Hausarbeiten.de - Vortrag ,,Ökosystem Wüste"
Einteilung:
nach der Beschaffenheit der Oberfläche:
Sandwüsten 1.
Salz-, Salz-Ton - oder Salz-Gipswüsten 4.
Schnee- bzw. Kältewüsten (in Polarregionen und großen Höhen) 5.
Bsp.: Arktis, Antarktis
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Verdunstungsschutzeinrichtungen:
harte, ledrig-verdickte, schmale, nadelförmige Blätter
starke Kutikula eingesenkte Spaltöffnungen
Welwitschia mirabilis: > Wunder S. 46 => Namib
2 bandförmige, mehrere Meter lange Laubbl ätter, über die sie die Feuchtigkeit aufnimmt
verholzte, karottenähnliche Pfahlwurzel => H2O- und Nährstoffspeicher (Grundwasser)
Überdauerung durch Samen:
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Fähigkeit, Nieren- bzw. Urintätigkeit zu regulieren (=> Fähigkeit, Abfallprod. u. überschüssiges Salz mit
Minimum an Fl üssigkeit auszuscheiden:
Wüsteninsekten: z.T. kristallin
(hochkonz. Harnsäure),
best. Echsenarten: Ausscheidung durch Salzdrüsen in der Nase
(bes. Bau der Nierenkörperchen > höhere Urinkonz. möglich) )
Wüstenschildkröte:
(Was ist Was S. 37)
Wasserspeicher in 2 Hautsäcken unter ihrem harten Panzer (H2O aus Kakteen und anderen Pflanzen) =>
Panzer schützt sie gegen Mittagssonne u. Feinde
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Spatenfußkröte:
(Wüsten S. 71)
an jedem Hinterfuß: Fortsatz, den sie zum Graben benutzt = "Spatenfuß"
Trockenzeit: gräbt sich in Grund ein und bedeckt sich mit Sand => dort schläft sie bis es nach 10 bis mehr
Monaten wieder regnet (NS nur kurz u. örtlich begrenzt) => Kröte wacht auf und wandert zum nächsten
Wasserloch => Paarung => Eier bzw. später Kaulquappen in Wasser => Austrocknung => Kaulis, jetzt
Kröten vergraben sich im Sand
diverse Echsen (Angoloscaurus skoogi):
schlängelt sich mit wellenförmigen Bewegungen der kräftigen Hinterbeine u. des Schwanzes durch den Sand
Arbeit zitieren:
Maria Friebel, 2000, Ökosystem Wüste, München, GRIN Verlag GmbH
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Wie jetzt?.
Bischen visueller kommt besser an,aber net übel!! Weiter so...
am Tuesday, April 10, 2001-
Sandra Thiel
Ökosystem Wüste.
Der Beitrag ist im Ansatz gut gelungen aber ich finde die Ausarbeitung im Einzelnen zu unstrukturiert, da auf einer Seite zu viele Unterpunkte stehen. In einem Vortrag wäre die Vorstellung so vieler Tiere sehr aufwändig (weiß ja leider nicht wieviel Zeit für die Vortragsdauer vorgesehen war).
Dafür ist sie aber auf das Thema ihrer Einleitung "Was ist ein Ökosystem?" kaum eingegangen und hat auch im Verlauf der Präsentation keine Bezüge hergestellt. Auch fehlt bei diesem sehr anschaulichen Thema ein Veranschaulichung durch Grafiken etc.
Weiterhin erklärt sie beim Thema "Pflanzen" erst die Sukkulenten, kommt dann zum Affenbrotbaum etc. um dann den Verdunstungsschutz und die Lebenserhaltenden Maßnahmen um sich fortzupflanzen zu erklären. Keine Übergeordnete Einleitung wie Wüstenpflanzen überleben etc. sondern gleich das Beispiel am Objekt. Eine Methode zugegebenermaßen, aber keine sehr strukturierte oder angemessene für eine Präsentation meiner Meinung nach. Auch die Überschriften sind nicht voneinander nach Priorität abgesetzt. Ich kann ehrlich gesagt kaum glauben, dass diese Präsentation 15 Punkte erhalten haben soll, selbst wenn die mündliche Vorstellung sehr gut war
am Saturday, October 14, 2006-