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Termpaper, 2005, 14 Pages
Author: Jennifer Hoffmann
Subject: Social Pedagogy / Social Work
Details
Institution/College: University of Applied Sciences Potsdam
Tags: Alexander, Sutherland, Neill, Vorlesung
Year: 2005
Pages: 14
Grade: 1,0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-07398-6
ISBN (Book): 978-3-640-44001-6
File size: 158 KB
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit Alexander Sutherland Neills Biographie, seinem pädagogischen Konzept, das er an der von ihm gegründeten "Summerhill" - Schule umsetzte, sowie der Bedeuteung seiner Arbeit für die heutige Zeit.
Excerpt (computer-generated)
Hausarbeit zum Thema:
Alexander Sutherland Neill (1883 1973)
Geschichte der Sozialen Arbeit
Fachbereich Sozialwesen
von
Jennifer Hoffmann
WS 2004/05
Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.1
(Alexander Sutherland Neill)
1
http://www.zit.at/show_name.php3?name=576
2
Inhaltsverzeichnis:
1. Biografie
3
2.
Sozialpädagogisches
Konzept
8
3.
Bedeutung
für
Heute 12
4.
Literaturverzeichnis
13
5.
Internetquellenverzeichnis
13
3
Comments
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This text can be quoted and accessed from this url:
16.11.2005 15:45:56
Liebe Jennifer Hoffmann ich freue mich ja für Sie, dass sie mit diesem - mir wichtigen Thema - eine so gut bewertete Hausarbeit abgeliefert haben aber ich stimme mit ihren Schlussfolgerungen überhaupt nicht überein. - Zwangfreie Erziehung ist möglicherweise zum Teil Neills Verdienst - bei weitem nicht allein. Und wo findet sie heute tatsächlich statt ausser in wenigen priviligierten Akademikerfamilien? - Neill hat seine provate lessons frühzeitig aufgegeben und bemerkt, dass die Selbstregulierungskräfte der Schulgemeinschaft viel wirksamer sind als alles Psychologisieren. - Die sogenannte Selbstverwaltung an unseren Schulen mit der Selbstregierung in Summerhill zu vergleichen ist blanker Hohn. - Neills Schulkonzept ist auf die heutige Zeit mit ihren rasanten Entwicklungen (die jeden Lehrplan schon bei Erscheinen zu Altpapier machen) hochgradig aktuell und überlegenswert - dies auch besonders unter dem Aspekt der Demokratieerziehung. - Schließlich und endlich prosperiert Summerhill gegenwärtig besser denn je - heute hat die Schule mehr Schüler als zu Neills Zeiten. Gleichzeitig hat sie ihr Konzept nicht geändert und erfolgreich gegen alle äußeren Einflüsse verteidigt. Tut mir ja leid, dass ich Ihrer guten Bewertung so eine massive Mängelliste entgegenstelle aber da sich mein Buch als eine der Hauptquellen angeben fühle ich mich unter Rechtfertigungszwang. Schöne Grüße Axel Kü
22.06.2006 01:32:59
Dass Sie mit meinen Schlussfolgerungen nicht konform gehen, muss ich akzeptieren, Herr Kühn, jedoch sehe ich nicht, dass aus eben meinen Schlussfolgerungen irgendwo abzuleiten ist, dass ich sie aus Ihrem Buch entnommen habe, bzw. das von Ihnen Geschriebene mich auf diesen Pfad brachte. Sie lieferten die Fakten - richtig. Aber was ich daraus gemacht habe, ist meine Sache. Ich sehe das von mir Erarbeitete auch in keiner Art und Weise als Gesetzmäßigkeit an. Meine Schlussfolgerungen als FALSCH zu deklarieren halte ich für vermessen. Sie können sie gern bezweifeln oder mit mir diskutieren, aber sie falsch zu nennen entbehrt jeder Grundlage. Ihre Kritikliste finde ich interessant, jedoch halte ich den Ort für unpassend und nicht sehr überzeugend, eine email-Diskussion zwischen uns beiden wäre doch effektiver. Denn eine Kritik in einem Satz zu äußern und gleichzeitig zu begründen - wie soll ich Ihnen da folgen. Ich würde Ihren Standpunkt nämlich sehr gern verstehen. Trotzdem freut es mich, dass Sie meine Arbeit gelesen haben. Mit studentischen Grüßen, Jennifer HOffmann