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Diploma Thesis, 2005, 121 Pages
Author: Mag Isabella Haltmeyer
Subject: Psychology - Work, Business, Organisational and Economic Psychology
Details
Institution/College: University of Vienna (Institut Psychologie )
Tags: Akzeptanz, Betriebliches, Vorschlagswesen, Eine, Anwendung, Technology, Acceptance, Model, Arbeits-, Organisationspsychologie
Year: 2005
Pages: 121
Grade: Sehr gut
Bibliography: ~ 76 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-640-40740-8
ISBN (Book): 978-3-640-40756-9
File size: 461 KB
Die Inhalte der Arbeit sind sowohl für ein wirtschaftswissenschaftliches bzw. A&O - psychologisches sowie sozialpsychologisches Fachpublikum durchaus von Interesse.
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Abstract
Im einleitenden Kapitel werden Problemstellung und Ziele der vorliegenden Arbeit beschrieben. Nach der genauen Fragestellung erfolgt die Beschreibung der Methode. Das Kapitel endet mit einem Überblick des Aufbaus dieser Arbeit. Problemstellung und Abgrenzung Ein gut funktionierendes betriebliches Vorschlagswesen ist ein Instrument zur wirtschaftlichen und menschengerechten Betriebsführung und kann demnach sowohl zur Erreichung der Unternehmensziele als auch zur Erreichung der individuellen Ziele der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen1 im Unternehmen beitragen. Gerade in einer unbeständigen Zeit wie dieser, können die Mitarbeiter durch ihr kreatives Potenzial zu guten Ideenlieferanten werden, welche zu Verbesserungen der allgemeinen wirtschaftlichen Situation und nicht zuletzt auch zu notwendigen Einsparungen führen können und sollen. Die Praxis zeigt aber recht häufig, dass solche Innovationen nicht den erwarteten Nutzen und Erfolg bringen, nicht zuletzt deshalb, weil sie von den Organisationsmitgliedern nicht entsprechend angenommen bzw. akzeptiert werden. Der Erfolg eines jeden Ideenmanagement hängt vom Mitwirken der beteiligten Personen ab. Nicht nur Mitarbeiter müssen sich engagieren und Vorschläge einreichen, auch Vorgesetzte müssen sich mit den eingereichten Ideen bzw. Vorschlägen auseinandersetzen und sie bei Bedarf in die Realität umsetzen (vgl. Neckel, 2003). Durch das Vorschlagswesen, welches zu den Wert bildenden Unternehmensbestandteilen gehört, kann ein Unternehmen direkt am Wissen seiner Mitarbeiter teilhaben. Es trägt zur Unternehmensidentität bei, zeigt auf wie Ziele erreicht werden können und vertritt ein Menschenbild welches beweist, dass der Mitarbeiter, sein Wissen und seine Leistungen von großer Bedeutung sind. Zudem zeigt das Vorschlagswesen auf, dass jeder Mitarbeiter über seine Tätigkeit hinaus Interesse an seiner Arbeit, seinem Arbeitsplatz und seinem Unternehmen haben kann (vgl. von Bismarck, 2000).
Excerpt (computer-generated)
Akzeptanz
Betriebliches Vorschlagswesen
Eine Anwendung und Übertragung des
,,Technology Acceptance Model"
D I P L O M A R B E I T
Zur Erlangung des Magistergrades der Naturwissenschaft an der Fakultät für
Psychologie der Universität Wien
Eingereicht von
Isabella Haltmeyer
Wien, Dezember 2005
für Annabella
Mein besonderer Dank gilt meiner Familie und meinen engsten Freunden für ihre Geduld, Anerkennung und Unterstützung.
4
Inhaltsverzeichnis
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 6
TABELLENVERZEICHNIS 7
EINLEITUNG 8
PROBLEMSTELLUNG UND ABGRENZUNG 8
ZIEL DER ARBEIT 9
METHODE DER ARBEIT 10
AUFBAU DER ARBEIT 10
1
GRUNDLAGEN DES BETRIEBLICHEN VORSCHLAGSWESENS 12
1.1 IDEENMANAGEMENT 12
1.2 DEFINITION DES BETRIEBLICHEN VORSCHLAGSWESENS 15
1.2.1 Der Verbesserungsvorschlag 17
1.3 ZIELE DES BETRIEBLICHEN VORSCHLAGSWESENS 18
1.4 SCHWACHSTELLEN DES BETRIEBLICHEN VORSCHLAGSWESENS 25
1.4.1 Barrieren und Hemmnisse im Vorschlagswesen 27
1.5 RAHMENBEDINGUNGEN DES BETRIEBLICHEN VORSCHLAGSWESENS 32
2
GRUNDLAGEN DER AKZEPTANZ 34
2.1 DER AKZEPTANZBEGRIFF 34
2.1.1 Benutzerakzeptanz 35
2.2 EINSTELLUNG UND VERHALTEN 36
2.2.1 "TRA Theory of Reasoned Action" 38
2.3 AKZEPTANZMODELLE 41
2.4 DAS ,,TECHNOLOGY ACCEPTANCE MODEL" 44
2.4.1 Soziale Prozessvariablen 46
2.4.2 Kognitiv-instrumentelle Variablen 47
5
3
FORSCHUNGSDESIGN DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG 49
3.1 ZIEL DER UNTERSUCHUNG 49
3.2 AKZEPTANZINDIKATOREN UND HYPOTHESEN 51
3.2.1 Kognitivbezogene Faktoren 51
3.2.2 Affektbezogene Faktoren 56
3.2.3 Konstrukt Nutzungseinstellung 61
3.3 ERHEBUNGSTECHNIK 63
3.4 DAS BETRIEBLICHE VORSCHLAGSWESEN IM UNTERSUCHTEN UNTERNEHMEN 64
3.4.1 Beschreibung der Personenstichprobe 65
4
ERGEBNISSE 67
4.1 VORGEHENSWEISE BEI DER AUSWERTUNG 67
4.2 ERGEBNISSE 70
4.2.1 Ergebnisse wahrgenommener Nutzen 72
4.2.2 Ergebnisse wahrgenommene einfache Bedienbarkeit 79
4.2.3 Ergebnisse Soziale Faktoren 83
4.2.4 Ergebnisse Motivationsfaktoren 87
4.2.5 Ergebnisse Nutzungseinstellung 92
4.2.6 Ergebnisse tatsächliche Nutzung (Verhalten) 95
4.3 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE 99
5
FAZIT UND AUSBLICK 101
ABSTRACT 103
LITERATURLISTE 104
ANHANG 111
LEBENSLAUF 119
6
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Zielstruktur im Ideenmanagement (Neckel, 2004, S. 24) 18
Abbildung 2: Wandel des Ideenmanagement (Neuhaus & Anic, 2002/3, S. 109) 20
Abbildung 3: Das Prinzipienmodell der Führung von Frey (Hoyos & Frey, 1999, S. 129) 24
Abbildung 4: Barrieren im BVW (Buhmann, 1991, S.166) 29
Abbildung 5: Bestimmungsmerkmale des Verhaltens auf Personenebene (zit. von Bismarck, 2000, S.148)... 31
Abbildung 6: ,,Erfolgreiche Nutzung der Mitarbeiterideen" 31
Abbildung 7: Rahmenbedingungen im BVW (Neckel, 2003, S. 12) 33
Abbildung 8: Fishbein und Ajzen - Einstellung und Verhalten 39
Abbildung 9: Theorie des geplanten Handelns (Ajzen, 1985) 40
Abbildung 10: "TTFM Task Technology Fit Model" (Goodhue, 1995, S. 217) 41
Abbildung 11: Akzeptanzmodell von Degenhardt (1989) 42
Abbildung 12: Die Akzeptanzebenen des Dynamischen Akzeptanzmodell (Kollman, 1998) 43
Abbildung 13: Die Kategorien und Dimensionen des ,,DART Ansatzes" (Amberger et al., 2002, S. 9) 44
Abbildung 14: ,,Technology Acceptance Model", Davis (1989) 45
Abbildung 15: ,,TAM II Technology Acceptance Model 2" (Venkatesh & Davis, 2000) 46
Abbildung 16: Einflussfaktoren auf den wahrgenommenen Nutzen 52
Abbildung 17: Einflussfaktoren auf die wahrgenommene einfache Bedienbarkeit 54
Abbildung 18: Soziale Einflussfaktoren 56
Abbildung 19: Motivationsfaktoren 58
Abbildung 20: Modell der Akzeptanz von betrieblichen Vorschlagswesen 62
Abbildung 21: Verteilung Alter 65
Abbildung 22:Verteilung Jahre im Betrieb 66
Abbildung 23: wahrgenommener Nutzen im Ideenmanagement 72
Abbildung 24: Regressionsanalyse III wahrgenommener Nutzen 78
Abbildung 25: wahrgenommene einfache Bedienbarkeit im Ideenmanagement 79
Abbildung 26: Bedeutung des Ideenmanagement 83
Abbildung 27: Stimmung/Motivation im Ideenmanagement 87
Abbildung 28: Verteilung kognitive Nutzungseinstellung 92
Abbildung 29: Verteilung affektive Nutzungseinstellung 93
Abbildung 30. Verteilung Nutzer und nicht Nutzer 95
Abbildung 31: Ergebnisse Nutzungseinstellung 98
7
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Verteilung Position 66
Tabelle 2: Relevanz des Ideenmanagement 73
Tabelle 3: Qualität des Outputs im Ideenmanagement 75
Tabelle 4: Nachweisbarkeit der Ergebnisse im Ideenmanagement 75
Tabelle 5: wahrgenommener Nutzen im Ideenmanagement 76
Tabelle 6: Regressionsanalyse II wahrgenommener Nutzen 76
Tabelle 7: Bürokratieausmaß im Ideenmanagement 80
Tabelle 8: Rahmenbedingungen im Ideenmanagement 81
Tabelle 9: wahrgenommene einfache Bedienbarkeit im Ideenmanagement 81
Tabelle 10: Regressionsanalyse I wahrgenommene einfache Bedienbarkeit 82
Tabelle 11: Regression wahrgenommene einfache Bedienbarkeit und wahrgenommener Nutzen 82
Tabelle 12: Subjektive Norm (Kollegen) im Ideenmanagement 84
Tabelle 13: Subjektive Norm (Führung) im Ideenmanagement 84
Tabelle 14: Image im Ideenmanagement 85
Tabelle 15: Bedeutung des Ideenmanagement 85
Tabelle 16: Regressionsanalyse soziale Faktoren 86
Tabelle 17: Regression Bedeutung und wahrgenommener Nutzen 86
Tabelle 18: Partizipation im Ideenmanagement 88
Tabelle 19: Gerechtigkeit im Ideenmanagement 88
Tabelle 20: Information/Kommunikation und Transparenz im Ideenmanagement 89
Tabelle 21: Motivationsfaktoren im Ideenmanagement 90
Tabelle 22: Stimmung im Ideenmanagement 90
Tabelle 23: Regressionsanalyse I soziale Faktoren 90
Tabelle 24: Regression Stimmung und wahrgenommener Nutzen 91
Tabelle 25: Verteilung kognitive Nutzungseinstellung 92
Tabelle 26: Verteilung affektive Nutzungseinstellung 94
Tabelle 27: Ergebnisse tatsächliche Nutzung 97
8
Einleitung
Im einleitenden Kapitel werden Problemstellung und Ziele der vorliegenden Arbeit
beschrieben. Nach der genauen Fragestellung erfolgt die Beschreibung der Methode. Das
Kapitel endet mit einem Überblick des Aufbaus dieser Arbeit.
Problemstellung und Abgrenzung
Ein gut funktionierendes betriebliches Vorschlagswesen ist ein Instrument zur
wirtschaftlichen und menschengerechten Betriebsführung und kann demnach sowohl zur
Erreichung der Unternehmensziele als auch zur Erreichung der individuellen Ziele der
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen1 im Unternehmen beitragen. Gerade in einer
unbeständigen Zeit wie dieser, können die Mitarbeiter durch ihr kreatives Potenzial zu
guten Ideenlieferanten werden, welche zu Verbesserungen der allgemeinen
wirtschaftlichen Situation und nicht zuletzt auch zu notwendigen Einsparungen führen
können und sollen. Die Praxis zeigt aber recht häufig, dass solche Innovationen nicht den
erwarteten Nutzen und Erfolg bringen, nicht zuletzt deshalb, weil sie von den
Organisationsmitgliedern nicht entsprechend angenommen bzw. akzeptiert werden.
Der Erfolg eines jeden Ideenmanagement hängt vom Mitwirken der beteiligten Personen
ab. Nicht nur Mitarbeiter müssen sich engagieren und Vorschläge einreichen, auch
Vorgesetzte müssen sich mit den eingereichten Ideen bzw. Vorschlägen auseinandersetzen
und sie bei Bedarf in die Realität umsetzen (vgl. Neckel, 2003).
Durch das Vorschlagswesen, welches zu den Wert bildenden Unternehmensbestandteilen
gehört, kann ein Unternehmen direkt am Wissen seiner Mitarbeiter teilhaben. Es trägt zur
Unternehmensidentität bei, zeigt auf wie Ziele erreicht werden können und vertritt ein
Menschenbild welches beweist, dass der Mitarbeiter, sein Wissen und seine Leistungen
von großer Bedeutung sind. Zudem zeigt das Vorschlagswesen auf, dass jeder Mitarbeiter
über seine Tätigkeit hinaus Interesse an seiner Arbeit, seinem Arbeitsplatz und seinem
Unternehmen haben kann (vgl. von Bismarck, 2000).
1 In der vorliegenden Arbeit wird der Einfachheit halber immer nur die männliche oder die weibliche Endung für die Bezeichnung von Personen oder Personengruppen genannt. In diesem Fall sind immer beide Geschlechter gemeint.
9
Ziel der Arbeit
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es darzustellen, welche Faktoren auf das betriebliche
Vorschlagswesen insbesondere auf die Einstellungsakzeptanz (Nutzungseinstellung) eines
solchen Instruments wirken und ob diese auch auf die Verhaltensakzeptanz (tatsächliche
Nutzung) Einfluss nehmen.
Zudem möchte ich mit dieser Arbeit ein bereits bestehendes Modell aus dem
technologischen Bereich als Basis für mein eigenes Modell verwenden. Die Begründung
dieses Modell zu wählen liegt darin, dass es mir zum einen sehr strukturiert und logisch
erscheint und zum anderen für viele weiterführende Studien im Bereich der Technologie
verwendet wurde, dennoch im Bereich des Personalmanagement und Human Ressource
nicht zu finden ist. Das ,,Technologie Acceptance Model" von Davis (1989), kurz ,,TAM"
genannt, wird immer wieder in interessanten Studien erwähnt, neu interpretiert oder
adaptiert. Erweitert wurde dieses Modell, bekannt als ,,TAM II", von Davis und Venkatesh
(2000).
Zudem werden weitere Akzeptanzmodelle sowie Theorien zur Einstellung und Verhalten,
insbesondere die ,,Theorie des geplanten Verhaltens" von Fishbein und Ajzen (1975), als
theoretische Grundlage für die vorliegende Arbeit herangezogen. Dies soll ein Versuch
sein, nicht nur im psychologischen Wissensgebiet Grundlagen für eine Weiterentwicklung
eines Modells zu finden sondern auch interessante Elemente aus ,,fremden"
Forschungsbereichen zu integrieren und zu adaptieren.
Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist es, an Hand eines Praxisbeispiels empirisch zu
untersuchen, welche Faktoren die Akzeptanz des betrieblichen Vorschlagswesens erklären
und ob die tatsächliche Nutzung (Verhaltensakzeptanz) durch die Nutzungseinstellung
(Einstellungsakzeptanz) erklärbar ist. Zudem soll die Frage geklärt werden, ob die
affektive Nutzungseinstellung zu einer höheren tatsächlichen Nutzung als die kognitive
Nutzungseinstellung führt.
10
Die Arbeit ist in einen theoretischen und einen empirischen Teil gegliedert.
Ziel des theoretischen Teils ist es, die begrifflichen Grundlagen zu klären, das ,,TAM" und
das ,,TAM II" sowie andere Akzeptanzmodelle und die ,,Theorie des geplanten
Verhaltens" von Fishbein und Ajzen (1975) zu erläutern und zu beschreiben. Dies soll als
Basis für das zu entwickelnde Modell ,,Akzeptanz von betrieblichen Vorschlagswesen"
dienen.
Das Ziel des empirischen Teils liegt in der Klärung der Frage, welche Einflussfaktoren und
in welchem Maße diese, auf die Nutzungseinstellung bzw. die tatsächliche Nutzung wirken
und ob die affektive Nutzungseinstellung zu einer höheren tatsächlichen Nutzung im
Gegensatz zur kognitiven Nutzungseinstellung führt.
Methode der Arbeit
Anhand der aktuellen Fachliteratur bezüglich des betrieblichen Vorschlagswesens und der
spezifischen Literatur verschiedener Akzeptanzmodelle im Besonderen der des ,,TAM"
und ,,TAM II", sollen die Einflussfaktoren welche in Beziehung mit dem Akzeptanzmodell
des betrieblichen Vorschlagswesen stehen, beschrieben und analysiert werden. Die Fragen
sollen in diesem Teil anhand theoretischer Überlegungen beantwortet werden. Die
empirische Studie dient zur Überprüfung und Ergänzung des theoretischen Teils und zur
Beantwortung der Fragestellung. Die Daten werden durch eine Vollerhebung mittels
Fragebogen in einem österreichischen Produktionsunternehmen gewonnen. Die Ergebnisse
werden mit den theoretisch fundierten Aussagen verglichen, aufbereitet und interpretiert.
Aufbau der Arbeit
Die Arbeit ist wie schon erwähnt in einen theoretischen und empirischen Teil gegliedert.
Diese sind in mehrere Kapitel unterteilt.
Die Einleitung beschäftigt sich mit der Problemstellung und Zielsetzung sowie mit der
Methode und dem Aufbau der Arbeit. Im ersten Kapitel werden die Grundlagen und
Begriffe des betrieblichen Vorschlagswesens beschrieben und definiert. Basis dafür bildet
die Literaturrechere und analyse.
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