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Termpaper, 2002, 24 Pages
Author: Salla Luoma
Subject: Tourism
Details
Institution/College: University of Lüneburg (Tourismusmanagement)
Tags: Hotellerie, Freizeit-, Themenparks, Freizeit, Tourismus
Year: 2002
Pages: 24
Grade: 2.0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-15289-1
File size: 196 KB
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Excerpt (computer-generated)
Hotellerie in den Freizeit- und Themenparks
von Salla Luoma
Inhalt
1 Einleitung 3
2 Definitionen 4
2.1 Hotellerie 4
2.2 Freizeitpark- und Themenpark 5
3 Entwicklungsphasen der Freizeit- und Themenparks 6
4 Die Bedeutung des Standortes für
Hotelbetriebe in den Freizeitparks 7
4.1 Probleme bei der Standortplanung 8
4.2 Touristisches Angebot und die Reiseziele 8
5 Verhaltensweisen der Touristen in den Freizeit- und Themenparks 9
5.1 Die Veränderung der Verhaltensweisen 9
5.2 Die Wirkung auf die Planung der Parks 10
6 Der Europa-Park in Rust aus kommerziellem Blickwinkel 10
6.1 Die Kundengewinnung im Europa-Park 11
6.2 Die Öffnung rund um das Jahr 12
6.3 Die Erweiterungspläne im Europa-Park 12
7 Die Vermarktung von Freizeitanlagen und Ferienanlagen 13
7.1 Werbepartner und Marken als Beispiel im Europa-Park in Rust 13
7.1.1 Für alle Altersgruppen ein Freizeitpark 14
7.1.2 Sonderangebote und Ausflüge 14
7.2 Übernachten im Freizeitpark 15
7.3 Angebot für Tagungs- und Incentive-Tourismus 16
8 Futuroscope: Entwicklung des Arbeitsmarktes,
Wirtschaftsfaktor Freizeit im Wandel 16
8.1 Wie gestalten wir in der Zukunft unseren Urlaub? 17
8.2 Der Freizeitkonsument von morgen 18
8.2.1 Die neue Verbrauchermentalität 18
8.2.2 Wirkung auf die Freizeit- und Themenparks 18
9 Schlussbetrachtung 19
Literaturverzeichnis
1 Einleitung
Die Hotellerie in den Freizeitparks ist in Deutschland ein wenig untersuchter Teilbereich der Tourismuswirtschaft. Das Management in den Freizeitparks sieht es vor, dass der Inlandstourismus in Deutschland erhöht werden kann, indem die Parks diverse Dienstleistungen anbieten werden. Die Gestaltung der Freizeitparks kann einem Urlaub in einer ‚anderen′ Welt entsprechen. Den Urlaubern wird ermöglicht, dem Alltag in dieser Weise günstiger und schneller zu entfliehen.
Durch die derzeitige Wirtschaftslage wird weniger Geld in den Urlaub investiert. Es besteht in vielen Urlaubsorten seit dem 11. September 2001 Zweifel; es wird im Vergleich zu den letzten Jahren seltener Urlaub im Ausland gebucht. Dadurch, dass die inländischen Freizeitparks zusätzlich im Winter öffnen, werden erhöhte Besucherzahlen erzielt. Die Freizeitparks dienen heute optimal für einen Urlaub, dennoch müssen die Kapazitäten der steigenden Nachfrage dementsprechend angepasst werden. Die Freizeitparks müssen dasselbe anbieten können, was die Kunden normalerweise in einem Auslandsurlaub erleben würden. Die Attraktivität der Freizeitparks muss erhöht werden, um den Reisenden einen Alternativ-Urlaub bieten zu können.
Die erhöhten Besucherzahlen zwingen zu einer Expansion; die Kapazität der Betten in den Hotels reicht nicht aus. Der Trend ist aufsteigend: es werden immer mehr Nächte in den Freizeitparks verbracht. Dadurch muss auch die Angebotsvielfalt erweitert werden. Es werden neue Hotels gebaut und die Parks werden rund um das Jahr zugänglich gemacht.
Im Folgenden wird dargestellt, was aus der Standortplanerischen Sicht berücksichtigt werden muss, wenn ein Hotel in einem Freizeitpark gebaut wird. Es werden auch erläutert, wie Touristen sich in den Freizeitparks Verhalten und was für eine Wirkung diese Verhaltensweisen auf die Planung in der Hotellerie haben. Als Beispiel wird der Europa-Park in Rust herangezogen. Zum Schluss wird die neue Verbrauchermentalität dargestellt.
2 Definitionen
Im folgenden werden die Begriffe erläutert. Es wird dargestellt, was unter Hotellerie zu verstehen ist. Bei den Freizeit- und Themenparks ist der Vergleich zwischen den amerikanischen und deutschen Freizeitparks notwendig, um die geschichtliche Entwicklung verständlicher zu machen.
2.1 Hotellerie
Hotellerie bezeichnet die Zusammenfassung von Hotelbetrieben in eine Branche. Das Hotel gehört zum Gaststättengewerbe. Im Sinne des §1 des Gaststättengesetz (GaststättenG) betreibt ein Gastgewerbe u.a. derjenige, der Gäste beherbergt. Zu dem Begriff des Gaststättengewerbes zählen alle Speisewirtschaften und alle Formen der Beherbergungsbetriebe . Eine Hoteldefinition, die bundesweit anerkannt wird, hat der DEHOGA (der deutsche Hotel- und Gaststättenverband) zusammen mit dem DFV (die Deutsche Fremdenverkehrsband) entwickelt.
[...]
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