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Subtitle: Neue bisher unbekannte, elementare Formeln für Dreiecke
Scientific Study, 2008, 175 Pages
Author: Hugo Wehrle
Subject: Mathematics - Geometry
Details
Year: 2008
Pages: 175
Language: English
ISBN (E-book): 978-3-638-05783-7
ISBN (Book): 978-3-640-17984-8
File size: 6523 KB
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Abstract
Mathematik ist die Liebe zur Weisheit, die Philosophie des Unendlich-Vielfältigen. Daher ist es auch kein Wunder, daß der erste Philosoph, - wie Aristoteles sagte -, auch ein Mathematiker ist, nämlich Thales von Milet (625-547 v.Chr.), der die Sonnenfinsternis vom 28. Mai 585 v. Chr. richtig vorhersagte. Seit über zweieinhalb Jahrtausenden beschäftigt sich also die Menschheit schon mit geometrischen Gebilden, wie Geraden, Dreiecke, Vierecke oder Pyramiden! Unter den alten Geometern finden sich der um 600 v. Chr. geborene, schulbekannte Pythagoras, der eine geheime Bruderschaft gründete; Zenon von Elea (490-430), der mit scharfsinnigen Paradoxien durch reine Überlegung schon der „Quantennatur der Geometrie“ auf die Schliche kam; Platon (427-347), ein Schüler Sokrates, der nur den Ideen eigentliche Realität zusprach, und unsere Sicht der Welt im Höhlengleichnis als nur schattenhaft erkannte; der um 300 v. Chr. in Alexandria lebende Euklid, der schließlich das erste axiomatisch aufgebaute 13-bändige, mathematische Werk verfaßte, nach dessen Geometrie noch heute alle Schüler unterrichtet werden, -nur das Beweisen scheint heute an den Schulen außer Mode gekommen zu sein; Archimedes von Syrakus (285-212), der nicht nur die Kreiszahl π, sonder beispielsweise auch äußerst elegant das Kugelvolumen berechnete; und die vielen, vielen anderen. Alle Gelehrten und Kosmologen beschäftigten sich mit dieser idealisierten Welt der Zahlen und des Raumes, angefangen von Aristarchos von Samos (320-250), der als erster das heliozentrische Weltbild lehrte, nachdem sich die Erde um die Sonne dreht, bis hin zu dem im 2. Jahrhundert nach Christus in Alexandria lebenden Claudius Ptolemäus, dessen geozentrisches Weltbild sich für Jahrhunderte durchsetzen sollte, (- würde sich nicht jede Fliege als Mittelpunkt der Welt betrachten? -), bis Kopernikus, Galilei und Kepler uns endgültig eines besseren belehren sollten. Bald wird wohl die Anzahl der heute auf der Erde lebenden Mathematiker größer sein, als alle einst in den vergangenen Jahrtausenden lebenden bzw. gestorbenen, zusammen genommen! Und sie haben sich alle schon mit Dreiecken beschäftigt! Könnte da noch etwas über das Dreieck unentdeckt geblieben sein? Können Sie sich vorstellen, daß es für das Dreieck noch Formeln gibt, die in keinem Buch und keiner Formelsammlung zu finden sind? Ja, dies ist der Fall, oder kennen Sie etwa die Formel, daß das Produkt der Dreiecksseiten dividiert durch seine Summe (auch Umfang genannt) gleich dem doppelten Produkt seiner beiden Radien des In- und Umkreises, - die sog. Wehrle-Zahl des Dreiecks-, ist? Oder wissen Sie, daß im rechtwinkligen Dreieck der Inkreis-Durchmesser gleich der um die größte Seite (auch Hypotenuse genannt) verminderte Summe der kleineren Seiten (auch Katheten genannt) ist, daß die Summe der am rechten Winkel anliegenden Seiten gleich der Summe der Durchmesser ist? Und daß das halbe Produkt dieser zwei Seiten, -die Dreiecksfläche also-, gleich der Summe der Wehrle-Zahl und dem vierten Teil der Wehrle-Zahl der Differenzen ist: A = w + ¼w*. Dieser letztere „Differenzen-Wehrle“ ist das Quadrat des Durchmessers des Inkreises! Kennen Sie das kleinste, diskrete gleichschenklige Dreieck, oder das kleinste, nicht-rechtwinklige, rationale Dreieck, das aus nur natürlichen Seitenlängen besteht? Wissen Sie, welche Vierecke einen In- und Umkreis haben, oder kennen Sie deren doppelte Radienprodukte? Kennen sie diskrete Kreisvierecke, diskrete Sehnenvierecke ohne Inkreis gar? Wie heißt der dreidimensionale Satz des Pythagoras, oder wissen Sie, welche rechtwinklige Pyramide mit ganzzahligen Katheten den Inkugelradius r=1 hat? Wissen Sie, daß der Inkugelmittelpunkt rechtwinkliger Tetraeder Mi = (r; r; r) mit r = abc / [(ab+ac+bc)+√(a²b²+a²c²+b²c²)] ist; und das Umkugelzentrum Mu = (a/2; b/2; c/2) mit Radius R = ½√(a²+b²+c²) ist? Und was gilt für das Radienprodukt bei den allgemeinen Pyramiden? Wissen, wie man das Volumen und den Umkugelradius einer Pyramide nur über die Kantenlängen berechnet! Sicherlich kennen Sie auch die Fehringer-Formel für das allgemeine Tetraeder noch nicht!
Excerpt (computer-generated)
Vieleck-Kreise, Polyeder-Kugeln, Simplex-Hyperkugeln
und die verschwundenen unendlich-dimensionalen Sphären
Beitrag
zum
Jahr der
Mathematik 2008
Der Autor, Hugo Wehrle, studierte 1974-1982 Mathematik und Physik an
der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Danach lernte er die Sprachen
der Computer (Assembler, Pascal, Unix, C) and wurde später
Systemadministrator für Windows- and Unix Netzwerke (MCSC). Er
arbeitete von 1989-1996 bei der Firma AEG in Konstanz, die die ganze
Welt mit Postsortiermaschinen belieferte. Von 1989-2001 war er bei der
Entwicklung von Software für Online-Jobs bei INTERNOLIX in Dettingen.
Portrait des Autors von Erich Meyer
www.wehrle-formeln.net
Der Autor des Anhangs, Arno Fehringer, studierte ebenfalls zur selben Zeit
Mathematik und Physik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, und
ist noch heute Gymnasiallehrer in Gailingen.
Geometrie in allen Dimensionen
2
Jahr der Mathematik 2008
Einleitung
Mathematik ist die Liebe zur Weisheit, die Philosophie des Unendlich-
Vielfältigen. Daher ist es auch kein Wunder, dass der erste Philosoph, -
wie Aristoteles sagte -, auch ein Mathematiker ist, nämlich Thales von
Milet (etwa 625-547 v.Chr.), der die Sonnenfinsternis vom 28. Mai 585 v.
Chr. richtig vorhersagte.
Unter den alten Geometern finden sich der um 600 v. Chr. geborene, von
der Schule her so bekannte Pythagoras, der eine geheime Bruderschaft
gründete; Zenon von Elea (490-430), der mit scharfsinnigen Paradoxien
durch reine Überlegung schon der ,,Quantennatur der Geometrie" auf die
Schliche kam; Platon (427-347), ein Schüler Sokrates, der nur den Ideen
eigentliche Realität zusprach, und unsere Sicht der Welt im
Höhlengleichnis als nur schattenhaft erkannte; der um 300 v. Chr. in
Alexandria lebende Euklid, der schließlich das erste axiomatisch
aufgebaute 13-bändige mathematische Werk verfasste, nach dessen
Geometrie noch heute alle Schüler unterrichtet werden, - nur das
Beweisen scheint heute an den Schulen außer Mode gekommen zu sein;
Archimedes von Syrakus (287?-212), der nicht nur die Kreiszahl ,
sonder beispielsweise auch äußerst elegant das Kugelvolumen
berechnete; und die vielen anderen, wie etwa der Erdvermesser
Eratosthenes von Kyrene (284-202) oder Diophantos.
Alle Gelehrten und Kosmologen beschäftigten sich mit dieser abstrakten
Welt der Zahlen und des Raumes, angefangen von Aristarchos von
Samos (320-250), der als erster das heliozentrische Weltbild lehrte,
nachdem sich die Erde um die Sonne dreht, bis hin zu dem im 2.
Jahrhundert nach Christus in Alexandria lebenden Claudius Ptolemäus,
dessen geozentrisches Weltbild sich für Jahrhunderte durchsetzen sollte,
(- würde sich nicht jede Fliege als Mittelpunkt der Welt betrachten? -), bis
1543 Kopernikus und dann ab 1605 Kepler und schließlich Galilei (der
Geometrie in allen Dimensionen
3
Jahr der Mathematik 2008
1633 wegen der Inquisition widerrief) uns endgültig eines besseren
belehren sollten.
Allerdings geriet das gesamte griechische Wissen für ein Jahrtausend in
völlige Vergessenheit und ist uns nur über den Umweg muselmanischer
Übersetzungen überhaupt erhalten geblieben. Die Mörder HYPATIAs1
scheinen nicht nur eine Mathematikerin, sondern mit ihr zugleich die
gesamte Mathematik ermodert zu haben! Das römische Imperium konnte
zwar nicht ohne Kriege, wohl aber ohne Mathematiker bestehen, und das
auch noch länger als jedes andere der Welt!
In unserer heutigen Zeit existiert das sog. >>Werte-Paradoxon2<<,
was besagen will, dass, obwohl wir alle zwar die modernste Technik z.B.
für Handies, Autos, TV und Computer benutzen, das Ansehen und der
Stellenwert der entsprechenden Wissenschaften und Techniken sich aber
am Ende der Wichtigkeitsskala ansiedelt, währen die Spitzenpositionen
z.B. vom Sport wie Fußball oder durch Filmschauspieler (die wie Reagan
sogar Präsident werden können) besetzt werden. Speziell für die
Mathematik gilt sogar, dass man sich mit deren ,,Unkenntnis" beliebt
machen kann, denn einige Politiker erklären öffentlich, dass sie >>in
Mathe nie gut waren<<, während keiner es je wagen würde, dasselbe
vom Fach Deutsch zu behaupten!
Das erste Kapitel des Beitrags zum Jahr der Mathematik 2008 liefert
die ,,vorletzten" Geheimnisse des Dreiecks. Es beginnt mit einer wohl
1 Hypatia von Alexandria (370?-415), Tochter Theons, verfasste ein 13-bändiges
Werk zu der "Aritmetica" des Diophant (dem "Vater der Algebra") und eine achtbändige
Abhandlung zu den Kegelschnitten des Apollonius von Perga. Für weitere Informationen:
www.britannica.com/eb/article-9041785/Hypatia
http://www-groups.dcs.st-and.ac.uk/~history/Biographies/Theon.html
http://www.frauen-informatik-geschichte.de
2 R. Biehler, R. W Scholz, R. Straßer, B. Winkelmann
,,Didactics of mathematics as a scientific discipline.pdf"
Mathematics Education Library, Klumer Academic Publishers,
Morgan Niss´analysis: Seite 331
Geometrie in allen Dimensionen
4
Jahr der Mathematik 2008
altbekannten und doch unbekannten Formel, dass nämlich das Produkt
der Dreiecksseiten dividiert durch dessen Summe (auch Umfang
genannt) gleich dem doppelten Produkt seiner beiden Radien des
In- und Umkreises ist, was ich als Wehrle-Zahl des Dreiecks bezeichne. Im
rechtwinkligen Dreieck ist Summe der kleineren Seiten (auch Katheten
genannt) um den Inkreisdurchmesser größer als seine größte Seite (auch
Hypotenuse genannt), und die Summe der am rechten Winkel
anliegenden Seiten ist gleich der Summe der Durchmesser vom In-
und Umkreis.
Wissen Sie, dass das halbe Produkt dieser zwei Seiten, - die
Dreiecksfläche also-, gleich der Summe der Wehrle-Zahl und dem vierten
Teil der Wehrle-Zahl der Differenzen ist: A = w + ¼w*
(Dieser letztere ,,Differenzen-Wehrle" ist das Quadrat des Durchmessers
des Inkreises!).
Dann kommen wir auf die Rationalität von Dreiecken zu sprechen, d.h.
dass seine Fläche, alle Höhen, der In- und Umkreisradius sowie die
Sinuswerte aller drei Winkel durch Quotienten natürlicher Zahlen
darstellbar sind, also keine Wurzelausdrücke enthalten.
Sie kennen das kleinste, rationale rechtwinklige oder gleichschenklige
Dreieck mit natürlichen Seitenlängen, aber kennen Sie auch das kleinste,
nicht-rechtwinklige, rationale Dreieck, das aus nur natürlichen
verschiedenen Seitenlängen besteht?
Kennen Sie die trigonometrischen Wehrles, dessen zu den drei Winkeln
gehörendes trigonometrische Produkt durch deren trigonometrische
Summe geteilt wird: Den Sinus-Wehlre, den Cosinus-Wehrle, den
Tangens- und Cotangens-Wehrle, den Quadrat-Sinus-Wehrle oder den
Halbwinkel- und Doppelwinkel-Sinus-Wehrle, oder die entsprechenden
trigonometrischen Differenzen-Wehrles?
Und was stellt das Titelbild dar?
Geometrie in allen Dimensionen
5
Jahr der Mathematik 2008
Zum Ende des ersten Kapitels kommen wir schließlich ausführlicher auf
die Kreisspiegelung und auf die krönenden Erkenntnis Karl
Feuerbachs zu sprechen. Beim rechtwinkligen Dreieck berührt dieser
sowohl den In- und Umkreis als auch alle drei Ankreise. Wir spiegeln dann
zuerst am Inkreis und schließlich am Feuerbachkreis selbst, der dann nicht
nur alle Spiegelbilder der Dreieckskreise berührt, sondern auch noch alle
drei Bilder der drei Ankreise, die ebenfalls noch die Bildkreise der
Spiegelkreise der drei Dreiecksseiten berühren!
Kapitel zwei ist dann dem Kreis-Viereck gewidmet. Wissen Sie, welche
Vierecke außer dem Quadrat einen In- und Umkreis haben, oder kennen
Sie deren doppeltes Radienprodukt? Kennen sie rationale Kreisvierecke,
oder rationale Sehnenvierecke mit natürlichen Seitenlängen? Kennen Sie
auch die trigonometrischen Wehrles für Sehnenvierecke oder Drachen?
Im dritten Kapitel begeben wir und weg von der Ebene in den 3D-Raum.
Jeder kennt den Satz des Pythagoras, aber wie heißt der
dreidimensionale Satz des Pythagoras?
Wissen Sie, welche rechtwinklige Pyramide mit welchen natürlichen
anliegenden Kantenlängen den Inkugelradius r = 1 hat? Und was gilt für
das Radienprodukt bei der Pyramide? Wissen Sie, wie man das Volumen
und den Umkugelradius einer Pyramide nur über die Kantenlängen
berechnet? Sicherlich kennen Sie auch die Fehringer-Formel für den
allgemeinen Tetraeder noch nicht, wobei zur Berechnung nur die
Kantenlängen der Pyramide verwendet werden!
Oder dass bei einer Vieleckspyramide mit gleichen Kantenlängen l an der
Spitze und deren Abstand zur Grundfläche (auch Körperhöhe genant) halb
so groß ist wie die Seitenkanten, der Umkugelradius R gerade diese
Kantenlänge R = l ist? Und dass man für jede andere Höhen h nur das
Geometrie in allen Dimensionen
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Jahr der Mathematik 2008
Quadrat der gleichlangen Seitenkantenlänge nur durch das Doppelte
dieser Höhe teilen muss, um den Umkugelradius R zu erhalten?
Im letzten Kapitel machen wir den Hypersprung bis ins Unendliche.
Wollen Sie wie Einstein in höhere Dimensionen aufsteigen? Wissen Sie,
dass sich der Inhalt einer n-dimensionalen Kugel (auch Volumen
genannt) zu ihrer Begrenzungs-Hyperfläche (auch ,,Oberfläche") sich wie
ihr Radius zur Dimension des Raumes verhält.
Kennen Sie das Volumen einer vierdimensionalen Kugel oder ganz
allgemein das einer n-dimensionalen Sphäre? Wollen Sie verstehen,
warum diese Hypersphären im unendlich-dimensionalen Raum komplett
verschwunden sind und was das bedeutet?
Die längeren Beweise finden Sie dann im Anhang, wo Sie auch drei
Beiträge von Arno Fehringer finden.
Besonderen Dank schulde ich Arno Fehringer für seine wertvollen
Beiträge!
Ohne seine mathematischen Anregungen wäre das Buch nicht entstanden!
Außerdem wird dem GRIN-Verlag für das Drucken des Werks gedankt!
Arthur Schopenhauer
Geometrie in allen Dimensionen
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Jahr der Mathematik 2008
I N H A L T S V E R Z E I C H N I S
Einleitung
I N H A L T S V E R Z E I C H N I S
Erster TEIL:
12
Wehrle-Formeln für Dreiecke
w = A - r2
15
ab = 2r(2R+r)
15
2 r = a+b c
15
a+b = 2 (R+r)
16
2
a
= R+r ± (R A)
16
½
Rationale Dreiecke mit natürlichen Seitenlängen
Abstand der Zentren
2
2
d = (R + r - A)
24
Der Sinus-Wehrle
Andere trigonometrische Wehrles
Des Sinus-Differenzen-Wehrle
Die trigonomischen Potenzen-Wehrles
Die Summe der Seitenquadrate des Dreiecks
Die Kreise des Dreiecks
37
Das Küßproblem
Die Formel von Descartes
Die Kreisspiegelung
Die Krümmung der Küßkreise
Die Krümmung der Ankreise
Die Eulergerade und der Feuerbachkreis
Merkwürdigkeiten beim Dreieck
Geometrie in allen Dimensionen
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Jahr der Mathematik 2008
Teil II: Das Radienprodukt für Kreisvierecke
63
Flächeninhalt A = ( abcd )
Der Inkreisradius ist r = (2abcd)/(a+b+c+d) ,
65
Sehnen- und Tangentenvierecke
e : f = sin : sin
66
R = ¼{[(ab+cd) (ac+bd) (ad+bc)] / (abcd)}
68
Summe der Gegenseitenprodukte ac + bd = ef
67
Der Drachen-Wehrle
Rationale Vierecke mit natürlichen Seiten
2rR = abc / (a+b)
73
Der kleinste ganzzahlige,rationale Kreisdrachen
74
(2r)² =ac
75
R = (a+c)(a²+6ac+c²) / (ac)
75
Das Radienprodukt für Kreistrapeze ist
2rR = (a+c)(a²+c²+6ac)
75
Zu einem rationalen Sehnenviereck gehört ein rationales Tangentenviereck
und umgekehrt.
76
Teil III: Pyramiden
79
Das Analogon zum rechtwinkligen Dreieck: Der dreidimensionale Pythagoras
Mi = (r; r; r)
83
r = 3V /O
83
Umkugelzentrum Mu = (a/2; b/2; c/2)
83
2
2
2
R = ½ (a +b +c )
84
r
= abc / [(ab+ac+bc)+(a²b²+a²c²+b²c²)]
88
rechtwinkliger Tetraeder
r
= [(ab+ac+bc) -(a²b²+a²c²+b²c²)] / 2(a+b+c)
88
rechtw. Pyramide
2rR =abc (a²+b²+c²) / [(ab+ac+bc)+(a²b²+a²c²+b²c²)]
90
4rR =[ab+ac+bc-(a²b²+a²c²+b²c²)](a²+b² +c²) / (a+b+c)
90
Die Entfernung der Zentren
2
2
|M M | = [R + 3r - (a+b+c)r ]
91
i u
Die Fehringer-Wehrle-Formel
8rR = [(ad+be+cf) (-ad+be+cf) (ad-be+cf) (ad+be-cf)]/ / O = Ai (für i=1 bis 4)92
2rR = l Aabc / O
93
R = l / (2hK)
95
Geometrie in allen Dimensionen
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Jahr der Mathematik 2008
TEIL IV: n- und unendliche Dimensionalität
96
Wir verlassen nun die uns vertrauten Sphären!
Die Inhyperkugelmitte
96
Satz des Pythagoras im n-Dimensionalen
Die Umhyperkugelmitte
98
Das allereinfachste Gebilde, genannt SIMPLEX
lim
r
1/n = 0
99
(n ->) n / Rn = lim(n ->)
Volumen der unendlich-dimensionalen Kugeln
Wagen wir nun den Sprung in den unendlich-dimensionalen Raum
101
n
½n
Vn = r
/ (n/2)!
101
n-1
0n= n r
½n/ (½n)!
102
lim
V
(n ->)
n = 0
102
Schlußfolgerung
ANHANG
106
BEWEIS der WEHRLE-Formel
Beweis der Flächenformel: A = w + r2
u = 2(r+2R)
112
Beweis für w = R² - d²
Übungsaufgaben zum Kapitel I:
Übungsaufgaben zum Kapitel II:
Übungsaufgaben zum Kapitel III:
Geometrie in allen Dimensionen
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Jahr der Mathematik 2008
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