Nachhaltige Nachbarschaften durch die organisierte Gruppenselbsthilfe im Wohnungsbau?

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Details

Titel: Nachhaltige Nachbarschaften durch die organisierte Gruppenselbsthilfe im Wohnungsbau?
Autor: Kristian Wulkau
Fach: Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung
Institution/Hochschule: Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Fakultät 2: Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung)
Kategorie: Diplomarbeit
Jahr: 2007
Seiten: 254
Note: 2,3
Literaturverzeichnis: ~ 42  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 7206 KB
Archivnummer: V71355
ISBN (E-Book): 978-3-638-61837-3
ISBN (Buch): 978-3-638-72180-6
Anmerkungen :
160-Seiten-Anhang

Zusammenfassung / Abstract

1.Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema: „Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung“ Die Herleitung des Themas soll zugleich eine Einführung in die für diese Arbeit relevanten Aspekte darstellen. Nachdem einzelne Aspekte und Hypothesen angesprochen wurden, soll am Ende dieser Herleitung und Einleitung die genaue Gliederung und Vorgehensweise dieser Arbeit erläutert werden. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit ist es, im Anschluss eine Zusammenfassung und Auflistung von Hypothesen vornehmen zu können. Die Bekräftigung, Differenzierung oder die Widerlegung der in dieser Einleitung und dem folgenden Text aufgestellten Hypothesen ist Inhalt und Ziel dieser Arbeit. Die in der Einleitung angesprochenen Aspekte und Behauptungen, sollen im nächsten Kapitel näher erläutert werden. Die Schaffung und Organisation von Wohnraum ist sicherlich eine der elementarsten Aufgaben der geplanten Stadtentwicklung. Ein Großteil des Wohnraums in Deutschland wurde und wird nicht durch seine Bewohner geplant und produziert. Die Arbeit entstand unter der Annahme, dass Aufgrund von fehlenden Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Gestaltung des sozialen und materiellen Zusammenhangs des eigenen Wohnraums, eine Aneignung des Wohnraums oder die Identifizierung mit demselbigen durch die Bewohner oft gar nicht oder nur sehr bedingt stattfindet, weswegen engere Formen von Nachbarschaften sich häufig nicht entwickeln. Der Begriff des Wortes Wohnraum ist mehrdeutig, da die Bedeutung des Wortes von Bewohner zu Bewohner individuell unterschiedlich ist. Für den einen beschränkt sich die Bedeutung des Wortes auf die so genannten eigenen vier Wände, andere empfinden im Extremfall die ganze Stadt als ihren Wohnraum. Mit der Verwendung des Wortes Wohnraum kann mehr gemeint sein als nur die in sich abgeschlossene Wohnung. Gerade die Zunahme individuell unterschiedlicher Lebenskonzepte und Vorstellungen von Wohnraum gilt es bei der Planung der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Stadtplanung muss zwischen den Bedürfnissen und Vorstellungen des Einzelnen und den Bedürfnissen der Gesellschaft vermitteln. Stadtplanung ist durch ihren generalistischen Ansatz ein fremdbestimmter Eingriff in die Lebensund Wohnwelt des Einzelnen. Die Fremdbestimmtheit der Produktion des eigenen Lebensraumes bzw. Wohnraumes im materiell-physischen Sinne steht in einem Spannungsverhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen. [...]

Textauszug (computergeneriert)

BTU-Cottbus
Lehrstuhl Stadttechnik

Entwicklung nachhaltiger Nachbarschaften durch
die organisierte Gruppenselbsthilfe im
Wohnungsbau?

Diplomarbeit

vorgelegt von: Kristian Wulkau

2007

 

Inhaltsverzeichnis

1. Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema:
„Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung“ ... 1

2. Kurzbeschreibung der organisierten Gruppenselbsthilfe (OGSH) ... 4

3. Theoretische Annäherung durch eine kurze Skizzierung des sozialwissenschaftlichen Kontextes ... 5

3.1. Individualisierung der Gesellschaft ... 5
3.2. Nachbarschaft als eine Form der sozialen Netzwerke ... 7
3.3 Definition des Begriffes „Nachhaltige Nachbarschaft“ ... 11
3.4. Individualisierungsprozesse, Nachbarschaft und OGSH im Zusammenhang ... 11

4. Verschiedene Formen der OGSH im Lauf der deutschen Geschichte ... 14

4.1. Die Genossenschaftsbewegung ... 15
4.2. Die Siedlerbewegung ... 16
4.3. Instandbesetzung ... 17

5. Die organisierte Gruppenselbsthilfe im Überblick ... 19

5.1 Die zwei Modelle der organisierten Gruppenselbsthilfe ... 19
5.1.1 Das Trägermodell ... 19
5.1.2 Das Initiativmodell ... 19

5.2Die vier Phasen der OGSH ... 21
5.2.1Vorbereitungsphase ... 21
5.2.2. Planungsphase ... 22
5.2.3 Bauphase ... 23
5.2.4 Die Wohnphase ... 25

5.3 Rechtsformen der Baugruppe (s. auch Anhang) ... 25

5.4 Prozessbeteiligte und Aufgabenfelder bei der OGSH ... 27
5.4.1 Die Baugruppe ... 28
5.4.2 Der Architekt ... 29
5.4.3 Die technische Baubetreuung ... 31
5.4.4.Wirtschaftliche Betreuung ... 31
5.4.5.Gruppenselbsthilfe-Betreuungsunternehmen ... 31
5.4.6. Die Gemeinde ... 32

5.5. Kostenaspekte der Gruppenselbsthilfe beim Bauprozess ... 32
5.5.1. Kostensparen durch Gruppenselbsthilfe ... 32
5.5.2. Kosten- und flächensparendes Bauen ... 33
5.5.3 Aufgabenfelder des Kostensparens ... 34
5.5.4 Der Kosten- und Finanzierungsplan ... 34

6. Grobstruktur des Untersuchungsvorhabens ... 35

6.1. Ziel ... 35
6.2. Weg ... 35

7. Hypothesenaufstellung und Forschungsfragen ... 35

7.1 Hypothese 1 ... 36
7.2 Hypothese 2 ... 36
7.3 Hypothese 3 ... 36
7.4 Hypothese 4 ... 36
7.5 Hypothese 5 ... 37
7.6 Hypothese 6 ... 37
7.7 Hypothese 7 ... 37
7.8 Hypothese 8 ... 37
7.9 Hypothese 9 ... 38

8. Weg zur Erstellung narrativer Projektbeschreibungen ... 38

8.1 Wahlbegründungen des qualitativen Interviews ... 39

8.2 Die einzelnen Arbeitsschritte ... 39
8.2.1. Der Interviewleitfaden: ... 39
8.2.2 Die Interviewdurchführung ... 39
8.2.3 Transkription ... 40
8.2.4. Erstellung narrativer Projektbeschreibungen ... 40

9. Narrative Projektbeschreibungen ... 40

9.1. Projektbeispiel A ... 41
9.2. Projektbeispiel B ... 48
9.3. Projektbeispiel C ... 55
9.4. Projektbeispiel D ... 66
9.5. Projektbeispiel E ... 74

10. Hypothesenbewertung ... 80

10.1 Hypothese 1 ... 81
10.2 Hypothese 2 ... 81
10.3 Hypothese 3 ... 81
10.4 Hypothese 4 ... 82
10.5 Hypothese 5 ... 83
10.6 Hypothese 6 ... 83
10.7 Hypothese 7 ... 84
10.8 Hypothese 8 ... 84
10.9 Hypothese 9 ... 85

11. Fazit ... 85

12. Zur Aktualität von nachhaltigen Nachbarschaften und gemeinschaftlich organisierten Wohnprojekten ... 89

Literaturverzeichnis ... 89

Gesonderter Anhang:

Sammlung der geführten Interviews
Erste Interviewauswertungsversuche
Rechtsformen im Überblick
 

1.Herleitung des Themas im Zusammenhang mit dem Diplomrahmenthema:
„Produktionsbedingungen und Katalysatoren der Stadtentwicklung“

Die Herleitung des Themas soll zugleich eine Einführung in die für diese Arbeit relevanten Aspekte darstellen. Nachdem einzelne Aspekte und Hypothesen angesprochen wurden, soll am Ende dieser Herleitung und Einleitung die genaue Gliederung und Vorgehensweise dieser Arbeit erläutert werden. Ziel des ersten Teils dieser Arbeit ist es, im Anschluss eine Zusammenfassung und Auflistung von Hypothesen vornehmen zu können. Die Bekräftigung, Differenzierung oder die Widerlegung der in dieser Einleitung und dem folgenden Text aufgestellten Hypothesen ist Inhalt und Ziel dieser Arbeit. Die in der Einleitung angesprochenen Aspekte und Behauptungen, sollen im nächsten Kapitel näher erläutert werden.

Die Schaffung und Organisation von Wohnraum ist sicherlich eine der elementarsten Aufgaben der geplanten Stadtentwicklung. Ein Großteil des Wohnraums in Deutschland wurde und wird nicht durch seine Bewohner geplant und produziert. Die Arbeit entstand unter der Annahme, dass Aufgrund von fehlenden Mitbestimmungsmöglichkeiten bei der Gestaltung des sozialen und materiellen Zusammenhangs des eigenen Wohnraums, eine Aneignung des Wohnraums oder die Identifizierung mit demselbigen durch die Bewohner oft gar nicht oder nur sehr bedingt stattfindet, weswegen engere Formen von Nachbarschaften sich häufig nicht entwickeln.

Der Begriff des Wortes Wohnraum ist mehrdeutig, da die Bedeutung des Wortes von Bewohner zu Bewohner individuell unterschiedlich ist. Für den einen beschränkt sich die Bedeutung des Wortes auf die so genannten eigenen vier Wände, andere empfinden im Extremfall die ganze Stadt als ihren Wohnraum. Mit der Verwendung des Wortes Wohnraum kann mehr gemeint sein als nur die in sich abgeschlossene Wohnung. Gerade die Zunahme individuell unterschiedlicher Lebenskonzepte und Vorstellungen von Wohnraum gilt es bei der Planung der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Stadtplanung muss zwischen den Bedürfnissen und Vorstellungen des Einzelnen und den Bedürfnissen der Gesellschaft vermitteln.

Stadtplanung ist durch ihren generalistischen Ansatz ein fremdbestimmter Eingriff in die Lebensund Wohnwelt des Einzelnen. Die Fremdbestimmtheit der Produktion des eigenen Lebensraumes bzw. Wohnraumes im materiell-physischen Sinne steht in einem Spannungsverhältnis zu gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen. Diese gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen, auch Individualisierung der Gesellschaft oder Pluralisierung der Lebensformen genannt, zeichnen sich gerade dadurch aus, dass der Selbstbestimmung der eigenen Lebensumstände ein hoher Wert beigemessen wird. Der „Lebensinhalt“ oder auch „Lebenssinn“ kann diesem Ansatz nach nur durch eine selbstbestimmte Lebensführung gefunden werden.

Die Schaffung von Lebenssinn wird immer mehr zur Eigenleistung… und soziale Schnittmuster für die alltägliche Lebensführung verlieren an Gebrauchswert.1

Wird das Wort „Lebenssinn“ durch das Wort „Wohnsinn“ ersetzt, so ist die Bedeutungsintention des Satzes immer noch gültig. Das Wort Wohnsinn wird hier in dem Sinne verwendet, dass der eigene Wohnraum die eigenen individuellen Wohnbedürfnisse oder auch Lebensbedürfnisse in möglichst optimaler Weise befriedigt Dem Austausch der beiden Wörter geht die Annahme voraus, dass die Bedeutung der Wörter Lebenssinn, Wohnsinn, Lebensraum und Wohnraum in einem engen Zusammenhang stehen. Auch die Begriffe „soziale Schnittmuster“ und „genormte Wohnraumplanungen“ sind in dem Zusammenhang austauschbar. Dass Wohnbedürfnisse sich nur sehr schwer von „Lebensgrundbedürfnissen“ abtrennen lassen zeigt schon die folgende Aufzählung von Wohnbedürfnissen2:

  • Physiologische Bedürfnisse nach Wärme, Licht, Ruhe, Erholung und Schlaf
  • Das Bedürfnis nach Sicherheit, Beständigkeit, Vertrautheit
  • Das Bedürfnis nach Privatheit im Sinne der Zugangskontrolle zum eigenen Selbst
  • Das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung, Prestige, Status und Ansehen
  • Das Bedürfnis nach Selbstentfaltung

Die Lebensgestaltung ist in unserer heutigen Gesellschaft durch ein zunehmendes Maß an Komplexität der Lebensverhältnisse gekennzeichnet. Diese zunehmende Komplexität ist zu einem großen Teil durch die Pluralisierung der Lebensstile bedingt. Auf diesen Zusammenhang wird in der Arbeit später nochmals näher eingegangen. Der eigene Wohnraum, als Rückzugsmöglichkeit und Kompensation zu der restlichen Welt, gewinnt an Bedeutung, denn hier kann man sich selbstbestimmt zwischen den Polen Aktivität - Passivität, Vertrautheit - Fremde, Privatheit – Öffentlichkeit entscheiden. Im eigenen Wohnraum lässt sich das Ausmaß an Privatheit individuell regulieren.3 Der private Rückzugsraum, die Wohnung, wird zum Refugium des Individuums vor der überfordernden Außenwelt.

Die zunehmende Komplexität der Gesellschaftsstrukturen und der damit verbundene Wunsch nach Rückzug führen aber auch oft zu einer Anonymisierung der Lebensverhältnisse, die in vielen Einzelfällen bis zur Vereinsamung führen kann.

Eine Möglichkeit, der Anonymisierung und Vereinsamung entgegenzuwirken, ist die Stärkung und Förderung von Nachbarschaften. Auf verschiedene Formen und Eigenschaften von Nachbarschaften als Formen von Gemeinschaften wird daher in einem späteren Kapitel nochmals gesondert eingegangen. Mit nachhaltigen Nachbarschaften ist zunächst folgendes gemeint:

  • der nachbarschaftliche Zusammenhang durch die Bewohner wird als bedeutsam empfunden
  • die Nachbarschaft kennzeichnet sich durch viele persönliche Kontakte der Nachbarn untereinander
  • die Nachbarschaft ist über einen langen Zeitraum von Relevanz
  • die Nachbarschaft besitzt identitätsstiftende Eigenschaften.

Nachhaltige Nachbarschaften, also Nachbarschaften die vom individuellen Kontaktverhalten der Bewohner untereinander leben, lassen sich nicht durch äußere Eingriffe planen, jedoch gibt es besonders günstige Entstehungsbedingungen.

Das Entstehen von Gemeinschaft ist von der persönliche Bereitschaft und den Eigenschaften ihrer einzelnen potentiellen Mitglieder abhängig. Das Entstehen von Gemeinschaftsgefühl, abgesehen von der Familie als einer besonderen Gemeinschaftsform, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Ausschlaggebend sind zum Einen die persönliche Sympathie der einzelnen Mitglieder zueinander, zum Anderen die gemeinsame Identifikation mit einem Ort, einer Aufgabe, einer gemeinsamen Geschichte, gemeinsamer Besitz oder auch ein gemeinsames Ziel.

Das Verhalten und die Einstellung von selbstbestimmten Individuen lässt sich nicht planen. Stadtplanung kann jedoch das Entstehen von Nachbarschaft durch die Konzeption von bestimmten Strukturen begünstigen.

Gebaute Strukturen, als materielle Produkte der Stadtplanung, nehmen Einfluss auf Kommunikationsstrukturen, sie können die Kommunikation begünstigen oder aber auch das Gegenteil erreichen. Kommunikation braucht Begegnungsmöglichten, bei denen ein Austausch stattfinden kann. Die Möglichkeiten einer begünstigenden Kommunikationsstrukturplanung sind damit aber nur unzulänglich beschrieben. Antje Flade fasst die Aussagen von Alfred Lang zu diesem Thema im folgenden Satz zusammen:

„Das Gebaute und Gestaltete ist wie das Geschriebene ein kollektives oder soziales Zeichensystem oder ein Code. Der wohnende Mensch vermittelt Informationen über sich selbst, indem er durch Bindung an einen festen Ort seine eigene Persönlichkeit mitgestaltet…Das Gebaute ist ein Träger psychischer und sozialer Prozesse“4

Damit der wohnende Mensch Informationen über sich vermitteln kann, braucht er einen Ein- fluss auf den Informationsträger, das Gebaute. Die Selbstdarstellung über den eigenen Wohnbereich ist wichtig für die Entstehung eines kollektiven Raumes . Erst durch diese Selbstdarstellung im kollektiven Raum wird dieser sich auch ein Stück weit persönlich angeeignet und somit wichtig für den Einzelnen. Durch die Möglichkeit der Selbstdarstellung oder durch die Mitbestimmung bei der Planung wird die Identi- fikation mit dem Wohnort verstärkt. Formen der Selbstbestimmung bei der Planung des eigenen Wohnraums schaffen Identifikationen. Eine gemeinsame Identifikation wiederum schafft ebenso ein Gruppengefühl, welches sich bis zum Gemeinschaftsgefühl steigern kann. Auf die Abstufungen von der Gruppe zur Gemeinschaft im Zusammenhang mit Nachbarschaft soll in einem späteren Kapitel noch näher eingegangen werden. Den Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bewohner bei der Gestaltung und Planung des eigenen Wohnraumes, in Hinsicht auf seine potentiellen Nachbarn wie auch in architektonischer Hinsicht, sind bei den „klassischen“ Wohnproduktions- und Organisationsformen enge Grenzen gesetzt.. Diese „klassischen“ Produktions- und Organisationsformen schaffen Angebote, zwischen denen der Bewohner als Konsument auswählen kann, ohne auf das konkrete Angebot einen entscheidenden Einfluss zu haben.

[...]


1 Zit. Keupp 00 , S.7

2 nach Flade 1993, S.47

3 vgl. Harloff 1993; 31ff

4 Zit. Flade 1993, S.50

5 vgl Harloff 000, S.38

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