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Raus aus dem Fernseher, rein ins Netz - Eine empirische Studie zur medienpädagogischen Bewertung der Internetseiten von "Löwenzahn"

Diplomarbeit, 2006, 153 Seiten
Autor: Diplom-Pädagogin Friederike Vogt
Fach: Pädagogik - Medienpädagogik

Details

Kategorie: Diplomarbeit
Jahr: 2006
Seiten: 153
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 68  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V74980
ISBN (E-Book): 978-3-638-72964-2

Dateigröße: 4171 KB

Zusammenfassung / Abstract

Internetangebote für Kinder gibt es seit fast zehn Jahren (vgl. Rosenstock 2004, S. 7) und das Angebot wächst stetig. Doch was macht eigentlich die Qualität einer Internetseite für Kinder aus? Wie lässt sich messen, ob eine Website für Kinder ge-eignet ist oder nicht? Das florierende Angebot an Internetseiten für Kinder hat der medienpädagogischen Forschung einen Anstoß zur Überprüfung ihrer Qualität gegeben. In den letzten Jahren wurden Kataloge mit Qualitätskriterien für Kinder-Internetseiten konzipiert und ständig ergänzt. Ziel einer medienpädagogischen Be-wertung ist es, zu überprüfen, ob das jeweilige Internetangebot eine Förderung der Medien- und Internetkompetenz unterstützt. Die Nutzer einer Kinderwebsite sollen während des Surfens auf der Seite lernen, kompetent mit dem Medium Internet umgehen zu können. Allerdings unterliegt die Nutzung ebenfalls bestimmter Voraussetzungen, die eine angemessene Anwendung überhaupt erst ermöglichen. Aufbauend auf den Beurteilungen von Kindern und den medienpädagogischen Qualitätskriterien für Kinderwebsites nach Silke Krick (2004) und dem „Erfurter Netcode“ (Fuhs 2005), lautet die zentrale Fragestellung meiner Diplomarbeit, wie die Internetseite der Sendung „Löwenzahn“ medienpädagogisch bewertet werden kann. Die Interaktionen und Bewertungen der Kinder werden mit den Qualitätskriterien in Beziehung gesetzt, woraufhin eine medienpädagogische Bewertung der Internetseite von „Löwenzahn“ erfolgt. Hierbei ist von zentraler Bedeutung, wie die Kinder mit der Struktur und den inhaltlichen Angeboten der Website zurechtkommen, und wie die User die Internetseite aus ihrer Perspektive bewerten. Die Beurteilungen der Kinder sollen im Anschluss unter dem Gesichtspunkt der Qualitätskriterien für Kinderwebsites diskutiert, und die „Löwenzahn“-Website an diesem theoretischen Hintergrund anlehnend, bewertet werden. Dabei werden auch Verbesserungsvorschläge seitens der Kinder berücksichtigt und medienpädagogische Empfehlungen für die Internetseite der Sendung „Löwenzahn“ gegeben.


Textauszug (computergeneriert)

Raus aus dem Fernseher, rein ins Netz.

Eine empirische Studie
zur medienpädagogischen Bewertung der Internetseiten von „Löwenzahn“

Diplomarbeit

an der Fakultät für Pädagogik
der Universität Bielefeld
Wahlpflichtfach: Medienpädagogik

vorgelegt von

Friederike Vogt

Bielefeld, im Dezember 2006

 

 

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG ... 1

2 FERNSEH- UND INTERNETNUTZUNG VON KINDERN  ... 4
2.1 Kinder im Internet – Stand der Forschung  ... 4
2.2 Fernsehnutzung ... 5
2.3 Internetnutzung ... 6

3 MEDIEN- UND INTERNETKOMPETENZ VON KINDERN  ... 12
3.1 Medienkompetenz – Begriffserklärung  ... 12
3.2 Internetkompetenz bei Kindern ... 14
3.3 Voraussetzungen für eine kompetente Internetnutzung  ... 15

4 QUALITÄTSKRITERIEN FÜR KINDERWEBSITES  ... 18
4.1 Medienpädagogische Qualitätskriterien nach Krick  ... 19
4.1.1 Inhalt und Verständlichkeit  ... 20
4.1.2 Sicherheit und Datenschutz ... 20
4.1.3 Kommunikation ... 21
4.1.4 Interaktivität  ... 21
4.1.5 Vernetzung  ... 21
4.1.6 Werbung ... 22
4.2 Qualitätskriterien nach dem „Erfurter Netcode“  ... 22
4.2.1 Selbstdarstellung  ... 23
4.2.2 Jugendschutz  ... 23
4.2.3 Medienkompetenz  ... 23
4.2.4 Werbung und Verkauf ... 24
4.2.5 Datenschutz ... 24

5 MEDIENKONVERGENZ ... 25
5.1 Begriffserklärung ... 25
5.1.1 Angebotsbezogene Perspektive ... 26
5.1.2 Nutzerbezogene Perspektive  ... 26
5.2 Fernsehkonvergente Internetangebote ... 27
5.3 Bedeutung von fernsehkonvergenten Internetangeboten ... 29

6 DIE KINDERSENDUNG „LÖWENZAHN“  ... 30
6.1 Sendungsaufbau ... 30
6.2 Das Magazin „Löwenzahn“  ... 31
6.3 Die Rolle des Moderators  ... 33
6.4 Das neue Format  ... 34

7 DAS INTERNETANGEBOT DER SENDUNG „LÖWENZAHN“  ... 35
7.1 Layout  ... 35
7.2 Gestaltung  ... 37
7.3 Inhalt  ... 37
7.4 Navigation ... 39
7.5 Interaktivität  ... 39
7.6 Fernsehkonvergenz  ... 40

8 DIE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG  ... 41
8.1 Das Surfinterview ... 42
8.1.1 Das problemzentrierte Interview ... 43
8.1.2 Die teilnehmende Beobachtung  ... 45
8.1.3 Das Screenrecording ... 45
8.2 Durchführung der Datenerhebung  ... 46
8.2.1 Kontaktaufnahme  ... 46
8.2.2 Auswahl der Probanden  ... 46
8.2.3 Interviewzeitraum und -situation ... 48
8.2.4 Postskriptum ... 49
8.2.5 Bewertung der Methode  ... 50
8.3 Transkription der Surfinterviews  ... 51
8.4 Das Auswertungsverfahren ... 51

9 DIE INTERNETSEITE VON „LÖWENZAHN“ AUS DER SICHT VON KINDERN - VIER EINZELFÄLLE ... 54
9.1 Stefanie, die Wissensdurstige ... 54
9.2 Tim, der Fußball-Fan  ... 59
9.3 Franziska, der Lesemuffel ... 63
9.4 Paul, der Internet-Neuling ... 68
9.5 Quantitative Bewertung der „Löwenzahn“-Internetseite ... 72

10 AUSWERTUNG UND INTERPRETATION ... 74
10.1 Internetkompetenz  ... 74
10.2 Bekanntheit der Internetseite von „Löwenzahn“  ... 76
10.3 Erwartungen an die Internetseite von „Löwenzahn“  ... 76
10.4 Interaktion auf der Internetseite von „Löwenzahn ... 78
10.5 Bewertung der Internetseite von „Löwenzahn“  ... 81
10.5.1 Rubrik „Löwenzahn“  ... 81
10.5.2 Rubrik „Sendung“  ... 83
10.5.3 Rubrik „Spiele“  ... 85
10.5.4 Rubrik „Löwenzahn-Welt“  ... 87
10.5.5 Rubrik „Themen“  ... 88
10.5.6 „Löwenzahn“-Internetseite allgemein ... 89

11 MEDIENPÄDAGOGISCHE BEWERTUNG DER INTERNETSEITE VON „LÖWENZAHN“  ... 90
11.1 Inhalt und Verständlichkeit ... 90
11.2 Sicherheit und Datenschutz ... 92
11.3 Kommunikation  ... 93
11.4 Interaktivität  ... 94
11.5 Medienkompetenz  ... 95

12 EMPFEHLUNGEN FÜR DIE „LÖWENZAHN“-WEBSITE  ... 97

13 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK  ... 100

14 LITERATURVERZEICHNIS ... 

15 ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS ... 111

16 ANHANG  ... 112
16.1 Screenshots der „Löwenzahn“-Internetseite  ... 112
16.2 Anschreiben ... 118
16.3 Zusammensetzung der Probanden ... 119
16.4 Leitfaden Surfinterviews  ... 120
16.5 Transkriptionsregeln  ... 124
16.6 Interaktion auf der „Löwenzahn“-Internetseite  ... 124
16.6.1 Stefanie, die Wissensdurstige ... 124
16.6.2 Tim, der Fußball-Fan  ... 129
16.6.3 Franziska, der Lese-Muffel  ... 136
16.6.4 Paul, der Internet-Neuling  ... 141
16.7 Beschreibung der „Löwenzahn“-Folgen ... 146
16.8 Codewordbaum der Surfinterviews in MAXqda  ... 148

 

 

1 Einleitung

„Kinder von heute sind die erste Generation, die inmitten digitaler Medien heranwachsen“ (Rosenstock 2004, S. 6). Das Fernsehen ist gewiss nach wie vor das „Leitmedium“ bei den Kindern von 6 bis 12 Jahren. Dies konnte im Rahmen der KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbandes Südwest im Jahr 20051 zum wiederholten Male festgestellt werden (vgl. mpfs 2006). Da die privaten Haushalte stetig besser mit jeglicher Art von Medien ausgestattet sind, kommen die Kinder jedoch immer früher auch mit dem Internet in Berührung.

Don Tapscott (1998) beschreibt den Unterschied der Medien Fernsehen und Internet darin, dass die Kinder das Fernsehen passiv, das Internet hingegen aktiv nutzen (vgl. S. 48). „Sie [die Kinder] beobachten nicht nur, sie nehmen teil. Sie fragen, diskutieren, streiten, spielen, kaufen ein, kritisieren, forschen, spotten, phantasieren, suchen und informieren sich“ (ebd.). Mittlerweile sind Fernsehen und Internet mehr und mehr miteinander verschmolzen, und beide Medien verweisen gegenseitig aufeinander. Fernsehkonvergente Internetangebote sind vor allem bei Kindern bekannt und beliebt (vgl. Theunert; Wagner 2002). In einer Studie zur Nutzung von medienkonvergenten Internetseiten wurde herausgefunden, dass Kinder mit Websites dieser Art ihre ersten Erfahrungen im Internet machen (vgl. ebd., S. 52).

Internetangebote für Kinder gibt es seit fast zehn Jahren (vgl. Rosenstock 2004, S. 7) und das Angebot wächst stetig. Doch was macht eigentlich die Qualität einer Internetseite für Kinder aus? Wie lässt sich messen, ob eine Website für Kinder geeignet ist oder nicht? Das florierende Angebot an Internetseiten für Kinder hat der medienpädagogischen Forschung einen Anstoß zur Überprüfung ihrer Qualität gegeben. In den letzten Jahren wurden Kataloge mit Qualitätskriterien für Kinder- Internetseiten konzipiert und ständig ergänzt. Ziel einer medienpädagogischen Bewertung ist es, zu überprüfen, ob das jeweilige Internetangebot eine Förderung der Medien- und Internetkompetenz unterstützt. Die Nutzer2 einer Kinderwebsite sollen während des Surfens auf der Seite lernen, kompetent mit dem Medium Internet umgehen zu können. Allerdings unterliegt die Nutzung ebenfalls bestimmter Voraussetzungen, die eine angemessene Anwendung überhaupt erst ermöglichen.

Zu dem Thema der vorliegenden Arbeit „Raus aus dem Fernseher, rein ins Netz. Eine empirische Studie zur medienpädagogischen Bewertung der Internetseiten von ‚Löwenzahn’“ hat mich meine Hospitation in der Redaktion „Löwenzahn“ beim ZDF in Mainz inspiriert, welche sendungsergänzend zu dem Wissensmagazin eine Website anbietet. Da die bisherige Forschung zur Internetnutzung von Kindern zum größten Teil quantitativen Ursprungs ist und die Interaktionen auf den Websites – und somit die Nutzung dieses neuen Mediums – bislang selten im qualitativen Sinn bewertet worden sind, soll im Rahmen dieser Arbeit das Nutzungsverhalten von Kindern in den Fokus gerückt werden. Anhand der Interaktionen der Kinder auf der Internetseite von „Löwenzahn“ sowie ihren Kommentaren zu dem Angebot, soll die Website von den Usern bewertet werden. Um die Perspektive der Zielgruppe des Internetangebots zu berücksichtigen, wurden vier qualitative Surfinterviews durchgeführt. Bei dieser Methode handelt es sich um eine Vorgehensweise, die bisher noch nicht in vielen Studien angewandt worden ist. Eine weitere Methode, die ich verwendet habe, ist die Aufzeichnung von Bildschirmaktivitäten der Kinder (Screenrecording), welche mit einer Computer Software realisiert wird. Bei dieser Methode handelt es sich ebenfalls um eine Vorgehensweise, die bisher nur wenig verwendet worden ist und noch in der Erprobung steht.

Aufbauend auf den Beurteilungen der Kinder und den medienpädagogischen Qualitätskriterien für Kinderwebsites nach Silke Krick (2004) und dem „Erfurter Netcode“ (Fuhs 2005), lautet die zentrale Fragestellung der vorliegenden Arbeit, wie die Internetseite der Sendung „Löwenzahn“ medienpädagogisch bewertet werden kann. Die Interaktionen und Bewertungen der Kinder werden mit den Qualitätskriterien in Beziehung gesetzt, woraufhin eine medienpädagogische Bewertung der Internetseite von „Löwenzahn“ erfolgt. Hierbei ist von zentraler Bedeutung, wie die Kinder mit der Struktur und den inhaltlichen Angeboten der Website zurechtkommen, und wie die User die Internetseite aus ihrer Perspektive bewerten. Die Beurteilungen der Kinder sollen im Anschluss unter dem Gesichtspunkt der Qualitätskriterien für Kinderwebsites diskutiert, und die „Löwenzahn“-Website an diesem theoretischen Hintergrund anlehnend, bewertet werden. Dabei werden auch Verbesserungsvorschläge seitens der Kinder berücksichtigt und medienpädagogische Empfehlungen für die Internetseite der Sendung „Löwenzahn“ gegeben.

Zunächst werde ich in der vorliegenden Arbeit einen Einblick in die quantitative Mediennutzung von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren geben. Hierbei dienen Ergebnisse der KIM-Studie 2005 (vgl. mpfs 2006) als Informationsgrundlage. Der Fokus liegt in diesem Zusammenhang auf den Medien Fernsehen und Internet (Kapitel 2). Ein weiterer Punkt ist die Internetkompetenz von Kindern, in dessen Zusammenhang ebenfalls auf die Ergebnisse der KIM-Studie 2005 eingegangen wird. Außerdem werden die Dimensionen der Medienkompetenz nach Dieter Baacke (1996) vorgestellt und erläutert (Kapitel 3). Welchen Voraussetzungen ein kompetenter Umgang mit dem Internet unterliegt, wird weiterhin aufgezeigt (Kapitel 3). Da es in der vorliegenden Arbeit um eine medienpädagogische Bewertung der „Löwenzahn“- Website geht, werden Qualitätskriterien der Diplom-Pädagogin Silke Krick sowie des „Erfurter Netcodes“ berücksichtigt. Die Kriterien des Erfurter Vereins dienen als medienpädagogische Grundlage der Internetseiten des ZDF-Kinderprogramms „tivi“. Im Zusammenhang mit den Qualitätskriterien werden ebenfalls die Dimensionen der Medienkompetenz nach Baacke aufgeführt (Kapitel 4). Anschließend erfolgt eine Erläuterung des Begriffes „Medienkonvergenz“, da der zentrale Fokus dieser Arbeit auf dem fernsehkonvergenten Internetangebot von „Löwenzahn“ liegt. Inwiefern die Medien Fernsehen und Internet in einem konvergenten Verhältnis stehen, soll Thema dieses Kapitels sein (Kapitel 5). Die Beschreibungen der Sendung „Löwenzahn“ (Kapitel 6) sowie der Internetseite des Wissensmagazins (Kapitel 7), dienen einerseits der Vorstellung des Fernseh- und Internetangebotes und verdeutlichen andererseits den Aspekt der Konvergenz. Um die Internetseite von „Löwenzahn“ ebenfalls aus der Sicht von Kindern zu bewerten, und somit die Perspektive der Zielgruppe des Internetangebots zu berücksichtigen, wurden vier qualitative Surfinterviews durchgeführt, die im zweiten, empirischen Teil der Arbeit vorgestellt werden. Hierbei ist von zentraler Bedeutung, wie die Kinder mit der Struktur und den inhaltlichen Angeboten der Website zurecht kommen, und wie die User die Internetseite aus ihrer Perspektive bewerten. Die Beurteilungen der Kinder sollen im Anschluss unter dem Gesichtspunkt der Qualitätskriterien für Kinder-Websites diskutiert und die „Löwenzahn“-Website an den theoretischen Hintergrund anlehnend, bewertet werden. Dabei werden auch Verbesserungsvorschläge seitens der Kinder berücksichtigt und medienpädagogische Empfehlungen für die Internetseite der Sendung „Löwenzahn“ gegeben.

[....]


1 Die Studie „KIM – Kinder und Medien“ wird seit 1999 im Auftrag des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) durchgeführt, um das Medienverhalten von 6- bis 12-jährigen Kindern in der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen. Es handelt sich dabei um eine repräsentative Studienreihe, in dessen Rahmen Kinder und deren Haupterziehende befragt werden. Die Forschungskooperation, bestehend aus der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) sowie der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), möchte mit dieser Studie einen Beitrag über das Medienverhalten von Kindern leisten und hierfür objektives Datenmaterial bereitstellen. Die Studie wird in Zusammenarbeit mit der Medienforschung des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) durchgeführt (vgl. mpfs 2006, S. 3).

2 Aus sprachökonomischen Gründen werde ich in der vorliegenden Arbeit nur männliche Personalformen verwenden, schließe aber mit ihnen sowohl die männliche als auch die weibliche Person mit ein.


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