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Autor: Pamela Wittenberg
Fach: Informatik - Programmierung
Details
Tags: Grundlagen, Objektorientierten, Programmierung
Jahr: 2005
Seiten: 13
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 8 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 476 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-45240-3
Zusammenfassung / Abstract
Im Rahmen der heutigen Softwareentwicklung spielt die Objektorientierung eine sehr wichtige Rolle. Die sich immer stärker durchsetzende Funktionalität der objektorientierten Programmierung basiert in erster Linie auf der Datenabstraktion und der Kommunikation der einzelnen Objekte. Historisch betrachtet, werden objektorientierte Sprachen der sechsten Generation zugeordnet1. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Sprachen, besteht das Gerüst des Systems nicht aus der Zerlegung in Prozeduren und Funktionen, sondern aus Objekten und Objekttypen, die Eigenschaften und eigene Operationen besitzen. Durch die Interaktion der beteiligten Objekte wird die Gesamtaufgabe schließlich gelöst. Dank diese Gestaltung wird die Beschreibung realer Abläufe ermöglicht. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Grundlagen der objektorientierten Programmierung darzustellen und einer kritischen Würdigung zu unterziehen. Zu diesem Zweck wird zunächst auf die wesentlichen Begrifflichkeiten der objektorientierten Programmierung eingegangen, um eine Verstehensgrundlage zu schaffen. Daran anschließend wird der Zusammenhang von objektorientierter Analyse, objektorientierten Design und objektorientierter Programmierung, im folgenden OOP genannt, erläutert. Abschließend werden die Vor- und Nachteile des Programmierkonzeptes aufgezeigt.
Textauszug (computergeneriert)
Grundlagen der Objektorientierten Programmierung
von: Pamela Wittenberg
INHALTSVERZEICHNIS
I Einführung 1
II Begrifflichkeiten der Objektorientierten Programmierung 2
1 Objekte 2
2 Klassen 2
3 Vererbung 2
4 Polymorphie 5
5 Kapselung 5
III Zusammenhang OOA – OOD - OOP 6
IV Kritik 7
1 Vorteile 7
2 Nachteile 8
V Schlussbetrachtung 9
LITERATURVERZEICHNIS / QUELLENNACHWEIS
I Einführung
Im Rahmen der heutigen Softwareentwicklung spielt die Objektorientierung eine sehr wichtige Rolle. Die sich immer stärker durchsetzende Funktionalität der objektorientierten Programmierung basiert in erster Linie auf der Datenabstraktion und der Kommunikation der einzelnen Objekte.
Historisch betrachtet, werden objektorientierte Sprachen der sechsten Generation zugeordnet1. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Sprachen, besteht das Gerüst des Systems nicht aus der Zerlegung in Prozeduren und Funktionen, sondern aus Objekten und Objekttypen, die Eigenschaften und eigene Operationen besitzen. Durch die Interaktion der beteiligten Objekte wird die Gesamtaufgabe schließlich gelöst. Dank diese Gestaltung wird die Beschreibung realer Abläufe ermöglicht. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Grundlagen der objektorientierten Programmierung darzustellen und einer kritischen Würdigung zu unterziehen. Zu diesem Zweck wird zunächst auf die wesentlichen Begrifflichkeiten der objektorientierten Programmierung eingegangen, um eine Verstehensgrundlage zu schaffen. Daran anschließend wird der Zusammenhang von objektorientierter Analyse, objektorientierten Design und objektorientierter Programmierung, im folgenden OOP genannt, erläutert. Abschließend werden die Vor- und Nachteile des Programmierkonzeptes aufgezeigt.
II Begrifflichkeiten der Objektorientierten Programmierung
1 Objekte
Wie aus dem Namen des betrachteten Programmierkonzeptes hervorgeht, basiert das gesamte Konstrukt auf Objekten. Diese sind Abstraktionen der realen Welt. Demzufolge verfügen Objekte über Eigenschaften und Verhaltensweisen. Eigenschaften (Attribute) werden durch Variablen festgehalten, das Verhalten wird durch Methoden beschrieben.2 Als Attribute des Objektes „Auto“ wären, wie in Abbildung 1 dargestellt, beispielsweise die Farbe Rot, der Kilometerstand 23.145 oder die aktuelle Geschwindigkeit von 0 Std / km zu nennen, wogegen als Methode z.B. die Prozedur
Abbildung 1: Aufbau eines Objektes [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden]
2 Klassen
Objekte ähnlicher Attribute und Methoden können in Klassen zusammengefasst werden. Dies dient in erster Linie der besseren Verwaltung gleichartiger Objekte. Die Klasse „Personenkraftwagen“ legt beispielsweise fest, dass der Pkw eine Farbe, einen Motor, Reifen, Türen und Sitze hat. Das zugeordnete Objekt „Pkwvariante 1“ hingegen, differenziert diese Attribute stärker in z.B. Motor mit 150 kW und fünf Ledersitze, das zugeordnete Objekt „Pkwvariante 2“ hat z.B. einen Motor mit nur 55 kW und fünf Stoffsitzen. Beide Objekte unterscheiden sich voneinander, gehören jedoch der selben Klasse an.
[...]
1 Vgl. Dipl.-Kfm. Martin Böhn / Dipl.-Kfm. Alexander Hagn, Würzburg: „Objektorientierung bei der Softwareentwicklung“, das wirtschaftsstudium, 33. Jahrgang, Heft 4, April 2004
2 Vgl. Ausarbeitung von Siegfried Spolwig: „Objektorientierte Programmierung“ OSZ Handel I Informatik vom 30.05.2005
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