Sponsoring

E-Book Cover: ()
Flash Player und JavaScript werden für eine verbesserte Ansicht des Dokuments benötigt. Bitte installieren Sie den Flash Player und aktivieren Sie Javascript.

Install Flash Player

Details

Titel: Sponsoring
Autor: Angela von Wirth
Fach: Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Veranstaltung: Marketing
Institut: FOM --Duisburg (FOM --Duisburg)

Kategorie: Hauptseminararbeit
Jahr: 2001
Seiten: 23
Note: 1,7
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 257 KB
Archivnummer: V19804
ISBN (E-Book): 978-3-638-23847-2

Textauszug (computergeneriert)

Sponsoring



Autor: Angela von Wirth

Inhaltsverzeichnis

1. BEGRIFFLICHE ABGRENZUNG DES SPONSORING 1

2. BESONDERHEITEN UND ENTWICKLUNG DES SPONSORING 2

3. BEWERTUNG UND BEURTEILUNG DES SPONSORING 3

3.1 SPEZIFISCHE VORTEILE DES SPONSORING 3
3.2 SPEZIFISCHE NACHTEILE DES SPONSORING 5

4. KURZCHARAKTERISIERUNG DER EINZELNEN SPONSORING-ARTEN 6

4.1 SPORT-SPONSORING 6
4.2 KULTUR-SPONSORING 6
4.3 SOZIO- UND ÖKO-SPONSORING 7

5. ZIELSETZUNGEN DER VERSCHIEDENEN SPONSORING-ARTEN 8

6. PRÄMISSEN FÜR EINE ERFOLGREICHE SPONSORING-STRATEGIE 9

7. DIE SYSTEMATISCHE PLANUNG UND DURCHFÜHRUNG EINER SPONSORING-STRATEGIE 10

8. ERFOLGSKONTROLLE DES SPONSORING 15

9. FAZIT 17

LITERATURVERZEICHNIS IV




 

1. Begriffliche Abgrenzung des Sponsoring

Die Definition des Begriffes Sponsoring in der betriebswirtschaftlichen Literatur ist aufgrund der unterschiedlichen Ansatzpunkte der jeweiligen Verfasser nicht einheitlich durchsetzbar. Während das Sponsoring im umgangsprachlichen Gebrauch unmittelbar mit dem Mäzenatentum sowie dem Spendenwesen assoziiert wird und damit einen rein altruistischen Charakter aufweist, sprechen viele Autoren beim Einsatz letztgenannter Förderungsmaßnahmen lediglich von einer Aktion im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und nicht von Sponsoring im eigentlichen Sinne. Nach ihrer Auffassung liegt das Instrument des Sponsoring nur dann vor, wenn sich der Gesponserte aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung mit dem Sponsor zu einer Gegenleistung (z. B. die kommunikative Nutzung von einer Person/Institution oder Veranstaltung) verpflichtet und der Sponsor somit keine rein altruistischen Ziele verfolgt 1. Aufgabe dieser Hausarbeit ist es nicht, sich in Für und Wider bestimmter Begriffsdefinitionen zu verlieren. Es ist in diesem Zusammenhang jedoch wichtig zu klären, ob in den nachfolgenden Ausführungen zwischen Sponsoring im eigentlichen Sinne und dem Mäzenatentum bzw. Spendenwesen differenziert werden muß.

Die Auffassung, dass es sich beim Mäzenatentum bzw. Spendenwesen immer um rein altruistische Maßnahmen handelt und somit vom Sponsoring im eigentlichen Sinne nicht gesprochen werden kann, läßt sich recht einfach widerlegen. So kann man davon ausgehen, dass es sich bei einer einfachen Geldspende eines auf Ertragsmaximierung ausgerichteten Unternehmens an eine wohltätige Organisation niemals um eine rein altruistische Maßnahme handeln wird. Selbst wenn in diesem Rahmen auf eine vertraglich fixierte kommunikative Verwertung dieser Aktion seitens des Unternehmens verzichtet werden sollte, wird eine solche Spende bei Personen- und Kapitalgesellschaften immer bewusst dazu verwendet werden, als abziehbare Aufwendung den steuerpflichtigen Gewinn zu mindern 2. Das Prinzip der gegenseitigen Partizipation ist, ungeachtet dessen, ob eine vertraglichen Bindung vorliegt oder nicht, auch in solchen Fällen gegeben.

Die generelle Verwendung des Begriffes "Sponsoring" für alle möglichen Förderungsmaßnahmen kann sich in solchen Fällen verbieten, in denen davon ausgegangen wird, dass man unter Sponsoring im engeren Sinne eine auf Dauer angelegte Partizipation der beiden involvierten Parteien versteht 3. Zur Gegenargumentation ist die Tatsache anzuführen, dass man unter Sponsoring im allgemeinen die Förderung, Gönnerschaft und Unterstützung von Personen und Institutionen versteht 4, unabhängig davon, auf welchen Zeitraum diese Leistungen angelegt sind.Nach diesen Ausführungen ist es nie falsch den Begriff des Sponsoring zu verwenden, egal um welche Leistungsart des Sponsors es sich handelt oder in welchem Rahmen (zeitlich und vertraglich) die beiden Parteien eine Zusammenarbeit vereinbart haben.

2. Besonderheiten und Entwicklung des Sponsoring

[...]


1 Vgl. Hermanns, Arnold: Sponsoring: Grundlagen, Wirkungen, Management, Perspektiven, 2. Auflage, 1997 Seite 37
2 gemäß § 10b EStG bei Personengesellschaften und § 9 KStG Nr. 3 bei Kapitalgesellschaften
3 Vgl. Bruhn, Manfred, Sponsoring: Unternehmen als Mäzene und Sponsoren 1987, Seite 16
4 lt. Übersetzungsprogramm Englisch / Deutsch, Langenscheidt (C) KG, auf CompLex AND (C) Software, ohne Jahresangabe und Versionsnummer

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/19804/