Justus-Liebig-Universität Gießen
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Institut für Politikwissenschaft
Studienarbeit zu dem Thema:
Schöne neue Arbeitswelt?
Die Novellierung des Produktionsfaktors Arbeit:
Determinanten und Konsequenzen
Bearbeiter: Carl –E. Sulz
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Globalismus und Informationalismus 5
2.1. Globalismus 5
2.2. Informationalismus 8
2.3. Effekte auf die Produktionsfaktoren 11 2
.3.1. Kostenexternalisierung 12
3. Globalisierte Wirtschaft 16
3.1. Anforderungen an Unternehmen 16
3.1.1. Shareholder-value 18
3.2. Konkurrenz und Wettbewerb 20
3.3. Flexibilität 21
4. Der Produktionsfaktor Arbeit 25
4.1. Die Bedeutung von (Erwerbs-) Arbeit 25
4.2. Das Normalarbeitsverhältnis 28
4.2.1. Bewertung und Kritik 31
4.2.2. Erosion 33
4.3. Atypische Beschäftigung 36
4.3.1. Flexibilisierung 40
4.3.2. Subjektivierung 44
5. Résumé 46
6. Literaturverzeichnis 51
1. Einleitung
Die Entwicklung der Widersprüche einer geschichtlichen Produktionsform ist
jedoch der einzig geschichtliche Weg ihrer Auflösung und Neugestaltung.1
Dieses einleitende Zitat von Karl Marx hat bis heute nichts von seiner
Aktualität eingebüßt. Die geschichtliche Produktionsform des Kapitalismus
befindet sich heute in einem Wandel, dessen Existenz Ende der 1970er Jahre
erstmals festgestellt wurde und der seinen größten Boom in den späten 1980er
Jahren einsetzte; seine Folgen sind so vielfältig wie schwer zu überblicken. Die
Widersprüche und Entwicklungen des Kapitalismus sind heute wie vor 150 Jahren,
zu Zeiten Marx’, immanent und gravierend für alle, die in dieses
Produktionssystem eingebunden sind.
Arbeit hat in der westlichen Gesellschaft nicht nur die Funktion der materiellen
Existenzsicherung, sondern ist durch die protestantische Ethik zu einem
zentralen Faktor der Gesellschaft an sich geworden. Die protestantische Ethik
gibt vor, die gesamte Lebensgeschichte so zu formen, so dass diese ein
sinnvolles Ganzes ergibt und – vor allem – würdig ist:2 „Der einzelne [ist] […]
ethisch für seine gelebte Zeit verantwortlich […]“.3 Dies folgt der
calvinistischen Tradition und bedeutet demnach für den Einzelnen, den Sündenfall
der Menschheit durch Fleiß und Arbeitseifer zu büßen, um so – vielleicht –
Erlösung im Himmelreich zu finden: „Die eigene Lebensgeschichte mittels harter
Arbeit zu organisieren, kann als kleines Licht in der Dunkelheit dienen, ein
[Zeichen], daß [sic] man zu den vor der Hölle Erretteten zählen könnte.“4 Folgt
man dieser Argumentation, so ergibt sich folgendes Bild: Arbeit wird zu dem
zentralen Bestandteil des individuellen Lebens und in Konsequenz so zum
Mittelpunkt der Gesellschaft. Eine solche Gesellschaft sieht Arbeit somit als
einzigen Zweck und Sinn. Dass dieses Ethos nicht nur zu frühkapitalistischen
Zeiten vorherrschte, sondern auch heute durchaus Aktualität genießt, hat u.a.
Hannah Arendt bereits Mitte des 19. Jahrhunderts konstatiert.5
In den westlichen Industriegesellschaften ist Arbeit somit nicht nur die primäre
– wenn nicht sogar einzige – Quelle des Wohlstands;6 sie „[…] strukturiert und
koordiniert das zeitliche Verhalten der Gesellschaft“7 an sich.
Ziel dieser Arbeit soll sein, den von zahlreichen Autoren festgestellten
Wandel der Arbeitswelt zu skizzieren und zentrale Aspekte herauszuarbeiten.
Dabei soll versucht werden, mögliche Ursachen dieses Wandels aufzuzeigen; ein
Schwerpunkt dabei wird der Globalismus und die daraus resultierenden
Konsequenzen sein. Wie sich die festgestellten Konsequenzen auf den Faktor
Arbeit auswirken und welche Folgen dies für Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben
kann, wird den zweiten Schritt dieser Analyse darstellen.
Der Faktor Arbeit ist schon immer einem gewissen, steten Wandel unterlegen; dies
ist durch seine zentrale Einbettung in Gesellschaft und Wirtschaft auch nicht
anders möglich. So waren zum Beispiel Form und Dauer von Arbeitsverhältnissen
von je her gewissen Schwankungen unterworfen. In den 1970er Jahren (und
besonders intensiv in den 1990ern) begann allerdings eine Entwicklung, die einen
fundamentalen Wandel der Arbeit einleitete und so zu gravierenden Veränderungen
in der Gesellschaft führen kann (und dies in Teilen bereits erreicht hat).
Dieser Wandel ist nicht monokausal zu bestimmen, er unterliegt zahlreichen
Faktoren, die allein schon durch ihre Anzahl nicht vollständig aufgezählt werden
können. Interdependenzen der einzelnen Faktoren und empirisch kaum zu erfassende
Weiterentwicklungen selbiger machen es schwer, den Wandel von Arbeit exakt
nachzubilden.
Dennoch soll hier versucht werden, einige Aspekte dieses Wandels zu erfassen und
zu analysieren. Als wichtigste Determinanten wurden dazu Globalismus und
Informationalismus gewählt, die in Kapitel 2 näher erläutert werden. Beide
Begriffe spiegeln stetig anwachsende Trends wieder, die massiven Einfluss auf
Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben und diese vor neue Herausforderungen stellen.
Globale (also internationale) wie auch nationale Wirtschaften werden heute durch
Globalismus und Informationalismus maßgeblich bestimmt und geprägt. Welche
Konsequenzen dies für Unternehmen haben kann, soll in Kapitel 3 zumindest
ansatzweise geklärt werden – eine vollständige Analyse ist im Rahmen dieser
Ausarbeitung nicht möglich.
Herausforderungen der Wirtschaft betreffen Unternehmen und damit fast
zwangsläufig den in sie gebundenen Produktionsfaktor Arbeit. Dieser wird demnach
definiert als Summe der leitenden, ausführenden oder geistigen Arbeit in einem
Unternehmen. In Kapitel 4 soll demzufolge insbesondere analysiert werden, in
wiefern Arbeitsverhältnisse in Deutschland traditionell strukturiert waren und
ob sie dies immer noch sind; zu diesem Zweck wird das so genannte
Normalarbeitsverhältnis erläutert werden. Der Wandel der Arbeitswelt hat primär
Konsequenzen für dieses Normalarbeitsverhältnis, daher wird die häufig
festgestellte Erosion des selbigen einen weiteren Aspekt der Analyse darstellen.
Welche (neuen) Formen von Arbeit sich zu etablieren beginnen und welche Folgen
diese für die einzelnen Arbeitnehmer haben können, schließt dieses Kapitel ab.
Dabei wird die Analyse der Folgen für Familie und Privatleben (Freizeit) eine
besondere Rolle spielen.
In dieser Hausarbeit wird das generative Maskulinum verwendet;
geschlechter-spezifische Schreibweisen werden nur dann vorgenommen, wenn dies
aus syntaktischen Gründen notwendig ist.
2. Globalismus und Informationalismus
2.1. Globalismus
Ob der Begriff der Globalisierung nun eine Erfindung amerikanischer
Managementschulen ist oder nicht8 – sie ist ein Prozess, der zwar von niemandem
ernsthaft negiert wird, der allerdings oft auch einer klaren definitorischen
Umschreibung entbehrt. Die Definitionen von Globalisierung variieren sowohl in
zeitlicher Dimension (Beginn der Globalisierung) als auch in der Form (vgl.
hierzu weiter unten) – schnell wird klar, dass es nicht nur die Globalisierung
gibt, sondern vielmehr viele kleine und große Globalisierungen, die zwar nicht
alle zur selben Zeit anfingen oder stattfinden, sich aber dennoch in einer Art
„Raum der Ströme“9 vereinen. Unter „Strom“ werden hier beispielsweise Ströme von
Kapital, Information, Technologie oder organisatorischer Interaktion verstanden;
wichtig dabei ist, dass diese Ströme „nicht einfach ein Element der sozialen
Organisation [sind]: Sie sind der Ausdruck von Prozessen […]“.10 Eine so
verstandene Globalisierung besteht also aus vielen Prozessen, die voneinander
abhängig sein können, es aber nicht müssen. Sie gleicht - bildhaft - einem
großen Fluss, der sich aus vielen kleinen Flüssen speist. Wird Globalisierung
also als Ergebnis verschiedener Prozesse begriffen, bleibt zu konstatieren, dass
dennoch eine Gemeinsamkeit existiert, die letztlich aus dieser globalen Größe
resultiert; die Idee oder Ideologie hinter dem Phänomen Globalisierung: Der
Globalismus.11 Globalismus ist die normativ gewordene Globalisierung, ihr
geistiger Aspekt.12
Nach Safranski stellt der Neo-Liberalismus die wirkungsvollste Variante des
Globalismus dar.13 Der Neo-Liberalismus reicht weit bis in Politik und
Gesellschaft hinein, oberstes Primat ist der Wettbewerb, „befreit“ von störenden
Regulierungen und Interventionen von Staaten; diese sollen lediglich
Rahmenbedingungen bereitstellen und sich aus anderen Bereichen (auch dem
Sozialbereich) heraushalten.14 Verkürzt kann gesagt werden, dass der
Neo-Liberalismus das Prinzip der „Invisible Hand“ verfolgt:
„Jeder Mensch ist stets darauf bedacht, die vorteilhafteste Anwendung allen
Kapitals […] ausfindig zu machen. Er hat in der Tat nur seinen eigenen Vorteil
und nicht den der Nation im Auge; aber […] notwendigerweise führt ihn [dies]
gerade dahin, daß [sic] er diejenige Kapitalbenutzung vorzieht, welche zugleich
für die Nation die vorteilhafteste ist.“15
Danach wird der Hinweis auf die Globalisierung benutzt, um für eine Entkopplung des Kapitals von seiner sozialen Verpflichtung zu argumentieren. „Investitionshindernisse“ (ökologische, sozialstaatliche oder gewerkschaftliche Regelungen) sollen von den Staaten auch als solche erkannt und möglichst abgebaut werden. Das „mobile Kapital“ wird so zum Lock- und Drohmittel zugleich. Letztlich resultiert daraus eine Durchsetzung des Primats der Ökonomie: „Staat und Kultur haben der Ökonomie zu dienen“16.
An dieser Stelle kann keine vollständige Analyse der einzelnen
Globalisierungen vorgenommen werden, ebenso wenig wie eine detaillierte
historische Analyse des Gesamtprozesses. Für das Thema dieser Ausarbeitung wird
daher der Globalismus (also die normative Globalisierung) auf die ökonomische
Globalisierung abstrahiert (vgl. Kapitel 2.3.: Effekte auf die
Produktionsfaktoren); für Kapitel 4 werden die Folgen dieser Globalisierung für
die BRD analysiert – insbesondere in Hinsicht auf den Faktor Arbeit.
Die zeitliche Einordnung des hier verwendeten Globalisierungsbegriffs datiert
ihren ersten Anfang auf die frühen 1970er Jahre und den finalen „Startschuss“
auf die frühen 1990er Jahre.17 Als Eckdaten dieser Zeitspanne dient zu einem der
Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems fester Wechselkurse Ende 1971, welches
durch Regime floatender Währungen abgelöst wurde, legalisiert durch das Abkommen
von Kingston (1976).18 In Folge entstand ein weltweiter Kapitalmarkt mit
beträchtlichen Optionen für Investoren; die nun fast grenzenlose Mobilität des
Kapitals setzt Unternehmen und Nationalstaaten unter bis dato fast unbekannten,
immensen Druck.19 Investoren des klassischen Verständnisses (also als eher
passive Institutionen und Individuen) wandelten sich zu aktiv Einfluss
nehmenden, die im Zweifel keinerlei Rücksicht auf Kultur oder langfristige
Assoziationen der Unternehmen nahmen.20
Eine nicht unwesentliche Rolle dürfte auch die rasante Entwicklung der
Informationstechnik gespielt haben, welche im Kapitel 2.2. (Der
Information-alismus) näher erläutert werden wird.
Letztlich muss für die aktuelle Form der Globalisierung der Zusammenbruch des
sozialistischen Systems in Osteuropa als wichtiges Datum gesehen werden.
Ideologische Grenzen fielen und neue Märkte erschlossen sich; aber auch neue
Konkurrenten treten zunehmend in den Vordergrund.
2.2. Informationalismus
Informationalismus ist ein wesentlicher Aspekt des weiter oben beschriebenen
Globalismus bzw. der hier untersuchten ökonomischen Globalisierung. Darunter ist
im Wesentlichen die informationstechnische Revolution zu sehen, die Anfang der
1970er Jahre einsetzte.21 Als Folge dieser Revolution sind Akteure der
Wirtschaft „grundlegend von ihrer Fähigkeit abhängig […], auf effiziente Weise
wissensbasierte Information hervorzubringen, zu verarbeiten und anzuwenden.“22
An dieser Stelle sollen insbesondere zwei Aspekte des Informationalismus
hervorgehoben werden: Die informationelle Ökonomie, als auch die informationelle
Arbeit.
[...]
1 S. Marx, Karl: Das Kapital. In: Marx/Engels: Ausgewählte Werke. Berlin:
Directmedia 1998. S. 4030.
2 Vgl. Sennett, Richard: Der flexible Mensch. Berlin: Berlin Verlag 2006. S.
139.
3 S. Ebd.
4 S. Ebd. S. 140.
5 Vgl. Arendt, Hannah: Vita activa oder Vom tätigen Leben. München: Piper 2005.
S. 11.
6 Vgl. Bauman, Zygmunt: Aufstieg und Niedergang der Arbeit. In: Die Gesellschaft
im 21. Jahrhundert. Perspektiven auf Arbeit, Leben, Politik. Hrsg. von Gerhard
Damm, Andreas Hetzel u. Markus Lilienthal. Frankfurt/Main: Campus-Verlag 2004.
S. 24.
7 S. Eberling, Matthias, Hielscher, Volker, Eckart Hildebrand et al: Prekäre
Balancen. Flexible Arbeitszeiten zwischen betrieblicher Regulierung und
individuellen Ansprüchen. Berlin: Edition Sigma 2004. S. 21.
8 Vgl. Krätke, Michael: Standortkonkurrenz - Realität und Rhetorik. In: Ökonomie
ohne Arbeit – Arbeit ohne Ökonomie? Hannover: Offizin Verlag 1997. S. 45.
9 Vgl. Castells, Manuel: Das Informationszeitalter. Teil 1 Der Trilogie. Der
Aufstieg der Netzwerkgesellschaft. Opladen: Leske + Budrich 2001. S. 466ff.
10 S. ebd. S. 467.
11 Vgl. Safranski, Rüdiger: Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch? München:
Carl Hanser Verlag 2003. S. 19.
12 Vgl. ebd. S. 21.
13 Ebd.
14 Vgl. Nohlen, Dieter: Lexikon der Politik. Berlin: Directmedia 2003. S. 9139.
15 S. Smith, Adam: Reichtum der Nationen. Paderborn: Voltmedia GmbH o.J. S. 458.
16 S. Safranski, R.: Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch? S. 21.
17 Vgl. Altvater, Elmar u. Mahnkopf, Birgit: Grenzen der Globalisierung.
Ökonomie, Ökologie und Politik in der Weltgesellschaft. 6. Auflage. Münster:
Westfälisches Dampfboot 2004. S. 31ff.
18 Vgl. Nohlen, D.: Lexikon der Politik. S. 3133.
19 Vgl. Deutschmann, Christoph: Postindustrielle Industriesoziologie.
Theoretische Grundlagen, Arbeitsverhältnisse und soziale Identitäten. München:
Juventa Verlag 2002. S. 247.
20 Vgl. Sennett, Richard: Die Kultur des neuen Kapitalismus. Berlin: Berlin
Verlag 2005. 2. Auflage. S. 35f.
21 Vgl. Castells, M.: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft. S. 101.
22 Vgl. ebd. S. 83.
23 Vgl. ebd. S. 298ff.
Arbeit zitieren:
Carl Sulz, 2007, Schöne neue Arbeitswelt?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Studienreform mit Bachelor und Master - Umsetzung und Entwicklunge...
BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Seminararbeit, 20 Seiten
Ein Theorievergleich zwischen Pierre Bourdieu und Niklas Luhmann unter...
Hauptseminararbeit, 32 Seiten
Richard Sennett: Der flexible Mensch. Die Veränderungen in der Arbeits...
Hauptseminararbeit, 18 Seiten
Formen artifizieller Elternschaft: Die Adoption
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hauptseminararbeit, 25 Seiten
Die Illusion der Chancengleichheit: Pierre Bourdieus These vom „Mythos...
Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie
Hauptseminararbeit, 31 Seiten
Entwicklung, Formen und Potenz...
Diplomarbeit, 81 Seiten
Über Richard Sennetts "Der flexible Mensch" - Die Kultur des...
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Hauptseminararbeit, 26 Seiten
Kinderalltag - Medienalltag. Medienbesitz und Nutzungsverhalten
Diplomarbeit, 132 Seiten
Kleinstkinder in Tageseinrichtungen - Entwicklung eines sozialpädagogi...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Diplomarbeit, 112 Seiten
Ein historischer Überblick über die Kinder- und Jugendfürsorge vom aus...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 17 Seiten
Stand der Technik und Zukunfts...
Informationswissenschaften, Informationsmanagement
Seminararbeit, 25 Seiten
Offene Jugendarbeit und Heimerziehung - geschichtliche Entwicklung, As...
Sozialpädagogik / Sozialarbeit
Hausarbeit, 19 Seiten
Die Krise der Arbeitsgesellschaft
Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation
Hausarbeit, 20 Seiten
Einsatzmöglichkeiten von Weblogs für Unternehmen
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 38 Seiten
Fragebogen zur Erfassung des Klimas an einer Schule
Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
Hauptseminararbeit, 18 Seiten
Chancengleichheit ausgeschlossen - Eine Betrachtung anhand der Erkläru...
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hauptseminararbeit, 18 Seiten
Von Virtual Communities zu Blogs und deren geschäftlicher Einsatz
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit, 15 Seiten
Carl Sulz's Text Schöne neue Arbeitswelt? ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Carl Sulz hat den Text Schöne neue Arbeitswelt? veröffentlicht
Carl Sulz hat einen neuen Text hochgeladen
Arbeitnehmermitwirkung in einer sich globalisierenden Arbeitswelt / Em...
Liber Amicorum Manfred Weiss
Armin Höland, Christine Hohmann-Dennhardt, Marlene Schmidt, Achim Seifert
Schönes Leipzig. Eine Bildreise. Beautiful Leipzig
Beautiful Leipzig
Tom Krausz, Matthias Sachsenweger
Schönes Niedersachsen. Eine Bildreise
Beautiful Lower Saxony. Splend...
Hans Jessel, Dietrich ZurNedden, Michael Quasthoff
Schönes Hessen. Eine Bildreise
Beautiful Hesse. La belle Hess...
Matthias Eberhardt, Siegfried Layda
0 Kommentare