Alles über PDF - Adobe Acrobat 6

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Details

Titel: Alles über PDF - Adobe Acrobat 6
Autoren: Christian Peucker, Mark Lampe
Fach: Informatik - Software
Veranstaltung: Web - Publishing
Institution/Hochschule: Universität Osnabrück
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2003
Seiten: 46
Note: keine
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 1463 KB
Archivnummer: V18848
ISBN (E-Book): 978-3-638-23107-7
Anmerkungen :
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.

Textauszug (computergeneriert)

Universität Osnabrück
Fach: Informatik
Seminar: Web-Publishing
Wintersemester 2003/04

THEMA:

PDF
(Portable Document Format)

Christian Peucker
Mark Lampe

 

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG 1

2 DAS PDF-FORMAT 2
2.1 Was ist PDF? 2
2.2 Entwicklung 2
2.3 Merkmale von PDF 3
2.4 Zusammenfassung 4

3 WARUM EIN PORTABLES DATENFORMAT? 5
3.1 Trends und Entwicklungen 5
3.2 Vorteile von PDF 5
3.2.1 Plattformunabhängigkeit 5
3.2.2 Datenkomprimierung & Transferkosten 6
3.2.3 „ePaper Lösung“ 7
3.2.4 Sicherheit und Verschlüsselung 7
3.2.5 Vergleich von HTML und PDF 8
3.3 Nachteile von PDF 9

4 DARSTELLUNG IM WEB-BROWSER 10

5 ADOBE PROGRAMME UND IHRE FUNKTIONEN / MÖGLICHKEITEN 12
5.1 Adobe Reader 12
5.2 Acrobat Distiller 13
5.2.1 Erzeugen von PDF-Dokumenten 14
5.2.2 Komprimierung mit dem Distiller 14
5.2.3 Einbetten von Schriften 15
5.2.4 Farbe 15
5.3 Adobe Acrobat 15
5.3.1 Überblick 15
5.3.2 Adobe Acrobat in Action 16
5.3.2.1 PDFMaker 17
5.3.2.2 Web-Capture 18
5.3.2.3 eFormulare 20
5.3.2.3.1 Erstellen von PDF-Formularen 20
5.3.2.3.2 Nutzung von PDF-Formularen 21
5.3.2.3.3 Werkzeugleiste - Feldtypen von PDF-Formularen 21
5.3.2.3.3.1 1. Schaltflächen (Push Buttons) 21
5.3.2.3.3.2 2. + 5. Checkboxen und Radio Buttons 21
5.3.2.3.3.3 3. Comboboxen 21
5.3.2.3.3.4 4. Listboxen 22
5.3.2.3.3.5 6. Textfelder 22
5.3.2.3.3.6 7. Digitale Unterschrift 22
5.3.2.3.4 Beispiel eines Formulars in PDF 22
5.3.2.3.5 Optionen für das Senden von Formulardaten-Export 23
5.3.2.3.6 Verarbeiten von PDF-Formularen 23
5.3.2.4 Dokumentenschutz 23
5.3.2.4.1 Öffnen und Bearbeiten einschränken 25
5.3.2.4.2 Einschränkungen und Sicherheit anzeigen 27
5.3.2.4.3 Konvertierungseinstellungen in Office-Anwendungen 27
5.3.2.5 Multimediaelemente 27
5.3.3 Weitere Programmteile 28
5.3.3.1 Werkzeugleiste 28
5.3.3.2 Zusammenfügen von mehreren Dokumenten 29
5.3.3.3 Lesezeichen 30
5.3.3.4 Piktogramme 31
5.3.3.5 Kommentare 32
5.3.3.5.1 1. Notiz-Werkzeug 32
5.3.3.5.2 2. Textbearbeitung 33
5.3.3.5.3 3. Stempel 33
5.3.3.5.4 4. Text hervorheben 33
5.3.3.5.5 5. + 6. + 7. + 8. Werkzeugleiste - Erweitertes Kommentieren 33
5.3.3.6 Suchfunktion 33
5.3.3.7 Digitale Signatur 34
5.4 LaTeX 34
5.4.1 Was ist LaTeX? 34
5.4.2 Was soll ich damit? 35
5.4.3 Was brauche ich? 35
5.4.4 Der Weg eines LaTeX-Dokumentes 36
5.4.5 Die erste TeX-Datei 36
5.5 Ghostview / Ghostscript 38
5.5.1 Was ist Ghostview überhaupt? 38
5.5.2 Wie erzeuge ich PostScript-Dateien? 38
5.5.3 PS-Druckertreiber 39
5.6 PDF 995 40
5.7 PDF Mailer 41
5.8 Kostenlose PDF-Erstellung durch Adobe 41

6 FAZIT 42

7 QUELLENVERZEICHNIS 43
7.1 Literatur 43
7.2 Weitere Quellen 43

 

1 Einleitung

Der Austausch von Dokumenten auf elektronischem Wege ist heute gängige Praxis. Die Zeiten, als Daten ausschließlich per Post, Fax oder Telefon übermittelt wurden, sind längst vorbei. Zum einen können Dokumente per E-Mail versendet werden, zum anderen lassen sie sich im Internet hinterlegen und von dort herunterladen. Insbesondere moderne und zeitgemäße Unternehmen nutzen das Internet, um mit Geschäftspartnern und Kunden weltweit elektronische Dokumente schnell und einfach online auszutauschen. Aber was nützt der schnellste Datenaustausch, wenn der Empfänger das Dokument nicht öffnen kann, weil er nicht die erforderliche Software auf seinem PC installiert hat oder gar mit einem anderen Betriebssystem (UNIX, Linux, OS/2, Mac OS) arbeitet. Adobe schreibt auf seiner Web-Seite: „Selbst bei denselben Anwendungen kann es sein, dass Dokumente nicht korrekt geöffnet werden können. Es wurden verschiedene Versionen verwendet, oder die Schriftarten, die bei der Erstellung des Dokuments verwendet wurden, fehlen. In diesem Fall kann das, was man sieht, sich vom Originaldokument stark unterscheiden, und das kann möglicherweise die Firmenidentität oder das Markenbild beeinflussen.“

Zur Vermeidung solcher Probleme bei der elektronischen Weitergabe von Dokumenten hat die Firma Adobe einen weltweiten „Standard“ geschaffen: das PDFFormat (Portable Document Format). Dieses stellt die ideale Lösung zum Austausch von Dokumenten innerhalb und außerhalb eines Unternehmens, innerhalb eines Netzwerkes sowie im Internet dar.

Zum Lesen und Drucken von PDF-Dateien genügt der kostenlose „Adobe Reader“, welcher für alle gängigen Betriebssysteme online verfügbar ist. Zum Erstellen von PDF-Dokumenten wird allerdings das kostenpflichtige Programm Adobe Acrobat benötigt, auf dessen Funktionen später genauer eingegangen wird.

2 Das PDF-Format

2.1 Was ist PDF?

„Adobe PDF (Portable Document Format) ist der bereits seit über 10 Jahren weltweit erfolgreich eingesetzte De-facto-Standard für den zuverlässigen und sicheren Austausch von elektronischen Dokumenten aller Art. Adobe PDF ist ein universelles Dateiformat, das Schriftarten, Bilder, Grafiken und Layout jedes Ausgangsdokuments beibehält, unabhängig von der Anwendung und der Plattform, die zur Erstellung verwendet wurden.“ So stellt der Hersteller sein Produkt vor. Mit Hilfe von PDF können alle auf Papier basierenden Dokumente in elektronische Form umgewandelt werden, ohne dabei Gefahr zu laufen, dass das Original-Layout in irgendeiner Weise verfälscht wird. Dabei ist es egal, ob es sich um ein gescanntes Bild, eine aufwendige Grafik oder um eine Broschüre handelt, alle Dokumente können in PDF beschrieben werden.

Ein PDF-Dokument kann neben reinem Text verschiedene weitere Elemente aufweisen, wie z.B. Grafiken, Bilder, Audio- und Video-Dateien, und andere Multimedia-Elemente. Weiterhin können auch „technische Informationen“ enthalten sein, die beispielsweise die Navigation innerhalb eines Dokumentes erleichtern. Dazu zählen Sprungmarken, also interne Links, sowie externe Links und miniaturisierte Seitenvorschauen, so genannte Piktogramme.

PDF muss aber in erster Linie als „Endformat“ angesehen werden, das heißt PDF steht üblicherweise am Ende der Bearbeitungskette. Die Dokumente werden in einem Textverarbeitungs- oder Publishing-Programm erstellt und dann zur Veröffentlichung, Archivierung oder Verteilung in PDF umgewandelt.

2.2 Entwicklung

Die Entwicklung von PDF hat, wie schon viele andere Erfindungen, im Silicon Valley in Kalifornien ihren Ursprung. In den 80er Jahren entwickelten Dr. Chuck Geschke und Dr. John Warnock die Seitenbeschreibungssprache PostScript (PS), die als mächtige Sprache zur hardwareunabhängigen Beschreibung gedacht war. Sie wurde 1985, drei Jahre nach der Gründung der Firma Adobe Systems Inc., auf den Markt gebracht.

 

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