TM
BA - Ravensburg FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 23.12.2004
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1. FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 TM
1.1. Geschichte
1.2. Datum und Fakten
1.3. Austragungsorte und ihre Spiele
2. Die WM 2006 unter wirtschaftlichen Aspekten
2.1. Das Barwertprinzip
2.2. Groß-Event WM 2006
2.2.1. Populär und profitabel
2.2.2. Wirtschaftliche Impulse durch die WM 2006
2.2.2.1. Die 3 Phasen der wirtschaftlichen
Auswirkungen der WM
2.2.2.2. Zusammensetzung des erwarteten
gesamtwirtschaftlichen Gewinns
2.3. Eventdienstleistungen im Rahmen der WM 2006
2.3.1. Sponsoren
2.3.2. Förderer
3. Vorstellung des Agenturpools für das Projekt „WM 2006“
3.1. Vorteile eines Pools
3.2. Teilnehmer
4. Fazit
Anhang
Literaturverzeichnis
Quellenverzeichnis
Ehrenw örtliche Erklärung
1
Abb. Abbildung BIP Bruttoinlandsprodukt bzw. beziehungsweise DFB Deutscher Fußball Bund etc. et cetera FIFA Fédération Internationale de Football Association IATA International Air Transport Association Mio. Million Mrd. Milliarde Nr. Nummer OK Organisationskomitee S. Seite s. siehe vgl. vergleiche WM Weltmeisterschaft
FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 TM WM 2006 z.B. zum Beispiel
2
Abb.1 Alle Weltmeister im Überblick 5 Abb.2 „Ewige WM-Tabelle“ 5
Abb.3 Ergebnis pro Periode (diskontierter Nettonutzen im Zeitverlauf) 9
Abb.4 Wirtschaftliche Impulse durch die FIFA Fussball-WM 2006 TM 11
Abb.5 Geschäftschancen im Umfeld der FIFA Fussball-WM 2006 TM nach Branchen 13
3
1. FIFA FUßBALL- WELTMEISTERSCHAFT DEUTSCHLAND 2006 TM
1.1. Die Geschichte
Kein anderes Sportereignis schlägt die Welt derartig in seinen Bann, wie die Fußballweltmeisterschaft, der FIFA World Cup TM . Die Idee, die stärksten Nationalmannschaften der Welt zu einem Turnier um den Titel des Weltmeisters zusammen zu bringen, geht auf eine Gruppe französischer Fußballfunktionäre um den visionären Jules Rimet zurück. Jules Rimet, Präsident der FIFA von 1921 bis 1954 schaffte es, die FIFA von 20 auf 85 Mitgliedsverbände anwachsen zu lassen, eine beachtliche Leistung für diese unruhige Zeit.
Die erste FIFA Fußball-Weltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt, zuvor hatte der Weltverband FIFA lediglich die Turniere bei den Olympischen Spielen organisiert. Der DFB entsandte das erste Mal kein Team; zum Einen aus Kostengründen, zum Anderen wegen der langen Abwesenheit der Spieler von ihren Arbeitsplätzen. Bis ins Jahr 1938 (Frankreich) fand die Endrunde abwechselnd in Europa und auf dem amerikanischen Kontinent statt. Aufgrund des zweiten Weltkrieges konnte erst 12 Jahre später die 4. WM (1950) in Brasilien wieder organisiert werden, Deutschland war jedoch geächtet und durfte an dieser WM nicht teilnehmen. Erst 1954 in der Schweiz durfte Deutschland wieder antreten und gewann mit dem WM-Titel den markantesten Sieg in der Geschichte des deutschen Sports („Das Wunder von Bern“). Die 17. WM 2002 in Japan und Südkorea war ein Zeichen für eine fortschreitende Globalisierung des Fußballs, die sich nicht mehr nur auf Amerika und Europa erstreckt. Erstaunlich ist, dass in bislang 17 WM Turnieren erst 7 verschiedene Mannschaften den Titel erkämpft haben (s. Abb. 1).
4
Arbeit zitieren:
Elena Jasper, 2005, Die Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006, München, GRIN Verlag GmbH
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