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Hausarbeit, 2003, 28 Seiten
Autor: Dipl.-Kffr, M.A. Romy Voss
Fach: Agrarwissenschaften
Details
Institution/Hochschule: Georg-August-Universität Göttingen (Institut fuer Agaroekonomie)
Tags: Regenerative, Energien, Umweltoekonomie
Jahr: 2003
Seiten: 28
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-25555-4
Dateigröße: 315 KB
In der heutigen schnellebigen Zeit wird schnell vergessen, was wir Kindern und nachfolgenden Generationen zurücklassen. Klimawandel, Umweltkatastrophen, Waldsterben, Ressourcenverknappung, Artensterben sind nur einige Begriffe um Umweltprobleme zu verdeutlichen. Bestimmte Dinge sind nicht umkehrbar. Derzeitig wird Energie zumeist aus nicht nachhaltigen Rohstoffen gewonnen. Diese Arbeit gibt einen Überblick über regenerative Energien und deren praktische Nutzung.
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Textauszug (computergeneriert)
Regenerative Energien
von: Romy Voß
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Grundlagen 2
2.1 Begriff und Definition regenerativer Energien 2
2.2 Darstellung von Energieproblematiken 2
3 Technologie und Potentiale regenerativer Energiebereitstellung 4
3.1 Solarenergie 4
3.1.1 Solarthermie 4
3.1.2 Photovoltaik 5
3.1.3 Biogene Energie 6
3.1.4 Windenergie 10
3.2 Wasserkraftenergie 11
3.3 Geothermie 14
4 Ökonomische Aspekte regenerativer Energien 17
4.1 Möglichkeiten und Grenzen regenerativer Energien 17
4.2 Förderung regenerativer Energien 18
4.2.1 Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 18
4.2.2 Marktanreizprogramm 19
4.2.3 Weitere Fördermaßnahmen 19
4.3 Nutzungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft 20
5 Zusammenfassung 21
Anhang V
Literaturverzeichnis VII
1 Einleitung
„Selbst eine ganze Gesellschaft, eine Nation, ja alle gleichzeitigen Gesellschaften zusammengenommen, sind nicht Eigentümer der Erde. Sie sind nur ihre Besitzer, ihre Nutznießer, und haben sie als boni patres familias den nachfolgenden Generationen verbessert zu hinterlassen.“ Karl Marx aus: Das Kapital In der heutigen schnellebigen Zeit wird schnell vergessen, was wir Kindern und nachfolgenden Generationen zurücklassen. Klimawandel, Umweltkatastrophen, Waldsterben, Ressourcenverknappung, Artensterben sind nur einige Begriffe die immer wieder auftauchen um Umweltprobleme zu verdeutlichen. Doch die Ursachen liege n beim Menschen. Bestimmte Dinge sind nicht umkehrbar und das sollte für das eigene Handeln bedacht werden. Hier tritt das Nachhaltigkeitsprinzip in Kraft. Es dürfen nicht mehr Rohstoffe der Natur entnommen werden und nicht mehr Stoffe der Natur zugefügt werden als das Ökosystem Natur dies verkraften kann. Die Generationengerechtigkeit soll somit erfüllt bleiben1.
Energie ist das, was der Mensch jeden Tag benötigt. Ohne sie würde auf der Welt fast alles stillstehen. Derzeitig wird Energie zumeist aus nicht nachhaltigen Rohstoffen gewonnen. In den vergangenen Jahren ist immer wieder der Begriff Regenerative Energie aufgetaucht. Es handelt sich hierbei um Energien aus erneuerbaren Quellen. Solche Energien sind nicht neu, sondern werden schon seit mehr eren Jahrhunderten in Form von Windmühlen z.B. genutzt. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dieser Thematik.
Diese Arbeit gibt einen Überblick über regenerative Energien und deren praktische Nutzung. Die Betrachtungen dieser Arbeit beschränken sich vorwiegend auf die wichtigsten Energiequellen, die derzeitig nutzbar sind. In Kapitel 2 wird eine gemeinsame Wissensgrundlage hergestellt, wobei der Begriff regenerative Energie erläutert wird. Es erfolgt dabei auch eine systematische Einordnung und Abgrenzung des Begriffes, sowie eine Klassifizierung. Im darauffolgenden Kapitel werden die Nutzungsmöglichkeiten einiger ausgewählter Formen aufgezeigt. Dabei wird auch auf die möglichen Potentiale sowie Vor- und Nachteile eingegangen. Im Abschnitt 4 wird dargelegt, welche ökonomischen Aspekte bestehen und welche Förderungen derzeitig in Deutschland zur Zielerreichung der Nachhaltigkeit beitragen. Dabei wird auch auf das Potential der Nutzung in der Landwirtschaft eingegangen.
2 Grundlagen
2.1 Begriff und Definition regenerativer Energien
Regenerativ stammt aus dem Englischen und bedeutet erneuerbar. Regenerative Energie bezeichnet die Bereitstellung von Energie aus nachhaltigen Quellen, die entweder nachwachsen/sich selbst erneuern oder unerschöpflich sind. Regenerativ ist in diesem Zusammenhang nicht ganz korrekt, da Energie nicht erneuert wird - nur umgewandelt, hat sich aber im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgert. Regenerative Energie kann von der fossilen und der nuklearen (atomaren) abgegrenzt werden. Die fossilen Energieträger sind feste, flüssige oder gasförmige Kohlenwasserstoffverbindungen, die aus Überresten von Lebensformen, die in vorgeschichtlicher Zeit existiert haben, entstanden sind. Zu den fossilen Energieträgern zählen Kohle, Erdöl und Erdgas. Werden diese Brennstoffe verfeuert, sind sie unwiederbringlich verloren. Sie sind endlich. Nukleare Energie wird aus der Kernspaltung oder -fusion gewonnen, bei der die Kerne von Atomen entweder gespalten werden oder zu einem größeren zusammenschmelzen. Beim Erzeugen nuklearer Energie entsteht Radioaktivität. Radioaktivität ist etwas Natürliches und kommt überall vor. Die zu hohe Konzentration ist jedoch das Schädliche bei diesem Verfahren der Energiegewinnung. Dies sind nur wenige Probleme, die bei der Nutzung dieser Energiequellen auftreten. Deshalb sollen im folgenden Subkapitel einige Problematiken dargestellt werden.
2.2 Darstellung von Energieproblematiken
[...]
1 Vgl. Net-Lexikon (o.D.), online im Internet : http://www.net-lexikon.de/Nachhaltigkeit.html, Abruf 4.1.03.
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