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Wissenschaftlicher Aufsatz, 2009, 9 Seiten
Autor: Carsten Ihl
Fach: Wirtschaftsingenieurwesen
Details
Jahr: 2009
Seiten: 9
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-640-26968-6
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Zusammenfassung / Abstract
[...] Ich will in diesem Aufsatz die Möglichkeiten und Chancen aufzeigen, wie die größte deutsche Branche, die Automobilbranche, speziell der Original-Zubehör-Bereich von der Entwicklung Produktbegleitender Zusatzkomponenten profitieren kann. Die Original-Zubehör-Automobilindustrie hat auf dem Zubehör-Markt durch die hohen Entwicklungs- und Prüfungskosten einen schweren Stand. Sie können sich aktuell nur über den Faktor Qualität und Zuverlässigkeit von den Billiganbietern abgrenzen. Ganz deutlich wird das im Bereich Elektrik Elektronik. Produkte aus Fernost sind zwar in der Regel sehr günstig, aber in den meisten Fällen nach Aussagen von Experten der Qualitätssicherung der jeweiligen Automobilhersteller nicht auf Ihre Sicherheit in den Fahrzeugen geprüft. Kurz, Sie stellen ein Sicherheitsrisiko für den Käufer dieser Produkte und Verkehrsteilnehmer dar.
Volltext (computergeneriert)
Content als Produkt in der Automobilindustrie
Von Dipl.-Wirtsch.-Ing. und Dipl.-Ing Carsten Ihl, Frankfurt am Main
Einleitung 1
Möglichkeiten der Produktdifferenzierung 2
Sicherheit als Differenzierungsmöglichkeit 3
Produktbegleitende Zusatzkomponenten als Differenzierungsmöglichkeit 3
Was ist Content? 3
Content als Produkt in der Automobilindustrie 4
Individualität statt Massentourismus 5
Inhalte die ankommen 6
Herausforderung an die Automobilindustrie 7
Literatur 8
Einleitung
Über den Erfolg und das Bestehen von Unternehmen in der heutigen
marktwirtschaftlichen Ordnung entscheidet letztendlich der Absatzmarkt, also der
Kunde.
Den Preiskampf gegenüber Bil iglohn- oder Schwel enlohnländer können die
westeuropäischen Industrieunternehmen nicht gewinnen. Gründe hierfür sind die
Integration des europäischen Marktes, die Globalisierung vieler Industrien, sowie die
zunehmende Innovationsgeschwindigkeit.
Sie werden gezwungen, in einer ,, Flucht nach vorne" ihren Fokus zu erweitern. Es
genügt nicht nur innovative, kostengünstige und qualitativ sehr hochwertige Produkte
zu entwickeln und zu produzieren, sondern immer mehr auch Produktbegleitende
Zusatzkomponenten anzubieten. [1]
In der heutigen Zeit muss die produzierende Industrie Produktbegleitende
Zusatzkomponenten zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen nutzen. [2]
Produktbegleitende Zusatzkomponenten können kaufentscheidend sein und in der
Zukunft zum Hauptbestandteil des Produktes avancieren. Des Weiteren müssen
auch Industrieunternehmen in der Lage sein, rasch auf Marktänderungen reagieren
zu können und ihr Produktangebot ändern, d.h. es an neue Gegebenheiten oder
Konkurrenzangebote anzupassen sowie aktuel e oder auch neue Produkte
systematisch zu entwickeln.
Kaufentscheidend für das eigene Produkt und nicht für das Konkurrenzangebot kann
also laut Experten das zusätzliche Angebot von Produktbegleitenden
Zusatzkomponenten sein. [3]
Ich wil in diesem Aufsatz die Möglichkeiten und Chancen aufzeigen, wie die größte
deutsche Branche, die Automobilbranche, speziel der Original-Zubehör-Bereich von
der Entwicklung Produktbegleitender Zusatzkomponenten profitieren kann. Die
Original-Zubehör-Automobilindustrie hat auf dem Zubehör-Markt durch die hohen
Entwicklungs- und Prüfungskosten einen schweren Stand. Sie können sich aktuel
nur über den Faktor Qualität und Zuverlässigkeit von den Bil iganbietern abgrenzen.
Ganz deutlich wird das im Bereich Elektrik Elektronik. Produkte aus Fernost sind
zwar in der Regel sehr günstig, aber in den meisten Fäl en nach Aussagen von
Experten der Qualitätssicherung der jeweiligen Automobilherstel er nicht auf Ihre
Sicherheit in den Fahrzeugen geprüft. Kurz, Sie stel en ein Sicherheitsrisiko für den
Käufer dieser Produkte und Verkehrsteilnehmer dar. [4]
Möglichkeiten der Produktdifferenzierung
In der heutigen Zeit gibt es für die Original-Zubehör-Industrie mehrere Möglichkeiten,
sich vom Aftermarket-Geschäft, im Markt für Auto-Ersatzteile, zu differenzieren.
Diese Möglichkeiten werden vornehmlich durch den zunehmenden Anteil an
Elektronik im Fahrzeug sowie einer höheren Lebensdauer von Einzelteilen
vorangetrieben. Ebenso sind Auswirkungen auf das Aftermarket-Geschäft von
wirtschaftlichen, umweltbedingten sowie kundenseitigen Veränderungen zu erwarten,
jedoch haben diese einen wesentlich geringeren Effekt. [4a]
Sicherheit als Differenzierungsmöglichkeit
Sicherheit steht nach Aussagen der Automobilherstel er als Differenzierungsmerkmal
an erster Stel e. Hier haben die Originalzubehörentwickler einen großen Vorsprung
zu ihren Kontrahenten aus Fernost. Produktentwickler im Bereich Zubehör eines
großen Automobilherstel ers haben die räumliche Nähe zu den Entwicklern der
Fahrzeuge. Sie müssen sich nicht erst zu Entwicklungszwecken einen Wagen bei
einer Autovermietung mieten. Über diese kurzen Wege kann sichergestel t werden,
dass kein sicherheitskritisches Teil die Entwicklung verlässt, ohne die Freigabe durch
die Qualitätssicherung zu bekommen. Sicherheitskritische Bauteile oder Produkte
sind Bauteile, welche für die Sicherheit des Fahrers und somit für eine
uneingeschränkte Funktion des Fahrzeuges unverzichtbar sind.
Produktbegleitende Zusatzkomponenten als
Differenzierungsmöglichkeit
Sicherheit ist ein Argument für originales Zubehör; eine weitere Möglichkeit, Kunden
zu binden sowie den Umsatz zu steigern, würde über Produktbegleitende
Zusatzkomponenten geschehen. [5]
Produktbegleitende Zusatzkomponenten könnten im Fal der Mobilen Navigation zum
Beispiel Content sein. Über diesen Weg besteht die für die Automobilindustrie die
Möglichkeit sich vom Markt einmal durch speziel e Angebote sowie durch die danach
folgende Mundpropaganda zu differenzieren und einen Wettbewerbsvorteil
gegenüber Bil iglohnländern zu erlangen. [6] Den Punkt ,,Empfehler sind die besten
Werber" sol te man in diesem Zusammenhang laut Anne M. Schül er nicht
unterschätzen. [7]
Was ist Content?
Medieninhalte
sind Inhalte, die über Medien verbreitet werden. Seit etwa Mitte der
1990er Jahre wird im deutschen Sprachraum auch der Anglizismus
Content
(engl.:
der Gehalt, der Inhalt
) verwendet, insbesondere im Zusammenhang mit Neuen
Medien. Die Verwendung geschieht häufig zur Abgrenzung der übermittelten Inhalte
eines Mediums von seiner Infrastruktur und von Informationen, die zur Verwaltung
der Inhalte dienen. Beim Fernsehen ist der Content beispielsweise nicht der einzelne
Fernsehsender oder das Fernsehprogramm als Sendeschema, sondern die
Gesamtheit der übertragenen Fernsehsendungen.
Im Internet können Medieninhalte in den unterschiedlichsten Formen vorliegen, als
Text, Bild-, Audio- oder Videodaten. Die mit der Vermarktung von Paid Content, also
kostenpflichtigen Inhalten beschäftigten Medienunternehmen werden auch als
Contentindustrie bezeichnet. 8 Open Content dagegen bezeichnet Inhalte, für deren
Erstel ung der Urheber keine Vergütung erhält, und deren Weiterverbreitung
ausdrücklich gewünscht ist. Mit User Generated Content sind Inhalte angesprochen,
bei denen der Gegensatz zwischen Produzent und Konsument verwischt ist.
Im Zusammenhang mit dem Internet, Computern, Soft- und Hardware findet sich das
Wort Content als Bestandteil in zahlreichen Zusammensetzungen. Als Beispiel sei
hier nur das Content-Management genannt. 9
Content als Produkt in der Automobilindustrie
Für die Automobilindustrie sind Produktbegleitende Zusatzkomponenten wie in
diesem Fal Content als Produkt noch sehr neu. Um es etwas verständlicher zu
machen, kann man dies sehr gut an einem Beispiel verdeutlichen.
Content könnte in diesem Fal als Reiseführer-Daten gesehen werden. Die
technische Innovation liegt in der vol ständigen Integration von drei
Informationssystemen: Navigation, Reiseführer und AudioGuide. Damit sind hohe
Anforderungen an Software-Entwicklung und Hardware-Anpassung verbunden. Die
Geräte müssen von Anfang an so entwickelt werden, dass sie auch für weitere
Applikationen geeignet sind. Hier bietet sich ein großer Raum für die Transformation
und Integration bestehender Funktionalitäten. [10]
Die redaktionel e Innovation ergibt sich aus der konsequenten Einstel ung auf den
spontanen, situativ denkenden Anwender, der von einem elektronischen Reiseführer
keine anstrengende Bildungslektüre, sondern gezielte Informationen und leichte
Unterhaltung erwartet. Aus diesem Grund stel t sich das Programm auf die jeweilige
Situation und die individuel en Wünsche des Käufers ein. Die Kommunikation ist
multisensorisch und damit sehr abwechslungsreich. Sie umfasst nicht nur
geschriebene, sondern auch gesprochene Texte, dreidimensionale kartografische
Darstel ungen und touristische Hörstücke. Die Programmkompetenz zeigt sich neben
dem hohen Informationsgehalt vor al em in der Designqualität, Benutzerfreundlichkeit
und Erlebniswelt. [13]
Ziel ist es, eine feste, stetig wachsende Käufergruppe zu etablieren und die
Kundenzufriedenheit zu steigern. [11] Virtuel e Reiseführer wird es sowohl als
eigenständige Medien (z.B. Board- oder Pocket-Guide) wie auch als
themenbezogene Verlagsprodukte für einzelne Länder, Regionen, Städte,
Schwerpunktinteressen oder Special-Events geben. Wer einmal ein Gerät erwirbt,
kann sich, so die Marketingexperten, in den nächsten Jahren auf immer neue
Publikationen freuen. Hierzu sind natürlich Kooperationen mit Lieferanten eine
Grundvoraussetzung für das Gelingen dieses Model s. [11]
Individualität statt Massentourismus
,,Individualität statt Massentourismus" so lautet der Slogan eines großen Anbieters
von Reiseführerdaten im Internet. Rund 80 Prozent der Autofahrer so eine Markt-
Studie würden es begrüßen, ,,wenn es Klein-Computer in Form eines Handgerätes
geben würde, die Informationen über fremde Umgebungen mit gesprochenen
Texten, dreidimensionalen Karten und bewegten Bildern enthielten und sie diese als
elektronische Reiseführer individuel nutzen könnten." Über drei Viertel der Befragten
gaben an, dass sie sich für die nähere Umgebung ihres Urlaubsortes interessieren
und gerne die dort befindlichen Sehenswürdigkeiten besichtigen würden, wenn sie
über entsprechende Informationen verfügten. Die gleiche Prozentzahl möchte in den
Ferien aktiv Land und Leute kennen lernen und das Typische der Region erleben.
Dagegen machen nur knapp 53 Prozent einen klassischen Bildungsausflug, auf dem
sie Museen, Kirchen oder Schlösser besichtigen. [22]
Die Ergebnisse der Studie spiegeln die Entwicklungstendenzen auf dem Reisemarkt
wieder. Die Reiselust in Deutschland, wo fast zwei Drittel der Bevölkerung jährlich für
mindestens fünf Tage verreisen, hält ungebrochen an. Dabei geht der Trend mit einer
kontinuierlich steigenden Selbstbucherquote von heute 46 Prozent eindeutig zum
Individualtourismus mit hoher Erlebnisqualität. Laut Touristik-Experten Horst W.
Opaschowski erwartet der Reisende, dass sein Urlaub schön und anders als der
Al tag sein müsse. Er glaubt aber auch, dass schöne Ferien viel mit Inszenierung zu
tun haben. [16] Da die Reisenden für diese Inszenierung zunehmend selbst
verantwortlich sind, suchen sie einerseits nach validen Informationen, welche die
Planung und Gestaltung ihrer Reisen erleichtern. Andererseits möchten sie sich auch
unterhalten lassen, um den Erlebniswert des Urlaubs zu steigern.
Elektronische Reiseführer sind ein Informations- und ein Unterhaltungsmedium
zugleich. Sie setzen dort ein, wo der bestehende Markt für Autonavigation langsam
an seine Wachstumsgrenzen stößt. Bei einem Absatz von neun Mil ionen
Navigationsgeräten in Europa im Jahre 2005 kann die weitere Nachfrage nur durch
nachhaltige Qualitätssteigerung stimuliert werden. ,,Der Weg führt zum Ziel" - hieß die
alte Navigationsweisheit. ,,Der Weg ist das Ziel" lautet die Devise der individuel en
technisch gestützten Reiseführung und Reiseberatung.
Inhalte die ankommen
Elektronische Reiseführer sind auf szenischen Konzepten aufgebaut. Die
Anwendungen werden für viele einzelne Situationen wie zum Beispiel diese
konzipiert:: Ein leitender Angestel ter hat an einem Freitag geschäftlich in einer Stadt
zu tun gehabt und verbringt anschließend dort mit seiner Lebensgefährtin ein
Wochenende. Da den beiden für die Planung nicht al zu viel Zeit zur Verfügung
stand, waren sie auf schnel verfügbare Informationen angewiesen. Zum Glück hat
sie den elektronischen Reiseführer mitgebracht. Mit dessen Hilfe gelingt es ihnen,
sich umfassend zu orientieren und das passende Angebot für die Freizeitgestaltung
zu finden. Dabei erfahren sie einiges über die Geschichte der Stadt und die hier
lebenden Menschen, da sie sich dafür besonders interessieren. Ansonsten
konsultieren sie das Gerät als Wegweiser beim Bummeln oder nutzen es einfach, um
Musik zu hören und sich durch diverse Programme unterhalten zu lassen. Seitdem
sie es in ihrem letzten Urlaub ausprobiert haben, möchten sie nicht mehr darauf
verzichten, wenn sie irgendwo unterwegs sind.
Herausforderung an die Automobilindustrie
Es ist nicht schwer, sich einzelne Gebrauchsszenen der elektronischen Reiseführer
auszudenken. Sie in ein integriertes Programm einzubinden, erfordert dagegen eine
Reihe aufeinander abgestimmter Kompetenzen. Die entscheidende Herausforderung
besteht darin, die Inhalte so zu strukturieren, zu konfigurieren und zu vernetzen, dass
sie individuel abgefragt werden können und ohne Verzögerung bei den Nutzern
ankommen.
Auch
wird
das
Zusammenspiel
von
Automobilherstel ern,
Endgeräteherstel er und Dienstanbietern in der mobilen Wirtschaft erschwert durch
die fehlende Transparenz in diesem doch sehr neuen Gebiet.
Eine weitere Herausforderung besteht im Bereich der Bezahlung. Hier muss noch ein
Model entwickelt werden, welches in der Produzierenden Industrie, speziel hier in
der Automobilindustrie noch unbekannt ist. [7] Es muss im ersten Step eine Plattform
entwickelt werden, welche das Herunterladen und Bezahlen der Daten ermöglicht.
Dies könnte analog zu den bereits am Markt etablierten Plattformen itunes, music
load usw. realisiert werden. [8]
Produktbegleitende Zusatzkomponenten können auch in anderen Bereichen der
Automobilindustrie zur Sicherung der Kundenzufriedenheit und des Umsatzes
beitragen. Ich denke, dass es genug Möglichkeiten für die Automobilbranche gibt,
sich auf dem Markt zu etablieren und eine Führerschaft in diesem Segment zu
übernehmen.
Literatur
1
H.J. Bul inger/ A.-W.Scheer: Service Engineering Entwicklung und Gestaltung
innovativer Dienstleistungen, Springer Verlag 2003
2
Homburg, C.; Garbe, B.: Industriel e Dienstleistungen - lukrativ, aber schwer
zu meistern. In: Harvard Business Manager, 18. Jg., 1996, Heft 1, S. 68-75.
3
Eversheim, W.; Borrmann, A.; Kerwat, H.; Bünting, F.: Kundenzufriedenheit
mit produktionsnahen deutschen Serviceleistungen. Ergebnisse der Analysen
in Deutschland, USA und China Frankfurt a. M.: VDMA-Verlag, 2000.
4
Albach, H.: Dienstleistungsunternehmen in der modernen
Industriegesel schaft. München, 1989
4a
<http://www.atkearney.de/content/veroeffentlichungen
/pressemitteilungen_detail.php/id/50384>, [Stand 23.01.2009, 13:15 Uhr]
5
<http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_949_paid_content_
strategien_steigerung_umsaetze.html> [Stand 28.09.2008 23:55 Uhr]
6
http://www.dailynet.de/suche/wiesbaden+deutschland+islami/495.php [Stand
28.09.2008 22:35 Uhr]
7
<http://www.crmmanager.de/magazin/artikel_1933_marketing_20_kund
en_gestaltung.html> [Stand 12.10.2008 17:34 Uhr]
8
F. Strahl, Strategien zur Preisgestaltung beim elektronischen Handel digitaler
Inhalte, Deutscher Universitätsverlag 2006 S69ff
9
Jakubetz, Christian:
Crossmedia.
UVK, Konstanz 2008
10
<http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1829_content_produkt
_information.html> [Stand 29.09.2008 17:53Uhr]
11
http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_940_paid_content_kundenzufri
edenheit_nachfrage.html [Stand 29.09.2008 18:33Uhr]
12
http://dmm.travel/news/kommunikation/!page [Stand 29.09.2008 18:45Uhr]
13
http://www.presseportal.de/pm/52336/876457/holiday_autos_gmbh [Stand
02.10.2008 15:33Uhr]
14
http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_138_erste_online-
umfrage_unter_mobilen_inhalte.html[Stand 29.09.2008 19:54Uhr]
15
http://www.ipublish.de/pm_20060717_Reiseumfrage.html [Stand 10.10.2008
18:00Uhr]
16
http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_138_erste_online-
umfrage_unter_mobilen_inhalte.html [Stand 29.09.2008 21:30Uhr]
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