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Microsofts Strategie bezüglich betrieblicher Informationssysteme

Termpaper, 2006, 22 Pages
Author: Jennifer Russell
Subject: Computer Science - Commercial Information Technology

Details

Category: Termpaper
Year: 2006
Pages: 22
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 4 + 13 (Internet)  Entries
Language: German
Archive No.: V50840
ISBN (E-book): 978-3-638-46965-4
ISBN (Book): 978-3-638-59821-7
File size: 467 KB

Abstract

In dieser Hausarbeit werden wir uns ausführlich mit dem Thema "Microsofts Strategie bezüglich betrieblicher Informationssysteme" beschäftigen. Unser Interesse bezüglich dieses Themas beruht darauf, herauszufinden, welche Strategie Microsoft benutzt und verfolgt, um auf dem Markt seit so langer Zeit so erfolgreich zu sein. Zuallererst werden wir auf die Bedeutung von betrieblichen Informationssystemen (BIS) eingehen, da die BIS der Hauptbestandteil dieser Hausarbeit sein werden. Danach gehen wir auf die allgemeine Geschichte von Microsoft ein und Microsofts gegenwärtige Situation, die sich mit dem Geschäftsmodell und den Partnerschaften befasst. Nachdem wir nun einen kleinen Einblick in das Unternehmen von Microsoft bekommen haben, werden wir uns mit den drei wichtigsten in Deutschland vertriebenen Produkten von Microsoft im Warenwirtschaftsbereich beschäftigen. Weiterhin erfolgt eine Abgrenzung zu anderen Produkten, SAP und Oracle, die größten Konkurrenten von Microsoft im Bereich ERP - Enterprise Ressource Planning. Der letzte Teil unserer Hausarbeit beschäftigt sich mit den Zukunftsaussichten von Microsoft, wobei verdeutlicht werden soll, was Microsoft in Zukunft vor hat und wo das Unternehmen einmal hin will.


Excerpt (computer-generated)

Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Microsofts Strategie bezüglich betrieblicher Informationssysteme

von

Jennifer Russell

2006

 

 

Inhaltsverzeichnis 

1. Einleitung 2

2. Betriebliche Informationssysteme 2

3. Allgemeine Facts über Microsoft 4

4. Microsofts gegenwärtige Situation 5
a. Geschäftsmodell 5
b. Partnerschaften 6

5. Microsofts Produkte im Bereich Warenwirtschaft 7
a. Axapta 9
b. Navision 11
c. CRM 12

6. Abgrenzung zu anderen Produkten 13
a. SAP 14
b. Oracle 16

7. Zukunftsaussichten 17

8. Fazit 19

9. Literaturverzeichnis 21

 

 

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit werden wir uns ausführlich mit dem Thema „Microsofts Strategie bezüglich betrieblicher Informationssysteme“ beschäftigen.

Unser Interesse bezüglich dieses Themas beruht darauf herauszufinden, welche Strategie Microsoft benutzt und verfolgt, um auf dem Markt seit so langer Zeit so erfolgreich zu sein.

Zuallererst werden wir auf die Bedeutung von betrieblichen Informationssystemen (BIS) eingehen, da die BIS der Hauptbestandteil dieser Hausarbeit sein werden. Danach gehen wir auf die allgemeine Geschichte von Microsoft ein und Microsofts gegenwärtige Situation, die sich mit dem Geschäftsmodell und den Partnerschaften befasst.

Nachdem wir nun einen kleinen Einblick in das Unternehmen von Microsoft bekommen haben, werden wir uns mit den drei wichtigsten in Deutschland vertriebenen Produkten von Microsoft im Warenwirtschaftsbereich beschäftigen.

Weiterhin erfolgt eine Abgrenzung zu anderen Produkten, SAP und Oracle, die größten Konkurrenten von Microsoft im Bereich ERP – Enterprise Resource Planning.

Der letzte Teil unserer Hausarbeit beschäftigt sich mit den Zukunftsaussichten von Microsoft, wobei verdeutlicht werden soll, was Microsoft in Zukunft vor hat und wo das Unternehmen einmal hin will.

2. Betriebliche Informationssysteme

Zuallererst bedarf es einer Definition von Informations- und betrieblichen Informationssystemen. Allgemein spielen Informationssysteme in betrieblichen Zusammenhängen eine entscheidende Rolle, weil sie Informationen zur Erfüllung der Aufgaben eines Unternehmens bereitstellen. Eine exaktere Erläuterung ist: „Informationssysteme sind Softwaresysteme zur Speicherung, Wiedergewinnung, Verknüpfung und Auswertung von Informationen.“1 Demnach ist unter einem Informationssystem ein organisatorisches und technisches Ganzes zu verstehen, welches zwischen Mensch und Maschine steht und das Informationen erzeugt, benutzt, ausgibt und vernichtet.2

Die Bedeutung von Software zur Unterstützung und zur Koordination betrieblicher Informationssysteme (auch IIS: Integriertes Informationssystem genannt), ist in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Dazu geführt haben unter anderem die Entfaltung von Anwendungssoftware zu einem eigenständigen Wirtschaftsgut, da die Softwarekosten heute bei weitem die der Hardware übersteigen, die wachsende Komplexität der Aufgaben eines Informationssystems und folglich auch der Software, sowie zunehmende Qualitätsanforderungen an diese.3

Folglich kann man unter einem betrieblichen Informationssystem folgendes verstehen: Es dient der Abbildung der Leistungsprozesse und Austauschbeziehungen im Unternehmen, ebenso ist es eng mit dem Betrieb und seiner Umwelt verknüpft.

Betriebliche Informationssysteme dienen der Aufgabenerfüllung von Personen und Organisationen. Sie erfassen Informationen und versenden diese Informationen an den jeweiligen Empfänger. Die Empfänger wiederum haben Zugang zu denjenigen Informationen, die sie benötigen, um Prognosen und Planungen zu erstellen, sowie Entscheidungen zu treffen. Ein betriebliches Informationssystem bietet seinen Benutzern Hilfestellungen bei der Wahrnehmung und Erfüllung ihrer Aufgaben.4 

Dieser letzte Satz ist sehr ausschlaggebend für die weitere Bearbeitung dieser Hausarbeit, um auf die eigentliche Strategie von Microsoft bezüglich betrieblicher Informationssysteme zu sprechen zu kommen.

[....]


1 Engesser (1993), S. 274

2 Vgl. Krückeberg/ Spaniol (1990), S. 301

3 Vgl. Balzert (1996), S. 27 ff.

4 Vgl. Hansen (1996), S. 67 ff.


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