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Festigung der Annahme in spielnahen Situationen im Volleyball (Gymnasium, Sport Klasse 12)

Titel: Festigung  der Annahme in spielnahen Situationen im Volleyball (Gymnasium, Sport Klasse 12)

Unterrichtsentwurf , 2013 , 13 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik - Sport, Sportpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieses Unterrichtsentwurfes ist, dass die Schüler/innen ihre Spielfähigkeit im Volleyball verbessern, indem sie die Annahme (im Bagger) in spielnahen Situationen festigen. Teil des Entwurfes sind die Lernziele, Unterrichtsvoraussetzungen, didaktische Überlegungen, Methodik und ein Verlaufsplan.

Bei der Lehrkraft handelt es sich um eine Praktikantin, die im Rahmen ihres Vertiefenden Praktikums im Bachelor bereits fünf Schulstunden in diesem Kurs hospitiert hat und nun selbst eine Stunde abhält. Die Leistungsbereitschaft ist im Allgemeinen eher mittelmäßig ausgeprägt, generell sind die Schüler/innen jedoch kooperationsoffen.

Die Lerngruppe umfasst 9 Mädchen und 12 Jungen im Alter von 17-19 Jahren, die bereits in den vorausgehenden Stunden in die wichtigsten Grundtechniken des Volleyballspiels (Pritschen, Baggern) eingeführt worden sind. Im positionsgebundenen Spiel 2:2 wurde die Möglichkeit gegeben, diese Fertigkeiten zu festigen. Dennoch besteht eine starke Leistungsheterogenität: Während zwei der Schülerinnen im Verein aktiv sind, ist das Leistungsniveau im Kurs teilweise sehr niedrig. Bei einigen Schüler/innen bestehen immer noch große Defizite bei den Grundtechniken.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Lernziele

1.1 Übergeordnetes Lernziel

1.2 Teillernziele

2 Unterrichtsvoraussetzungen

2. 1 Eigene Tätigkeit des Lehrers

2.2 Bild und Stand des Kurses

2.3 Besondere Voraussetzungen

3 Fachwissenschaftliche Bemerkungen

4 Didaktische Überlegungen

5 Methodische Überlegungen

6 Unterrichtsverlaufsplan

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Unterrichtsplanung zielt darauf ab, die Spielfähigkeit von Oberstufenschülern im Volleyball durch die Festigung der Annahme (Baggern) in spielnahen Situationen zu verbessern. Dabei steht der Übergang vom positionsgebundenen zum situationsorientierten Spiel (Zweierriegel) im Mittelpunkt, um taktisches Verständnis und zielgerichtete Kommunikation zu fördern.

  • Festigung der elementaren Volleyballtechniken (Pritsch, Bagger)
  • Einführung des situationsorientierten Zweierriegels
  • Entwicklung taktischer Grundsätze (Annahme – Stellen – Angriff)
  • Förderung der Kooperations- und Problemlösefähigkeit

Auszug aus dem Buch

3 Fachwissenschaftliche Bemerkungen

Das Volleyballspiel ist eine Mannschaftssportart mit Rückschlagcharakter, das heißt der Ball muss volley ohne Ballhalten oder -führen gespielt werden. Für das Anfängerspiel ergeben sich dadurch technische und taktische Schwierigkeiten, die zunächst lange Ballwechsel verhindern. Aus diesem Grund wurde bisher im positionsgebundenen System 2:2 gespielt, bei dem die Position des Stellers (vorne am Netz) festgelegt ist.

Da im Schulsport das Basisspiel 2:2 die Grundvoraussetzungen in Technik und Taktik gleichermaßen schulen soll, muss im Rahmen der Taktik-Schulung das positionsgebundene vom situationsorientierten Spielen abgelöst werden. Beim situationsorientierten Zweierblock stehen beide Spieler im hinteren Bereich des Spielfeldes, sodass bezüglich der Annahme eine Entscheidung von den Spielern gefordert wird. Der annehmende Spieler (A) spielt nach vorne auf die Position des Stellers, zu welcher sein Mitspieler (B) direkt läuft, sobald die Entscheidung der Annahme klar erkennbar ist. Nun spielt der Steller (B) den Ball in Netzhöhe hoch, sodass Spieler A den Angriff abschließen bzw. im Anfängerspiel den Ball über das Netz spielen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Lernziele: Definition der motorischen, kognitiven sowie sozial-affektiven Ziele für die geplante Unterrichtseinheit.

2 Unterrichtsvoraussetzungen: Analyse der Rahmenbedingungen, der Lehrersituation sowie des aktuellen Leistungsstandes und der Gruppenzusammensetzung des Kurses.

3 Fachwissenschaftliche Bemerkungen: Erläuterung der sportartspezifischen Anforderungen des Volleyballspiels und der Notwendigkeit des Wechsels zum situationsorientierten Spielen.

4 Didaktische Überlegungen: Begründung der Themenwahl basierend auf dem Lehrplan und dem Ziel der Persönlichkeitsentfaltung sowie Förderung der Handlungskompetenz.

5 Methodische Überlegungen: Beschreibung des spielgemäßen Konzepts, das Üben und Spielen sinnvoll verknüpft, um Technik und Taktik effektiv zu verbessern.

6 Unterrichtsverlaufsplan: Detaillierte tabellarische Darstellung der geplanten Unterrichtsstunde inklusive Zeitrahmen, Inhalten und Organisationsformen.

Schlüsselwörter

Volleyball, Unterrichtsplanung, Oberstufe, Spielfähigkeit, Annahme, Bagger, Pritsch, Zweierriegel, Taktik, Spielidee, Methodik, Didaktik, Handlungskompetenz, Kooperation, Sportunterricht

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Unterrichtsplanung grundsätzlich?

Die Planung befasst sich mit der methodischen Vermittlung von Volleyballtaktiken im Sportunterricht der gymnasialen Oberstufe.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Der Fokus liegt auf der technischen Festigung der Annahme sowie dem Übergang vom positionsgebundenen zum situationsorientierten Spielsystem 2:2.

Welches ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Das übergeordnete Ziel ist die Verbesserung der Spielfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch die Anwendung und Festigung der Grundtechniken in spielnahen Situationen.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Vermittlung verwendet?

Es wird ein ganzheitlich-analytisches, spielgemäßes Konzept angewandt, welches freies Spielen mit spezifischen Übungsphasen kombiniert.

Was wird im Hauptteil der Planung behandelt?

Der Hauptteil umfasst die fachwissenschaftliche Einordnung, die didaktische Begründung der Lerninhalte und eine methodische Aufbereitung zur Überwindung technischer Defizite.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Planung?

Wichtige Begriffe sind Volleyball, Zweierriegel, Spielfähigkeit, Handlungskompetenz und situationsorientiertes Spielen.

Warum ist der Übergang zum „Zweierriegel“ so wichtig?

Dieser Übergang fordert von den Schülern eine ständige Aufmerksamkeit und eigenständige taktische Entscheidungen, was dem tatsächlichen Charakter des Volleyballspiels deutlich näherkommt als ein starres System.

Wie wird mit leistungsschwächeren Schülern umgegangen?

Durch die Rolle als "Experten" oder durch differenzierte Übungsangebote sollen auch schwächere Schüler motiviert werden, wobei der Fokus primär auf dem Spielfluss liegt.

Warum wird der "Schockwurf" anstelle eines echten Aufschlags genutzt?

Der Schockwurf dient dazu, den Spielfluss zu wahren, indem technische Verzögerungen oder Misserfolge beim Aufschlag umgangen werden, um direkt in die taktische Spielsituation zu gelangen.

Welche Rolle spielt die Kommunikation in dieser Planung?

Erfolgreiche Kommunikation innerhalb der Mannschaft ist Grundvoraussetzung, damit Spieler rechtzeitig antizipieren können, wer den Ball annimmt.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Festigung der Annahme in spielnahen Situationen im Volleyball (Gymnasium, Sport Klasse 12)
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
13
Katalognummer
V1001308
ISBN (eBook)
9783346376930
ISBN (Buch)
9783346376947
Sprache
Deutsch
Schlagworte
festigung annahme situationen volleyball gymnasium sport klasse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2013, Festigung der Annahme in spielnahen Situationen im Volleyball (Gymnasium, Sport Klasse 12), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1001308
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Leseprobe aus  13  Seiten
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