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Scholary Paper (Seminar), 2007, 35 Pages
Author: Babette Kuhfahl
Subject: Psychology - Social Psychology
Details
Institution/College: Technical University of Munich
Tags: Beeinflussung, Konsumentenverhaltens, Grundlage, Konsistenzmechanismen, Sozialpsychologie, Konsumenten
Year: 2007
Pages: 35
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 5 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-02872-1
File size: 151 KB
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Abstract
Wirksame Werbung und ausgereifte Vermarktungsstrategien sind für Unternehmen unverzichtbar. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert und sind heute geprägt von einem Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten, anspruchsvollen Kunden, kurzen Produktlebenszyklen und globalem Konkurrenzdruck. Um die von den Unternehmen gewünschten Marktergebnisse zu erreichen, wird in Werbung und Verkauf gezielt auf Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie zurückgegriffen. Verkaufstechniken, die auf diesen Erkenntnissen aufbauen, sollen das Verhalten und die Konsumentscheidungen der Kunden im Sinne der Absatzförderung beeinflussen. Vielfältige Möglichkeiten zur Verhaltensbeeinflussung bietet das starke menschliche Bestreben, sich konsistent bzw. konsequent zu verhalten und ebenso wahrgenommen zu werden. Bekannte Theoretiker auf dem Gebiet der Sozialpsychologie wie Leon Festinger betrachteten das Streben nach Konsistenz als zentrales psychologisches Motiv. Es kann Menschen dazu bringen, Dinge zu tun, die gegen ihre eigenen Interessen verstoßen (Cialdini 2003, S. 92). In dieser Seminararbeit werden zunächst das Motiv der psychologischen Konsistenz und der Einsatz von Konsistenzmechanismen in Werbung und Verkauf theoretisch erläutert. Anhand einer explorativen Studie soll untersucht werden, welche praktische Bedeutung Verkaufstechniken haben, die auf Konsistenzmechanismen aufbauen. Bemerken es Menschen, wenn mit Hilfe psychologischer Mechanismen versucht wird, ihr Verhalten gezielt zu beeinflussen? Wie fühlen sich Menschen, wenn sie eine versuchte Verhaltensbeeinflussung in einer Konsumsituation bemerken und welche Konsequenzen ziehen sie aus diesen Erfahrungen? Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen wurden problemzentrierte Interviews mit 10 Personen geführt und die Daten anschließend qualitativ ausgewertet.
Excerpt (computer-generated)
Technische Universität München
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Lehrstuhl für Psychologie
Masterstudiengang Consumer Science
Sozialpsychologie der Konsumenten WS 2006/07
Seminararbeit
Beeinflussung des Konsumentenverhaltens auf Grundlage von
Konsistenzmechanismen
Eingereicht von:
Babette Kuhfahl
Abgabedatum: 15. März 2007
Inhalt
Inhalt 2
1 Einleitung 3
2
Psychologische Konsistenz und Konsumentenverhalten 3
2.1
Das Konsistenzmotiv 3
2.2
Theorie der Kognitiven Dissonanz 4
2.3
Entstehung von Bindung 5
2.4
Einsatz von Konsistenzmechanismen in Werbung und Verkauf 6
3
Methodik der explorativen Studie 9
4
Ergebnisse und Analyse der Interviews 10
5 Schlussfolgerungen 18
6 Literatur 20
7 Anhang 21
1 Einleitung
Wirksame Werbung und ausgereifte Vermarktungsstrategien sind für Unternehmen unver-
zichtbar. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahrzehn-
ten grundlegend verändert und sind heute geprägt von einem Wandel von Verkäufer- zu Käu-
fermärkten, anspruchsvollen Kunden, kurzen Produktlebenszyklen und globalem Konkur-
renzdruck.
Um die von den Unternehmen gewünschten Marktergebnisse zu erreichen, wird in Werbung
und Verkauf gezielt auf Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie zurückgegriffen. Verkaufs-
techniken, die auf diesen Erkenntnissen aufbauen, sollen das Verhalten und die Konsument-
scheidungen der Kunden im Sinne der Absatzförderung beeinflussen.
Vielfältige Möglichkeiten zur Verhaltensbeeinflussung bietet das starke menschliche Bestre-
ben, sich konsistent bzw. konsequent zu verhalten und ebenso wahrgenommen zu werden.
Bekannte Theoretiker auf dem Gebiet der Sozialpsychologie wie Leon Festinger betrachteten
das Streben nach Konsistenz als zentrales psychologisches Motiv. Es kann Menschen dazu
bringen, Dinge zu tun, die gegen ihre eigenen Interessen verstoßen (Cialdini 2003, S. 92).
In dieser Seminararbeit werden zunächst das Motiv der psychologischen Konsistenz und der
Einsatz von Konsistenzmechanismen in Werbung und Verkauf theoretisch erläutert.
Anhand einer explorativen Studie soll untersucht werden, welche praktische Bedeutung Ver-
kaufstechniken haben, die auf Konsistenzmechanismen aufbauen. Bemerken es Menschen,
wenn mit Hilfe psychologischer Mechanismen versucht wird, ihr Verhalten gezielt zu beein-
flussen? Wie fühlen sich Menschen, wenn sie eine versuchte Verhaltensbeeinflussung in einer
Konsumsituation bemerken und welche Konsequenzen ziehen sie aus diesen Erfahrungen?
Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen wurden problemzentrierte Interviews mit 10 Per-
sonen geführt und die Daten anschließend qualitativ ausgewertet.
2 Psychologische Konsistenz und Konsumentenverhalten
2.1 Das Konsistenzmotiv
Menschen haben ein starkes Bedürfnis danach, sich konsistent bzw. konsequent zu verhalten.
Sie streben nach Übereinstimmung zwischen dem, wofür sie einstehen und dem, was sie tat-
sächlich tun (Felser 2001, S. 265). Sobald Menschen eine Entscheidung treffen oder eine Po-
sition vertreten, entstehen intrapsychische und interpersonelle Kräfte, die danach drängen,
sich konsistent mit dieser Festlegung zu verhalten (Cialdini 2003, S. 90).
3
Unter den meisten Umständen ist konsistentes Verhalten sinnvoll und nützlich. Es wird in der
Gesellschaft als positive Charaktereigenschaft gewertet. Zeigt sich jemand konsistent, wirkt er
auf seine Mitmenschen ehrlich, vertrauenswürdig und stabil.
Im Gegensatz dazu gilt jemand, dessen Aussagen und Handlungen im Widerspruch stehen, als
verwirrt, falsch oder instabil (Cialdini 2003, S.92).
Es ist zu beobachten, dass wir häufig nahezu automatisch konsistentes Verhalten zeigen, was
das alltägliche Leben in einer hochkomplexen Welt entscheidend vereinfachen kann. Würden
wir diese Komplexität nicht durch quasi automatische Konsistenz reduzieren, gingen wir in
einer Flut von Informationen unter. Mit Hilfe von konsistentem Verhalten müssen relevante
Informationen nicht mehr in jeder Situation beschafft, analysiert und auf ihrer Grundlage eine
Entscheidung getroffen werden. Es genügt, sich eine frühere Entscheidung ins Gedächtnis zu
rufen und in Übereinstimmung mit ihr zu handeln. Ohne diese Orientierung an früherem Ver-
halten wären wir nicht in der Lage, das Leben zu bewältigen, da wir schlicht und einfach ü-
berfordert wären (Cialdini 2003, S.93).
2.2 Theorie der Kognitiven Dissonanz
Häufig müssen sich Menschen zwischen verschiedenen Alternativen entscheiden oder verhal-
ten sich entgegen ihrer Einstellungen. Kommt es zu Widersprüchlichkeiten zwischen Verhal-
ten und Einstellung, kann kognitive Dissonanz entstehen. Kognitive Dissonanz ist ein innerer
Spannungszustand, der mit einem Gefühl des Unbehagens einhergeht. Weil dieser Zustand als
unangenehm empfunden wird, sind wir bestrebt, ihn so schnell wie möglich wieder aufzuhe-
ben bzw. die Dissonanz zu reduzieren (Felser 2001, S. 268ff). Leon Festinger war der Erste,
der das genaue Wirken diese Phänomens erforscht hat und seine Erkenntnisse zu dem heraus-
gearbeitet hat, was heute als eine der wichtigsten Theorien der Sozialpsychologie gilt, die
Theorie der kognitiven Dissonanz (Aronson et al. 2004, S. 188).
Nach Festinger können kognitive Elemente zueinander konsonant, dissonant oder irrelevant
sein. Allerdings wirken nicht alle kognitiven Widersprüche gleichermaßen verstörend. Es
wurde entdeckt, dass Dissonanz am stärksten ist und als am unangenehmsten empfunden
wird, wenn wir uns auf eine Weise verhalten, die unser Selbstbild bedroht (Aronson et al.
2004, S. 188). Wir sind dann gezwungen, uns mit der Diskrepanz zwischen dem, was wir
denken, wer wir sind und unserem tatsächlichem Verhalten auseinander zu setzen.
Zur Auflösung oder zur Reduktion des Spannungszustandes stehen uns drei Möglichkeiten zu
Verfügung:
4
· Veränderung unseres Verhaltens, um es mit der dissonanten Kognition zu vereinbaren,
· der Versuch, unser Verhalten zu rechtfertigen, indem wir eine der dissonanten Kogni-
tionen verändern,
· der Versuch, unser Verhalten zu rechtfertigen, indem man neue Kognitionen hinzufügt
(Aronson et al. 2004, S. 188).
Da es nicht möglich ist, ein gezeigtes Verhalten rückgängig zu machen, ist die einzige Mög-
lichkeit Konsistenz wiederherzustellen, die zugrunde liegende Einstellung nachträglich an das
Verhalten anzupassen.
2.3 Entstehung von Bindung
Damit kognitive Dissonanz überhaupt entstehen kann, muss eine wichtige Voraussetzung er-
füllt sein. Die Person muss einen Bezug zu mindestens einem der logischen Elemente besit-
zen. Dieser Bezug wird als Bindung (in der Literatur häufig auch Commitment) bezeichnet
(Aronson et al. 2004, S. 188). Das bedeutet, die Person muss in irgendeiner Weise in die
Thematik involviert sein.
Je stärker die Bindung der Person an eine Sache ist, desto größer ist das Unbehagen im Falle
kognitiver Dissonanz und desto wahrscheinlicher sind Konsequenzen hinsichtlich einer Ver-
änderung von Einstellung bzw. Verhalten. Die Entstehung und das Ausmaß der Bindung wer-
den durch eine Reihe von Faktoren bestimmt.
Ein wichtiger Bestimmungsfaktor für das Entstehen von Bindung ist die
Wahlfreiheit
. Kann
ein Mensch frei wählen, so entsteht allein durch die Entscheidung für oder gegen eine Sache
eine Bindung. Die Person nimmt sich selbst als Verursacher ihrer Handlung wahr (Felser,
2001 S.273). Im Gegensatz dazu können stärkere äußere Anreize wie Zwang oder Belohnung
als Rechtfertigungsgründe für das gezeigte Verhalten gewertet werden. Zwang oder Beloh-
nung verhindern, dass sich eine Person für ihr eigenes Verhalten verantwortlich fühlt (Felser,
2001 S.273). Dieser Mechanismus wurde in Studien (Festinger und Carlsmith 1959 zit. bei
Felser, 2001, S.268) erforscht und belegt.
Auch durch ein
schriftliches oder öffentliches Bekenntnis
bauen Menschen eine stärkere Bin-
dung zu ihrem Verhalten auf. Es liegt entweder ein materieller Beweis für ein Bekenntnis zu
einer Sache vor oder weitere Personen wurden Zeuge eines öffentlichen Bekenntnisses. Diese
werden nun auch glauben, dass man hinter dem, was man geschrieben oder öffentlich verkün-
det hat, auch steht, das Bekenntnis also im Einklang mit der eigenen Einstellung steht (Felser
2001, S.274; Cialdini 2003, S.111ff). Hat sich eine Person durch ein schriftliches oder öffent-
liches Bekenntnis aktiv auf etwas festgelegt, entsteht Druck, sich auch weiterhin konsistent zu
5
diesem Bekenntnis zu verhalten. Von innen her gibt es einen Druck, das eigene Selbstbild in
Einklang mit der Handlung zu bringen. Der äußere Druck wirkt subtiler. Wir tendieren dazu,
uns entsprechend eines Bildes zu verhalten, von dem wir glauben oder wissen, dass es andere
von uns haben (Cialdini 2003, S.114).
Eine Bindung an eine Sache kann auch dadurch entstehen und verstärkt werden, wenn die
Umsetzung einer Entscheidung schwer zu realisieren ist. Durch die entstandenen
Kosten und
Mühen
wird man stärker motiviert, sich für das Ziel der Entscheidung zu engagieren. Dies
führt dazu, dass das schwer zu erreichende Ziel immer positiver bewertet wird. Dieser Me-
chanismus wird beispielsweise in harten Aufnahmeritualen beim Militär angewandt. Soldaten
müssen in der Grundausbildung anstrengende Trainingseinheiten absolvieren. Bringen die
neuen Soldaten diese Grundausbildung hinter sich, wird eine starke Bindung aufgebaut und
die notwendige Loyalität zur Truppe hergestellt (Cialdini 2003, S.127).
Ein weiterer Entstehungsgrund für Bindung ist
Besitz.
Sind wir in Besitz einer Sache, werten
wir diese auf. Sie erscheint uns besser und vorteilhafter als eine Sache, die wir nicht besitzen.
Unsere Einstellung zu dieser Sache wird außerdem resistenter gegenüber negativen Meinun-
gen von außen und innen (Felser 2001, S.276).
In Bezug auf die Bereitschaft, etwa zu tun, was ein anderer möchte, hat die Bindung eine gro-
ße Bedeutung (Cialdini 2003, S.102).
2.4 Einsatz von Konsistenzmechanismen in Werbung und Verkauf
Aus den erläuterten Konsistenzmechanismen lassen sich Aspekte ableiten, die beim Einsatz
von Verkaufs- und Werbestrategien Anwendung finden. Ziel der Verkaufs- und Werbestrate-
gien ist es, das Konsumentenverhalten gewinnbringend zu beeinflussen.
Konsumenten werden zunächst dazu gebracht, eine bestimmte Position einzunehmen, die
dann mit einem Verhalten konsistent ist, das von ihnen später erbeten wird. Diese Strategie ist
umso wirkungsvoller, je stärker die Bindung an das vorherige Verhalten ist (Cialdini 2003,
S.102). Die Techniken sind umso wirksamer, je raffinierter sie eingesetzt werden und desto
weniger die Konsumenten bemerken, dass sie beeinflusst werden (Cialdini 2003, S.137). Im
Folgenden sollen einige der häufig eingesetzten Techniken vorgestellt werden.
Fuß-in-der-Tür-Technik
Häufig wird diese Technik von Organisationen wie Tierschutz- oder Wohltätigkeitsverbänden
angewendet, da sie auf Spenden angewiesen sind. Beispielsweisen werden im Rahmen einer
Umfrage Passanten unverbindlich gefragt, ob sie ein Tierfreund seien oder sich vorstellen
6
können natürlich nur rein hypothetisch eine freiwillige Arbeit im Dienste der Wohltätig-
keit zu leisten. Die meisten Menschen werden diese Fragen mit ,,ja" beantworten. Sie antwor-
ten mit ,,ja", weil sie sich selbst und der anderen Person gegenüber ein positives Charakterbild
vermitteln wollen (Felser, 2001 S.279). In diesem Moment hat der Spendensammler oder
Verkäufer quasi einen Fuß in der Tür. Durch die Zustimmung hat der Befragte bereits eine
Bindung zur Thematik aufgebaut. Nun lassen sich Personen nachfolgend leichter überzeugen,
auch einer größeren Bitte in einem ähnlichen Zusammenhang zuzustimmen. Diese besteht
zum Beispiel darin, Geld zu spenden. Aufgrund des Strebens nach Konsistenz fällt es Men-
schen nach der ersten erteilten Zustimmung, auch wenn es sich nur um eine kleine unverbind-
liche Bitte gehandelt hat, viel schwerer, dem größeren Anliegen (z.B. Geld zu spenden) nicht
nachzukommen.
Wie wirkungsvoll diese Technik sein kann, wurde in zahlreichen Studien belegt (Freedman
und Fraser, 1966; Sherman, 1980; Howard 1990 zit. bei Felser 2001 S.278).
Nachkaufwerbung
Nach einer Kaufentscheidung kann kognitive Dissonanz durch die Vermutung entstehen, sich
für das falsche Produkt entschieden zu haben (Felser 2001, S.277). Gerade bei teureren Pro-
dukten ist eine falsche Kaufentscheidung mit höheren Kosten verbunden. Ziel sollte es jedoch
sein, die nach der Kaufentscheidung möglicherweise entstandene Dissonanz und das mit ihr
verbundene Gefühl des Unbehagens so klein wie möglich zu halten. Schließlich möchte man,
dass sich Kunden an einem neuen Produkt erfreuen und es auf keinen Fall gegen ein anderes
umtauschen. Verkäufer können die Dissonanz nach der Kaufentscheidung auffangen und re-
duzieren, indem sie die Kaufentscheidung gutheißen und unterstützen. Eine weitere Methode
besteht in der so genannten Nachkaufwerbung. Auch sie bestärkt den Kunden in seiner getrof-
fenen Entscheidung und reduziert somit die Nachkaufdissonanz (Felser 2001, S.278). Häufig
finden sich dann am Anfang der Bedienungsanleitung Sätze wie ,,Wir gratulieren Ihnen zum
Kauf unseres ausgezeichneten Produkts XY. Sie haben eine gute Wahl getroffen."
Low-Ball-Taktik
Beim Low-Balling wird der Konsument durch einen attraktiven Anreiz z.B. durch einen be-
sonders günstigen Preis angelockt. Er wird auf das Produkt aufmerksam und fängt an, sich
näher damit zu beschäftigen. Aufgrund des günstigen Angebots entscheidet sich der Konsu-
ment zum Kauf. Einige Zeit nachdem die Kaufentscheidung getroffen worden ist, aber noch
bevor der eigentliche Kaufvertrag geschlossen worden ist, macht der Anbieter einen geschick-
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