1
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 4
2. Organisation 5
2.1 Begriffserklärung 5
2.2 Ziele der Organisation. 6
2.3 Elemente der Organisation 6
2.3.1 Die Aufgabe 6
2.3.2 Die Stelle 6
2.4 Aufbauorganisation 7
2.4.1 Begriffsdefinition 7
2.4.2 Aufgabenanalyse 8
2.4.3 Aufgabensynthese 8
2.5 Ablauforganisation 9
2.5.1 Vorbemerkungen 9
2.5.2 Arbeitsablaufanalyse 9
2.5.3 Arbeitsablaufsynthese 9
2.6 Organisationsformen 9
2.6.1 Begriffserklärung 9
2.6.2 Sektoralorganisation. 10
2.6.3 Funktionalorganisation. 10
2.6.4 Spartenorganisation. 11
2.6.5 Matrixorganisation 12
2.6.6 Tensororganisation 13
2
3. Organisation einer Stadtmarketinggesellschaft 14
3.1 Umsetzungsorganisation 14
3.2 Organisationsformen in der Umsetzungsphase 14
3.2.1 Agentur Stadt. 14
3.2.2 Kommunalverwaltung. 15
3.2.3 Eingetragener Verein (e.V.) 15
3.2.4 Loser Arbeitskreis 16
3.2.5 Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) 16
3.2.6 Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 16
3.2.7 GmbH Co. KG 16
4. Schlussbetrachtung 17
Quellenverzeichnis 18
3
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Sektoralorganisation
Abb. 2: Funktionalorganisation
Abb. 3: Spartenorganisation
Abb 4: Matrixorganisation
4
1. Einleitung
Um eine Unternehmung gewinnbringend und effizient zu führen, muss man Strukturen bilden und koordinieren. Möchte man Aufgaben durch Arbeitsteilung bewältigen wird man unabwendbar mit Organisationsproblemen konfrontiert. In einer sich immer schneller wandelnden und unübersichtlich werdenden Umwelt, die geformt ist durch rasante Innovationen in der Technologie, einem weltweiten Netzwerk von Geschäftsverbindungen, aggressiven Geschäftsgegnern und einer Überflutung von Informationen, wird es den Managern immer schwerer fallen ein Unternehmen und seine Mitarbeiter erfolgreich zu führen und zu lenken. Durch die Vielzahl an Einflussfaktoren, beispielsweise Unternehmensgröße, Produkte, Absatzwege, Führungsstil, und die sich laufend ändernden Bedürfnisse der Mitarbeiter, muss sich die Organisation des Unternehmens im Laufe der Zeit ändern.
Ziel dieser Arbeit ist es einen Einblick in den Bereich der Organisation einer Gesellschaft zu geben. Anfänglich werden die Ziele sowie die Elemente der betriebswirtschaftlichen Organisation beschrieben um dann näher auf die Aufbau- und Ablauforganisation eingehen zu können. Als nächsten wichtigen Punkt der Organisation beschreibt die Arbeit die einzelnen Organisationsformen und ihr Wesen. Letztendlich folgen dann die Umsetzungsorganisation und ihre Organisationsformen in der Realisationsphase einer Gesellschaft für Stadtmarketing. Die Schlussbetrachtung soll einen kleinen Ausblick auf die Organisation einer Gesellschaft für Stadtmarketing in naher Zukunft bieten.
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2. Organisation
2.1 Begriffserklärung
Der Begriff Organisation umfasst in der Literatur unterschiedliche Definitionen. Die Organisation lässt sich nach dem funktionalen, instrumentalen oder institutionellen Begriff gliedern. Der institutionelle Organisationsbegriff basiert auf dem Grundgedanken, dass die Unternehmung eine Organisation ist. Eine Organisation wird dabei als soziales Gefüge verstanden, welches haltbare Ziele verfolgt und einen vorschriftsmäßigen Aufbau besitzt. Der Aufbau wird benutzt um alle Beteiligten bzw. Mitglieder auf das Erreichen der Ziele auszurichten und dauerhaft, unvergänglich wirksam zu sein. 1
Der funktionale Organisationsbegriff definiert die Organisation als Verrichtung und unterscheidet zwischen Planung und Organisation. Die Planung stellt dabei das Konzept einer Ordnung dar, nach welchem sich der gesamtwirtschaftliche Verlauf entwickelt.
Die Organisation soll zur Realisation dieser Ordnung führen. Durch allgemeine und spezielle Ordnungen wird die Umsetzung des Plans sichergestellt. Die Ordnung einer Gesellschaft für Stadtmarketing ist deshalb nichts anderes als ein System von Regeln. Organisatorische Regeln sollen aber nicht nur eine zielorientierte, zweckmäßige Aufgabendurchführung sicherstellen, sondern auch überflüssige Verwaltungskosten begrenzen und ein identisches Auftreten nach Außen gewährleisten. 2
Unter dem instrumentalen Organisationsbegriff werden die Ordnungen verstanden, die als Quellen zur Zielerreichung des Unternehmens dienen. Solche Regelungen können Aufgabenverteilungen, Kompetenzregelungen, Weisungsrechte, Arbeitsanweisungen oder Unterschriftsregelungen sein. Sie richten sich auf die Tätigkeiten der Organisationsmitglieder und grenzen deren Handlungsfreiräume ab. Der instrumentale Organisationsbegriff beinhaltet die Gesichtspunkte der Aufbauorganisation und der Ablauforganisation. 3
1 Vgl. Schwarz, H., Betriebsorganisation als Führungsaufgabe, 1977, S.19 f.
2 Vgl. Bühner, R., Betriebswirtschaftliche Organisationslehre, 2004, S. 2 ff.
3 Vgl. Schwarz, H.,Betriebsorganisation als Führungsaufgabe, 1977, S.20.
Arbeit zitieren:
Ingo Wild, 2007, Die Organisation einer Gesellschaft für Stadtmarketing, München, GRIN Verlag GmbH
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