhanden waren. Doch funktionierte die Dampflokomotive wirklich so einfach?
Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese Frage zu beantworten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk allerdings nicht auf den technischen Elementen der modernen, sondern den der ersten Dampflokomotiven und deren grundsätzlicher Funktionsweise.
Ebenfalls will ich einen kurzen Überblick sowohl über die Geschichte der Dampfmaschine, als auch der Dampflokomotive geben, da wie die Namen bereits vermuten lassen beide Erfindungen eng miteinander verknüpft sind.
Aber auch im Hauptteil werde ich versuchen, immer wieder Bezug zur geschichtlichen Entwicklung zu nehmen, so dass die Funktionsweise der Dampflokomotive nicht nur nachvollziehbar sein soll, sondern auch ohne technische Vorkenntnisse verstanden werden kann. Alle folgenden Jahresangaben sind nach Christus.
II Hauptteil
2.1 Die Geschichte der Dampflokomotiven
Es ist wohl unmöglich, die Geschichte der ersten Dampflokomotiven näher zu bestimmen ohne zuvor auf die Geschichte der Dampfmaschine einzugehen.
Die Erkenntnis, dass Wasser bei hoher Temperatur verdampft, besaß man bereits seit der Antike. Schon im 1. Jahrhundert hatte angeblich der Grieche Heron von Alexandria ein Gerät, die „Aeolipile“, gebaut, die mit Dampf angetrieben wurde. 3 Das Prinzip war denkbar einfach und dennoch genial: Wasser wurde in einem Behälter erwärmt und der entstehende Dampf durch zwei Rohre in eine Hohlkugel geleitet. Dieser Wasserdampf trat unter Druck durch kleine Düsen aus, so dass die Kugel rotierte.
Zwar blieb dieses Gerät nur eine Art Spielerei, dennoch war Heron der erste Mensch, der eine erste funktionierende Dampfmaschine erfunden hatte.
Über tausend Jahre mussten verstreichen bis ein Mann namens Thomas Newcomen die Idee der Dampfmaschine erneut aufgriff und 1712 die erste verwendbare Dampfmaschine konstruierte. Sie diente einzig und allein zum Abpumpen des Wassers in einem Bergwerk und verschlang eine ungeheure Menge an Brennstoff. Die zwei Erfinder James Watt -der fälschlicherweise als Erfinder der Dampfmaschine in die Geschichte einging- und Richard Trevithick entwickelten die Dampfmaschine weiter; beide sahen darin eine Antriebskraft nicht nur für stationäre, sondern auch für mobile Maschinen, also für Fahrzeuge.
Nachdem 1769 der erste „Dampfwagen“ erfunden worden war, konstruierte 1804 Richard Trevithick eine mit Kohle betriebene Zugmaschine, die die schon vorhandenen Eisenschienen eines Bergwerks befahren konnte. Doch die Schienen zerbrachen immer wieder unter dem enormen Gewicht dieser Dampflokomotive.
Somit hatte Richard Trevithick zwar die erste funktionierende Dampflokomotive konstruiert, aufgrund der veralteten gusseisernen Schienen blieb ihm allerdings der Erfolg verwehrt und Trevithicks Lokomotive wurde mehrere Monate später wieder außer Dienst gestellt. 4 Doch trotz seines „Fehlschlags“ hatte Trevithick die Pionierzeit des Dampflokomotivbaus eingeleitet und so ist es nicht verwunderlich, dass sich in den folgenden Jahren die Ereignisse förmlich überschlugen. Immer wieder versuchten nun die Erfinder Trevithicks Idee in einer der zahlreichen englischen Bergwerksanlagen umzusetzen, denn diese Anlagen erfüllte zwei wichtige Voraussetzungen für den Betrieb einer Dampflokomotive.
Arbeit zitieren:
André Miething, 2007, Zur Geschichte der Dampflokomotive, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Customer Centric Business Models - Two Steps Beyond Customer Relation ...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Masterarbeit, 129 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
André Miething's Text Zur Geschichte der Dampflokomotive ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
André Miething hat den Text Zur Geschichte der Dampflokomotive veröffentlicht
André Miething hat einen neuen Text hochgeladen
Technische Informatik 2. Grundlagen der Computertechnik
Grundlagen der Computertechnik
Wolfram Schiffmann, Robert Schmitz
0 Kommentare