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Die UNESCO Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Darstellung bisheriger Umsetzungen in Deutschland und Umsetzungsmöglichkeiten durch die Bildungsstandards in Baden-Württemberg

Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2007, 42 Pages
Author: Florian Huber
Subject: Politics - International Politics - Topic: International Organisations

Details

Category: Scholarly Paper (Advanced Seminar)
Year: 2007
Pages: 42
Grade: 1,5
Bibliography: ~ 44  Entries
Language: German
Archive No.: V73315
ISBN (E-book): 978-3-638-74189-7

File size: 214 KB
Notes :
Arbeit im politischen Teilgebiet Internationale Beziehungen unter Berücksichtigung pädagogischer Apekte der Bildungsstandards. Schwerpunkt: Internationale Studien von Lehramtsstudenten


Abstract

Im Jahr 1994 hat der Bundestag obigen Artikel in das GG aufgenommen und damit die verfassungsrechtliche Grundlagelage für eine nachhaltige Politik geschaffen Das eine solche Politik heute nötiger ist als zu vor zeigt nicht zuletzt der Klimabericht der VN vom Februar 2007. Jetzt steht die Politik vor einem immensen Handlungsbedarf. Dabei ist dieses Thema und seine Problematik nicht neu. Schon zu Beginn der 1980er Jahre gab es das Leitbild einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Entwicklung der Völker, welches rasch von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgegriffen wurde. Mit der Weltkonferenz von Rio de Janeiro 1992 wurde dieses dann endgültig als das zentrale Vorhaben der VN und damit der UNESCO festgelegt Zwar hat sich seit dieser Konferenz viel getan, leider waren alle Anstrengungen nicht ausreichend um behaupten zu können, dass sich die Weltgemeinschaft fortlaufend nachhaltig entwickelt hätte. Aus diesem Grund hat die UNESCO 2005 die Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Dem Leitbild der UNO und der UNESCO treubleibend, kam man zu der Einsicht, dass eine nachhaltige Entwicklung der Völker zum Schutz von Mensch und Natur nur umsetzbar sei, wenn man dieses Wissen in die Köpfe der Menschen tragen würde. Daher muss bei der Bildung angesetzt werden, um auch in anderen Bereichen Erfolge erzielen zu können. Im Auftrag der damaligen Bundesregierung begannen bald nach der Konferenz von Rio diverse Ministerien mit der Analyse und der Ausarbeitung möglicher Konzepte zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien in Deutschland. Am Ende der Beratungen standen bedeutende Berichte, allen voran die „Agenda 21“ des BMU. Im Bereich der Bildung wurde die BLK beauftragt, auf Grundlage der Konferenz und der „Agenda 21“ Strategien zu entwickeln. In jenen Ergebnissen fußt daher die Umsetzung der Dekade in Deutschland. Diese Arbeit führte auch zu einem Umdenken der Bildungsplanung in der KMK, und innerhalb der einzelnen Länder. Schon teilweise vor Beginn der Arbeit der BLK, spätestens aber mit deren Veröffentlichung des Vorhabens „21“, gestalteten viele Bundesländer ihre Lehr- und Bildungspläne für die Schulen neu. So wurden auch in Baden Württemberg im Jahr 2004 neue Bildungspläne eingeführt. Sie bestehen aus sog. Bildungsstandards und ersetzten die bis dato genutzten Lehrpläne.


Excerpt (computer-generated)

Universität Stuttgart, Institut für Sozialwissenschaften
Hauptseminar: „Die UNESCO Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“
WS 2006/07, am 30.03.2007

Die UNESCO Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung
Darstellung bisheriger Umsetzungen in Deutschland und
Umsetzungsmöglichkeiten durch die Bildungsstandards in Baden-Württemberg

von

Florian Huber

 


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung 5

2 Die UNESCO und die UNESCO-Weltdekade 8

2.1 Überblick über die Bildungsarbeit der UNESCO 8
2.2 Der Weg zur Weltdekade 8
2.3 Möglichkeiten der UNESCO 9

3 Forschungsdesign 11

3.1 Theoretische Vorklärungen 11

3.1.1 Nachhaltige Entwicklung 11
3.1.2 Bildung im Kontext nachhaltiger Entwicklung 12
3.1.3 Bildungsstandards des Landes Baden Württemberg 12

3.2 Pädagogischer Bezug innerhalb der Untersuchung 13
3.3 Forschungsfrage 14

4 Die Dekade in Deutschland 15

4.1 Nationaler Aktionsplan für Deutschland 15
4.2 Bundesregierung und Bundestag 16
4.3 Maßnahmenkatalog 17
4.4 Zwischenfazit 18

5 Die BLK für Bildungsplanung und Forschungsförderung 19

5.1 Überblick 19
5.2 Ergebnisse der Arbeit der BLK 19
5.3 Pädagogische Erkenntnisse 20
5.4 Umsetzungsmöglichkeiten der BNE im Schulunterricht 22

5.4.1 Themen und Inhalte 22
5.4.2 Methoden 22
5.4.3 Schülerleistungen 23

5.5 Zwischenfazit: Konkretisierung für die Bildungsstandards in BWL 25

6 Umsetzungsmöglichkeiten durch die Bildungsstandards in Baden-Württemberg 27

6.1 Entstehung und Übersicht 27
6.2 Verbesserung der Lernsituation 28
6.3 Vermittlung von Kompetenzen 28

6.3.1 Überblick 29
6.3.2 Entstehung und Einsatz 29
6.3.3 Erwerb 30

6.3.3.1 Systemkompetenz 31
6.3.3.2 Bewertungskompetenz 32
6.3.3.3 Gestaltungs-/ Handlungskompetenz 32

6.4 Defizite und Ausblick 33

7 Ergebnisse der Untersuchungen 35

8 Fazit 37

9 Literaturverzeichnis 38

10 Quellen in Internet 42

 


Abkürzungsverzeichnis

„21“ = Agenda 21
BLK = Bund-Länder-Kommission
BMAS = Bundesministerium für Arbeit und Soziales
BMBF = Bundesministerium für Bildung, Forschung und Technologie
BMG = Bundesministerium für Gesundheit
BMU = Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
BMZ = Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit
BNE = Bildung für nachhaltige Entwicklung
BPB = Bundeszentrale für politische Bildung
BUND = Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
BWL = Baden Württemberg Land (Bundesland Baden Württemberg)
CSD = Commision for sustainable development (Kommission für nachhaltige Entwicklung)
DUK = Deutsche UNESCO Kommission
EB = Entwicklungsbezogene Bildung
GG = Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
GK = Unterrichtsfach Gemeinschaftskunde
GWG = Fächerkombination: Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde
IPN = Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften
IQHS = Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen des Landes Schleswig-Holstein
KMBW = Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
KMK = Kultusminister-Konferenz der Bundesländer
Lbs-BW = Landesbildungsserver des Landes Baden-Württemberg
LEU = Landesinstitut für Erziehung und Unterricht des Landes Baden-Württemberg
LS = Landesinstitut für Schulentwicklung Baden-Württemberg
OECD = Organisation for ecconomic cooperation and development (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)
PISA = Program for International Student Assessment (Programm für die internationale Bewertung von Schülerleistungen)
TIMSS = Third International Mathematics and Science Study (Dritte internationale Mathematik- und Naturwissenschaftsstudie)
VN = Vereinte Nationen (deutsche Bezeichnung der UN)
UN = United Nations
UNESCO = United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation
UNO = United Nations of Organisations
WCED = World Commision of Environment and Development (Weltkommission für Umwelt und Entwicklung)
 


 

1 Einleitung

[Natürliche Lebensgrundlagen] Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
Art. 20a, GG

Im Jahr 1994 hat der Bundestag obigen Artikel in das GG aufgenommen und damit die verfassungsrechtliche Grundlagelage für eine nachhaltige Politik geschaffen (BLK, 1998). Das eine solche Politik heute nötiger ist als zu vor zeigt nicht zuletzt der Klimabericht der VN vom Februar 2007. Jetzt steht die Politik vor einem immensen Handlungsbedarf.

Dabei ist dieses Thema und seine Problematik nicht neu. Schon zu Beginn der 1980er Jahre gab es das Leitbild einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Entwicklung der Völker, welches rasch von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgegriffen wurde. Mit der Weltkonferenz von Rio de Janeiro 1992 wurde dieses dann endgültig als das zentrale Vorhaben der VN und damit der UNESCO festgelegt (Schrenk/Holl-Giese, 2005). Zwar hat sich seit dieser Konferenz viel getan, leider waren alle Anstrengungen nicht ausreichend um behaupten zu können, dass sich die Weltgemeinschaft fortlaufend nachhaltig entwickelt hätte. Aus diesem Grund hat die UNESCO 2005 die Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Dem Leitbild der UNO und der UNESCO treubleibend, kam man zu der Einsicht, dass eine nachhaltige Entwicklung der Völker zum Schutz von Mensch und Natur nur umsetzbar sei, wenn man dieses Wissen in die Köpfe der Menschen tragen würde. Daher muss bei der Bildung angesetzt werden, um auch in anderen Bereichen Erfolge erzielen zu können (UNESCO Deutschland, 2007).

Im Auftrag der damaligen Bundesregierung begannen bald nach der Konferenz von Rio das BMU, das BMBF sowie das BMG mit der Analyse und der Ausarbeitung möglicher Konzepte zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien in Deutschland. Am Ende der Beratungen standen bedeutende Berichte, allen voran die „Agenda 21“ des BMU. Im Bereich der Bildung wurde die BLK beauftragt, auf Grundlage der Konferenz und der „Agenda 21“ Strategien zu entwickeln. In jenen Ergebnissen fußt daher die Umsetzung der Dekade1 in Deutschland. Diese Arbeit führte auch zu einem Umdenken der Bildungsplanung in der KMK, und innerhalb der einzelnen Länder. Schon teilweise vor Beginn der Arbeit der BLK, spätestens aber mit deren Veröffentlichung des Vorhabens „21“, gestalteten viele Bundesländer ihre Lehr- und Bildungspläne für die Schulen neu. So wurden auch in Baden Württemberg im Jahr 2004 neue Bildungspläne eingeführt. Sie bestehen aus sog. Bildungsstandards und ersetzten die bis dato genutzten Lehrpläne. In wiefern diese die Anstöße der BLK bzw. die Forderung nach einer BNE2 der UNESCO unterstützen, soll hier dargelegt werden. Aufgrund der bisherigen Arbeiten in diesem Bereich ist ein breites Spektrum an Kriterien erstellt worden, wie sich nachhaltiger Unterricht und EB gestalten, bzw. messen lassen. Darauf hin sollen die Bildungspläne des BWL als konkretes Beispiel untersucht werden (Haan, 2005b). Besonders hervorgehoben werden soll dabei die Rolle des GKUnterrichts. Dies hat zur Folge, dass sich diese Arbeit nicht nur den Umsetzungsmöglichkeiten der Dekade an den, dafür in Baden Württemberg gegebenen Möglichkeiten des Bildungssystems widmet. Auch soll der genaue Weg von der Konferenz von Rio de Janeiro bis hin zum heutigen Stand skizziert werden, um aufzuzeigen, dass auch schon bisher an der Umsetzung der BNE im Rahmen der Bildung gearbeitet wurde. Daher wird auch auf die Ergebnisse der BLK und die Verwirklichung derselben, sowie auf die Arbeit der UNESCO Deutschland eingegangen werden.

Fortfahren möchte ich mit einer kurzen Darstellung der UNESCO im Rahmen der Arbeit der VN um die informationellen Grundlagen zu schaffen. Eine genauere Analyse der BNE sowie der deutschen Arbeit folgt dann nach einer spezifischen Skizze des Forschungsdesigns und anderer theoretischer Vorklärungen (BMU, Agenda 21, 1997).

2 Die UNESCO und die UNESCO-Weltdekade

Die UNESCO ist jene Organisation der UNO, die für die Verbreitung und Förderung der allgemeinen Bildung sowie für den internationalen pädagogischen ,wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zuständig ist (Schubert/Klein, 2006).

2.1 Überblick über die Bildungsarbeit der UNESCO

Im Bereich der Bildung setzt sich die UNESCO vor allem für eine ausreichende Grundbildung ein. Aber auch die Bereiche der Gesundheitserziehung, der Drogen- und Aidsprävention und der Wiederaufbau des Bildungswesens in Katastrophen- und Krisengebieten gehören zum Wirkungsfeld. Im wissenschaftlichen Bereich fördert die Sonderorganisation vorrangig die zwischenstaatliche Zusammenarbeit in Bereichen die für den nachhaltigen Schutz der Natur und zum Wohle der Völker unerlässlich sind. Dies sind v.a. die Ozeanographie, die Hydrologie und die Umweltwissenschaft. Das Hauptziel liegt hierbei im Erhalt der Artenvielfalt und der Trinkwasservorkommen. Aber nicht nur die Wissenschaften selbst, sondern auch ihre Gefahren und Folgen für die Zukunft sind wichtige Themen. Zum Aufgabenbereich der UNESCO gehört zudem das UNESCO-Schulprojekt, das an den bereits genannten Bereich der Bildungsförderung anknüpft. In all diesen Themenfeldern lässt sich die Bedeutung der Nachhaltigkeit und der BNE sehr gut erkennen (Woyke, 2004).

2.2 Der Weg zur Weltdekade

Den Ausgangspunkt bildet zweifelsohne der 1987 verfasste Brundtlandbericht der WCED. Er weißt als erstes, offizielles UN-Papier auf die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung für alle Völker hin. Auf ihm aufbauend wurde 1992 die Konferenz von Rio de Janeiro einberufen. Sie gilt als Startschuss für die Arbeit der einzelnen Mitglieder der UNESCO an einer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie (BLK, 1998). Am 20. Dezember 2002 beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen auf Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, für die Jahre 2005 bis 2014 die Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" auszurufen. Ihr Ziel ist es, durch Bildungsmaßnahmen zur Umsetzung der in Rio beschlossenen und in Johannesburg bekräftigten „21“, Kapitel 36, beizutragen und die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern (BLK, 1999).

Die DUK hat auf ihrer 63. Hauptversammlung im Juli 2003 mit der „Hamburger Erklärung" bereits weitreichende Empfehlungen für einen nationalen Aktionsplan zur Weltdekade beschlossen. In dieser Erklärung fordert die DUK Bund, Länder und Gemeinden sowie interessierte Institutionen aus Wirtschaft, Forschung und Lehre, und die Zivilgesellschaft auf, sich zu einer „Allianz der Nachhaltigkeit“ zusammenzufinden. Hier soll ein gemeinsamer Aktionsplan für die Dekade entwickelt, sowie Programme und Koordinationsmechanismen für dessen Umsetzung geschaffen werden(DUK, 2003). Zur konkreten Umsetzung der Ziele der Weltdekade hat die DUK im Mai 2004 ein deutsches Nationalkomitee einberufen. Dessen Aufgabe ist es, Vorschläge zu machen, wie den Menschen die nötigen Kompetenzen und Einstellungen vermittelt werden können, so dass künftige Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden (UNESCO Deutschland, 2007).

2.3 Möglichkeiten der UNESCO

Die politischen Möglichkeiten der UNESCO als Teil der UN sind sehr begrenzt. Ihre Mitglieder sind daher auch theoretisch an nichts gebunden. Von diesem Punkt her gesehen scheint eine Umsetzung der Dekade zweifelhaft. Allerdings kann hier auf die Konferenz von Rio de Janeiro verwiesen werden. Mit der Unterzeichnung der „21“ haben sich beinahe 180 Staaten verpflichtet, in den nächsten Jahren eine nachhaltige Umwelt und Entwicklungspolitik voranzutreiben (BMU, 1997). Diese Verpflichtung wurde mit der Konferenz von Johannesburg 2002 erneuert. Am Ende dieser Entwicklung empfahl die UNOGeneralversammlung, für die Jahre von 2005 bis 2014 die Dekade auszurufen. Damit einher ging die Forderung, dass die Vorbereitungen dafür sofort beginnen müssten (UNESCO, Deutschland, 2007.

Auch Deutschland befand sich 1992 unter den Unterzeichnerstaaten von Rio. National wurde sofort mit der politischen Auswertung des Gipfels durch das BMU und das BMBF begonnen. 1997 konnte der Abschlussbericht vorgelegt werden. Durch diesen, sowie durch die Arbeit der DUK angetrieben, begann die BLK 1998 mit der Ausarbeitung eines Rahmenprogramms für eine BNE (BLK, 1998).
Daher kann gesagt werden, dass aus nationalem Blickwinkel für Deutschland her gesehen, die Möglichkeiten der UNESCO und der DUK sehr groß sind, die Dekade hierzulande voranzutreiben. Die genauen Arbeiten der UNESCO in Deutschland, sowie der BLK, werden im weitern Verlauf dieser Arbeit präzise erörtert werden. Die Anwendung am konkreten Beispiel der Bildungsstandards wird dann das Herzstück der Analyse sein.

3 Forschungsdesign

3.1 Theoretische Vorklärungen

3.1.1 Nachhaltige Entwicklung

[...]


1 Die UNESCO Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung wird im Folgenden mit der Kurzform Dekade bezeichnet.

2 Bildung für nachhaltige Entwicklung, hier abgekürzt BNE, wird in der Fachliteratur auch teilweise mit BfE oder BfnE abgekürzt.


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