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Autor: Thomas Gasienica
Fach: Wirtschaft - Sonstiges
Details
Institution/Hochschule: Universität St. Gallen (Organisation Assessmentstufe)
Tags: Verlauf, Begriffes, Lebenslanges, Lernen, Umsetzung, Hochschulen, Wissenschaftliches, Arbeiten
Jahr: 2001
Seiten: 12
Note: 5.5 (bei 6 als Höchstnote)
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 198 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-13998-4
Entspricht Note 1,5 in Deutschland.
156 KB
Textauszug (computergeneriert)
DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES BEGRIFFES
"LEBENSLANGES LERNEN"
UND DIE HEUTIGE UMSETZUNG AN HOCHSCHULEN
Wissenschaftliches Arbeiten
Seminararbeit
Universität St. Gallen
6.12.2001
1 Einleitung S.2
2 Der Faure-Bericht: Entstehung des Begriffes "lebenslanges Lernen" S.2
2.1 Entstehung des Berichtes
2.2 Inhalt
2.2.1 Globalisierung vs. Regionalisierung - Homogene Weltgemeinschaft oder kulturelle Identität?
2.2.2 Erbe und Entwicklung - Schwierigkeit traditionelle Werte und Fortschritt zu verbinden
2.2.3 Lebenslanges Lernen - leben lernen: Ein humanistisches Konzept zur vollen Entfaltung des Menschen
2.2.4 Horizontale und vertikale Integration von Lernkomponenten als Schlüsselstrategie des lebenslangen Lernens
2.2.5 Demokratisierung und Technologie - Methode und Mittel zur Verwirklichung des lebenslangen Lernens
3 Folgen und Entwicklungen im Zusammenhang mit lebenslangem Lernen...S.5
3.1 1973 OECD "recurrent education"
3.2 1976 UNESCO "Recommendation on the developpment of adult education
3.3 1996 OECD "Lifelong Learning for All"
3.4 1996 Confintea V: 5. Bildungskonferenz der UNESCO
4 Lebenslanges Lernen an Hochschulen: Heute und Morgen S.7
4.1 Ausschnitte aus dem Symposium "Aufbruch an deutschen Hochschulen"
4.2 Projekte zum verstärkten Praxisbezug der Hochschule
4.3 Die virtuelle Hochschule
5 Zusammenfassung S.9
6. Literaturverzeichnis S.10
1 Einleitung
"Lifelong learning", Wissensmanagement und die Wissensgesellschaft; Begriffe mit denen wir in den Medien mehr und mehr konfrontiert werden. Unsere schnelllebige Zeit zwingt uns, sich dauernd den neuen Gegebenheiten in Job, Gesellschaft und Familie anzupassen. Technologischer Fortschritt und moderne Kommunikation zwingen die Menschen sich damit auseinanderzusetzen. Die Konfrontation mit dem rasanten Fortschritt ist unausweichlich und verpflichtet zu einer lebenslangen Wissens- und Erfahrungserweiterung.
Nach dem 2.Weltkrieg hat sich verstärkt die Bedeutung von Bildung herauskristallisiert. "Lebenslanges Lernen" ist das Schlüsselwort, welches zu Beginn der 70er Jahre geprägt wurde und unser heutiges Leben bestimmt und vor allem unabdingbar sein wird für unsere Zukunft. Dieser Text wird dem historischen Verlauf des "lebenslangen Lernens folgen und zu den heutigen Bedürfnissen führen. Der Faure-Bericht bildet den Auftakt des historischen Exkurses; Projekte der UNESCO und OECD prägen den weiteren Verlauf und Umsetzung an Hochschulen zeigen die heutige Entwicklung. Die Forderungen der Berichte zusammengefasst, lassen die Bedürfnisse der Gesellschaft im Bildungsbereich erkennen. Diese Auswertung dient dann zur Umsetzung an Institutionen, wie hier in diesem Beispiel, an Hochschulen.
2 Der Faure-Bericht: Entstehung des Begriffes "lebenslanges Lernen"
2.1 Entstehung des Berichtes
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