Klassizismus - um 1770 entstanden (von Johann Jochaim Winckelmann entwickelt)
- Zurückgreifen auf die Bauformen der Antike (Rom, Griechenland)
- eigene Bedeutung der architektonischen Einzelform
- Details wie Dreiecksgiebel. Säulen oder isolierte Plastiken
- Säule als tragendes Element
- Horizontale herrscht vor
- Ablehnung aller Kurven
- Vertreter waren Carl Friedrich Schinkel und Leo von Klenze
- Beispiele: Königsplatz in München, Gewandhaus in Leipzig und das Alte Museum in Berlin
Heute: - keine einheitliche, genau festzulegende Stilrichtung
- Zweckmäßigkeit steht, im Gegensatz zu früheren Zeiten, in einem ausgewogenen Verhältnis mit Schönheit (Verzierungen etc.)
- Wettstreit um neue architektonische Meisterleistungen (höhere Gebäude etc.) z.B.: Bankengebäude in Frankfurt a.M. oder die Skyline von Manhattan
- man will auf kleineren Platz mehr Leute unterbringen
Malerei
Früher: Overbeck - in seinem ,,Familienbild" stellt Overbeck eine junge Familie mit Kind dar
- nach dem Bild zu urteilen ist die Familie eher wohlhabend
- klares Gemälde (fast fotografisch) mit klaren Konturen
- junge Familie soll Glück und Wohlstand darstellen
Daumier - stellt die schlechten Verhältnisse in einem ,,Eisenbahnwagen Dritter Klasse" dar
- eine dreckig aussehende und schlecht gekleidete Familie, die wahrscheinlich aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist im Vordergrund zu sehen
- Vater betet scheinbar und hat einen Korb mit sich
- Familie sieht ausgezehrt
- trotz dessen kann man kein verärgertes oder trauriges Gesicht erkennen
- möglicher weise Freude auf einen Familienausflug (Korb)
- soll darstellen, dass obwohl die Bedingungen für das einfache Volk schlecht waren, sich diese Leute über einfache Dinge freuten
Zille - mit ,,Hunger!" zeigt Zille auf drastische Weise eine ausgehungerte Familie
- die streng dreinblickende Mutter säugt ihr Baby während die anderen zwei Kinder sich hinter ihrer Mutter verstecken bzw. unfreundlich und kritisch um sich blicken
- in ,,Wollt ihr weg von die Blume, spielt mit'n Müllkasten" stellt er wiederum arme Gassenkinder dar, die faulenzen
- weiterhin wird eine Mutter dargestellt die auch grimmisch dreinblickt und scheinbar eine Drohung ausspricht
- Zille stell klar die Probleme des Bürgertums wie Armut, Lebensunlust (vor allen Dinge an den Müttern festzustellen) und Platzmangel dar
Heute: - hauptsächlich abstrakte und alternative Kunst
- Künstler verfolgen ohne jede Einschränkung ihr Ziel
- Werke sind heute nicht so offensichtlich (Künstler wollen, dass man über ihre Werke nachdenkt)
- keine stilgerichteten Vorlagen, keine Tabus, etc. · größere künstlerische Freiheit
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Jens Engelmann, 2000, Schönheitsideale, Munich, GRIN Publishing GmbH
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ich
Schönheitsideal.
Ich finde es gut das sich immer mehr Menschen mit dem "Problem"Schönheitsideale beschäftigen.Ich selber schreibe auch eine Projektarbeit über diese Thema speziel über Auswirkungen z.B. Magersucht!!!Es ist ein sehr ernst zu nehmendes Thema doch leider nehmen es viel zu wenige ernst,was ich persönlich sehr taurig finde.Ich finde jeder sollte so sein oder so bleiben wie er sich wohl fühlt und nicht wie andere ihn gerne hätten.
on Tuesday, June 28, 2005-