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Termpaper, 2006, 30 Pages
Author: Nadin Wozny
Subject: Economics / Business: Personnel and Organisation
Details
Institution/College: Erfurt University of Applied Sciences
Tags: E-Learning, Einsatz, Personalmanagement
Year: 2006
Pages: 30
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 19 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-49678-0
File size: 1237 KB
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Excerpt (computer-generated)
Fachhochschule Erfurt
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft
Semester: WS 2005/2006, 7. Semester
E-Learning im praktischen Einsatz
von: Nadin Wozny
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Grundlagen des E-Learnings 1
2.1. Definition E-Learning 2
2.2. Besonderheit en des E-Learnings 2
2.3. Formen des E-Learnings 3
2.3.1. Computer Based Training 3
2.3.2. Web Based Training 3
2.3.3. Blended Learning 4
2.4. Bedeutung des E-Learnings für die berufliche Weiterbildung 4
2.4.1. Bedeutung des E-Learnings in Großunternehmen 5
2.4.2. Bedeutung des E- Learnings in KMUs 6
3. Möglichkeiten und Einschränkungen des E- Learnings 6
3.1. Übersicht der Möglichkeiten 7
3.2. Übersicht der Einschränkungen 8
4. E-Learning in der Praxis 9
4.1. Allgemei ne Fakten 9
4.2. E-Learning in KMUs 10
4.3. E-Learning bei der Allianz Lebensversicherungs-AG 11
4.3.1. Da s Konzept 11
4.3.2. Das Bildungsmanagement 13
4.3.3. Der Bildungsdienstleister 15
5. Qualität beim E-Learning 15
5.1. Qualität - ein vielschichtiges Konzept 15
5.1.1. Qualitätsverständnis 16
5.1.2. Qualitätsebenen 17
5.2. Qualitätssicherung 17
5.2.1. Konsequenzen für die Qualitätssicherung 18
5.2.2. Qualitätssicherung auf allen Ebenen 19
6. Fazit: Lernkompetenzen aktiv stärken 20
Literaturverzeichnis 21
Internetquellenverzeichnis 22
Anhang Nachweise der Internetquellen 23
„Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.
Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.“
Henry Ford
1. Einleitung
Heutzutage ist ein hoher Qualifikationsstand der Arbeitnehmer von herausragender Bedeutung, da sich der globale Wettbewerb ständig verschärft und die Lohn- und Lohnnebenkosten immens hoch sind. Durch die sich dynamisch entwickelnde Technik und die zunehmende weltweite Vernetzung kommt es zu erhöhten Innovationsgeschwindigkeiten, beschleunigten Produktzyklen sowie zu abnehmenden Halbwertzeiten des Wissens und der Kenntnisse in vielen Bereichen. Durch die Einführung neuer Technologien, werden die Mitarbeiter ständig vor neue Aufgaben gestellt. So stellt die Fähigkeit zum Erwerb von zusätzlichem Wissen heute eine Basisqualifikation für die Ökonomie dar. Aber auch die Aus- und Weiterbildungskonzeptionen müssen einer Umstrukturierung und Flexibilisierung unterzogen werden, um den heutigen Marktverhältnissen gerecht zu werden.1 Bedingt durch die Schnelllebigkeit der Märkte und die kurzen Innovationszyklen stellt es ein Problem dar immer auf dem aktuellsten Wissenstand zu sein. So sind einige Innovationszyklen bspw. so kurz, dass die Vermittlung des notwendigen Wissens mit herkömmlichen Bildungsmaßnahmen die Dauer des Innovationszyklus übersteigen würde.2 Im Zeitalter der Technologie kann die Dauer der Wissensvermittlung u.a. mit Hilfe des E-Learnings verkürzt werden. Diese Methode zur Aus- und Weiterbildung stellt den Mittelpunkt dieser Arbeit dar.
2. Grundlagen des E-Learnings
Da man den Begriff des E-Learnings nicht allein betrachten kann, werden im Folgenden einige ergänzende Begriffe und die Grundlagen des E-Learnings geklärt, sowie die Bedeutung des E-Learnings erläutert.
2.1. Definition E-Learning
Kurz könnte man einfach sagen E-Learning ist ein übergeordneter „…Begriff für softwareunterstütztes Lernen…“3 Etwas genauer ist die folgende Definition: „Unter E-Learning wird der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Kontext des Lernens und Lehrens verstanden.“4 Diese Definition berücksichtigt auch die zweite Seite der Medaille. Denn E-Learning steht in enger Verbindung mit E-Teaching. Beides zusammen betrachtet stellt dann die E-Education dar. Dennoch sollte man sich nicht nur auf elektronisches Lernen beziehen, da der Mensch hierbei auch eine wesentliche Rolle spielt. Daher wird in der Literatur ein weiterer Begriff verwendet: das „Blended Learning“, worunter hybrides Lernen zu verstehen ist.5
2.2. Besonderheiten des E-Learnings
Die Lerngelegenheiten werden durch das Möglichkeitsspektrum des E-Learnings hochgradig individualisiert. Auf Grund einer zumeist heterogenen Teilnehmergruppe kann auf das klassenraumbasierende Lernszenario nicht ohne weiteres zurückgegriffen werden. Der Vorteil des E-Learning liegt hier aber im restriktionsfreien Lernen, dass heißt der Lernende entscheidet, was, wann, wie lange und wie oft gelernt wird. Auch die Bedürfnisstruktur der Teilnehmer ist heterogen und beeinflusst nicht nur den Lernerfolg, sondern definiert ihn mit. Die Möglichkeit einer derart individuellen Lernorganisation führt aber auch zu individuellen Qualitätsansprüchen.6
These 1: Man sollte sich nicht nur auf elektronisches Lernen beziehen, da der Mensch auch eine wesentliche Rolle Spielet.
2.3. Formen des E-Learnings
Im folgenden Abschnitt sollen drei der relevantesten Formen des E-Learnings näher erläutert werden. Dazu zählen das Computer Based Training (CBT), das Web Based Training (WBT) und das Blended Learning. Darüber hinaus existieren noch viele andere Formen wie bspw. Business-TV oder Rapid E-Learning.
2.3.1. Computer Based Training
Unter CBT ist vor allem die Verwendung speziell zu Lernzwecken entwickelter Software und Computer zu verstehen. Lernmaterialien werden selbstständig in Interaktionen mit der Lernsoftware durch die Teilnehmer bearbeitet. Entsprechend des Kenntnisstandes können die Lernenden Anforderungen in strukturierter Form abrufen und werden zudem mit Interaktionsmöglichkeiten unterstützt. Ein Teil der Lerndialoge, die Wissensüberprüfung und unter Umständen die Steuerung des Lernprozesses wird dabei vom Computer übernommen.7 Die Präsenz eines Ausbilders ist bei dieser Form des E-Learnings nicht zwingend erforderlich. Besonders geeignet ist das CBT, wenn nur Faktenwissen vermittelt werden soll, zu dem eindeutig beantwortbare Fragen zu stellen sind.8
2.3.2. Web Based Training
[...]
1 Vgl. Kaltenbaek, J. (2003), S. 13
2 Vgl. Kraemer/Milius/Scheer (1998), S.11
3 Baumgartner/Häfele/Maier-Häfele (2002), S. 15
4 http://de.wikipedia.org/wiki/E-learning Abruf vom 6.12.2005
5 Vgl. Baumgartner/Häfele/Maier-Häfele (2002), S. 13
6 Vgl. Ehlers, U. (2002), S. 6f
7 Vgl. Baumgartner/Häfele/Maier-Häfele (2002), S. 300
8 Vgl. http://www.bpb.de/files/FWQFK9.pdf Abruf vom 22.10.2005
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