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Termpaper, 2001, 11 Pages
Author: Meike Schröder
Subject: Social Pedagogy / Social Work
Details
Institution/College: University of Bremen (Institut für Erziehungswissenschaften)
Tags: Methoden, Jugendsozialarbeit, Seminar, Jugendsozialarbeit, Entwicklungen, Standortbestimmung, Perspektiven
Year: 2001
Pages: 11
Grade: 2 (gut)
Bibliography: ~ 1 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-10286-5
File size: 61 KB
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Excerpt (computer-generated)
Universität Bremen
Bibliothekstraße 1
28359 Bremen
Begleitendes Seminar:
Jugendsozialarbeit: Entwicklungen, Standortbestimmung, Perspektiven
Dozent:
Dr. Christian Glaß
Schriftliche Ausarbeitung zu dem Referat:
Methoden der Jugendsozialarbeit
Verfasserin: Meike Schröder
Studienrichtung: Diplom-Erziehungswissenschaft
Abgabetermin: 12. Juni 2001
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
I. Methoden der Jugendsozialarbeit 3
I.1 Einzelfallbezogene Methoden - Mediation 3
I.2 Gruppen- und sozialraumbezogene Methoden 6
I.2.1 Soziale Gruppenarbeit 6
I.2.2 Gemeinwesenarbeit 9
II. Quellenverzeichnis 11
I. Methoden der Jugendsozialarbeit
I.1 Einzelfallbezogene Methoden - Mediation
Mediation wurde eigentlich als professionelle Unterstützung im Bereich der Scheidungs- und Trennungsberatung entwickelt und auch vorrangig in diesem Feld verwendet
In der Jugendsozialarbeit wird sie erst seit den letzten Jahren eingesetzt, häufig auch in Kombination mit dem Case Management, als Vermittlung und Einflußnahme auf Konflikte z.B. zwischen Jugendlichen, zwischen Ausbildern und Auszubildenden im Rahmen der Jugendberufshilfe oder zwischen Schülern und Lehrern im Rahmen der Schulsozialarbeit.
Mediation bedeutet nach der Definition von Breidenbach ,,die Einschaltung eines (meist) neutralen und unparteiischen Dritten im Konflikt, der die Parteien bei ihren Verhandlungs- und Lösungsversuchen unterstützt, jedoch über keine eigene (Konflikt-) Entscheidungskompetenz verfügt."1
Im Vordergrund der Mediation steht die Bearbeitung von Zukunftsfragen und nicht die Lösung von Problemen der Vergangenheit.
Die Klärung des Problems steht jedoch nicht im Mittelpunkt, sondern es soll ein für beide Parteien befriedigendes Arrangement herausgearbeitet werden.
Wichtig ist, daß die Konflikte von den Betroffenen selbst gelöst werden sollen, weil sie somit auch Verantwortung für diese Lösungen übernehmen.
Der Mediator muß als Leiter des Mediationsprozesses neutral und unparteiisch sein.
1 S. Gögercin, ,,Jugendsozialarbeit", S. 65
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