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Subjektive Theorien und Konzepte des Lernens

Hauptseminararbeit, 2004, 12 Seiten
Autor: Daphne Bruland
Fach: Pädagogik - Allgem. Didaktik, Erziehungsziele

Details

Veranstaltung: Bedingungen des Lehrens und Lernens: Subjektive Theorien
Institution/Hochschule: Bergische Universität Wuppertal
Tags: Subjektive, Theorien, Konzepte, Lernens, Bedingungen, Lehrens, Lernens, Subjektive, Theorien
Kategorie: Hauptseminararbeit
Jahr: 2004
Seiten: 12
Note: gut
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V24881
ISBN (E-Book): 978-3-638-27651-1
ISBN (Buch): 978-3-638-90166-6
Dateigröße: 197 KB
Anmerkungen :
Schrifftliche Ausarbeitung eines Referats über "Cenceptions of Lerning" nach Ference Marton u.a., mit Bezug auf Subjektive Theorien nach Norbert Groeben (1988).


Zusammenfassung / Abstract

Die folgende Arbeit soll einen Einblick in das „Forschungsprogramm Subjektiven Theorien“ nach Groeben und Schlee geben. Es soll kurz erläutert werden was Subjektive Theorien sind, worauf sie basieren und warum wir diese brauchen. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, wurde dabei auf die Wiedergabe der expliziten Erläuterungen zum handelnden Menschen als Vorraussetzung von Subjektiven Theorien verzichtet. Außerdem sollten die Merkmale von Subjektiven Theorien nicht hergeleitet und begründet werden, sondern lediglich aufgelistet werden. Des weiteren soll das Projekt „CONCEPTIONS OF LEARNING“ vorgestellt und erläutert werden. Hierbei soll die durchgeführte empirische Studie zu den Konzepten des Lernens erläutert werden und die daraus resultierenden Ergebnisse benannt werden. Anschließend soll sich kritisch mit dieser Studie auseinandergesetzt werden, um der Frage nachzugehen was wir mit den Ergebnissen anfangen können.


Textauszug (computergeneriert)

Subjektive Theorien und Konzepte des Lernens

von: Daphne Bruland

 


INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung 3

2. Subjektive Theorien 4

2.1. Vorraussetzungen von Subjektiven Theorien 4
2.2. Wofür brauchen wir Subjektive Theorien und was beinhalten diese? 4

3. „CONCEPTIONS OF LEARNING“ nach Marton, Dall’Alba und Beaty 6

3.1. Die Untersuchung 6
3.2 Die Analyse der Interviews 7
3.3. Ergebnisse der Befragungen 7
3.4. Sechs Konzepte des Lernens 7

3.4.1. Kriterien für die Charakterisierung der Konzepte 7
3.4.2. Charakterisierung der Konzepte 8

3.4.2.1. Steigerung von Wissen 8
3.4.2.2. Einprägen und Wiedergeben 8
3.4.2.3. Anwenden 9
3.4.2.4. Verstehen 9
3.4.2.5. Etwas aus einer anderen Perspektive sehen 9
3.4.2.6. Sich als Person verändern 10

3.4.3. Die Beziehungen der Konzepte untereinander 11

4. Der Nutzen der Subjektiven Theorien des Lernens 11

Literaturverzeichnis 12

 

 


 

1. Einleitung

Die folgende Arbeit soll einen Einblick in das „Forschungsprogramm Subjektiven Theorien“1 nach Groeben und Schlee geben. Es soll kurz erläutert werden was Subjektive Theorien sind, worauf sie basieren und warum wir diese brauchen. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, wurde dabei auf die Wiedergabe der expliziten Erläuterungen zum handelnden Menschen als Vorraussetzung von Subjektiven Theorien verzichtet. Außerdem sollten die Merkmale von Subjektiven Theorien nicht hergeleitet und begründet werden, sondern lediglich aufgelistet werden. Des weiteren soll das Projekt „CONCEPTIONS OF LEARNING“2 vorgestellt und erläutert werden. Hierbei soll die durchgeführte empirische Studie zu den Konzepten des Lernens erläutert werden und die daraus resultierenden Ergebnisse benannt werden. Anschließend soll sich kritisch mit dieser Studie auseinandergesetzt werden, um der Frage nachzugehen was wir mit den Ergebnissen anfangen können.

2. Subjektive Theorien

In der Kommentierung zu dem Seminar „Bedingungen des Lehrens und Lernens: Subjektive Theorien“ hieß es: „Will man das pädagogische Handeln von Kursleitenden verstehen oder erklären, dann ist es nicht nur notwendig, die Vorgaben der Organisation oder die Wünsche der Teilnehmenden zu berücksichtigen. Darüber hinaus gilt es auch die Ziele und Erwartungen der Lehrenden zu rekonstruieren. Dieses Wissen, das Lehrende zur Deutung pädagogischer Situationen sowie zur Konzeption von Bildungsveranstaltungen heranziehen, lässt sich als ′Subjektive Theorie′ beschreiben.“3 Diese Begrifflichkeit der Subjektiven Theorien soll nun mit Hilfe von dem „Forschungsprogramm Subjektive Theorien“4 von N. Greoben genauer erläutert werden.

2.1. Vorraussetzungen der Subjektiven Theorien

[...]


1 Norbert Groeben, und andere: „Das Forschungsprogramm Subjektive Theorien: eine Einführung in die Psychologie des reflexiven Subjekts“, Tübingen: Francke, 1988 àGroeben, S. 11-29

2 Ference Marton, Gloria Dall´Alba, Elizabeth Beaty: “CONCEPTIONS OF LEARNING”, à Marton, S. 277-300

3 Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis vom Wintersemester 2003/04 unter www.uni-wuppertal.de

4 Groeben, S. 11-29


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